DEP0023955DA - Verfahren und Maschine zum Auffragen von Klebstoff auf Schuhteile, insbesondere Plattformschuhteile - Google Patents
Verfahren und Maschine zum Auffragen von Klebstoff auf Schuhteile, insbesondere PlattformschuhteileInfo
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Description
PA.32349M5S
WL-WG. A. BOHB
dr. H. FINCKE
SiichriiouQg sua Patentgesuche
der Flr»a MttKD SHOE ItACBIIiURI CORFORATIOS Ib Fleaington, Sew Jeraey, und Boa ton« Massachusetts,
Ver. St« A.
betreffendl
Verfahren und Maschine sum Auftragen von Klebstoff auf Schuhteile» insbesondere Plattforaschuh te He.
V St· A.
PIe Erfindung besieht sieb auf ein Verfahren und eine Maschine zum Auftragen von Klebstoff auf Schuhteile, insbesondere die äes&ge
von Plattforasohlen.
Die mit einer Pl&ttforasohle oder einem Keilabsatz verseheneu Schuhe haben gewöhnlich einen ßesug für die Kantenfl&chen der Pl&ttformsohle
und des Keilabsatzes. Dieser Fl&ttformbesug wird gewöhnlich sunachst mit dem Schuhschaft vernäht, lenn man den Schuh alt
dem Boden nach oben gerlohtet betrachtet, wird der .^exug darm a&oh oben umgestülpt,, so-dass er die KantenfTdche der Plattforasohle umfasst· Gewöhnlich wird der Handteil des Plattfonsbesuges über den
Boden der Piattfοraschle gelegt und in dieser Lage durch Klebstoff befestigt· Pl&ttf ο »sohlen bestehen seist aus eine« weichen, nuchgleblgen
Stoff, der erfordert, dass der Plattfonabezug zunächst von
• S ·
dar Sohl· hinweg »traff ausg«sog*n wird, «he er über die Sohl· Gut* geswiekt wird und Is di«»«r tag· befestigt wird· Aueserde«
besteht der Plattformbeaug gewöhnlich aus Tuch und »tr«ekt eich nicht gleichförmig» so da»· auch au» dl·»·» Grund· ein Ausziehen vor dem
U*berl«g*n von Vorteil 1st« Weiterhin wird der Sesug gewöhnlich so mit de» Schuhschaft vern&ht, dass er beim Anarbeiten gegen die
Plattformsahle ua die Saht herum gebogen werden tau«·, aus welchem Grund· ebenfalls ein straff·» Au»*iehen erwünscht 1st· E*e Auftragen von Klebstoff in der Form ein·· Band·· oder Streifen» auf
d«n Fand teil d«a Plattformbaeug·· geschieht, w«nn d«r Bezug, von dem iohuhboden aus hoohsteht. Ein ähnliche· Verfalltni· besteht beim
Auftragen von Kiepstoff auf ungefütterte Sohuhsch&ft· und gewiss« üokassinsehlft· vor dem Klabstoffswloken· X>l»ses Klebstoffband »oll
so weit wl· mftgllch bis an 41· Kok· der Plattform heran reichen, Jedooh nicht weiter, da dl· Anwesenheit von Klebstoff »wischen dem
Plattform!»·»ug und der ^ntenflach· od»r d«m Rand d*r Plattformsohl· •la Absi«h«n des B«Kug·· von dar Xant«nflach· der Plattformsohl·
hlnw«g «rfordert, eh· der B**ug über die Sohl· gesiiickt werden kann· Jedoch soll» wie bereits «rwEhnt, das Klebetoffband so dicht wl«
möglich bis an die Eck· άφτ Plattformsohl· heran aufgetragen werden,
so dass der Randteil das Batugas in d*r unmittelbaren 8th· der Sohlen·ok· b«f««tigt wird, was insbesondere der danach befestigten
tauf sohl· mehr Bait gibt·
Gemüse der Erfindung wird »omit der 3e»ug der Plsttforasohl· von dem 3oden der Plattforasohle hinweg aog«xog«n wad9 wlhrend der
Sesug ang»«og»n gehalten *ird, wird ·1η Klebatoffband so auf d«n B**ug aufgetragen, das« das Sand in einem kleinen Abstand von a*r
nächsten Eck· dor Plattfornaohl· steht und somit ein klebetofffreier Streifen »wlechen dem Klebatoffband und d«r Plattformsohl·
besteht·
Brflndungsgeamss kann bein Auseiehen dee Plattforabesuges von de» Boden der Plattforasohle hinweg und dem Auftragen «inet Kleb·
ttiffbande» auf dttn Be tug gleichseitig ein Klebatoffband so auf die Sohle aufgetragen, dass ein von Klebstoff freier Streifen »wieeheη
dem Band und der Sohlenkante verbleibt«
