DEP0022341DA - Unkrautbekämpfungsmittel - Google Patents

Unkrautbekämpfungsmittel

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DEP0022341DA
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Germany
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English (en)
Inventor
Hedwig Dr. Fuchs
Wolfgang Dr. Gündel
Eckart Dr. Meyer
Original Assignee
Henkel & Cie GmbH, Düsseldorf
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Description

.Rae/Bo. IS*11.1946
üs wurde gefunden.» daß die UJaaetaiungop-Fodukie von oder ojolott-liphatiecken aulfoahloride« *it einer odar Salfoohloriilgrupp«» Ira Molekül, ine be son de re vom s-olohgn, di« äaroii gleichzeitig Einwirkung von Sohwefeldioxyd w-ä Qfrlar Xn Gegenwert von aktiniscaem Licht oaf gea&ttlgt« Kohianwesaersto: fe erhaltenen werden, alt Ammoniak oder beliebigen pria&r«ß \m\ seku^d-'ron organiaol^n Aminen oder ad.1 der Amidon beliebiger üulfo- oder üarbonsäur^n hervorragende Mittel zur Bekämpfung von Unkräutern dare te Ilen und fur öieeen Sweok auoh d*tin noch ^yeignet sinj, wenn sur Herbgiftüiruftg der ^aeeerlt)»liohlseit em GtickstoXf gegeb'neafalls noato verfügbare Waeseretoff einetv carboxy lgrupperUxaltigen ergewiieotven Ee et er «et at Bel den ne\isn v/irkstoffen handelt es ei oh · ©mit um Stoff» der
L m χ
B einen beliebigen Aliphatischen, oder cycloaliphatieohen MBMrttellt» lh Wet$nemteft§ einen unter Umständen aubsti* t«i«Vtea »liphatiwhen, eyeloaliphatischon, araliphatischen »Aear WWatiBclie* Reet <röer aueh den Ee^t einer beliebigen all-
Qyol4M^U|&»tieohün, araliph;.itisci:an. oder aromati-3ul/o- oder O«r»<m»ttttre bedeutet xmü X V aas er stoff, eine 1»·· ·4β* einen Yoreageweiee Oorboxylgrappen ent- «VgAnift<dwft Keet dexetellt. Dor Index & steht an einer «taeen Zfthl, die
4iee«r Art aina Xa Laute der letzten ^eiire für aahlrei-Ok* Terweadaftgf£ebiet« vorgeschlagen werden} soweit sie wasser« Ml»d Ia «rdtt« Maie als f ®t2~# Beißlgangs- und Disperferner ele Bnalgier^ and fa^ohiaiuteXt soweit keine i ist sie Plast if ikatoren für Kunst-
A«r ireraohieÄeneten Art» ihre Hersttellung erfolgt am
dem beroito &i.ngm%& erwähnten und Terfohren, duroh Kondensatioa von aliphafaif»eia*H.4eJi Hit Ammoniak, A^zmonaalaön, orgaaiaohen tft«r Sil«r»fcoi<Sen# gegebene η fell s witer &naohlieSender
ionafähi^en Haloe;«noerbonsäurön, •Ü ·» 3tleketoff*tea »in Hierzu 4ie MU&liatkeit gebendes
ti* Α£·' AMeJMkWl* amn gefußäin &atf &feb@n zahlrelahe TTertretl* 4 ie a es Verbindung« type a in υ »ehr oder minder stark aus ge-ί**β*θ■' &βχΊΒ&βί4· Ii:ria*fl$» äi<s In vielen Fallen eine erfol.reiofte Verwendung «nr-Bthttapfung ve» i&ifcrätttora' geatattet. Sie für üieeen 2w*öte is ¥&*$& koiaaenäen Vorbildungen aind überauB zahl— 3f«ich# ÄttH &«!? flalle ά«Γ lÄgliohkeiten seien't>eiapielsw9ise folgend· Stoffe feew* KoßäefteatioriBprodukte gerann ti
, »«-Okten-l-salf oaB^uro&Jßiil» üekahyö.ro-
f n-Dodectta-l-sulfonaiiura-anilid, ^ök
eäura-bdnaylemid, n*-2etrad^osn—1-aulfo-acttyliaid, 0,/clohsxan •alfo»»befi»oylimidt iJ^kal^yäroflaiAhthaliri-2-auIf ο·ρ-toXup 1 aulf-
l>ek.&hyt3?oaapht3aÄlin-2-8ulfo-n-oktv-o-ll-salfimid, Cyclo-
^ia-2-ealfiEido-l?-öoaig3äar^, Deka- -^ Dodecan-l-sulfo-
tt-it«xaa-ll6-di-3ulfamido-K-«ssig-.
