DEP0025255DA - Sessel - Google Patents

Sessel

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Publication number
DEP0025255DA
DEP0025255DA DEP0025255DA DE P0025255D A DEP0025255D A DE P0025255DA DE P0025255D A DEP0025255D A DE P0025255DA
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
der
armchair
seat
armchairs
sits
Prior art date
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Expired
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Kenneth Graeme Hann
Lea Ridge
Original Assignee
Elliot Equipment Limited Cardiff, Wales
Publication date

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Description

Elliot Sqtiipment !limited, ρ 25 255 X/54g/l>
Collingäon Ro&d, Cardiffs Wales
iresstaritanien
Is a t ent a η m. e 1 d η η g
iTiorität des britischen Patents Hr.545 927 (11 71δ/41) Tom 12» September 1941.
Sd 0 Si ffi ΰ O Q W
Erfindung besieht sich eof Sessel und ähnliche Sitzmöbel» wobei der Begriff "Sitzmöbel" sowohl mit einfache Sessel ale «ach Sitzmöbel für mehrere Personen sieh bezieht. Sitsaöbel gemäes der Erfindung sind für den G-8brauch am Strande« im C3-art@ns zvw. Kampieren ±m !Freien, aber mueii im Hanse anstelle der üblientn gepolsterten Iiefansesael Terwendbsar, F©rn©rMn sind aie geeig* net iram &©iiraaeh in flugzeugen» an Bord τοη Scaiffem, ia Schienen- oder Strassenfahrseugeas wo es darauf ankommt, amf den Benutzer ein Minimum Ton Titration m, ütoertragen unß. wo Leiöhtigfcsit ein besonderes Erfordernis iiat. Beim SebrffiaeJa an Bord von Schiffen kdnnen diese Sitzmöbel infolge ihrer lOnstnaJction als AtiflilaBegerlt zugleich als Rettumgsgeräte dienen und sind fähig, den Benutzer in einem stabilen Gleichgewicht au tragen.
Ber lawptuifeck der Erfindung let, ein Sitzmöbel zu konstruieren, welches die Torerwähnten Eigenschaften &vt£«~ -weist und mit einem mn? kleinen Aufwand von Mlihe bequem Ton Platz zu 3Plat& getragen werden kann, woiaei das Sitzmöbel ia Hiehtgefer&uüh einen geringsten Plat« an Kaum feeansparaekt* dagegen ein Maximum τοη Bequemlichkeit aufweist. Sin Sitzmöbel gemiss der Erfindung besteht ia we-
semtlic&en au® einem Sits teil xm& einem I»elas«jateil, wofeei toeid® feil©, ^edes für sieh, min ©der auf felasbare SeiilaiäÄ&ßisöeke selb Önsaii ©der geeigneten Material enthält9 die am Sande dieser angeordnet sind -and im aufgeblasenen Zustande Bits £«Jto® dl« gew&&sö3rfee Form verleihen, Me am Sits-Ijeimenttil es.thaltea®a Scb-laueJatelle siad siteia»i«r s© T©rbmadeias dass* wenn aas Möbel besetzt ist, Si1Ie-Leimenteil für das &©wieht des Benutsers G-egeniialt fei© ten ο
Es ist bereits iiOrgeselilagea^ auftlasfeare Sckläneiie aus oder dgl« ftr die Eoastrafction tob. Sitasöbeln au
aber diese Sehläusii® wares iimeriiall) ei&er Hill» Ton Stoff oder Leder angeordnets welche die einsel&®n leile des Möbels im amfgeblasenen Zustande der SiBklämöte' ia d«r rieiitigsm I»ag© sioiiörten· Datoei aber mirde di® gewollt© gegesseitig® I»age mit Hilfe Tom inaerbalfe angeordaeten biegsamen Band- oder Mgorganon aufreeht erhalten» Ausführungsbe!spiele siad in den 2eickaungen dargestelltg
lisxin mtg®nt
Pig.1 die schaubildliche ÄBSieht eines Sessels
geml&e der Erf inating „ fig. 2 ©in©a senkreeiitea Seimitt nach Linie 2-2
der Figur 1*
fig*3 ©inen äimlieäen senkrechten Mittelsohnitt
macM Linie >-3 ter ?ifnr Φ« fig.4 ein® förderansieiit mit feilsclmitt aaßh
liai® 4*4 der f igar 5 Pig ο 5 eine sekambil&lieii© insieht eines anderen
Armlekassseels geraäse der
E 2005
Fig, δ eines, seataseJateii. Mittelseimiti nach Linie €-6 der Flgar 5.