Me dargestellte Matebin· sua Ausfuhren die »er Verfahren hat eine Holle tu» Auftragen von Klebstoff und «in« «eitere Roll· su»
Vorschieben und Abstftteen des Werkstückes· Vor Beginn der Maschinentltlgkelt wird der xu bestreichende Handteil des Plattforabesuges
«wischen den beiden Hollen erfasst· Gemass der Erfindung hat die Maschine einen das Werkstück fuhrenden feil, der gegenüber dem Aussenende
der Auftragrolle angeordnet 1st und den Boden der Flattforasohl· in einer Ebene einstellt, die in einem apltsen linkel zu einer auf
den Drehachsen der obenerwähnten beiden Bollen senkrecht stehenden Ebene liegt«
Auf Grund der Anordnung dieses &#rkstuokfuhrere «erfallt die Vorsohubkraft der Bollen in swel Komponenten, von denen die eine
bestrebt ist, den Plattforabtsug vorzuschieben und die andere bestrebt 1st, den PlattforabeEug aussuetrecken,,wahrend er mit Siebstoff bestrichen
wird· Weiterhin wird durch den V.erkstückfuhrer, der zwIeeher der Plattformsohle und der Auftragerolle angeordnet ist, das Klebstoffband
in einem geringen Abstand von der nächste» Koke der Plattfora· sohle aufgetragen, so dass ein klebstofffreier Streifen zwischen de»
aufgetragenen Klebstoffband und der Plattforasohle besteht·
Qearnss der Erfindung hat die faschine ferner eine Vorrichtung» die ein Klebstoffband auf die Plattforaaohle auftragt und neben der
Auftragrolle für dmi Besug angeordnet 1st« Damit die Auftragvorrichtung sich dem veränderlichen Bodenverlauf der ?lattformsohle anpassen
kann, besteht dieselbe erfindungsgeaäss aus einer Ansahl von Fingern« die nachgiebig In einem Trager des itihrungsteiles gelagert sind«
Auf den Zeichnungen let eine Auafuhrungaform der Erfindung beispielsweise dargestellt.
F1Ig. 2 1st «in« Perspektivansieht dar Arbeitaatelle, in vergrttsserte»
Itasstab·!
Fig. 3 ist ein· aenkreohte üüimittans loht lang· der Achs« der Auftragrolle, In vergroasertea» Mass tab· |
Fig. 5 ist eine Vorderansicht der Vorschubrolle und der Abstreicher f&r dieselbeI
Pig· 6 ist ein Schaubild von Teilen der Auftragrolle und der Vorschubrolle!
Fig· 1 1st eine waagerechte Schnittansieht längs der Achse der Auftragrolle und »elgt «In Perltetück In Arbeitnage | und
Bin Schub S alt einer ^lattfomsohl« 10 (Fig. 7) und eine» Plattformbesug 18 wird so in dl· Maschine eingesetst, dass der
Besag swlachen einer hohlen Auftragroll· 14 und einer Träger- oder Vorschubrolle 16 erfasst wird» wobei dl« Sohle gegen «in« Kleba
to ff auf tragvorrichtung 18 und ge ge α «Ine Führung·* oder Stfttsflaoh» 80 an eine» Träger 88 dar Auftragvorrichtung anliegt. Der gegen dl«
Führungsflieh· anliegend· V«rkst&ckt·!! kajcm aneteile einer Platt* formaohle eine Sohl· alt Keilebaet. oder, la Fall eines ungefüttert·»
Schaftee oder eines Mokassinschaftes* ein« Brandsohle »ein.
Di· Auftragroll· 14 sitst auf einer in d«m Maschinengestell gelagerten Welle 52 (FIg, 1) und die Roll· 16 sitst auf einer '.eil·
$4 (Fig· 2), dl· in einem schwingbar alt dea Maschinengestell verbundenen Trager 56 drehbar ist* Auf dem Maschinengestell 1st «in
Behälter 98 (Fig. 1) gelagert, von dea aua Klebstoff durch «ine nicht dargestellt Puaj»· und ·1ηβη Sohlauoh 100 der Auftragvorrichtung
1Θ «ugeführt wird und ferner let ein Behalter 94 vorgesehen,
• S -
ti* loU« 14 mit KIe be to ff beech i ck t. Dwelt uer al® Eek· 114 (Fig* 7) der Plattforaeohle 10 bedeckend· Tell d«e Basug·· 12 nicht
mit tor benachbarten Kant· amr BoUe Io »usaaeenetosat und oe ε chid Igt
wird, liegt dl· Weil· 54 (H&· 2) la einem ft ink el *u der ¥«11· 52 und 4mm ^nd· der Rolle 16 let silt «liier k«|^lstuaj>f foraigen Verlängerung
180 (Fig. 8) versehen.
