DEP0026413DA - Verankerungseinrichtung für die Bewehrung von vorgespannten Beton - Google Patents

Verankerungseinrichtung für die Bewehrung von vorgespannten Beton

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DEP0026413DA
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DE
Germany
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wires
wedge
concrete
reinforcement
eeil
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Application number
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English (en)
Inventor
Eugene Freyssinet
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Description

i.- ,a t e t It aji I. ά _ u a_ g
Vgranfarungoeinriohtuntf für αIo Bevtehrung von vorgespannt e& I: e ton
Priorität uor £ ransüalecmsn i*'wt*iitaaaield uiig Hre 55478
vom 27. 4. 48
Ss ist bereits eine Verunkerun^aeinriohtung für Bewehrung von vorgenanntem Jeton vorgeschlagen worden, b*i der sm Fnde das au span«enden abela ein d&crlager von konischer Form angeordnet iat, iiasait der vorzuspannenden Isa^a© fest verbunden ist und &®gen ^aa die
ils-* i.'i/l I 11 H J
Drähte der Äabelö#aai»1alt. Hilfe ©Inea K-e^aletuapf ee, der ait usswalt eingetrieben Wirds fest ai fjepreaat werden. Dieser - onus kann aus einem JSieehEruatel od. r aus täinem UafaenrlJög aus hartes litahl bestehen» der iait .ißton ausgefüllt ist und eine Aoiieialbohrung tragt» wel; he es erlaubt unter i-ruok Äe&ent la den ^abelaitti in dor vorzuspannenden uotoinaasee einauapritsen»
Me Erfindung bea*eckt eine Vtrbe a a-.rung der iL eilvoranicerasgen und besteht darin, 4mo der am ^eton oiine äussere Oahlilluag gebildet Iat, iiOdass dia V orte llung d er I-La üo !drähte durah direkten i.on-
ta set idt dem Beton erfolgt, Um nutzt dabei die plastischen Mf0i"aatlonen des •Gtone unter der i.ruokwirkung aus und erreicht ei» r'leichmäsaige VarapaB«- mmg ύντ ν·_ -sc-hicdenea Kabeldrlltites selbst wenn <3 ie DurciiJsesasr der inaalnen drähte erhebliche uurchjneßser&i ff er-an sen aüf«ai^an ϋο.1 Iten.
wiese Verbeb -erung bringt den Vorteil üit sioh, düse ffiian für die ;r*Mh*e- der Ayuierung nioht nur gesogene Bräute mit relativ ^agelmaaaigeni Uurchteaser, sondern uuoii käi od©ι waria g#®^liste oder ^eaogene .-ruhte verwenden ktoin, welche urheoliche jehler in dt-? HalIbri©· rang aufweiten können.
En bsvoriü^,tc-r A; at HhctUi^atoru iut aor IietonLeil ait ie wesentlichen halbsej iindrlselten Fxllian ν erSehenf in \u=lcfia die &u v«. ankernden. I.röfvW »=a^-*»ai#»eg eingebettet «·. rden und. v»eiche iia cv υ 3 en ti lehen die t'ora dieser ^rähte aufweIaen. In der zeichnung ist bin Auaführungsbetspiöl diSrg«at©llt. liier seig&nt
P!#» 1 ain jiusf Uhrungfcbeisplel el nee !,"alles gemäss der Srfindang in pr-rapektiviBeher" «nsicht
Fig. 2 einen Längsschnitt ä urch den i'eil
?ig. 3 einen Langasclmitt λ arch in© uit des neuen de 11 hergestellte V&r&nkerung
i'ig, 4 einen Cunreahnitt nach Linie I? - X? in Fig.
tig. 5 ißi vorgrüaa.rten L'aatitab sinan uerschnitt durch eine der Lüngerli lern des Keiles*
Ber Seil Deeteiit in clnexa KegelstumpfKörper If der aus Letoa aohtr Lruakfcstigfcelt t?ego©f5e& t» wobei die KBrnung and »ttsoiiaag dt>e i/etone sit entsprechender -urgf&lt gewählt ist uad die formung durch Sttttels aiii. .iueai^endrUc^ung aaoh bekanntem Verfahren zwecks FertiefatiiBS durchgeführt forden tamru
i,ie _egelaantelfl»che erxuilt keine Bekleidung, kann aber FxIllea 2 in ivishtasg 4er Jlegelaantelerzeugenden aufIsen ana «war eoenecviele wie Brüste verankert \7erden aollen« Ser Querschnitt weist, wie "Ig. 5 zeigt, eiae der I?rahtetärkg entsprechende hialliyliatrisßhe Fems die durch die Buchstaben a, b, ©f gekennzeichnet ist, «ad etwa gestreofete t'lsergänge a-a' und e - c' sas-iiiaesessifäiitel auf, sodass die Drähte von aussen bequem eingelegt worden Icdn en. Ber ; onuskeii weißt einen -zentralen K.anal 3 auf, der alt einer Metallalilee ausgefüttert sein kann, d urch welche eine äernentfuliung odgl. in den die ^ρ»»4*ύρ enthaltenden Fjanal ein^efUnrt werden Kann,
awaäet das :«zaäerungsk£l)el 5 In den iaa angewiesenen kanal 4 ei..gebracht «orden 1st, werden seine einzelnen DrEhte ^egen eie Kocieohe wandung 6 men auesen aufgesprsist um &&η setst den i.u±l so ein, dass eich die e insclnen Sabeiarähte 5 in eie ihnen zugewieoenen -.ängarilien 2 einlegen, dieses Liniegen kann man nit Kilfe einer tpennvorricatung, wie s1« la einer früheren deutechen Α atentanmcläung dargestellt und beschrieben ist, durchführen, welche es erlaubt, den drähten «fe-e*- «g eine Vorspannung zu £ eben ttnS sie während des kiele^eaa i& Ihre Kanäle unter Spannung gm halten, wobei can suf δ en r.oil einen '»ehr hohen I rock -,
des en Eeefctioa von & er *t¥*ierung selbst aufgenom· sea «ird*
Me,3erlÄrungsfläehe ^SeeaKeilje und 3 ed«#*" einzelnen Cabeldrahte«« 1st wichtig; te«* sie iäus~äer Halfcfläoae des iStmlsa: ^easS 1Sfete Der auf den ELeil ausgeübte I>ruck Qbe steigt im allgemeinen die Drackfsstigkelt des Betons, sodass der letatere plastisol dei oroiert nixi, und infolgedessen alle Hohlräume ausgefällt werden, und swar sowohl ä ie 3 eiligen „ ä.ie durch Barohaesseran-stlEißigkelten der Drähte gegeben sein könnten, als auch.
die Räume 7 (?ig. 4·)·^ die zur einwandfreien Einführung
il Wider Lrähte ^ge--b ■^we- Z e 11 freigeblieben wgsren» In- fol£edesoen werden die cinBflnen Xabeldrähte vollkomaen. eingeschlossen and bleiben auoh so nach Baemdi— gong der Verankerung«
Der ice gels turrpf f ö mi ge Betonk'ö- per 1 kann in der Längsrichtung :..it einer A-Mteirung in Gestalt gron
einfachen lägelm oder Stiften 6 ferseton sein. ttcJiL·
i)er körper, der die dexa Zeil entsprechende Kegel-Snhih ~- fläche 6 enthält* kann ©as einem in yor&ae gegossenen öe tonkör per beeöehen, der mit ««Μίί^βΑβήβ*-*!!^*^»!.-©-» reag«« verstärkt sein Eaonf Weloiiei auf der Innenwee4i
s es" ti
der Hoiilräume and auf der AiiBε ^nww» dee BetonkSrpers gespannt sind» Ir kann aber auch mm Sises bestehen.
Die letztere Aueführungaform ist in Pig· 5 dargestellt» Der ronrföriaige ütahlkörper, der die hohle «'lache 6 enthält, besitzt gm .finde einen flansch 9 sur Abstatsung auf den Beton. Lr lcann regelmässige oder umegelmlssige Eiffelungeia 9a enthalten.
Μ* ^riiniLung ist etif &as gezeigte ^usfanraagsbeisplel nicht begahrlnkt, «andern kann in can VGT9<shi6&e&& ten auderen Fcraea auegeliihrt werden..
ϊ atentanepriiche/

