DEP0028156DA - Schrapperauflader - Google Patents
SchrapperaufladerInfo
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- 241000238557 Decapoda Species 0.000 description 1
- 240000003834 Triticum spelta Species 0.000 description 1
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Description
Ha&e des Erfinders:Anton Zech, Köln,iliederibhstr.oc Tag der Erfindung: Ic.1.48,Tag der Bekanntgabe zweckt; Vorbenutzong:
5. Februar 1948.
Bei den bis heiLty "bekannten Pciirapper&nXugGn wird cU:s Schrarpgefäss über eine Ladebühne auf eine Ceffnung gezogen,durch die das geförderte
Material'nach unten heraus;'tilt,Pa die Heizung dieser Bäbne *regen der
Sntleerong nach on ten »or sehr gering sein darf 3 wird dieselbe sehr lang
und· dadurch ach·.'.-er und unbe-vegl ich «Auch ist sie_ sehr dem Verscalelss DJiter'-^orferu'-Jenn'nun no0.1.;,^'ie in den tsieiöten J^ällea ervriinsc.ut,bei feststehender
Ladebühne eine gewisse seitliche förderung verlangt vird,ist dieses nur für sehr kleine "Jini-,el mögliche/eil die longe Bühne unten
sa breit ^irdaBesweiteren kann bei dem geringen Kelgunü8';-'inkel bei iiefenförrlerung oft wertvolles fördergut 'nicht 'gefasst "-erden.
Bei der vorliegoucien Srfindang 'werden die aufgeführten iiacüteile daäurot beseitigt, indem das Schrappgefäss auf einen Isadehebel gesogen v.-ird,
welcher beim Anstossen 'des Gef äases durch d^.e '"eiterlaai'erlde Förderseil soweit hochgasob'-entt rird, ddss daa geförderte ?;.ete:rial aus·, oesj. Schrapp-.gei'äos
herausfallen kann ,'Daß Schrappf-ief&E? ka.nrl dabei so steil, oder senkrec/Xt,an oder auf rien Ladehebel gesogen ν erden,^ie es der Böschungswinliel
'des geförderten Materials aul^öst,
Pa'die Seilführangörollen für das Förderseil vorn am Ladehebel angebracht sind, ist eine starke seitliche Ablenkung möglich,so'liass ein
dauerndes Versetzen dee Aufladers nicht erforderlich ist.Da das Iiaterii_ nicht iiielir nach unten herausfallen emso, kann das Schrappgefäss fünfseitig
geschlossen sein ,Dadurch sind einfache and stabile G-efäsakonstruktionen Eßglich.T/enn eine kurze Bleohschurre von der Länge des Schrappgefäeses
an derü Ladehebel angebracht vird,kann auch das unten offene äi-is verwendet v/erdsn«
Abb.!.ist eine Seitenansicht des Sohrapperaufladers,dargestellt für Beladung einee Uuldenkippers bei Tiefenförüerunf·«
Abb,II«seigt eine Draufsicht bei seitlicher Törfl
Bas Förderseil 1 ν>ίτ&,νοιη der Schrapperwinde korn end, üb er die an
einsu: L'.aot oder "-indanhaus hängende tlr.il enkr olle 2 and durch die an dem Ladefaebal 3 angebrachten AbI©nkongsrollen 4 und 5,an das Schrapp
geföss 6 geführt.Des beim "Forderhab sich füllende Ochratvpgef{?ss T»ird auf den Ladehebel 3 gezogen und stbsst mit seinem oben angebrachten
federnden Anschlag 7 an die horizontale Seilführungsrolle 4^BeI dem weiteren Förderhab wird der Ladehebel δ rait dem gei'ülltenSohrappgefäss
6 soweit olj 'seiiien·-Drehpunkt 8 geaclp-enkt, dass
dass PöT'derfiiit ia den aufgestellten ?öräerv?ageß,Iiastr?age.n otler '·
Silo gleitet „Tor der Sndo teilung befindet sich ein elaotiociier Anschlag 9,vor üeesen Berühr !mg der ^indenführer;in dir-bekennten
die Etipplong der yördertrotamel löst and die Kupplung der l einrückt.Datait wira durch die ,letzt aufwickelnde _
Büokholtroiamel taittel« des Bückhuleeiles loader Ladohebel mit (lern Schrar-pgefg.es mieder zuruciigesohr;enkt,J)ie zuxücksch?renkenjen
L'asseja,Ladehebel und leeres Schrai>ps©-ö,eß,werden durch Αόζieilen
der Schlaffseilbreikse oo abgebreiiiet,daas sie veich auf dem .Boden aufije&etzt r»er&e,n,(Die Massen können auch durch ein Gegengewicht
auep;eglichen söin.«.)Durcii weiteres Sturiicksiehen des Schrappgefässes bis bis an die Schürfst eil β beginnt ein neues I?ör Verspiel.
Claims (1)
- Patentanmeldung: Schrapperaoflader. A. Koch,Köln,3ehraoperauriader,stationär υ der fahrbar, mit Ladehebel,1%) dadurch gekennzeichnet ,daas das Schrappgefess an oder auf einen Ladeiaebel bis an einen feste» oder gefederten Anscfclaß'gezogen das Förderseil '-.eiterläiift cuicl den Hebel mit dem■■■■■· ■·/:=··..·■■. -^jfäds um aeinen Drehpünlit^sotreit schwenkt, dass das geförderte Material heraaefallen kann. 2.) Si:Ä^ö LadeJUöb.el nach Ansprach "L*), dacJurch gekennzeichnet, dass an demselben Seilablenkungs - and Seilführangsrollen" angebracht· sind»
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