B#iςιΛ^roo«piιtlιall,Λ.--äi-β«.lfamiä anä de^son Ijrasetzangeai% 2 Mol p-^falorbeneol-eulfocblorid, das llundeneatloneau« 1 Ml lf3**B«n&©l~di~8Ul£ajaiä mit i>ekahydronaphthallnsowie et aasen -Uiase1i3Gürigsprodu3£t mit Ohio res ο ig-
Teahnisoh wichtiger als die Melier genannten wakld«fifiie:rtvi Verbindungen sind die entsprechenden leichter «ag&nglioBei* Kon«. densatiomaproduKte aus den daran Sulfoohlorierung foa ;&ll]fe*tl» scher oder ejeloaliphatisahen Eohlenw&aßarstoffen. sit Sehwefeldloxyd und- Chlor la Gegenwart νου ST-IAolit erhältllebeft 3ulfoohloriden bzw* Polyaalfoohloriden , wie s*'·,· die Uaeetzungeprodukte von iüamontiüfc ©d®r erganisohen Aainen wie Mathyl^aJiin! Oyclohexylamin, BenzylaaJLn, AAiIiAf Ohloranilin u.a. Odsr von 3Hureaiaiclen wie A.oetajaiö, Benzamid, p^'JJoluolaulfajftid, Bodtce.ft-1· aulfoaäuraaiaia ©to« aü.t elneai naoh deia Heod*sehen Verfahren Banisir.i Dekaiiydronapiithalin, Oj-olohexan» Dieselöl» Pischer-Tropsch-Eohlariwßßeerctoffen oder aas Paraffinen Herkunft gewonnenen Gemieoh. von äulfoohloriden and falle Mieu.erum - »weoks Streichung der im übrigen Ble&fc i»~ mer notwendigen ;aaeerlöslichfceit - die Unsetxungeproduicte dieijar Eonaena&te mit rjiaktionafihisen Halogenearlionsäuren» wit 8#Β· Monochloreoeig^ättre· tinker don iCondensationeprodakten τοκ Disulfoniaid-2yp verdienen sowolil hinsichtlich ihrer Wirkung als euch hinsichtlich ihrer guten and aaßeroraentlioh ©infaeher iohkeit die^enigien besondere Beachtung, die ohne Zuhilweiterer organischer Bausteine lediglich au» naoh Ε·Μ aulfooiilorierten Kohlenwae»«retoffen beliebiger Herkunft 4*- durcli hergestellt werden können, daß man letztere alt den aoa diesen erhältliolien Amiden kondonaiert oder, eof ern die beiden Alkyireote die glöieh&n sein eollen» gegebenenfalle in eine»
arbeitet
eineigen Arbeitegang/ted den batreffenden Bulfochlorierten Koh-
l«nw%»e«re«eff .nil (km ««? fiaeiie teilenden aieioiiung entaprechen 4·η Men^e* an Α«βθΒ**λθΓ« ttftfl iietronla^a behandelt:
WaOH- a~3O2~ir(!rft)-S0g-R 4- 3WaCl + 4HjO
!»artest eil tan Dlaolfoniioide eind. in 'Form 3»ls·« wl» ι·Β· lllcali-» firdalkali- oder jchwei'metr.Ilsalsvn ce g*rtüg«nd waea«rlöelloli and können als solche Torwandt ohne w«I te res a »Β. mit Chlorea.si^aäuro in M-
üb«rgefiihrt werden. Auch Salze mit ein-
ergAniachen. Basen können angewandt werden*
AxmßtimvUt Join gffimdef hat» bealtaen derartig® Ter-In Torflchieden auegepragtem Ma@ staz'k herbicide Bi« die» «Klo. dies bei derartig wirkenden 3ubatartzen T&Xl l*%t Öröaaaiaten gegenüber nipht ao stark in t*ettn Wi*■ &9g9tu3&*t Dikotylen. Diese anter^ohled 0Q %&% bier 00 deutlich ausgeprägt, da:J man Betciiipfan^ von Unkräutern in Kulturen, spe^isll in uad OrUnland
Ojt·«!·!! für diöfse Uweoka sind "bekanntlich in dtan vornanganen £a&r«n iBliM» AnasaJbl hftlugeaecCbatltulerter Phenc^ye as ige üurpn» «t#t i«l« di« 2,4-DiohlorphenoxyeoBigB,ure und die 4-0hlor-2~
