DEP0023504DA - Gefäß, dessen Wand wenigstens teilweise aus Metall besteht, sowie Verfahren zum Entlüften und Abschließen des Gefäßes - Google Patents

Gefäß, dessen Wand wenigstens teilweise aus Metall besteht, sowie Verfahren zum Entlüften und Abschließen des Gefäßes

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Publication number
DEP0023504DA
DEP0023504DA DEP0023504DA DE P0023504D A DEP0023504D A DE P0023504DA DE P0023504D A DEP0023504D A DE P0023504DA
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
vessel
venting
metal
whose
ventilation
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Wilhelmus Antonius Roovers
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Koninklijke Philips NV
Original Assignee
Philips Gloeilampenfabrieken NV
Publication date

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Description

S-efäss* dessen Wand wenigstens teilweis© aas Metall feeetoht, sowie ferfahren zvm Entlüften and Absohliesssen des S©f Hasses.
-rorliegend® 32rfindung "besieht sish mt ein eefäss! dessen Wand wenigstens teilweis® a»s Setall "besteht, s*Be amf eine elektrisshe Satlaämigg2°Slare mit einesa Metallböaem« ferner tesi©ht sieh €i® SzflAdaag auf ein Terfäliren say Anfertigung ©ines söl®h.©ji ©©fSseese
Bs ist bekannt j ein© elektrische Entlaöcuags» röhre# fieren Wand wenigstens teilweise ame Metall Gesteht, äaroh siae ©der mehrere in diese» Metallteil "befindliche Oeffnimgen m ©stlüften wulü daaa äaroh Löten abeasohliessen, wobei clas Lötmetall in äer laa® übt Öeffnoag angebracht ist, ßXLxdh BAitjsiiag gesdhmolsen wirä «nd aof dies© Weise die Öeffjmog absohllesst.
Xu allgemeinen ergibt sieh dabei ein sehr gater TersÄliiss der Bohre« la elsigeÄ PHlen Wxmen aber Soitwierigkeitea auftreten, wean sloilieh aas Let sofort nach der Sohmelsumg ausflieset maa nicht atir in fiie Oeffsaagj soadern amca an aster© Stellen, S6B0 auf die Aussemeeite der EÖhre fj-elaagt, wo ©s dans wie eis emporragender Pfropfen am Bodes elt&en Ikleibt, Dies kaaa laeliteile mit sieh isristgenL «nd βα einer Soaaaerfeearbeltung geb&&9 die im Sat fernen dieser liberflasalgen besteht«
$leeer Kat&teir lasst sieh, gen&ss ü®r Srflsäaisg
mm®, eis titefaas, dessen Wand wenigstens teilweise aas Metall bestellt, 'ätarak elfte Oeüfnang ;la diesem metallenen Wandteil etftluftet and Äs&n. äuaroth. Srhitflo&e elftes OK- Ba&t der- Oeff&aaag beflttdlJLobiea 'Abdlehtangesi^ffs ebgeeehlfrseea «lzAv wex«»f dlesez
•eis. ielelLt'Sebiiel.ee&dee XiOt5 vde 2lEtas ·?©* der deaf Wkr& mit einer dUanen Soiiiolit ©Ines Metalls lbera©g©ii , .ta© bei der beim fersohllessen dex öeffiiaag. des ^a taad 'eb-gusoallessendeji 6-©fass©s aeftareteftden aioht essmloht»' Auf tie.«© Wels·« ]Lasse& 'Sieh
¥©^@ϋ» ©zsi©l©ae .Zuaä^sl bleibt tas Litbesser fsaerkal^ des gewäasÄtea Saomes| wesa die bei MSlie3?©i· femperatar scSämelseftde Älna-e ttl6&t 'T&Jbiaadea 1st, iä-estekt die Mt$@ll€33&eltv dass das L©t seltlloii vqs der 0effaimg wegfliesst* Hei» bestellt lasbes&HLdere ,.weftti die Oefünmiag, ä©r@s. Esad ^ot bedeckt ist $ toraäi das laäa?lck^. eines -Metallkirpers gesafelossea. wird,
Yerfaitren aaeii der Brfladiang ist' dafeer vorteilhaft bei ■lila.r®a aonwftdbar, deren BatlSirtiuae-eeefxaiuig auf diese Weise geseüäl&seen lel'Xd· 'Bei Auweadong €es a©»ea
la. diesem SsLIe a»®k min "teegseser Kontakt Eö'rper, mit dem die Oef£oäng aogedraokt ^lrd, «ad äem AbdjLeaxtans'Bstofff «eil letst-erer got kompakt bleibt aai Äa texner ©iae gerlagere IESgIl eakelt besteat, dass das Lot se ©niämt^i lEllxper festklebt·
-3-
siad -weTBüM.eü&s.B Stoffrerblndongen sBgliah.| so lässt sieh, als gbülQi&tung&stGft ein fee&anmtes lötg Jäinsij Tewenäenf das mit einer äönaen llofcel- Q&er Eapfersdhiöbt ibexsogen let« Bs Ist ^eB« ©aöfe. m%liehs als LStmaterial sa T@r®eiäea saö aieeesi Stoff mit lickaLsÄisiit sm 'bedeoken» Mese siA am leiafatestea aaf @l#fetxolytlscli6ffl fege auftragen» Sie !aatsen Im aLlgemeiiiaB. eine geringe Stärke^ ζβΒβ
roa 10 "bis 50 filfexoiie wird nabe? exlantert am Hand eimer f In äer figur 1 das afegesoblosseme Inte elaes ©It ©iaer t©ilw«is© ame Metall 1&©st©l*e&äen Wand
darstellt· l>el um &®x AfeoiAtmagastsff siioht alt eise® Pil» eiaes iidhersolmelgelten Material© li"b©rsog©ii let .FIg^E selgt ein G-eftlss -^aSe9 "bei dem eis leicht eebmelssendee Lot mit ©iner öönnen S«ibiöht eines Wh.&x®%&ime±%m&en. Stoffes ist»
Is Φ&τ a©lebnuag Ist mit 1 u&b 6-efässeaäe fees©iokaet9 ©la m©tall©aey Sampsteagel einer elektrischen Bnt-
In Älesem Bade "befindet sieb, ^.ae öeffnung 2$ weleh© öle ESlare entlüftet waräe anä welche van elaer Menge I»ot, seB# Sisss @%edislxtet Ist»
Bei aer is. Fig» 1 dargestellten Ausfih.riiagefo2SB ist das Lot seitlich wegge&rUckt, bo dass empcjrafagende Seil© 4 entstehen, öle entfernt weräen n!lssteae Bei der in Pig» 2 dargestelltes Bau&rfe ist der AfeälehtiÄngsstoff sit einer ä.üan@a ScMöb.t eiaes Materisis Gedeckt, aas einen "hBlaereii &GkiM.el%pwdki als öas iitaittel iist and g&efe "bei öer Samperatar, "bei der die Hönre abgesoMossea ^iTd8 sieht weiola wirfi« Ia diesem Falle bleibt das Lötmaterial wie es
in ter geiatammg daigeästellt 1st., inneräi&Tb der Öeffntmgj eis® mm&MzLlmhe Bearbeitung 1st nictfet exfordexHek« tem ist ©im festerer S©statet sÄs©lie2i asu la -öle Oesffaoag ge'dxHelctexL .SSrpex iia.ö d«m Ütmaterlal s©gllelae
Im dem Gsi-gestellt®s, .fall-e und la der aag©aee,t@t©ii Stelloag .der BS&re., la w#leh.©3f der Sn»pst:@iigel alt l.©r öeffatiag saÄ traten gerisk*©t ist, erfolgt das ^bsoiillessen tössmgsweis© dureli tefirt©k©a des liitmittel.s w'&seaä. seiner Ssfeftsimg mittels eines I£i:rp©:ra. ron aaeeen her. -Is ist Φ@τ atuxh, aitSglleh, das aeme Terf aliren toei eases' &9hren~ i9auart..vfi»K ,,;
S8^

