DEP0026246DA - Endloser Flachriemen aus Gummi mit Metalleinlage - Google Patents
Endloser Flachriemen aus Gummi mit MetalleinlageInfo
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Description
Die Erfindung setzt sich zum Ziel, einen endlosen Flachriemen zu schaffen, der eine sehr geringe Gesamtdehnung und eine hohe Lebensdauer aufweist, die Fähigkeit einer hohen Umlaufgeschwindigkeit besitzt und der in vorbestimmten, festliegenden Längen hergestellt werden kann.
Es sind zwar Flachriemen aus Gummi mit Metalleinlagen bekannt; die bekannten Ausführungen konnten aber nicht die hier gestellte Aufgabe erfüllen.
Die erfindungsgemässe Ausführung zeichnet sich dadurch aus, dass die Metalleinlage aus einem in einer fortlaufenden Lage mit gegenseitigem Windungsabstand aufgespulten Draht oder dünnen Drahtseil besteht und zwischen zwei Gummilagen eingebettet ist. Das Ganze wird in an sich bekannter Weise von einem Hüllgewebe umschlossen, dessen Fäden unter Winkeln von 45° zur Riemenlaufrichtung liegen. Der Metalldraht wird an seiner Oberfläche mit einem der bekannten Haftmittel, z.B. Diisocyanat umgeben, sodass sich nach der Wärmebehandlung eine reissfeste Verbindung zwischen dem Gummi und dem Draht ergibt. Ebenfalls wegen der besseren Haftung zwischen Gummi und Draht und wegen der grösseren Biegsamkeit ist es vorteilhaft, an Stelle eines massiven Drahtes eine aus mehreren feinen Einzeldrähten gedrehte oder geflochtene Drahtlitze oder ein dünnes Drahtseil zu verwenden. Die Herstellung des Riemens geht nach bekannten Vorbildern in der Weise vor sich, dass auf eine zylindrische Trommel zuerst ein Streifen des Hüllgewebes aufgebracht wird, der etwas breiter als die doppelte Breite des Riemens, darauf eine Gummilage gebracht und dann der Draht in mehreren fortlaufenden Windungen auf die Gummilage aufgespult wird. Nach Auflegen einer zweiten Gummilage werden die überstehenden Teile des Hüllgewebes auf der Oberseite des Rohlings zusammengebogen und festgerollt. In dieser Form wird der Rohling dann in bekannter Weise vulkanisiert. Bei Riemen grösserer Länge finden als Tragglied für den Riemenaufbau zwei Trommeln Verwendung, die im entsprechenden gegenseitigen Abstand angeordnet sind.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes als Querschnitt durch einen Flachriemen dargestellt. Die Querschnitte der Drahtwindungen sind mit 1, der Gummi mit 2 und das Hüllgewebe mit 3 bezeichnet. Das Hüllgewebe kann unter Umständen entfallen.
Claims (2)
1.) Endloser Flachriemen aus Gummi mit Metalleinlage, dadurch gekennzeichnet, dass die Metalleinlage (1) aus einem in einer fortlaufenden Lage mit gegenseitigem Windungsabstand aufgespulten Draht, einer Litze oder einem dünnen Drahtseil besteht und zwischen zwei Gummilagen (2) eingebettet ist, und dass das Ganze in an sich bekannter Weise von einem Hüllgewebe (3) umschlossen ist.
2.) Endloser Flachriemen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Draht oder das Drahtseil reissfest mit dem Gummi verbunden ist.
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