In der ÄÄBfütonuygefpaaa nack figur 1-4 ist ct«r Sessel atifgebaut aus einer Anzahl von kurzen Megsamea Seiiläu-=- eJa.®n, die sou gunmiertea Stoff oder äimlioiiem Material toeete&^s* Si® Sehlaae&teile 1, die miteinander bereinigt den 5it*t*il bilden* sind stimseitig mit«imisB.I©r vereinigt ? wobei die Enden der kursen Seiilauchstaelc® in ©Ines geeigneten Wl«k@l eo ab^esehaittea «int, dass sie die gewäsachte Form des Sitzes zn biläen gestattea<,
2, »eleiie €i© Eäeiealekae ^ilä«Uf atnä. ^oniseh geformt nad in WmllGhmT Weis« an Ihren Stirnenden miteinander vereinigt Büd ikrerseits wieder ait dsm S cial anteil teilen verbnndeiis weleiie Ms Sitirtell Iil4ea· Sie lat@ja 4er S©hläU0ii»j «eleiie Sitzimd lackaalsiuienteil bilden» sind in einem soleJaen Winkel abgesGJanitterig dass, wem die SehläueJae aufgeblasen sind, die Hüekenleiiae di© gawäasckte leigimg sum Sitz teil einnimmt Tand infolgedeseen* ia»d wfg©n 4er gradwantigan £onstraktioii der Sciilä-aciie s der Sessel Im aufgeblasenen Zustand BIe gewollte form
öffnung in Sits "srnt laekenleto® -wträ mbgi©d®ekt mit Hilf« €iaes Stt©k#e 3 ea® Stoff oder ähnlieiie» Material, das mit seinen Kanten an die SciilauoJiteil© angeheftet ist j die 4@3ä Sits- msä ieJa»eat»il feiläen, Bl«®er Stofft*ll 3 aifflmt Situ «ad ISekea &ββ Be»ats«r© auf.
Daait die Süekenlekiie aasreiciiemd fest 1st, um den Süefes. Benutzers iau stlitsen» wsim dieser eiek im Seesei sa«
, sind Sits- m& Lsiaaeatfeil® miteiaaaaAer Tsrdurch im we»©ntliehen dreieckige Stoifteile 4; die ia ge«iga®t®r Weis© mit Eüekta- mii. Sitsteil
E 2QBS
sind, »&&ti die HaAtSS 5 dieser dreieckigen Teile verstärkt eijai dareh Seiuisr ©der ßnrtfeasd oder £&ßliehee
Materials das sit des feiles 4 veralkt oder Terlinden ist, Eise gewiss® iiBkelTersteilung der leime ksxra erreioht werden mit Hilfe voa einetell-Seioaallen ©der UmlicJaext Einstellmittel»* mm die der Seitenteile 4 e& verstellen»
Der Sessel ist ferner mit eine» ©äer mekrerem Testilem β Tersehea» &nr©3i welehe die Äufblasamg iareii oder BiS^ erfolges kann»