t«w» Salz* dieser duuren eingeführt und im AUÄh. in größeren AueaaJ«n prektieoh erpr^tot worden. Bei $^up«ii &4ßÖelt ββ »ioli pflftngienphyeiolo^icch u& wache- «1* temleelien Slgen«ah»ften, die von der WtImze aufge-
werden, and die 1ft der veraohiedenetea teiae 1ä ieren Reafctionaaechaniesie» eingreifen· ¥aahdea anfange die unteraohiedlich» tö&lieho Soaie dieser Stoffe für öraaiaineim and dikotyle pflanzen ihre Anwendung els selektive Unkrautbekämpfung«· mittel In· Getreide und Grünland aussichtsreich ereoheißen lie*S» hat aloh neaerdlngs gezeigt« daß-sie auoh dort» wo sie keine mup* Hdttelb&r «lchtbaren Soiiädeft Mnterle8sen, ujtgünetige Wirkun-QQn hervorrufen können, die &·Β« "bei Getreide in oftiaala ßioht unbedeutenden Brtragsainderimgen beetehen· Diese ufterwüasehten Kebenwirkttngon sind vor allem deshalb schwer zu veraieiäen, weil die ©norm starke Wirksamkeit darartiger äubatanaen mit ;Vö.ciisstcffchsralcter eine in der der Praxis kaum richtig einauheltende t aa^ewöiinlioJi aledrige Dosierung erforderlich maeht» oad ort' Heile Üb&rdoeierengen' praktlaoli üXn Termieden werden
öle gejoäS der vorliegenden Erfindung beanspruchten Kondensation aprociukto beaitjuen im Jegsnsatis iu jenen «/irkatoffen keinen WttoheatoffCharakter und für die «α schonenden Hutapflanzen be« eteht bei Anwendung untereohwelliger Doaen nicht die Gefahr einer langsame» degenerative« Veränderimg. Nachhaltige Wirkua·- gen auf den Boden» wie sie bei» Jirböiten mit texlaohen Wuohaatoffaubat&rvaen faat ioaer beobachtet «erden» und die für die späteren !f&ohsaat&n bedrohlich werden können» wurden hier nicht festgestellt» ebensowenig eine Gefährdung tor Kaohbargrundstücken durch afindwirkung während der Verteilung der Mittel Im pie ©rforderlivhm ÄufwandmeRgen sind bei dieaen Hit-
teifi ±u 0.1IgOtHvIr-Cn otirus hähax als 'sei rten hales
von tfrfe'dirövjXT in
Λ ä οτ^'Ζhen« ύ^ rtaci«i3emg öl) es sioli
dB t.iücri wiiriHerloolickeii; oder elnep. <;:a^Sürwalö3lielu;ri Vlir!:-'
ten Tiär.eri^fj.n ~-or-Linien» andoi^erf-faiii; üüI; wäsjj^ig&rt 3 oef' <hlMQv- ^olci.ur. 1>Güx)3.i';U-eru Z&. Iev^'-;€5?eri It''cl3. Itann üfan einsa
üo;:« ί'.ΛΓ- Ινίν'^Λ aie1i ε-i^öj' nc.oh άβη Uös«ana ssuncits© Eicie ■'ic i7f.iB;-;erlöäiZioli«ä" lieytXOtet' aieoci· 'JlrkctoiiJtlaöOö fest ame« ♦iäkfiu-rlüi, gate j;i'iiuli|C.tO2*ciR clurstclle«" u?.ui cXio t>eaüti«ttn Γ.:*ρ2» eicn«n yorttiilbaftomvjiso alt äorun iß.lfe h©ra1iolle.n# IIöa EiLir.ii jeuuch feuob Eiife JlSMcIiv)^Si) AtifeiOituri^eE auf Saala billlgex1 C?·:?*
n und c'.io Lofifafidlaiig eof dem S'o,<j äer Bo-*
^t? i.'dtvorvifenäun^ von. afidiu'an ppyis
nlrficctoff ttfifl richten olcli mwh
eier ,};rt mn-t* ües ι>χ*ί·Λ &©3.a Vöi'urüa'-auitKigt Sie SIM aneli iiii-is un&bä^^la iroo ei οχ- '..lttiorüiige insofern, eis sioii lÄt» daß "öei vmrwewf tyooUsänea Wel'
els IiQi fc&Ittijr \iml i-
misset met
Ιβ*·?··β«, epndern können aoch la «eichen
der totalen Beseitigung jeglicher
