DEP0027686DA - Pendelrückkopplungsempfänger mit einer gesonderten Spannungsquelle zur Lieferung der die Pendelruckkopplung herbeiführenden Löschspannung - Google Patents
Pendelrückkopplungsempfänger mit einer gesonderten Spannungsquelle zur Lieferung der die Pendelruckkopplung herbeiführenden LöschspannungInfo
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Description
, am
D-1020.
O Ί Ί *"i *}■ (">' ■· -"
Ha zelt ine Corporation, v/ashingt on P.C. (Vereinigt>'e .:iitaSatdftK/ ϊ
von Amerika)
f.,-ti t/iii ; Pendelrückkopplungsempfanger.
Pendelrückkopplungsempfänger haben bekanntlich einen riickg ok.oppelten Empfangsschwingkreis., dessen Leitfähigkeit
während aufeinanderfolgender Betriebsperioden abwechselnd positiv und negativ ist. Diese periodische änderung der Leitfähigkeit
kann entweder mittels eines einen Teil des Emnfangsschwingkreises bildenden selfcäsperrenden Schvlngungserzeugers
oder einer von einem gesonderten Schwingungserzeuger dem Empfangsschwingkrois zugeführten Löseilspannung erzielt werden.
Im letzteren Falle wird der Grad der Rückkopplung, die Vorspannung der Empfangsröhre und die Amplitude der Lö"seilspannung
miteinander so im Einklang gebracht, dass sich die günstigsten Betriebsbedingungen für den Empfänger ergeben. Empfänger
dieser ^rt haben jedoch den Nachteil, dass die Amplitude der Löschspannung sich nach gewissen Setriebsdaten des
die Löschspannung liefernden Schwingungserzeugers richtet und. daher veränderlich ist, Änderungen der Amplitude der Löschspannung
stören jedoch die vorher erwähnte gegenseitige Abstimmung der verschiedenen Betriebsfaktoren des .Empfängers
und vermindern daher seine Güte,
Dieser Nachteil wird gemäss der Erfindung dadurch beseitigt, dass dem Erapfangsnchwingkreis eine von der Löschspannung
abgeleitete Regelspannung zugeführt wird, deren Grosse sich mit der Amplitude der Löschspannung ändert,
Die Erfindung wird anhand der Zeichnung näher erläutert., welche zwei Ausführungsbeispiele des erfindungsgemässen Pen-
delriickkopplungsempfängers veranschaulicht, 'Der Smpfangsschwingkreis des Empfängers geraäss Fig.· 1
besteht aus der Elektronenröhre 10 und dem mit d.em Steuergit-
ter/der Anode dieser Röhre über Kondensatoren 13, 14 verbundenen, aus der Spule 11 und dem Kondensator 12 zusammengesetzten
abstimmbaren Resonanzkreis. Die °pule 11 ist mit der Spule 47 des Antennenkreises 46 gekoppelt. Zwecks Herbeiführung der
erwünschten Rückkopplung ist der Mittelpunkt der Spule' 11 und die Kathode der Röhre 10 geerdet. Die Anode der Röhre 10 ist
über ein aus den Längsspulen 16, 17 und den Querkondensatoren ISj 19 bestehendes Sieb, sowie über einen .'vnodenwiderstand 15
mit der Anodenspannunröqüelle +B verbunden,
Die zur Herbeiführung der Pendelrückkopplung er.ford.er-Iiehe Löschspannung wird von einer Elektronenröhre 25 in Dreipunkt
schaltung geliefert. Der aus der Spule .26 und dem einstellbaren Kondensator 27 bestehende Abstimmkreis dieses.
Schwingungserzeugers ist über einen Gitterkondensator 23 und einen Gitterableitv/iderstand 29 an das Steuergitter der Röhre
angeschlossen.. Die Anode der Röhre ist über den Kondensator 30 mit dem Abstimmkreis verbunden, während ihre Kathode mit
einer Anzapfung der Spüle 26 in Verbindung steht. Die Röhre erhält ihre Anodenspannung von der Anodenspannungnquelle +B
über den Widerstand 31.· Die Löseilspannung wird der Röhre 10 vom Kathodenrkreis' der' Röhre 25 über einen Kondensator 32 und
eine Hochfrequenzdrosselspule 33 zugeführt, Der Ausgangskreis des Schwingungserzeugers 25 ist über den Kondensator 34 hochfrequenzmässig
geerdet.
Zur Erzeugung der erfindungsgemäss anzuwendenden Regelspannung wird im' vorliegenden Fall der Gitterkondensator 23
und der Gitterableitwiderstand 29 der Röhre 25 benutzt, da
diese beiden Elemente eine Gleichrichtung eines Teiles der von der Röhre erzeugten Löschspannung bewirken. Zu diesem
Zwecke ist eine Anzapfung des Widerstandes 29 über einen Widerstand 35 mit der zur Zuführung der Löschspannung star. Röhre 10
dienenden Leitung verbunden, Anstelle dessen könnte die Regelspannung natürlich auch mittels eines gesonderten Gleichrichters
erzeugt werden.
An den Smpfangsschwingkreis ist über einen Kondensator 40 eine zum Demoduliereri der empfangenen Zeichen bestimmte
Diode 41 angeschlossen j d.eren Belastüngskr'eis aus einer Drosselspule 42, einem Widerstand. 43 und einem zu diesen beiden Elementen
parallelgeschalteten■Kondensator 44 besteht. Die im Empfangsschwingkreis während der durch die Löschspannung bestimmten
Perioden positiver Leitfähigkeit dieses Kreises entstehenden modulierten Schwingungen werden durch die Diode. 41
demoduliert und ihre sich im Belastungskreis der Diode erge-■ benden Modulationskomponenten werden über die Leitung 45 einem
nicht dargestellten Verwertungskreis zugeführt.
