DEP0028442DA - Bogenzuführungseinrichtung für rotierende Druckmaschinen, insbesondere Hektographen - Google Patents

Bogenzuführungseinrichtung für rotierende Druckmaschinen, insbesondere Hektographen

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DEP0028442DA
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English (en)
Original Assignee
Block & Anderson Ltd., London
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Description

Vorliegende Erfindung bezieht sich auf Bogenzuführungseinrichtungen für Rotationsdruckmaschinen und bezweckt hauptsächlich die Schaffung einer verbesserten Zuführungsvorrichtung, die zwangsläufig arbeitet und mit bezug uf die Rotationsdruckwalzen synchronisiert werden kann, sodass richtige Registerhaltung zwischen dem zugeführten Bogen und der Druckfläche der Druckwalze sichergestellt ist. Die Bogenzuführungseinrichtung ist insbesondere geeignet zur Verwendung in rotierenden hektographischen Druckmaschinen, bei welchen die zu druckende (oder zu kopierende) Sache in Spiegelschrift mit Hektographentinte auf ein Blatt (der Matrize) aufgebracht ist, das auf der Druckwalze befestigt ist, wobei die Kopien erzielt werden, indem die mit einem Lösungsmittel für die Hektographentinte befeuchteten Blätter zwischen der Druckwalze und einer dieser zusammenwirkenden Andrückrolle hindurchgeführt werden.
Bei Bogenzuführungs-Einrichtungen für rotierende Druckmaschinen ist es bereits bekannt, intermittierend angetriebene Zuführungswalzen vorzusehen, die anfangs angetrieben werden, um das Kopierblatt in den Griffbereich der Druckwalzen vorzuschieben, worauf der Bogen durch die Drehung des Druckwalzenpaares mitgenommen und der Antrieb der Zuführungswalzen unterbrochen wird. Wenn der intermittierende Antrieb durch intermittierenden Eingriff eines an der Druckwalze befestigten Zahnsegmentes in ein in Antriebsverbindung mit einer der Zuführungswalzen stehendes Zahnrad erfolgt, ist es schwierig, sicherzustellen, dass die angetriebene Zuführungswalze in einer bestimmten Stellung zum Stehen kommt und übermässiges Geräusch und Abnutzung während des Betriebs zu vermeiden, so dass, besonders nachdem die Maschine eine Zeit lang in Betrieb ist, Schwierigkeiten auftreten können hinsichtlich der Erzielung richtiger Registerhaltung zwischen Kopierblatt und der zu kopierenden Sache. Die genaue Registerhaltung ist von besonderer Bedeutung, wenn die Kopie auf einem vorgedruckten Formular hergestellt werden soll.
Gemäss vorliegender Erfindung wird der Antrieb der Zuführungswalzen von der Drehung des Druckwalzenpaares abgeleitet unter Verwendung eines Zahnsegmentes, welches durch die Drehung des Druckwalzenpaares hin- und herbewegt wird, und in dauernden Eingriff mit einem Zahnrad steht, das mittels einer in einer Richtung wirkenden Kupplung oder Freilaufvorrichtung mit einer Welle verbunden ist, wodurch die Welle angetrieben wird, wenn das Zahnsegment sich in einer Richtung bewegt, während das Zahnrad gegenüber der Welle frei rotiert, wenn sich das Zahnsegment in der anderen Richtung bewegt. Diese Welle kann die angetrieben Zuführungswalze tragen oder zwangsläufig mit einer die angetrieben Zuführungswalze tragenden Welle verbunden sein.
Die Erfindung sei nunmehr anhand der eine bevorzugte Ausführungsform beispielsweise und schematisch veranschaulichenden Zeichnung, welche eine rotierende hektographische Kopiermaschine darstellt, näher beschrieben.
Es bedeuten:
Abb. 1 Allgemeine Seitenansicht der Maschine in einer Endlage der Einstellung,
Abb. 2 teilweisen Grundriss des in Abb. 1 dargestellten Einstellmechanismus,
Abb. 3 teilweise Seitenansicht in der anderen Endlage der Einstellung,
Abb. 4 teilweiser Querschnitt unter Darstellung einer Einzelheit im vergrösserten Maßstab.
