DEP0024281DA - Zinkenfräsmaschine. - Google Patents
Zinkenfräsmaschine.Info
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Description
1 /. f^-i/H^ ζ ft
pt) ft^LJ/UJi
{ja EäS
8*
Innsbruck e
Bea Geg«aet«*ad der Erfi&duag bildet eise 2iokeni:ri»m«eclalae
eiaem'fiSser» Sex is zwei sesukxsokt «leiiiimderstoesea.ä.eii.j xuliea*
. Di© ia «Slesear Weise &afteiteziäexi, blehex
feedieaen sioh äareliwegs eines di©> Zinke , stnoh w@lcb.ex döx in awei aneiiiaa4ei een^reckten
gleitend gel*gezte Jräeöt geffitat wirä* Is iöt 3ε1«ϊ» diiss ®βά
3ede ge*fesciite Üetl&sg anä Iifeaig© Öear Siakea gesoaderise roxxatig iialiea miss» weg die Hö^stelXuaga&ostea uad urne
ait eoloiiea MasoliiBea ©eliz T#rteuea;t. Bs Biad &β.οϊι
»it eiaea: TielseJil voa fxSseara feefcwxmt gewoxdea, ^©i aeaem ©la© 3© n.mh i@y geerUnsohtsÄ Siefe xm& Seiliaag
, ax0ii"baxt Zxar&ntxomiBX die exfoa?4©rliolit 'Qaer-aad Liagsbewegmig earioSlt« Amola hier kaaöelt @s sioii
•am aicb"t@ sndeares »Is efeenialls wm ela© Schssbliiae, di© 30 uneh, d©r ^laiceafors ausgewechselt werdea musa»
Is si&& echli©ssliöii bereits Ziafce3a.fyäsm«sa3iiaea bekaa&i geworden, bei deaea oime Sctelsloa^ geaxlieii;et wird, iadeai eiaexseite
dex fräser eine pexiodisciie Auf-uad Abbeweguag eatspsreckead dear IinkeQ.la3a.ge erhält und mderexsei-fcs d«»fi Tiexiostilols: gleie&aeitig
die 2iiü£eateiluag aaiJonatiseiL geajiadliaig rexscitobea wiyd» sowie
bei dsaea "beide gezuia&texi Bewegungen dem Wea&stfLelc odes beide dem fräser sufgesraageB, ««Lea« Biäbei hKsdelt es siela nbea:
stets um: «m g©£«dl±Qlge Hi»~i2iid Hexbeeregungea tos koastsatex Q-e «ad dAer ist em nie&t mdgliciij is eimern Arbeitsgang
a iaeia^acleif paesesade Terziafeuagea hearzust^Xlea^ weil dea duxcb. den sotierejädea fzSeer eatstefeeadon Ab^tmdtmgen «& iimeren,
Jsade der SiakeaMöiiloiis »uek Abxtiiiduagea d@x Etofcea des sadeyea Werfeam ättseexes, Saäe eatepxeciieB. isfäeeaa, we» amai bei eiaex feogeai
ftikriaag des fzäaers icelatlT amm ferketäefe «Kteiefetoaz ist« Bei der gia&eaf^&esussokia« &a©& der Irtiadaag wexdea voll—
koaaea iaeiaeadex passende TtrsiBkimgea zw«fiex feiJsstieke ia einest Äxbeitegaag oime ,jede die Siafceafora texetelleade SoliÄbloa© ämxok
ämamatiöa gearadlinigex Bewegungen dee'fiÄeeara mittelsg deaf
Maschd&exLeleae&te wie KorbeXj Saimr»Ü uad 2aha&t«?age erreioiit, wobei eia,e Äp-pessoag es. die vexaauiedeae ö-röas© la&d S©3rm äe^
2ixüfea dtt£o3a eiafaolie Teratellimg besw« Au8w0clislT3ng eines 2laiia»des
wixd. Sifiaämigsgemäss sit ist au diesem Stecke einer ZaImStSIi^e, die ^aer au ihrer IiSagsriclituag
drnnrch eine Kmrbel gexsiliaig bin-iaxä iiertewegt wird f w©bei diese gezadliiaigea
Bewegungen durc^. kreisfeögeafSxmige Bewegusgea isit;eia«Ea.der Terbmiden werden, die durelx loalsiastioa einer dmroli die Kurbel exzeugtea