Während des Erscheinens der Amplitudenspitzen der in der Röhre 25 erzeugten Löschspannung fliesst im Gitterkreis der
Röhre ein Gitterstrom, der am "<i'iderstand 29 eine mit der Grosse der Löschspannung veränderliche Gleichspannung ergibt. Diese
Gleichspannung wird einesteils als sebsttätige Vorspannung ■ der Röhre 25 und wirkt anderenteils als Regelsioannung für die
Röhre 10 verwendet. Da diese Regelspannung aus der Löschspannung abgeleitet ist und sich mit ihr ändert, gleicht sie im
Smpfangsschwingkreis jede Änderung der Löschspannung aus und hält infolgedessen die günstige gegenseitige Abstimmung der
eingangs genannten Betriebsfaktoren trotz etwaiger Änderungen der Lösehspannung aufreent,
Bei der Ausfiilirungsform gemäss Fig. 2 besteht der Empfangsschwingkreis aas dem einen Elektrodensystem 3-, einer
Doppeltriode 50, sowie '-aus dem von der Spule 51 und den Kondensator 52 gebildeten Resonanzkreis. Dieser Kondensator ist
restrichelt gezeichnet, da er ganz oder teilweise von der verteilten Kapazität und den Streukapazitäten der Spule 51 gebildet
sein kann. Die Spule 51 ist mit der Spule 66 des Antennenkreises '65 induktiv gekoppelt. Der eine Pol des genannten Resonanzkreises
ist geerdet., und sein anderer Pol ist über den Kondensator 53 mit dem Steuergitter des Elektrodensvstems S-,
verbunden. Die Rückkopplung des Empfangsschwingkreises ist durch die mit der Anode des Elektrodensystems 3-, verbundene
■und mit der Spule 51 induktiv gekoppelte Spule 54, sowie durch die Erdung der Kathode des Elektrodensystems S-, bewirkt.
Die Löschspannung wird durch das Elektrodensystem Sq der Rohre . 50 erzeugt. Der Abstimmkreis dieses Slektrodensysterns
besteht aus der Spule 55 und dem Kondensator 56. Dieser Kondensator ist auch mit dem Anodenkreis des Elektroden systems
S-, verbunden und führt die Löschspannung dem Empfangsschwingkreis au. Zwischen den Abstimmkreis 55, 56 und. das Steuergitter
des Elektrodensystems' S ist ein· Kondensator 57 eing.^
tet und mit dem Gitter sind zwei in Reihe geschalteten Gitterableitwider stände 5"j und 59 verbunden. Der letztere'Widerstand
ist durch einen Kondensator 60 überbrückt und hat eine Anzapfung, von welcher die aus der im Elektrodensvstem S9 erzeugten
Löschspannung abgeleitete, gleichgerichtete Regelspannung über die Spule 6l dem Steuergitter des Elektrodensystem S-, zugeführt
wird. Das Elektrodensystem Sg erhält seine Anodenspannung von der Spannunrsouelle +B über eine mit der Spule ^^ induktiv
gekoppelte 'jpule 62, welche die erforderliche Rückkopplung cles Schwingungserzeugers bewirkt. Die die Demodulation der
im Empfangsschwingkreis entstehenden modulierten Schwingungen bewirkende Diode 41 ist ebenso an den Schwingkreis angeschlossen,
wie bei der Anordnung gemäss Fig, I.
Die Wirkungsweise dor Anordnung stimmt mit derjenigen der Anordnung gemäss Fig. 1 iiberein, ,iedoch besteht zwischen
den beiden Anordnungen der Unterschied, dass bei der Anordnung gemäss Fig. 2 die dem Anoden-Kathodenkreis des Slektrodensystems
S-, zugeführte einzige Spannung die Löachspannung ist, dieser Kreis also keine Gleichspannung erhält. Dies
hat den Vorteil, dass die- dem Empfangsschwingkreis zugeführtc Regelspannung den Einfluss etwaiger /nderungen dor von
der Spannungsquelle +B gelieferten Spannung auf die Anordnung vollständig ausgleicht, wahrend bei der anordnung gemäss
Fig. 1 solche änderungen immer noch einen gewissen Einfluss ausüben, da sie nicht nur auf die Löschspannung wirken, sondern
auch die Anodenspannung der Röhre 10 ändern,
Claims (1)
- Γ a t β JL^ JLJ^,-A.JlJLJL^Jl..jiil1, Pendelriickkopplun^sempfunrfer mit einer gesonderten Spannun^'squelle zur Lieferung der die Pendelruckkonplung herbeiführenden Löschsnannung, gekennzeichnet durch Mittel zur Ableitung einer mit der Amplitude der LöschsOannun«; veränderlichen/^leichspannunf; aus der Löschspannun^ und zur Zuführung dieser 1Ie^eIo pannun/η ?um Gmpfan^sschv/ingkreis,?, TilMpf'm^er nach Anspruch 1? gekennzeichnet durch Mittel zur Gleichrichtung des Teiles der Loschspannung,3. 'impfen er nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durch lattcl zur mit der Löschspannunr vereinigten Zuführung der Regelst Innung zum LJmpfangschwingkrois .
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