Die drucktrommel oder Matrizentrommel 1, auf welcher ein Matrizenblatt befestigt ist, das in Spiegelschrift mit hektographischer Tinte die zu reproduzierende Sache aufweist, kann auf irgendeine geeignete Weise von Hand oder motorisch angetrieben werden, wie es bei derartigen hektographischen Kopiermaschinen bekannt ist. Eine Ausdruckswalze 2 bildet zusammen mit der Matrizentrommel 1 das Druckwalzenpaar. Trommel 1 und Walze 2 sind in Lagern in den Seitenrahmen 3 der Maschine gelagert. Die zur Herstellung der Kopien dienenden Bogen werden dem Druckerwalzenpaar einzeln durch ein Zuführungswalzenpaar 4, 5 zugeführt, wobei die Walze 4 die angetriebene Walze ist. Auf dem Zuführungstisch 6, der an der Vorderseite der Maschine angeordnet ist (rechtes Ende in Abb. 1 und 3) wird ein Vorrat von Kopierblättern oder gegebenenfalls ein einzelnes Blatt gelegt und das Blatt (oder das oberste Blatt eines Stapels) wird in den Griffbereich der Zuführungsrollen 4, 5 vorgeschoben, wo die Berührungslinien zwischen den Walzen einen Justieranschlag für die Vorderkante des Blattes bildet. Bei Betätigung der Maschine dreht sich die Druckwalze 1, die Zuführungswalzen 4, 5 schieben das Blatt vor, bis die Vorderkante von dem Druckwalzenpaar ergriffen wird und bei weiterem Rotieren der Trommel 1 wird das Blatt mitgenommen und mit der hektographischen Matrize in Berührung gebracht. Beim Durchgang durch die Trommel 1 wird das Blatt mit einem Lösungsmittel für die hektographische Tinte befeuchtet, wobei irgendeine geeignete Befeuchtungsvorrichtung verwendet werden kann. Vorzugsweise wird eine Befeuchtungsvorrichtung verwendet, bei welcher das Lösungsmittel auf ein aufwärtsgeneigtes Kapillarkissen aufgebracht und von der Oberkante des Kissens auf die obere Zuführungsrolle 4 übertragen wird. Nach Passieren der Matrizentrommel und der Druckrolle zwecks Durchführung des Kopiervorganges wird das Blatt von dem Aufdangbehälter 7 an der Rückseite der Maschine aufgenommen.
Um die Drehung der Zuführungsrollen 4, 5 von der Drehung der Matrizentrommel 1 abzuleiten, ist auf der Welle der Trommel oder der Stirnfläche der Trommel ein mit dieser rotierender Nocken 8 befestigt. Ein schwenkbar auf dem Seitenrahmen 3 gelagerter hin- und hergehend er Hebel 9 trägt eine Nockenrolle 10, die mittels einer Feder 11 in Berührung mit der Kante des Nockens 8 gehalten wird. Die Feder 11 erstreckt sich zwischen dem Schwinghebel 9 und einem Ankerbolzen 12, der auf dem Seitenrahmen 3 befestigt ist. Um die Rückbewegung des
Schwinghebels 9 sicherzustellen, trägt dieser eine zweite Rolle 13, die durch Anliegen an Nocken 8 den Schwinghebel zwangsläufig zurückführt, wenn die Feder 11 die Nockenrolle 10 nicht in Berührung mit dem Nocken gehalten hat. Da der Nocken 8 und der Schwinghebel 9 auf den gegenüberliegenden Seiten des Seitenrahmens 3 angeordnet sind, ist der Seitenrahmen mit verlängerten Schlitzen 14, 15 versehen, durch welche die Walzen 10 und 13 hindurchgehen. Die Schwingbewegung des Hebels 9 wird mittels eines Gestänges 16 übertragen, das mit einem, vorzugsweise eine Rolle 18 wie dargestellt, tragenden Stift 17 versehen ist; der Stift 17 steht in Verbindung mit einem Zahnsegment 19, das auf einem in dem rechten Seitenrahmen 3 befestigten Zapfen 20 schwenkbar befestigt ist. Bei der dargestellten Anordnung sitzt die Rolle 18 in einem im wesentlichen radialen Schlitz 21 des Zahnsegmentes 19. Mittels des Verbindungsgestänges 16 wird bewirkt, dass das Zahnsegment 19 sich gleichzeitig mit dem Schaukelhebel 9 hin- und herbewegt. Das Zahnsegment 19 steht in ständigem Eingriff mit einem Ritzel 22, das unter Zwischenschaltung einer Einrichtungskupplung oder Freilaufvorrichtung 24 auf einer Welle 23 gelagert ist. Diese Vorrichtung kann irgendeine zweckmässige Bauart besitzen; für die Darstellung ist die bekannte Bauartmit einklemmenden Rollen 1 zugrunde gelegt, derart, dass bei Linksdrehung Zahnsegmentes 19 in Blickrichtung der Abb. 1 und 3 Welle 23 angetrieben wird, während bei entgegengesetzter Drehung des Segmentes 19 das Ritzel 22 sich gegenüber der Welle 23 dreht. Die Bogenlänge des