^aerbewegtmg and einer durch eis Sakaxi%d »uf die ■Sbextr»g@aea I*äagebewegB»g mit stousförmig odesr «uami&Iieistd
fSarmig sich vexSadewider Seeohwiiidigkeit e^aeugt werdea» Zwe pmsvt&s aa die Tersoliiedeaea 2iÄkeaf©rmeii feesitst üe Hmarbelj wie
«α eich, beksamts Texiaderllclaea Eadlus suar Einstellung dea? Siakeawatläage
maä d«5g Zalanrstd ist ear Tesäadexmag äea; liakeateilaag gegea »ololie silt «mdereai E^diias sustsaeeiib^ir Äaageortoet« Weitere &©gea -
äex Erfinäoag gehen aus der naehfolgeadea Besetoeifeoag kemror^ die ein Aiasfttlmuag^feeiepiel solieBatiseii darstellt·
fig el aelgt perspefcfeiYleeii einea iFilsex, sei&em itrlaeltfWeg
en de& fexkstrQckea mad die auf ties© Weise darin iergegtelltea ¥©r~ s&a&a&gexu Fig**? veJteaöo&aiillo&t die ELaem«tUc &eti
fig 6S 1st ein seliesi»tiSGhe3r Ä»f3?i®s der iseekise, eines ieilps liieToa tmd die f±g*S, g, 7 tmö β B@ig©n
in yersehiedeaen. Ariseitsetellrnigea« AV ^ 0 *
fi*h*$ Hhd du Ft'9. i<? ff/nm S*ru»eiN'ß Ai'ff-Sü.
Um mn den beides reolrtwiakelig aaeinffndexetoesesLdes. fexir-1" «ad 1* »e®^«« iÄein«idear passend© 2iüJ£@a au erzeugea^
wixi ©in köaischex Tiäser f veweadöt;, der paT»llele ger^öliaig© Bewegungen vgo. dex Laage β is Atsst^ad der SinfeeÄteiltmg e macht t die
der eine«, Seite durcis. Kreiebogenetlioke το® E^iia® fe » wobei Ij * o/2#
ΐ sitzt aa. eiaera Seiilittea I^ aus des eine
stange B n.«e& ©bea regt· Bear Schlitten X ist ia eiae© Esiimea 3 tikaX geitiiüitj äer ©el"bst wieder daarcli Mkrastgea 4 i.oaris©atal gleitim
lä»Bch±neageeteH S gelag^xt ist, Der KÄaiea S ist 1ibes die
i mit eiaex jftoxtoel ? Tom Sadius l/g (β <f Is) {fig.^) .» Um dem'fräser 1 die erfordexliolie Bewegung zu, erteilen
dient folgende intrieljsweifi©;
Ist die X.uxfcel 7 i» ^uakt A (J1Ig*8) asg©lsäigiis a© setat dme
mit Sea: Zahnst^age 8 lammende 2aimai®d 8 Bit eiaer sinusförmig ©a waoiiseadeÄ BreSigasolwiEuiiefceit ein aa€ ex^eickt di® gxöset© i»pXitad@
l?ei der liafcea Sotlsge dex E&r&el ±m Fankt A^* !«-t die Imzbel datsit dem "wisfcel ot dnrclisilt» so Hat aiofc das gatoraä, 8 u® eiaea tee^tismtea
Seatriwiakel gedreht. Bei der Weitearbewegiaag der £ax"bel mal «siaea «elfiakeX cL dreht sicii dws 2almrsd wieder im den. gleieiiea
wlakel, «ber diesmal sät siaasforioig «bnelameader D Die »a gaboxad 8 über dem doppelten Seatriwiaiel beiiadlioiie
g© ist Jeae Strecke} um die sick die ZaJmgts&ge mit aa-ia&d mtosciwelleader
Sesotosindigkeit senkt j sie 1st gletolL der Ztsikeateiluag β *8ll St), öle Bewegung dex ILurbel ist träaread tea? Jreimag des EaSmrsdei
diesem ständig in mec&«j.isclier Abhängigkeitβ Ber'rFäsei' legt äemüss
den iLreisbogeaweg tos. B Über B^ naeh Bg surtclc, wobei der Boxoteimeseex 2to dex gwliriseiitea 2ia3ceateiluns sntspriciit« Bei der Weiter axehuag