Dtt» 3#*ug 12 wird von der Sohl* 10 hinwag ausgesogen und zwar auf Grund dar Anordnung ύ·τ Et&tsflsch· 20 und des Vorschieben· am»
!•rksttickes In eloea ipitsea Ilnkel *ur Aebs· d«r Auftrmgroll·» wo· b»l dl· Auftragrolle den öaittg eowohl vorwärts »ie aueh rechtwinklig
■υ ihr«r Achae bewegt und dl« Verbindung de· iesug·· mit dem Schub. •In Spannen d«e 3«xug·· In d*r Richtung ti·« F feile β der Flg. 7
eur i'Olge hat· Der Hand te 11 wird· von den Κα11·η In der nora«l*n
Vorechubrichtung bewagt werden» *enn die Stutsfllehe nicht vorba**·»
dan wir·. Die·· no male Voreohubriobtung liegt parallel zu den Endflleh«n 4«r Hollen und eoeit r«ehtwinklig zu deren Drebacheen
In einer ungefähr waagerechten Eben·. Auf Grund der Anordnung der Sf&fcsflaoh· b*ateht aosslt «Ina Kraftkoaponente, die den Be*ug und
•omit den daait verbundenen Schuh vorwarta baw«gt und ein· weiter· Eraftkoaponente* di« den Beaug In ein·» reohte^ Winkel zu der Iaht
ausstreckt» Infol^deaaen wird dar 3e»ug straff gaaogen» aodasa dae durob dl· Bolle 14 auf en 0*siag aufgetragen· Xlebstoffbaad 110 In
• ineta Abstand 112 von d*r benachbarten Eck· 114 der Sohle liegt· ΊΜλ Auftragvorriehtung 13 (FIg, β) let ao b««üglich der Ober flach·
dar Boll· 1β angeordnet, daaa ein :treifen 116 wischen des auf dl· Sohl· 10 aufgetragenen Band 116 und der Sohlenecke 114 von Klebe to ff
frelgelaaaen wird· Oagebenenfalla kann die Stutnriiche dl· Fora eines kegelforwigen Knopfes hab*n·
In ä*& Trager 56 ist ferner ein· TieHe 124 (*1^· 1) gelagert, dl· In Treibverbindung mit d*r Welle 54 steht und von der &elle 52
gedreht mir4, wobei der frlger 56» ohne die Tr^lkverblauuag «u unterbrechen» «um Einsetzen ·1η·β WerfcelSIIek·« «wieohea dl« Bollen
14» 16 um eine bestirnte Wegtfcreoke «uageachweokfc und beta Herab» ί leben »In«· nicht d«pg·« tell ten Trethebel· lu» irfa«aen oee Werk*
stucke· »wlacheß de» EoIIeQ 14, 16 Io Arbeitale^e we%®et wird*
Paait die gegen die AuaaenfiSLche de« Se»u&e· 12 anliegende Λο11β 16 latter a*ub#r bleibt und den Bexug nicht mit Klebetori' be«
•ehtalert» ti»d Äbetreiehtr 140» 142 (Flg. δ) für öle Jtell· IS Toygeaehen.
Der Äbatreieher 140 iat la Aapa»*uxi& an die Peripherie 4er Bolle Id g&forafc und «Ird von elaea Block ISO getragen, der mit
dea frager SS verateilbar verbunden 1st. I>er Abatreiei>er 142 liegt gegen die Verlangerung 120 4«r Bolle 16 imd gegen de» Abaat*
twlaohen der Verlängerung und der nolle 10 &ri und Iat ebenfalls alt dem Block 150 verbunden. Eine Feder 164 b< dio Abstreieher in
Singriff mit der Bolle 16· ifanebe Älybstoffarten trocknen auf der Bolle 16 fest» ehe «ie dl· Abstreicher 140» 142 erreichen und
die Abatreicher verkretsen iUuaa gegebenenfalla die Holle» wenn sie den ^etroekneten Klebatoff ru entfernen suchen· Infol^edeaaen
let ein bischer 12 au· Fill vorgeaeben» d«r vor den. Abstreichern gegen die Bolle 16 anliegt und der mit «ine» ihm durch eine
Rohre 173 von einer Vase 17$ (Fig· I) «tit elchtbareu tropfenfall aus auge führten üoeungasiittel getränkt *lrd» Uta ein Feattrocknen
von Kleb·toff vor der Wirkung der Abatreicher su verhindern· Der liacher 172 ait*t In einen Träger 174, der auf dera Block ISO sdrmlngbar
gelagert let· Bine Feder 1Θ2 hält ά«η llsoher tiber den Tr%er
1?4 gegen die Bolle 16.
