DEP0026837DA - Verankerung für Förderseile mittels hydraulischer Anlage - Google Patents

Verankerung für Förderseile mittels hydraulischer Anlage

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Publication number
DEP0026837DA
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DE
Germany
Prior art keywords
anchoring
hydraulic system
rope
piston
hoisting ropes
Prior art date
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Expired
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
John Bridie Glasgow S.L. Mavor
Original Assignee
Mavor & Coulson Ltd. Glasgow, S.E.
Publication date

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Description

Patentanwalt h «-> sm- „^r--,
_ - 28. Mara 1950
Dr.-Ing. Robert Meldau (21a) Harsewinkel/Westf., den
(1) BerIin-CharIottenburg 9, den , *
M 103
Mavor & Ooulsonf Liiüited, a British Ooaipanyf of Sedan Street 47, Glasgow, S.E. Scotland, Engineers
Veranlcerung für -Seil/rörder-esf- auf Zechen
Die Priorltätender Britischen vorläufigen Patentanmeldung vom 10, Oktober 1946 und der vollständigen Anmeldung v. 25. März 1948 werden in Anspruch genommen
Die Erfindung besieht sich auf Seilförderanlagen auf Zechen, ζ .B. Kohlez echen, und betrifft eine neuartige Verankerung für förderseile oder andere Kabele
Al
Fördereei!verankerung nach der Erfindung besteht in einer Flüssigkeibsdruckanlage mit einem oder mehreren hydraulisch betriebenen Veranlcerunt-estempeln, die unter dem FlussIgkeits= druck, der unter Ausnutzung des Förderseilzuges in einem geson= der ten Zylinder erzeugt wird, stehen und sich zwischen dem Lie= genden und dem Hangenden verspannen. Die Zunahme d«r «. Ψμ<χ W^o1Hiaek3rafb erfolS* im gleichen Verhältnis, wie sich der auf das förderseil ausgeübte Zug vergrössert. Zweckmässig sind die Flüssigkeit βdruckzylinder ^-ifi-äewea-^B^Veranlcerungastempel
so ausgebildet, dass die von den Verankerungsstempeln ausgeübte Kraft um ein mehrfaches grösser ist als der auf das Förderseil ausgeübte Zugej In der Zeichnung sind zwei bevprzugte
Ausfiijarongsforaieii von Texaakerunges für förderseile BaeJi der Erfindung näher verdeutlicht;
ff igu r^ 1 ist eine teilweise geschnittene Seitesansicht einer Fördere.eilverankerung in zweizylißdriger Ausführung;
Figur 2 ist ein Querschnitt nach 2-2 der Figur 1;
Figur^ist eine teilweise geschnitteae Seitenansicht einer Förderseilveranlcer ung in einsylindriger Ausführung;
Pi;gur 4^ ist ein Längsschnitt nach 4-4 der Figur 3.
ISan erkennt in den Figuren 1 und 2 die beiden Flüssigkeit= druckzylinder 5 und 6, die auf gemeinsamer Grundplatte 4 angeordnet sind. Die Grundplatte 4 ruht auf dem LiegeMen A, während sich die beiden Texankerungsstempel ? und 8, die mit den Kolben 17 und IS verbunden sind, mittels Bären 9 gegen das Hangende B abstützen. Zwischen den beiden stehen= den Flüssigkeitsdruoksylindern 5, 6 ist liegend ein weiterer Uruckaylinder 11 angeordnet, in dem^Kolben 19 mit Xolben= stange 13 angeordnet ist, as dessen äusserem Ende das Por= der seil 16 verankert ist. XJeber dem liegenden Flüssigkeits= druckzylinder 11 befindet sich eine Hotorgetriebene Flüssig= keitsdruokpUTipe 20, die über Absperrventil BS und Leitung B1 mit den untereinander in Verbindung stehenden Zylindern 5, 6 und 11 verbunden ist. Zurvy Yera'nksTUBg »-FörderseiIver= ankerung nach d er Erfindung wird zunächst mittels Pumpe 20 die Flüssigkeit über Leitung 21 bei offenem Absperrventil ύ£ in die Druckzylinder 5, 6 und 11 gepumpt, bis die Verankerung^ stempel 7 und 8 sich gegen das Hangende legen undfKolben 19 gegen das geschlossene Isnde 12 des Sylinders 11 gedrückt ist. Die Pumpe wird dann stillgelegt und das Absperrventil ZZ geschlossen, so dass die Druckflüssigkeit innerhalb des hydraulischen Volumens eingeschlossen ist, das aus den mit=
einander verbundenen, Zylindern 5, 6 und 11 besteht. Tritt nunmehr ein Zug am Förderseil 16 auf, so wird über Eolfeen= etange 13, /^Kolben 19 die Iteuckflüssigkeit entsprechend dem Wi^Sug unter Druck gesetzt, der &fetr*4e«-beiden Kolben 17 und 18 und damit 4«H*—VerankerungsstempelM 7 und 8 mit^Äi^^io dass die For 3 er seilverankerung η it erhöhter Kraft zwischen dem Liegenden und Hängenden eingespannt ist*
Die wirksamen Flächen der Kolben 17, 18, 19 der Verankerungs= stempel 7 und S baw. des Kolbens in dem liegenden Druokzy= linder sind so aufeinander abgestimmt, dass die Yerankerungs= stempel einen gleichen Druck ausüben, der einem mehrfachen des durch 3ug des Seils 16 über Kolbes 19 ausgeübten Druckes entspricht.
In;Figuren 3' und 4 ist eine einfachere Bauart in einaylin= driger Ausführung dargestellt, bei der ein senkrechtstehender Druckaylinder 5 mit darin angeordnet em Kolben 17, Yeran= kerujjgsstampel mit Bär 9 über einem wie««*»» waagerechttLie= genden'Zylinder 11 angeordnet ist,auf dessen Kolben 19 über A-^c Kolbenstange 13 der 3ug des Förderseils 16 ausgeübt wird. Die beiden Zylinder sind e-wie beidder doppelsyIindri= gen Ausführung ^durch Ueber st römöffnungen 15 mit einander νer= bonden« Die Speiseleitung ..I, diesen der Pumpe HO über Absperrventil ϊ*ΐ£ auge führte Druckflüss&^keit iß den Behälter leitet, mündet in das untere Snde des stehenden Zylinders Die anderen Besugzeiehen bezeichnen die gleichen Bauteile wie bei der in Figur 1 und 2 gezeigten Aus führung. Es ist au erkennen, dass der Kolben) des Yerankerungsstempeis ^siaea wesentaioh grösseren wirksamen Querschnitt hat als Kolben 19, so dass die Ve rank er ungs kra ft grösser wird als der vom Förderseil über Kolben 19 ausgeübte Druck«

Claims (2)

  1. Psseiitaiispafticlie :
    1} VeraakeratJg für ««üfCSrderea? auf Zechen unter Benutzung einer hydraulischem Anlage, dadurch gekennaeich net, dass ein oder mehrere stehende Yerankerungssteai= pel (7,6) baulich und hinsichtlich des ßruokflüs sigke its= laufes mit einem liegenden Zylindera^^arst (11) verbunden Simds as dessen Eolbensta%e (13) das Förderseil (16) angeschlossen ist, so dass eine Zunahme des Förderseil= suges in erhöhte Teranlcerongskraft umgesetzt wird«
  2. 2) Verankerung Ri,öd-naoh Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , dass die wirksame η Flächen der Xolben/17, 18 j^^rzes^ojoeme&äen sxnd" cföss die Verankerungskraft ein mehrfaches des Förderseilauges beträgt»

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