«ew> «ien^ft 3ollen. 3b hat sick nüalieh gezeigt, daß mit
Wtmim t$Sfcirtt£fift» w*ß«i #le In Mischung mit anderen als
.Jtoffon. angewandt wer* «sientlioii enäere«rtigö und α iieii -dl&ü wie der ^maalörung der Wir !runden Iplifttl» HIT t»"t &$*$& e@#l^fte1ee und verhältnismäßig kleine ZuaatftUÄerer Wirkstoffe, auoh το» solchen mit selöktiirer ^j
2|4«*Diohlorphenoxj'eesi^g(ätire, 2,4-Mni-A»«<>n#u2.f«Biat, Ohioraten a«a*m. !eic: t mcS^liuh, ttet*^iolde Wirkung aaoh Grewnineen gsgenliber au. errei-9h«D,« Aftdh Ä^aroh. |«eÄtee -tor fettlösenden Age^tian, wie '!'atraiiy4^Wla!lb*fe»lin, Diofelorbeneol ts*a.m* wird i .'irksanikeit ,rgeateifert, 4*fi 4«n neuen Mitteln auch ds@ Gebiet der tota-
offeti steht, wo man. bisher fast
iait hoctotiiftigen λ ble «α 300 kg 3« Hektar zu arbeiten gewolant war* D
liegen Äiaofc In a lasen Fäll an bei zweclaaaüiger 2uaxfcd eaa^|?«si&ßer Anvronda"j d.or Mittel nicht viel 'höher a£« 1*1 der
Be let bereite feolcannt, dau aromatische Sulfaeide 1ä ¥o?ft
herbiolde tii^eneohaftan beeifczen and «peeiell d«
iit #*fgr«rrä dies*« VesfetftiNMMi «le pf un-gBÄt1i:t«il -yo^^sofelagoft würden« WA* eingah#ßd« ! in Böiapitl 1 angewandte» Aiaid gt* hatoan, koiasti; ^e.äüch die; Jirkang bei weitem nioht βλ fti·
Elm. -alas %ύ(ζ9ΜΧη 1 fen aua eier ^ipeMe
wirä daraiiß «in,
äuJ.fsuüldeB wird- das ansehl,iö0ende ttk@@ti«ftRg ait
fraktion von X
wird duroh
mit ViY-lliicht in ein Oesaiaeh
*i. toset iron ^ mit' waaaerf3p^.«i i τοη Julfnaüiaiasn erhalte«*»
gewonnen,
In ein
T Teile dss a
ußö Qt5 '!'eile
4ejr Dialkan-
I« -'«inaxä 100
ea-t gebraoht«a ilaf^r un4 ivckayeervf wui-dc in tieia Xei1ipttnlc1it al der Ac-isr^etx/ dae aweite Lembfelatt and. 4#r iafir 4b» 4#1%Ί« Blett entwickelt h«tte» «In« Sprita^eiia'xilung »it 10 Ltttrft ser wässrigen ^aulaion darütigeftüirt· miirena die »eat vollst* näig *a Gründe sing blie^n hII©

Claims (1)

  1. ■ TbJfiIHIWI^^ . .ß&r tW^^WPt^^^^
    100 $Ä großer Bezirk ©ines stark, vorwie -.and mit Graraalneen-
    W*ggal&n4«s wurdo^ twis*M-;;,it mit 20 Litern j&tatetihe, <Iiö pros?.e»~ tut:! wie fol^t wart
    S f«il« <ein@» äoroh -SoIfoohlorlerung von Delcahy.ä IWd |HftfOiö.leö*aÖeTr tlÄsetsong mit Ammoniak erhaltenon Dekahyuvo-H^htiialineulfamids, 2t5 feilea äes -TTetriiimssl^os des in Bsi-•pi«l % iMpetorlftteaeit Dialkan-alBulföniirids, 0,5 Teile isopropyl«
    Watriaa, 0,75 Teile dea ^atriurioalses des
    und 91 »25 Teila Wassert Kach weniwas? fier gesaa-tä« Bewä.cha etfr^gra-nrfin vif ί
    & t » η t ^a η s ρ r ü ehe
    l, gekennaeic'met ciuroh einen Gehalt ßl,lg®ßieinen
    R ^taen beliebigen, gegebenenfalls auba til; alert en, aliplia-
    oyalOÄÜphatischen Heat, H, "Tasserc-trofi', einen oniÖ»tiLn4tR weiter e»t?B%ittiiorten or^aiaisch^n i.oat, oder auch
    %eii#lilgen 'organischen 3ulfo- oder Oarbonaäare * 0lne ealastoilÄenß.© .3aae ucior· einen vor—
    Ulli' & AU ateU* tin«* &mm' Zahl

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