aer Ι,αχίϊβΐ 7 bis zum Pmiicte A$ beaw, 4 wird der l^hmea Z aaerst
UBs. die Strecke a a^cii reolits uad aasobliessead wieder im gleiohem Auslasse zurtiokgefabxt» was dem aweimnllgea Durohlsufea der Strecke
Bg-Bg dtaareii dea'fiäsei h.ia-toid zuxfiok entspxiclit» I)Ie Strecke a 4 la
eatspxicat der gesamten Ziakeimutläage. Tom Puakte A bezw» Bg an wieöeriiolt eicii der geschüäeTte ?örgaag voa leuem
Um versckiedene Eutlgngea uad Ziakeateilun^ea erhalten su
könneiij isx die üÄiebel 7 ia ihrer Länge eiaetellisar uad df*s SPilmred H auswechselbar se^^^ltet« Titeses fiedh&elx&ä stellt iXbex d«a Swisolaeazad
10 und das gaiuarsd 9, des mit gsBcaxad 8 »af gemeias^aer Welle eltst, mit Saiu^xsd 8 iti dxeaeadex Terbiaduiig, womit dem Sabnarad S Je aa©&
Waiil de© fechselxades versaaiedene Seatriwiakel erteiln werden Wwa&tu
Die Kurbel 7 ©Tkölt iaxea Antrieb fiber des Z«ähaxftd 12 d^s damit kämmeade aaMiirad 13 von der Handkurbel 14 aus»
Kiese g&harädex siad sa der laseiiiiieaseiteaÄ#a-aä 15, ärehTbsr gelagert. An dieser MaseidLnenw^ad 15 sl&d ianea die ia dea
fig «5 bis 8 dargestellten Ö@ triebet eile »agebr^olat, die dasu dieaea, über das 2aimrad S und die Mmsts&ge g iesfzaser die sinusförmig
oder aaaäiiexad sinusförmig ®a-iaad abschwellende ö-esoliwiadigkeit ia vertikaler iSioatuag zn erteilea«
Wie schott er«what, hnben die Sahnr&dex 8 mid 9 eine gemeinsam© Achse mid siad aber das Ewieolienxad 10 mit dem Weoiiselzad 11 in
dzeteatier Terbiaduag. Mt dem S&hamd 11 ist eiae Lpeisselteifce ig ■verbunden, die drei uater 30 l??öo au einander versetzte9 vom Mittel
gleich, weit entfernte Jüharuagexollea 18,18' und 18" tr«.-igt. a)x© fig.4 ist so sxi rerstehen5 does die Sahnsta&ge SI, das Zahnrad 8 und die
Scheibe 16 vorn liegen, tfLJirend ä±e& die 2atorader 9,10 uaö 11 wäxts befindea. Auf der liuaeriiieit© aex Masohiaenw^nd 15 sitzt die
1? (Fig»5-8) i%uf äex Welle des Saimr^des IS5 die mit dem 19, welches die fälsxolleü. 2ö?20' uad Bl trägt,
ferner siad feste Parailelfithrtmgea §2 füx öle Eollen 18,18f uad 18** aa der Innenseite der l^md 15 vorgesehene
Die Iir*oaagsweise dieser Steuermittel ist folgende;
Die 2nimstsaase 1, sa dexea. unterem inde der !fräskopf mit dem Seillitten 1 siuztj erteilt der Exeisso'iei'be 16 linear die f,ik 8,9,10
iiad 11 eia Drelisiomeat im Sinae des ülirzeigers (ia tig,4
eiagetx^gene Pfeile) nnä Im. ö-egeiisinae in äen {ύοά innea gesehesa ösrfig.δ
Mg ?♦ Bol^age der Träsear die ger^aliaige Bewegoag
Ja.«t, ist eiae Yearda-^iiüag tleT Böheibe 16 nicht raöglicii^eil sich eine derif-a&rungsrolli5n*1.8,18s oder 18** iaaexli«lb der P^rallelfiüufong
Sg: befindet. Bei Erxeiohea des Punktes A (fig»S) tritt die Itüiruiisaxolle 1SM ia die Gsrtiel B3 des Steuergliedes 19 ein (fig.S).