Der in desa 3?i$ar©n 1 tmä 2 äaxgestellt© Sessel iet jbtaupt* säehlich. für äen <Jstea"ia.ch am Strand u&ä im allen den Flllen gedaeht, #o der Besataer auf einem Ttrliiltsisaäsai niedrigen Sitz Wert legt. Ss kaan afeer anek erwtüsoJbit den Sessel auf grässera ISJa® eu feeließ« Ia atm®mm WmXlM kann der in den Fig»t uad 2 gezeigte Sessel worn Boden ait IiIfe von einer Stät«k©aströktioii ams Sols oder derglei@i5»a abgeiuofeem werdest, wie diea ia d#m fig. 3 mad 4 dargestellt ist« la dieser Stellung wird d#r Sessel eof dsr StttzkoastrmfctioEi mit SiIf« Tvh imB&hmm, S ©der in anderer geeigneter leise geiialtens so dass er s.B. schnell afegeiioteem w erdea leaaai» im etwa al» lettssgsgerät für den Benutzer su. dienen. Im dem Aiisfiüir-angetieispial nach Fig. 3 waä 4 fcaaa die Stätzkonstroktion in einem Flugzeug oder mn Desk eines BcMffes fest angeordnet s eiii? während. der Sessel seifest - wi© forsteliead «rwü^at - seias&ll davos
Ia der a&geSnd@rt®n Amsftlkr^ägsifsrji maek Fig, 5 ist der S#se©l ©feesfall® ass eimer Tieleahl tob SeiLLätieiieii aus gummiertem Faserstoff oder äimlieings geeig netes Material %,vm&mmengesetztf jedo@Jb. ist der Sessel in diesem Fall© Tom etwas mmstäadlieiier Konstruktion nsd äimelt im seiner lusfllira.Bg mekr eines Armsessel
Ausseafom des Sessels wird durch, dl© Anwendung -fön kurzen Seiilauchstiieken ergi»lt* - die stirnseitig aneinander stossens to&öI die aneiaaader sto äsenden Teil® in ©i^em soleiien Wia&el abgeBeJaaitten sinds tass die gewünscht© Lage iron. Sits- mä !tickenteil der Armlehne «ad derj^aigsa 1i*ile d@« Sessel** weleiie Xür die Stätsimg des Sessel® dienen, erreieiit -wird.
Ia diesem fall« enthält €®r S@ss#l eines Sit«teilf der mm mrn&l parallelen SehläwAeii f besteht 9 di@ ψ®τ®. mad hintea d-oroii waagerechte «ad parallele Schlausiistii&ke 10 siteinaader yertiwiden sind, lex lüekeiiteil bssteiit au® fctrserta SeJalaußäatesehnittea 11, di® miteinander waä, d@a Scklauaiiabschnittsa f an &©n Stimseiten Tertouadea siad« M© irmlehasa w^ydeo. gebildet dwreia Sefelauehafesetesitte 12, «elisJ» €4® BttekexLl#kae mad die Site teil« miteinander Ter-
s read dis StützkoBetroktion,' -w#l©lae d®a Sits des B©d®a hMXtf mme SchlSu@ii®n fee steht, di# parallel den Schläuchen 9 rerlaufen lamd kursea Sehlauehstüekea H έιΜ IS9 wel©k® ti® Sehlauckal»sehiiitt# 9 laad 13 Toi» mad hinten miteinander Terlinden» Bie Schläuche 15 sind ferner vorn und hiatem dureh parallel laiafemde Schlänehe 16 17 Tsri3Uiid©ae Ultz und Hüe&eslehn© bestehen au#
Stii@k 18 aus Stoff oder ähnlichem Material? das durch Klebu&g mit den Söhläuehen 9g 10 land 11 Terb-anden ist» di© Seiteafläehea des Sessels j@ nit einem Stiisk 19 fcedee&t sind, iaö alt s®iaea Xeitea s^ di© 9? 12S 1?, 14 «ad 15 «g«klebt ist.