Zahnsegmentes 19 gegenüber der bewegung,e mittels des Gestänges 16 von dem Nocken 8 her übertragen werden kann, so gewählt, dass das Zahnsegment 19 dauernd im Eingriff mit dem Ritzel 22 steht. Der auf die Zuführungswelle 23 und damit auf die direkt angetriebene Zuführungswalze 4 und die mit dieser zusammenwirkenden Zuführungswalze 5 übertragende Antrieb ist so gewählt, dass er mindestens ausreicht, um das Blatt von der Berührungslinie der Zuführungswalzen 4, 5 zu der Berührungslinie der Druckwalzen 1, 2 vorzuschieben. Sobald einmal das Blatt von dem Druckwalzenpaar erfasst ist, wird es von diesem mitgenommen, was durch die Freilaufvorrichtung 24 zugelassen wird. Ebenfalls kann durch diese Vorrichtung das Zahnsegment 19 in seine in den Abb. 1 und 3 dargestellte Lage zurückkehren, während das mitgenommene Blatt bewirkt, dass die Zuführungswalzen 4, 5 weiter in der Zuführungsrichtung rotiert. Bei Antrieb der Zuführungswalzen, wie oben beschrieben, ist es erwünscht, den Augenblick des Anfangs des Zuführungsantriebes und/oder die Antriebsgeschwindigkeit einstellen zu können, um
die Möglichkeit zu schaffen, die Registerhaltung des Kopierblattes uf die zu kopierende Sache regulieren zu können. Dies ist von besonderer Bedeutung, wenn der Abzug auf einem linierten oder sonstwie vorgedruckten Blatt hergestellt werden soll. Es ist ferner erwünscht, diese Einstellung der Registerhaltung zwischen aufeinanderfolgenden Druckarbeiten ohne Inanspruchnahme eines gelernten Mechanikers durchführen zu können. Dies kann möglich werden, indem der Drehzapfen des Schwinghebels 9 auf einem einstellbaren Schieber angeordnet wird und die Einstellmittel angeordnet werden, dass sie für die Bedienungsperson, die normalerweise an der Vorder- seite der Maschine befindet, leicht zugänglich sind. Ein solcher Einstellmechanismus liegt im Rahmen der vorliegenden Erfindung, jedoch wird vorzugsweise ein Einstellmechanismus verwendet, wie er in den beifolgenden Zeichnungen dargestellt nachstehend beschrieben sei.
Die Verbindungsstange 16 erstreckt sich über das Zahnsegment 19 hinaus zur Vorderseite der Maschine und ist in der Nähe ihres vorderen Endes mit einem Längsschlitz 25 versehen. Ein Stift 26 auf einem Schwingglied 27, das um einen Schwenkzapfen 28 schwenkbar ist, greift in den Schlitz 25, sodass durch Schwenkbewegung des Teiles 27 um seinen Drehpunkt 28 der Stift 26 in dem Schlitz 25 verschoben wird und dadurch dieses Ende der Stange 16 hebt und senkt. Die Rolle 18 wird in dem Schlitz 29 des Zahnsegmentes 19 entsprechend gehoben oder gesenkt. Wenn die Walze 18 zum oberen Ende des Schlitzes 21 hin steht, wie in Abb. 1 dargestellt, bewirkt der feste Hub des Schwinghebels 9 eine kleinere Winkelbewegung des Segmentes 19 und damit eine geringere Zuführungsbewegung der Zuführungswalzen 4, 5 gegenüber der Umfangsgeschwindigkeit der Matrizentrommel 1. Wenn sich dagegen die Rolle 18 am unteren Ende des Schlitzes 21 befindet, wie in Abb. 3 dargestellt, findet eine grössere Winkelbewegung des Segmentes 19 und seine schnellere Zuführungsbewegung der Zuführungswalze 4, 5 gegenüber der Umfangsgeschwindigkeit der Matrizentrommel 1 statt. So ist es daher möglich, ausgehend von einer bestimmten Ruhelage der Matrizentrommel 1, die Register- stellung, d. h. die Lage der Vorderkante des Kopierblattes gegenüber der Vorderkante der Matrizenplatte zu ändern.
Zwecks Einstellung des Zapfens 26 in dem Schlitz 25 ist das Schwenkglied 27 mit einer Gewindestange 31 verbunden, die eine gerändelte Einstellmutter 32 trägt.
Diese Einstellmutter ist zwischen festen Backen 33 angeordnet, die an dem Seitenrahmen 3 befestigt sind, sodass eine Drehung der Mutter 32 eine entsprechende Axialbewegung der Gewindestange 31 und damit eine entsprechende Schwenkbewegung des Teiles 27 bewirkt. Kontermuttern auf der Stange 31 dienen dazu, den Maximalweg der Stange 31 zu begrenzen und damit eine Beschädigung der Einstellvorrichtung durch den Versuch einer Verstellung über die zulässigen Grenzen hinaus zu verhindern.