Claims (5)

P a t e a t anspräche
1. Veranterungseinriehtung für die bewehrung von vorgespanntem Beton mittels Verkeilung» gekennzeichnet durch einen Betoiifcell (I)1 α essen anbekleidete Oberfläche unmittelbar olt den Drähten (5) der zu verankernden l%#ad*raag in Berührung eteht.
2. Verankerungseinrichtung nach Anipruch If dadurch gekennzeichnet, dass öer Keil (1), zur üinlageramg der feäWungsdrähte (5) dienende Buten (2) enthält, die etwa dem Querschnitt der Drähte entsprechen*
5» Verankerung einrichtung nach ^napruch 1 od ^t- 2, dadurch geEennsä ehnet , dass der Eeil (1) mit einer aus stiften (8) best henäen längs&Mieruag versehen ist.
4· Verankeruagseinrichtmig nach einem der Anspräche 1-3, dadurch ^eitennzei chnet, dass der Eeil mit einer zentral en langehohrung (3) zur Jia- £uiirung von Auagie&a&ese versehen ist.
5. Verfahren aar Herstellung einer £eliverbindung na an einem d er Anspräche 1 ä- 4, dadurch gekennzeichnet, dass die''•Srilite (5) <***g^8- zunächst nach aussen aufgespreizt und auf einer dem Keil (1) entsprechenden HohlkegeIfläche verteilt angeordnet w:rden, worauf in diese der Keil mit einem die Druckfestigkeit des Betons übersteigenden Druck hineinge trie ben wird* wodurch eine gleich-
massige Terankernmg der Drähte und AusftlIaiag aller Hohlräume infeige plastischer Parmänderung des Betons erfolgt.

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