6 sind, wie Ιά dsr furrher teasßterielemsm Xonstrukj sum iluf&lassa Tor gesehen»
El« bei der £oa«t^®i:tio23. d«r toe@eteieb#ais. Sessel sar Aawemduag Jtoim©nä©n Schläuche hafeea kreisrimden Quer schnitt und gross en Luftraum, Man tesm. aber ameh Schläuehe
anderes Q-aerscimitts insbesosiöere sur Afcstätsang des Sitzes lifeer am Boden ir«rw@aaea» Im Falle de« Tom fcrsisfSrffiigtii Qaerssimltt 1st dl® Föm tee ©Tals oder amderea ^aersataifteii jLn de» S@Mllueü@n sit Hilfe won derselben angeordneten SttsuaiaoAeiben safr*Ohts äle ©in ütey mskrtr® I/af tfi^ahlasslSe&er welche der lieft ®rlOT.T&©n# von elfter
der in den 1ί$·5 w&& 6
strtiiction zur AteÄts-uiig äss Sitsteiles äes Sessels köiines auch fa.aufe@nf öraige s sjliadrisoh® oder andere g«fOMxt® amfblasfeare Bein« Torgeseii#m wertem f die ä«eu &i«a©s, den Sits ater der Boä®js£lt®tie sa
Tors teilendem ergibt sicias dass der neue Sessel ? wenn er riektig s^Xgeblasen ist» ©i©ii selbst trägt s. oim© dass ©s Botwesdig wä3*e9 ZTagorgaifej StoffuÄüllu&gen «ad sjadere Mittel anzuwenden5 um den Sessel in seiner gewiinscJaten Wurm. £u eriaalten« Der Sessel gewährt feraer dem Brnrntmer grä@ste B@is©alieiikeits da ,äed«s feste fehlt imä. bat ti« ffiöglieiäkeit einsr ecJiaellen «Bf kleinstem
Soll der S«@esl als S©fa oder lÜmlicJtes SitsaSb®! far als eis» Persoa aasg@i>il4©t werden, dami wird die
la «aaloger Weise durehgeflilirti, wie dies in uad δ g@aeigt ist, iniea aaa swei ii«ser Eonstrafe: tlonrnm. «iteimüEäsr Tereisiigt^ wolssi die mnr sn i,ea Inäea asgeordaet
fstsataasprüclie/

Claims (1)

  1. Patentansprüch
    * S©«©@! ©der äJtaliek©» Sltsmötel mit einea Sitet#il und eiasm Eückenteils dadurch geJsenn&eiG&net, dass
    feeide 9!eil« sss ©laem oder mt&r©r<m am Easäe der feile Terlaufeaäea fioisrsti.ekta aus &usai ©ier safiereffl geeigneten biegsamen Material bes-feeken, tie im aufgeblasenen Sitateil xaUL &&& Eöek@at#il dl« fewiiasoiite Ttrleihesa., w&"bei tie in Sit®- lasä Mskantsil ©ia-
    Boiirt#ile in solciier fsise alt einander τβτ bixncl©n sind» dass sie bei Belastung des SitsmSbels 51 ts-
    ä@a far die
    Halt geben.