Ia dieaeai Augenblick beginnt fias flied 19, voa der IookehTT «a beiden Walzxollen 80 uad Sof gesteuert, sich empor zn feewegea
leitet die Jviirtmgeroile 18", die In der &«l>el S3 geflüirt iet, ffiit
sia.usföxaig ÄisoiiwelleiiSer (J-efflciiwi/idi^Jceit u© 60° a«oh aufwärts* Diese
Sielluag ist; in 3?ig,6 Tereaselwiilicht, 3%lsei M.st sich. 4ie Selieibe 1$
uad mit ikr der ganze Säumen S eiascliliesslicii des^tsers I jaa die
Streeke b verschoben (fig-S und S) * Ie dieser Steilimg der Sollen 18,
/W F
18· miß. I^r ' hat der fräser den Scheitelpunkt B1 seiaex Lxeisfcaha erreicht, dio iLurtel ? ü©& WimceleL voa A tt«©h A-^ Suroheilt und stehu im
äex linken iotl^ge« 3ua dreht sieh die IooJesj 17 -weitex und fuhrt duarob. weitere Versohiotouug des Steaexglieäes 19 n^oh ofeeri eine weitere
Breliaa*; uex aoneibe 16 um ab&3!iagü.B 6Q° in die Steilung η^oh i"i£»7 he^~
^ei* wie isciieibe 16 hat eich öÄmit um IPO0 gedreht miä die Eolle 18s
steht vor dem ^xatzitt in die hoxisontele litibnar-r <?P, öex Fräser d»hex T02C ü&^iriü. des gexAdeii ixaserwe^es· Mua wandert aie ίΐοΐΐβ 18* in dex
füharuag S^ iiia tand suiuoii uua aer gescialldexte Vcxg^ns wioäeriiolt sioh.
dear Steuerung durch die EoHe 18» P^s steuerglied 19 wird durch ein® auff/aite wirkende aioht drrgestellte Kugieder st&sadig unuex
geaalt en. Die walzarolle ül äieat ö@r ZiixBOkfahafEuag des IP la öie Aasgnagsstellua^ I4ige5« jnis.8 zeigt die l'acu.ieitus.g
gliedes.
«Mk.
M« iiooiCewT? ist derart geformt, d^ss die vF
iteii; ü&T. 3öiiei"be 16 uad damit auch die Längsbewegung der Siiim iig sm uaa abeciiwillt* D^a iräsea Wrhreud des g*anisea
nut a + te, die Xsm&T gleich der äoj^eltea Stärke des
eerdeaj
au T?elcheai. Zwecke la der w^aä 16, im Zelm.xwdUi^if^urLd im I-Lit^el der
"b® 16 eatspreoiieade ioüruagen vorge||t3«^f sind, die durch iinstsllstifte
a jedex i'eiluae gehörige ^«ige äex festlege» lassen. Die Socke 17 und die
19 Tax'iuchea o^#Ä" aus£®weeksslt au wenden, weil sie cie siaasXoxtBig aauaad
ab^äOTelleade Bewecüag der Sehastpiic© bei jedey eingegTellteix
ΡΛ.3 2 A 8 A Ί-Λ Bl b.hB
XIX/38d £
d, iana?i &iiaeXng»ferä;üa!äSid
d, iana?i &iiaeXng»ferä;üa!äSid
Di© Steuerung arbtltet daher to beide» ?©rtiiEalricatung©&* aan kann sowohl toe ©fe©n nach abträvte, wie auch is umgekehrter
Richtung frä®eas
I#i all«. ftiXuogea begiaat di# Senwiaguögsweit® b (fige6) bei der gleichen Stellung der Suadsch©ib@ 1$, aämlich dana* wenn
die S®11# Ii dia aeradÄrus® 22 ¥ej?llss1i tmd Soli® !§" in die 23 ®iag©fc3?®tiÄ ist <fi®#5)» Dabei atseht di@ Iurl>@i 7
orgaa® sueinasdtiP ist i» &m Hg.9 end IO dargestellte
seigt die TeIIe0 welche diesseits der Füaschinenwaad 15 sowie de» Getriebeträger mit dem GetTiebe0 Fig. 10 aedgt den
ä&von, Sook0eiaiiik# uiad {|ej?adfuhi?uiig(&3a wsehei&ea
um dies© Stellung der Steuerung pasch und eindeutig
u könnenf sisd Botoumg@& yergesehenf di@ durch ran Bins1i©ilstifteÄ ia K®^röepoad#a& geteöekt w®rd@a Wimen, Bi@
faad 15 besiegt di# B#b3?uag 24f die aifc dey im gea-fei?»® de»
16 aag^bi'aelit®?! Bolaimag 24» ia flucht g©t>j?aeht w®rd«a d®9gl©iok0Bt ist ia des? faad 15 uöterla&lfe de$ W@ll@Älag®re