Claims (1)

  1. -5-
    11 SPEtJOHlJ
    ferfäbreis. st» Entlüften a&ä Abdienten eines
    , iessea. Waa& wenigstens teilweise aas HetaLl besteht önÄ dessen Entlüftung üuTGfa ©Is« in tiöeem Metall tell angebrachte OeffauEg arfolgts aaf deren Eanö ©la eoüamelsbaxer AbiUohtnngestoff, seBe Weionlot, ist, äer naÄ Äer Entlüftung zasa Sshm©ls©a gebracht cuoä aaf &im&® Weise <äi@ Oeffaang abseflalieest, fiaänr g@k®®nm%<äm®t9 dass 4®r Äbdlohtongsetoff ©it ©iner Sofeiolst eines Materials überzogen 1st, das stok ^ei äer ite«Aliessen 4&T WhT® aßftreteaden feetpersrbur niont
    1, dadmreia
    als lötmittel Zltm rerw&iäet \*ä.xü9 ias mit einer 11 ok©l s@lil dht HbexzQgen £ste
    j geeignet mrnx iafertlgaag mittels des
    as, ier Amsseaseite öer BatlHftmögB®©ffni2Sg ©ine Menge lötmittel S8B6 Siaa befindet, äae alt ela©r dünnen sohlelit eines Jaölier golimelseaäea Materials· ss«Be
    §©s«äil©es@a©g befass naoh Mspraok 3S iatarsli ge-
    , äsbs öle 8chatssdhieat eine Starke vom, to las 50 Üii&jj&n hat.

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