    Sessel oder ähnliches Sitzmöbel nach Aasprucii 1t äadureii gekeas&eicimet, dass Sits;- imid Süotesateil ame einer Aa- »sfal tob, Tsxa»M»n9 geraden EoJarstaekea beete^eiij die stizmseitig gegen^immäer gesetst und an den Eaden ^ster fia-&@ls ©bg®9i?to.itt!«ä sisd, die d«r
    tea
    3« Sessel oder ähnliches Sitzmöbel nack AaBpriiciien 1 und
    daduroii gei:#miEeieJtoietj das» j©4@r lotoafcsßtoitt &e-wefee eier ähnlichem Material bestellt«
    4« Sessel oder akalie&es Sitsmöbel maeJa ilssprucii 2 oder 3» dadureia g©i:eBBseicteiet9 dass die den S its teil uad den "felldeades Reterabeeimitt« etimseitlg äureh. elaaMer Ter#iaigt und an i&ren lad@a so aus~ gebildet siad$ dass sie in aufgeblasenen £έ©tand© ti© selbettragend
    Sessel oder Siniliehes Sitzmöbel naek ©laea säer 4 - 4? dadurch ge&exu&eeie&Bet, tesa &®r Sauna.» &®r des. die Ste&eal#iae «nA Sen Sits HlAendan feilen gefeaa ist* mit Hilfe τ©» einem ©der mehreren ©®»e stü&kea ver^olilonaeii wird,* äie a& UtureÄ Saute», as. b«nacJabar1i«ß Eoliraiasolmittea diiroh M,®teag bef estigt sind und dl· Sitafläehe χκβΔ satskeal^lmenfläeJa® l»lXdexi,
    6. Sessel oder äiinliches Sitsmöfeel nach eines 4er 1-5» dadurcii g®kemnseieimötf 4sss Sits~ lehaenteil mm #im«r Aneanl tö& ters«Bt g©rad«af biegsaaen und aiaf blasbaren Roiirstiiclten be©teli®n? stiimesitig unter _ ein^rn Wiakel ffiit®ia«aa©r sind, vm dem Sits und der Lehne im aufgeblasenen Zustande die gewttiiSöiit® fOT& VW.Ü WiiÄellag® to gefeta, wofeel die tob den Itohrstüeken umgebeiien Eäiaae äurcli ©in® oder mehrere &@web@fläobtn geseJalossen -and Sitz mid Lehne durch.
    siad, weleiie die (SewioJrfcebelastung des Bemitsers aufnehmenβ
    Sessel ©der ümllofoea sltJsmBfe©! Äaöii jks®prü.eh©*i 1-6, äadtarcii gekeimsseiohiiet^ dass dar Sitz in einem gewissen &fest«ia$ über dem BodeB ©der äer Unterstttaimgsfläck® dureii eine Holskonstraktiom oter durch mit des M§"bel verteunäea© ©ter 1©»^ Stüteen getragen «Ird* ·
    Stssel ©äer tümlicrJbtee Sitsaöfeel »aöii AnsprSefeÄii 1—7* is-41STCh gekeimseleimets äass er eof d ®r ateelamtoar angeordnet istB
    oder älmlishes Sitsmöbel nacla ©isem der Ansprüche 1 — 5$ iakejinzeiekaet cEureii krwlehnen aus !biegsamen Jtoiar-
    öle ttas Sits nnd die Eifctoaleiine
    E 2OS5
    verfeinden und etarek ein® ©us biegsamen wa& auf teles bareaa SolirabseiaELlttezt be»1;eh«ad«f taaterkalb des Sitses aag®~ ©rtoete IraipeatoeiifcoJistTTÄtioa, die öea Sessel in einem Abstand ©feer&alfe i©s Boä«ns
    S@ss©l oder äimliehee SitssSbel maoä Ansprach 9 s
    dass die von den biegsamen aufblasbarem «eteehloseenea Pläe^en ,alle ©der mim feil
    Stoffeialagaa T®rsöJ3loss©s vmä^fiit"iferen
    am die beaeclibai'teii BolirÄ"b®ßhiiitte aageÄl^bt sind«
    · Stssel öder- äb&lieiiee Sitssa^bel BauJbi, ©ia©m der 1 - 1O9 tsdureJa gekeffiaaeietoets dass der Quersojan.itt der l©Jbr»baciinitte kreieföriaig ist»
    12» Sessel oder äiualiciies Sit&m8te«l siacii ten Änspriiehen 1 - iof aaatireh gekennaeleimet, dass die Bohralaschnitte einem
    elliptisökea oder m&äer^n rom Ix©le® abweioit^adea Quex- ©ctoitt besitsem und 2wlsciieaw§aae beaw- 2wie ofenwand teil© eatiialten, welölae dasra di©neas üen aleht der
    13» Sessel ©der Ihallisäee Sitaaaöb«! maoh tosfräekea 9-12» gekenaaelötoet, äass die Zwisciienwiade mit Luft-

Family

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