D*r Trager 22 alUt auf ein«« Schlitten 200 {Ug· 1)» der la einer fuhrung ein·· Blookea 204 ^«lagert let· Der Block 204
iat alt dem laeehlnengeatt»ll verbunden· Ein mit dea Schlitten 200 verseifter Hebel EOa liegt gegen die Oberfllche des Blocke« 204 an»
Ami ttlgar 22 in seiner Arbeitalage m eperren· Auf daat S chi ittec
200 ist ein ?aest\ick 216 (Fig* 1 und 6) !»festigt, in de» ein Ventil 218 vorgesehen 1st, das de« Elebstoffluse dureh den ahlauoh
IdO regelt· Da· Ventil ScIQ wird durch den sum Schwingen des Trlgers 56 dienenden Trethebel über «ine Welle 222 geuffattt und z*ar aaohde«
das ÄerkstiXick zvl&ohea den Hollen 14, 16 erfasst 1st, sodass der Klebstoff dann duroh den Auftragteil IB ausfliessen kann·
Dar Auftragteil 18 besteht aus einer Aaiahl fleeher Finger 260 (Fig« 3 und 4)· Jeder Finger hat eine Leitung 262, die alt einer
Köhre 294 verbunden 1st· Die Finger sind In einer Deffmtng dee Zr&gere 22 gelagert, wobei AoIAtAi 266 an den Pingem ihre AusWartsbewegung
begrenzt, ter Trager 2f hat «Inen Anaats 268, der in die hohl« Belle 14 eingreift. Me Rohren £54 sind in oiner Ausnehmung
260 des Ansätses 258 gelagert« line Platte 262 versehliesst das Ende a»r Ausnehmung 260· Auf dan Bohren auf siteende Federn 264
^gagsn die Platte 262 In ά*τ die Röhren ^leitbar sind, und seh leben die Finger neoh aussen· Die Innenenden άΦΤ Bohren munden
la eine Ausnehmung 266 swisohea der Platte 262 und einer alt dea Ansatz 26Θ verbundenen Druckplatte 263 ein. Klebstoff wird durch
Leitungen 274» 276, 278 und, 2SO der Ausnehmung 266 sugefuhrt· Die ^situag 280 mundet in das Fasstuok 216 ein·
Jeder Finger 260 hat flaahe Einkerbungen ttft* zu beiden leiten das AuSf1 lassendes seiner Leitung 2S8· 3ela Auftragen van Siebetoff
kann jeder Finger sieh genau dem Sodenverlauf des Schuhes anpassen, gan« gleieh ob der alt Klebstoff su versehende Sohl©ηteil flaoh oder
via bei 284 (Fig· 8) dargestellt, boc«nfor iig ist· Xäa jeder Finger alt Klebstoff gespeist %ird, wird ein gleiohi&lAsige· Band auf die
Sohle aufgetreten« Ein fohutsschild 286 an da» Tracer 2Z v&rhlncäert, da·· da« Werkstück gegen die untere Auasenkante der Holle 14 an»fasst.
