DEP0026896DA - Verfahren zur Herstellung von Kunstkautschuksubstanzen - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Kunstkautschuksubstanzen

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DEP0026896DA
DEP0026896DA DEP0026896DA DE P0026896D A DEP0026896D A DE P0026896DA DE P0026896D A DEP0026896D A DE P0026896DA
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Germany
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Application number
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English (en)
Inventor
Raymond Noisy-le-Grand Buret
Maurice Melle Mention
Original Assignee
Les Usines de Melle, Saint-Léger-Lès-Melle
Publication date

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Description

lk März 19S0
SSt $ mims m Mmm9 3iOnt-L%er~I^s«]|©ll@f C Frankreich )
vorliegende Erfindung betrifft Euns tgossei sab ε tanz en, erhalten durch slischise-lymsrisatlön diclefinise&er £ohlenwe,sserstaff®, «Le £*3. ButsSieaf Isopren, Plperylea usw* mit anderen Verbindungen, und sie betrifft auch, ein Verfahren »or Herstellung dieser gubstaneen·
Dm Verfahren gemäss der Brfiaduiig besieht tm wesentlichen darin, dem diclefinisehen Kohlenwasserstoff ^leieliseltig alt eiaeis Oyiaaeasigeste-r tand mit einer oder mehreren Verbindungen slit Aldehydfusktion8 oder Stoffen, die solche Verbindungen bilde» können., su sELschpolymerisierea, wobei die Sisshpslymerisatios in Ässrigsr Emulsion und in alkalisches äfiediusi erfolgt ο
Bsr Syanessigesteranteil kann in sltr&lleh weiten Orenssea Sehwanken9 aiser in der Praxis erzielt man keinen Vorteil dadurch, dass man sehr als 4© ge^--g-s-ia, bezogen auf die amgewenteten Diolefine, verwendet* Jisidersrseiis aber bemerkt man bereits eise deutliche Wlrtemg bei #inem Art#il von 1 J5er Anteil aäa Verbindung«?«. alt Aldehyafanifctlon keaaa. beliebig sein; m er&ielt aber keinen Verteil dadurch9 eLäss ask safer als öle äquimolekulare ^engre, auf den Qyanessigestex besogsn, verwendet*
Schliesslich k&nn säen die obeabeia^hri®b*Be kieenpolyaerisatien such in ~&ega?»?art anderer be&sssRtar aiachpölyiaerisier« barerl Stoffe ausführene
Die Verbindungen, wit Aldehydfunlction keimen Insbesondere gesättigte od^r ungesättigte aliphatische Körper alt gerader
©4er vertwetgter Ketis sein* Ums. kasn such VeTUinätm^^s. d*ar sr<mM.%lsehm. oämr Ö«sr betexeej&llsenen Sei&ea wjwsaiffl. Beispielsweise sei« ermähnt Förisaläeiijt* Acetaldehyd® fropioaalAe-Myds Crotonaldehyd, &rtyraiafltagr6* Furfuxal, BemaslÄshyi ms«* fca» bleibt «msh ic Rötet»©© der firfisssasg,, mmm «en Äldefeydrer*» IiiBittBgeB «rweßÄet* decern ifolekül aaseerdeis die j&fcf^lfuft&tiGn feffSitsst* mim &1& Aldol«* Aeet&läol, Butyraldöl, i-mtsnolal»
2.5 ua*.
ule lise&pßlytssrisstien Is wässriger Emulsion er-a Igt eater d«a üblichen Sfsöiiigrmagesi. n&s sr&eittt Ib alkalischem Seäium is Gegenwart eise» Emalgstsrs imä ©lass f-al3«ris&.tio»s* k&t&iye&tore» si© s*Be t &BBmzm %a£Smp ®ZQxj&i> A»eeim^p®rsalf&t9 ©r^saaissfeea j*«r@siyö©n usw*
hie ssak Koagulation jsaÄ Vto2lcaxJLa&ti&& des is der
.«be»en ^eise hergestellten Lstes erhaltenen
thKa^saestaisaen besitzen interessante Sigenscäajafteni insbesondere feafeen si« ei&e aasgeseietaet® X-Iastisitit snä ein® gat® &es1;anöigfeeit gegenüber iösanf-sisitteln.
Beispiele.
1.) In eimffiD. ait fill&rwejsfc versehenen Autelrlevea »erde» 28 1 jsiner 2 f£»ig« LSsaaf des ÄWBöäsiMiis&lses von solfsiiiert« Laur$alkohcl ^isgetragaa9 »©bei die lösung idter 4 g SatriaiBksrbfsisat urui 4 g i)i&atriüsphosph&t enthalt. 1o kg Batsdiens 15oo g A«t&yleyaaacetat und 95e s Butyria öeisjfä «reröen zugegeben. Tiaas fügt ms& nosh 5oo cc« Methyltetrahydroiörim-ßeraxyö sit 2e Volumina Sauerstoff Mnsme öle Sasse wird v gerilhrt unä aaf 5o° ä^. erwärmt« Kaeadees Eau sie 24 Stund ei» lang bei dieser temperatur gehalten hat, werte© $Soq g niehtttiagesetstes BmtaMsm daraus entfernt. Es wird sa eis Skates erhalten, der» ©it einer söh»f«?lsai3Jr©n lösung von Satriusctolorid koiij?t&ierts ein ioiymerlsationeprodnkt liefert, Bich durch ei»© ausge-seleJu&ete Verarbeitberkeit aWseiehnet»
2.) Xß 22 1 im Beispiel 1 ersShate» Hisulratorlösuag »eräfes Cc» kg BataSieii9 2,6 kg Aethjleyasseetst umd
4 te 2eaasld«äayd e&x^etrageru Ioo g Aisj»ö2rl«ffip«rsiilfat wcrtl^ß »ii^e^bea, ei&er f nsperstur vor. Ss0 «ird 48 Stusä«fc Isang ferührt. i;«eh fistf^r^iiBg Ses »icfateaagesetÄte» Btttadieae ( S l| ) «si« 4er Snteat mit mi&m schwefelsaure» iöfmsg να» RatriaaoislorlÄ koaguliert«
Eer so erhaltene liefert '/iilkanisate, trie eich durch Qlm grosse s^sehasisßbe festigkeit u»cl eiß# Sesttadigkeit g®g©»über IiSsuagsadsteis SLUstselehae»,
5«) 1st 2o 1 der i» Beispiel 1 beschriebeses Saulfretor-Iiis usg tragt s*ss£ Io kg Baia&l«at 4o kg Imtjlcyanacetst, 2o icg: 0rötss.aläÄ^d ü&€ loo© ssen ^athyltetrah^drofaraB-iiero^* mit 2 ο falmim Sauerstoff ein· i?a» rLihrt bei 5o°» bis S© > des elJߣ£setS5tezi Butsöless umges0^t^|||ä^^r^ Eoagttliereisg äea l^ates erhalt aar si&ea 3er sieh sehr
gut verar&Bitei» laset, ^ate saeehaiaisshis Eiffasschefte» msä eise hgr^orrefenä© B«sttßöigkeit ^egesiiber LgeuBgsiaittel» aufweistβ
4. ) Mss arbeitet nach Beispiel 29 verwendet aber statt Beaaaldehyd 2,2 kg Furfurol.
Bn&h 48-5tasä%er f olyBtf^aagLffiobel e erhklt oasr durch Fällu&g des Later eine» tratst voEfi^er 1 lastlzi tät uxui hoher Bmtmülgk^it gegamUtoer £^8tU3£esltt»X&.
5. ) See arbeitet iss fer Iis Iteleplel 3 beseferleeff&eB. ifiiss, ereetst ^»aoe& öe» Qx9%amL&etof& durch go Js^ /jeet&ld&l»
5e-etiuiei(ter f olytwrieatie& bsi So0 erhaltene ist feee«ßöers plastisch«