Um eine Beobachtung des Grades der Einstellung zu ermöglichen, ist an dem unteren Rahmen 3 eine Skaleneinteilung 36 befestigt und ist ferner ein auf dem Schwenkglied 27 befestigter Zeiger 35 über der Skala beweglich. Der ganze auf der Außenseite des Seitenrahmens 3 angeordnete Mechanismus kann unter einer Deckplatte liegen, die mit einem Fenster versehen ist, um das Ablesen der Skala 36 und des Zeigers 35 zu ermöglichen und mit einer Öffnung, duch welche der äusserste Teil derselben mit den Fingerspitzen. Die Umfangslinie einer solchen Deckplatte ist in Abb. 2 bei 37 in gestrichelten Linien angedeutet.

Claims (9)

1.) Rotierende Druckmaschine, insbesondere Hektograph, bei welcher die zu bedruckenden Blätter den Druckwalzen (12) mittels eines Zuführungswalzenpaares (4, 5) zugeführt werden, welches angetrieben wird, um ein Blatt in Eingriff mit dem Druckwalzenpaar zu bringen, worauf der Antrieb der Zuführungswalzen unterbrochen und das Blatt durch die Drehung des Druckwalzenpaares mitgenommen wird, dadurch gekennzeichnet, dass der Antrieb der Zuführungswalzen (4, 5) von der Drehung des Druckwalzenpaares (1, 2) abgeleitet wird, unter Verwendung eines Zahnsegmentes (19), welches durch die Drehung des Druckwalzenpaares hin- und herbewegt wird und in dauerndem Eingriff mit einem Zahnrad (22) steht, das mittels einer Einrichtungskupplung oder Freilaufvorrichtung (24) mit einer Welle (23) verbunden ist, derart, dass die Welle (23) angetrieben wird, wenn das Zahnsegment (19) sich in einer Richtung bewegt, während das Zahnsegment (19) gegenüber der Welle (23) frei rotiert, wenn das Zahnsegment (19) sich in der anderen Richtung bewegt.
2.) Bogenförderungs-Einrichtung gamäss Anspruch 1, bei welcher die Hin- und Herbewegung des Zahnsegmentes (19) von einem Nocken (8) abgeleitet wird, welcher mit einer der Walzen (1) des Druckwalzenpaares (1, 2) verbunden ist.
3.) Bogenzuführungs-Einrichtung gemäss Anspruch 1 oder 2, bei welcher Mittel (17, 18, 21, 25, 26, 27) vorgesehen sind, um die Zuführungsbewegung der Zuführungswalzen (4, 5) unabhängig von dem Druckwalzenpaar (1, 2) einstellen zu können.
4.) Bogenzuführungs-Einrichtung gemäss Anspruch 2 und 3, bei welcher der Antrieb von dem Nocken (8) zu dem Zahnsegment (19) ein Verbindungsglied enthält, welches mindestens an einem Ende in veränderbarem Abstand von dem Drehpunkt eines Schwinggliedes an diesem Schwingglied angreift.
5.) Bogenzuführungs-Einrichtung gemäss Anspruch 4, bei welcher das Verbindungsglied (16) gelenkig mit einem die Nockenrolle (10) tragenden Schwingglied (9) verbunden ist, und mittels eines Zapfens oder einer Rolle (18) in einen im wesentlichen radialen Schlitz (21) des Zahnsegmentes (19) eingreift.
6.) Bogenzuführungs-Einrichtung gemäss Anspruch 5, bei welcher das Verbindungglied (16) sich über das Zahnsegment (19) hinaus erstreckt und jenseits des Zahnsegmentes (19) eine Vorrichtung (26, 27) zur Bewegung des Verbindungsgliedes zwecks Einstellung der Lage des Angriffspunktes (17) des Verbindungsgliedes an dem Zahnsegment (19), an dem verbindungsglied (16) angreift.
7.) Vorrichtung gemäss Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der sich über das Zahnsegment hinaus erstreckende Teil des Verbindungsgliedes (16) einen Schlitz (25) besitzt und an diesem Teil ein Zapfen oder eine Rolle (26) angreift, die auf einem Schwinghebel (27) sitzt, der an dem Rahmen (3) der Maschine gelagert und mit Gewindeeinstellungsmitteln (32, 31) versehen ist.
8.) Anordnung gemäss Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Einstellschwinghebel (27) eine Gewindestange (31) trägt, auf der eine gekordelte Einstellmutter (32) sitzt, die zwischen zwei festen Backen (33) angeordnet ist, sodass eine Drehung der Mutter (32) eine Bewegung der Gewindestange (31) in der entsprechenden Richtung bewirkt.
9.) Anordnung gemäss Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Einstellschwinghebel (27) einen Zeiger (35) trägt, der mit einer festen Skala (36) zur Anzeige der erfolgten Einstellung zusammenwirkt.

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