-β- Α
Dealt dl« Röhren 864 »loh immer tmi la d»r Platt« 252 und aomit In d«r Aus&ehaung S(SO bewegea IAtUMfI und nicht« *us«ia?aen mit
ά*η Federn 364 gegebeneiifieila duroh Klebstoff «usataxaen gebunden
werden., wird ei» I*öauagamit|fe#l tropfe»«·!»· von einer Vase 290 (Flg. 1) alt slchtbftrfin Tropfe of all durch eine Γ'ohr« 2S2 (Flg. 3)
und durch Leitungen 294, 296» 898» 300 a&eh einer Rinne 302 geleitet» die 1» das Oberende der Ausnehmung 2&0 einaundet·
Heb« to ff wird der Solle 14 von dem Bebalter 94 htr aurch ein« Leitung 312 In dem Block £04 «ugefUhrt. Ia der Leitung S12 1st ein
Aoeperrventil 314 el&gevetst· ^iη verstellbar aui' de» Block 204 gelagerter abstreicher 3SO beatiasit die Klebetoffköiige auf der
Au ft imgrolle·
Bei der Verwendung der Ma»chine vlrd der Schuh so la die «ieechlne eilige·· tst, dass dl· Platt for aeohle 10 ungefähr aenkreoht
steht und gegen die Finger 2SO anliegt. Eer Beeug 12 wird swUeben den Bolle» 14« 16 eingestellt und der Sonub wird «aagereoLt bewegt»
bis die ..oiile gegen die ^erket^ckfulirung 80 anliegt· . uroh Herab· drUeken des Trethebels wird d«i» Besug dann sw is eben dien Hollen
14» 16 erfasst und das Ventil 218 geöffnet· Auf den oeira Vorschieben straff gesogenvn Sesu^ wird ein Klftbetoffband 110 so aufgetragen»
dass ein von Klebstoff freier £ tr*? I fen »wisohen dem gand und der Soblenkaote 114 liegt* Gleichseitig «ird dureh die Flauer £50 ein
Kl<Bb«toffband so auf die Sohle aufgetragen» dass ein freier 119 sirlechen dim Band und der Sohlenkante verbleibt· Aa End· des
Arbeitsgänge wird der Trethebel freigegeben, das Ventil 2XB wird geschlossen und die Solle 16 »usgeechwung·»» wor&uf das »erkstück
aus der ^asohlne entfernt w«rd«n kann»
Claims (1)
- P A f H HI Ϊ P S ü Ü C H S!1· Verfahren tiaa Auftragen von Klebstoff auf den hochstehenden Besug einer Plattfor&eohlo «inet tchuhes, dadurch gekennzeichnet» das* 6λτ Besag von des* Boden der ^lattfortaROble hinweg ausgezogen wird und wahrend der 3esug ausgesogen ist, ein IClebetoffbaid so auf den BeKu0 aufgetragen wird, dass dieses in eine« gewissen Abstand von <i»r be J*ahbarten Ecke dor Pl&tt£e>rjiBoblQ liegt uncl mom.lt ein kleb»toffreier Streifen tw sahen deia !!«betoffbaad und a^r Plettforn« fohle besteht·8· Verfahren tiaejbi Anspruch X» dadurch gek«uni α lehnet, bei« Ausziehen de* Beeugea (IS) von dem Boden der ^lattforaeoble (10) hinweg und dea Auftamgen elae· Hebe ι offband·» auf den äea..g ein •eitere« Xlebstoffbaati (116) gleiofteeltig so auf die Sohle UO) aufgetragen «lrd9 dass ein von Klebstoff freier Streifen (116) zwischen dem Band (118) und <b*r Sohlankant· (114) verbleibt«3· Maschine sub Ausführen des Verfahrens naeh Anspruch I9 mit einer Auftragrollt un<f alanr am& Wsrksttiek \ ο rs obl« bonden Etttts· rolle« z^Echeri welchen Hollen der .est;g der Plattforssohle «rfaast «i:d, ^ekenaaelohnet cure» die Anordnung eines ".erksttjckfuhrere(20), der gegenüber des Aussenende der Auf tragrolle (14) *mi-;öjrdnet ist und den Boden der Fl&ttfortäSvhXe In einer Ebene einstellt» die la eineai spitzen winkel au einc-r auf den ι rehaoheen der Auftrag* und Vorsohubroll« ι senkrecht stehenden --bene liegt·4* Hase-ine nach Anspruch δ» gekennseiohnet durch eine Vorrichtung (18), die ein Xlebstofffcand (llö) uuf äl# PUttfor^aohle (10) auftragt und neben der Auf tragrolle (14) für den Bezug angeordnet 1st6· iiaeohlne n*ch ^nsj»nittb 4* dadurch gekeaaseiehnet» dass ule Vorrichtung (Id) aus mehreren Fingern (SSO) besteht» die n*eh^l#bl£, in einem Trager (22) des ferksf&okführers gelagert sind, wobei derTriger in die hohl* Auftragrolle (14) el«|>e**t·0· a··chine nach Antprueh 5« dadurch gekennselehnet» d&e* die FIne»r (250) wich in ein«r Platt· (2β«) fahren, wodgI den Fingern ua<i Federn (264) jeu» Bewege» eier rln^er t ..η eine.a Seh'ilter (290) «us ein LSeungsmittel KUgefuhrt wird, eaä&a* die flauer frei bewe^oftr bleiben«Patentanwälte WPL.-(NG. A. BOHR, OR. H. HNCKE
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