Claims (2)

  1. k a t e η t sas ρ r Ufifaes
    ^erfafereE ear Herstellung toe K.unß t^tMssi sub st aczer*,
    SMmrsfe g®k©&csi*ieta3t? ü&as stes eines Jii#l0fiia!ri^eiritmssar~ stoff ausasssie» mit ©iises Cjeeesslgestex trnd sit «laser oder taeferemaa Verblcdui^en mit &l&eiiydiujafcti<mt oder mit solche VerfeliwSsßgea Tstliara&es Körpern, s&c^pdl^&eri&iert, w©sei £t# liseb,f©lf»eriasit4os is wässriger Ssulsioa mud la alfcaiischea Sieditte «xfolgt«
  2. 2. Verfahre» s^fe «ssprueh 1, isitarofc ge&ea&eeiüänet, dass mm, als ¥erbU5$a«ge& «stt Alde&y&fafcfctioa. gesättigte ©ier ungesättigte iüLixiliatis^e Aldehyd® isit gernöer ©ter verss»»igter Kette wwxmm&&%«
    3· Verfabrea sseft. Assjrask 1, äsäiureli i^ekeixEseicls&et»
    $s.ss ass als ¥©rMä3tS£Bgaa mit, /&3ehy&fi£8ktle:& i&txehy&fe der sreastlseb®» Seil« oä^r Aar toeter®eyklisctoes Sfeilsea verwendet.
    4* Verfstec««. fö&ch Äasprytsis, 1 * &&&äre& gekejasB^idStiifit» dass Ka& aid Verfele&uageii mit Al&«bya3ta&tla& £8x$*r verweaäet, öle e&s&er&eifi die AlkotaAfiuafetion fe^sits€s.f wie SuB8 AldtdL·«·
    5· ?«rf saferes «asfe irggsidelnea eier ¥öraasgsfea^#a Ansprüche» dadurch g«fe-ac!iaetcitsets dass öer SjMiessifrestei·-*
    anteil 4o §#»sivivT''^a fles -verw-eadeten I !olefin xdcfct
    Übersteigt.
    6« Verf^hreri säen IrgaaS®!©©» öear vaffsi*8gefee&g,e& Ansprüche* dftdwrafe g«lcaoa&9l«taB*t* das» ö«sr Al OefeydKgz^eir in ei»@s beliebigem &ei^«iwea&fclt36ls fee&iifrsB ^df de» Cyacessig-estsr ¥«r^«öä«t wird, vorswgsweie© aber Ib ti±nm isei^e, ti« d&s äa.ai««le2cttlar* Verhältnis Jiiciat überschreitet«

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