?f di@ Bohrung 25' Borgesehsng di© Ait d©r Bohrung 25 d®i Kurbelrades
0 w®lch@ S®hi?uag uates· d@a WiJ&tl 90 ±ül vm Kutfeel ^ li®gtj
ebenfalls tu Flucht gebracht werden kaum (Figo9)o
Fig, 10 sseigt di® im die Bohrungsa. eingeführten Einstellst&fte 26 und 2?« Iffaa erhält dadureh eisa® Stellung dey St@tt©ruJttgssoj?gaa©e
di® bei allen feilungea identisch igt und sieh daher für die rasche Üasttlluag antf ein« aadtft feiluag wrsüglicfe ®i@aete w^duroÄ eia
groassj? betriebswiutsehaftlicher forfeeil gegenüber der üblichen s gefühlsiaässigea uad aeitraubeadea Einst elImig gegebea iat0
Der Vorgang bei der Umstellung auf eint andere Teilung ist folgenden Die beiden llnstellstlft© werden @ingsführtt die Mutter
des Piouelbölzens an der lullest 23 gelockerte hierauf wird der Kuj?b@l3?adittö 7 auf dit gfindert« Brettstärk® $ing®st@llts dab®l
Tereckiebt sich d@r Pleu©lbola@a ia der Emiiss® 28* lach, festziehen der Eolsenmutter,, Herausziehen der Eins teil stift θ mid Austausch des
W©clasel2?ad©& 1st dl® Maschine mit geänderter feilung
Claims (1)
- Patentansprüche ;^3H1.) Zinkenfräsmaschine mit einem Träeer, der in swei senkrecht aneinander st essenden ruhenden Werkstücken abgerundete, vollkommen ineinanderpassende Zinken einfxäst, dadurch gekennzeichnet f änss der Irräser (f) an einer Zahnstange (B) sitzt, die qaerj «u ihrer Längsrichtung periodisch durch eine Kurbel (3) geradlinig hin-und herbewegt wiird, wcsbei diese gexsdlinigea Bewegaiigea öuxoli IcreisbogeafÖrmige Bewegungen verlQuaden. werde&f die duxoli die Eom-eiaez durch die X.uxbel bewirkten Querbewegimg und eiaer ein Sakarad (8) »uf die %«imstsrt.se (E) Abertx^geae bewegang mit sinusförmig oder samäfrernd sinusförmig sich der Geschwindigkeit erzeugt werden.?».) ZiafceÄfxäsm^sohia® nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, d«ss die Ivuxbel (7), wie «in sich bekannt, Ter ander lichen Kadius SU.X Einstellung der Zin&enlänge besitst und ein die bewegung steuerndes Zahnxßd (11) zur Teränöerung äer gegen solche mit anderera Eedius austauschbar angeordnet ist·3.) Sinkenfräsm^schiae nach Anspruch 1 und *ü? dadurch gefcennseichaet, dass sur Steuerung der L&igebewegung der Eshnstaage {25 das die Stangenbewegung steuernde Sahnrad (11) mit drei rungsrollen (18,1S1,18*1 ) , die auf einer Scheibe (16) sitaen sentriseh und regelslässig «auf ihr verteilt sind, gekuppelt ist, welche während der reinen herbewegung der 2%hnstaage die Drehung des 2a,hnrsides durch Inlage an eine G-eradfflhrung (22) sperren, während sie nnoh Terl^ssen der G-eradführung durch ein τοη einer locke (17) gesteuertes Glied (19) eine lf?O°~Drehung erhalten} die auf die Zahnstange (E) eine sinusförmig oder ähnlich an-und abschwellende Ii&agsbeweguag überträgt„4*5 Zi-ttfcsiiirÄßEißSchAjie ascB. Anspruoh. 1 w&ä. *5Sj d*?ss !Mr die Didetelluas nistosrea: "bestiiamtea: Zia— Steuexorgaaeia. (1?^16) und raiiendeii Teilea^TlS) äexslad „ Sie durch. Biasi?eol£srisa äer gewüxi-aelrfcen Seilimg geiidiige Lage dea; Steueren1— e±a0tistellea gest^ bteix»fax Dipl.Xa^.Perdiü»ad Dösner
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