DEP0020806DA - Verfahren und Vorrichtung zur Erzeugung photographischer Kontraste - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zur Erzeugung photographischer Kontraste

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DEP0020806DA
DEP0020806DA DEP0020806DA DE P0020806D A DEP0020806D A DE P0020806DA DE P0020806D A DEP0020806D A DE P0020806DA
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DE
Germany
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daee
der
throws
ver
procedure
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Expired
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Julius Goeman Bos
Cornelis Johannes Dippel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Koninklijke Philips NV
Original Assignee
Philips Gloeilampenfabrieken NV
Publication date

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Description

Vcrfatiron und Vorrichtung, sur Srsaagaag photo graphischer
!,oatreet-e ·
iet bekannt, elaen pnot&er&phieehen Fils dadurefe hersueteilen, das« ein gmss oder teilweise aus ©in« wasser« absorbierenden atoff bestehender Trtigor mit einer wässerigen Lasioig oiaee 1 icnteiapi indlichen Stoffes behandelt wird* Xietzterer Terteilt eich d abei über den waegsöraböor«* blerendes Ieil dos filme β *
J* tesa StB. ein gens ©der teilweise aue regenerierter Zellulose boa „elendes jPilaband durch Jbeheaadlttiig Bit einer I»ösun& einer lichtempfindlichen DiagösinsterblBdunf und ^e^ebenonialls anderer Verbindungen lichtempfindlich gerecht werden. Auf diese Welle entstandenes feateri&l iet SeS3 zur Herstellung von Bild- und Bch&llfiliakopien verwendbar«
Die Jirflndung besieht sich auf ein derartige© photographischee fcat--rial und auf die Erzeugung phctogr&phiecher Kontraste auf diese» Material·
N&ch der SrfiMimg wird bei dor Brmugmg photograpbieeher Kontreste, inebeööndtre von Bild- -and Schellfllmkopien, ©in g&zus oder teil weise aus einem Xlüe -igkeits-
Qbsorbierenden Lßtarl&l bestehendes FtlEiband durch heh&iid-Imsß mit einer aensibiliBitrurigeflüßi ig&eit I ic hte&pf InO 1 i ch gebucht lind cnachliecßend, ge ge b er.enial 18 nach Entfernung der obsrflächlich anhaftenden Uberschiteeigen flüssigkeit, belichtet, Eit dem Auedruek * anschliesBend" ist geEelnt, deee d&s Fllmbenä in eine© ununtörbrocuenen Arbeitsgane die beneibilieienmgt^orricLtun^ und die Jbelichtungeeppar s.tur dwchliiuft. Bei der Herstellung eine β Filiiag r.it Aufzeichnungen im einer hclo^eneilber-welatineechicht tsind das Auftragen der lichtempfindlichen Verbindung und die Be« 1 icht«in.fc. des auf diese tfeiee entstandene» fcatcri&ls notvewitgerweise getrennte Vorgänge, die in Zeitlich grossem Ab&t.nd n&cheini.nd er und an verßcaied&nen Ortes etattfInden. l>&e mit der lichtempfindlichen Verbindung Ter 8 ehe no F Umband wird hierbei getrocknet, aufgerollt und in Bases verpackt in den äanOel gebr cht. üret viel später wird ee voe Abnehmer z.B. aur Herstellung von Kopien verwendet. Gentäee der -BrfiMuag iet dliegen kein lechenzeitliche8 Aufrollen nötig.
Bei diesem bekannten Yerfahien «ur Eerstellung von if'ilEen werden weiter gewöhnlieh zunächst breite Bahnen hergeeteilt. £s wird s.E, auf breite BaImen eine Malogeanilber«· eouleion gegos&en und die Buhn später zu Filmen gewünschter Breite geschnitten.
Bei Anwendung, der Srfindun*, eapfiehlt es eich hingegen, einem JPllaband bereite vor der Sensibilisierung die Breite der herzustellenden Kopie zu geben. Geringe Breiten» änderungen durch ochrucipfung oder Dehnung dee Pilnmaterials infolge der öen8iblliBierbeh&ndlung werden hierbei nicht beruckßictlgt. Ilm kann aber auch ein nicht zu brei tee hand, vom Formet dee eog. fioxmaifiise© mit einer HslxIaalbreite von 35 bis 40 » lichtempfindlich aachen, ä&r&af
nebeneinander verschiedene fllise kopieren und dann nach Selieiitwns 4ae BenA su Streifen mit einer Breite der gewünschten &©pief«rK&te schneiden* Bi© kopierenden filme können sieh dabei auf eines einsige» ?ilmstreife» mit einer Sreite von 3b bis 40 bis öder auf Tereehiedenen Streif« nebeneinander befinde»j die alt den Iiersus tollenden Kopiefonaatea tthereinetisaasa* Ie ist aueh »ü&llea, nebeneinander verschiedene fll&e auf gesonderte Iopitretrtifea zu kopieren. Diese Auefuarungefarsen sind s.B* Torteilhaft eur Maeaeaher·» eteilung ▼o» Kepient e.B. können verschiedene Hegative mf diese Weise gleichseitig kopiert werde»*
Bse Verfahren nach der Krfindnng list viele forirttge* Da das äeneibilisieren «ad Belieiitea au eines ununterbrochenen Arbeitsgang kombiniert Bind* ist m ßöglieh, Koples ve» iild*· und SefasllfilEea schnell und billig bereue teilen· Da ter ganse iroaess eelbsttätig etattfinde» kann, weniger Arbeitsgänge erforderlich t-lnd und infolge der kursen Zeit swi sehen Senaibillelexuag raid Belieiitang' weniger Sefahr worn v«runreinigong und anderen Beschädigungen besteht, kalman photographlsehe Kontraste fem besserer Qualität und ausserdem leiehter reproduslerbar erzeugt werden»
Sin weiterer Vorteil, besteht darin* dase dae neue Verfahren unbedenklich die Verwendung IiefetempfiEdlIcher Sehielitta er&äglicat, die »© wenig haltbar sind d.h. dase ei® hSeasteae eiaige Sage ©ter »oeaen unverändert aalbewahrt werden können. Bi© änderung ter Sigeasohaften bei längerer AuAewahruag eines «©leitefi IateriEle hat zur folge, dass aa&lt nicht weiter reproduzierbar gearbeitet werden kann, so dass es ungeeignet ist, a-Ίβ solches Ib den Hande^ebrsseht sm Wtriemt s.E. als Kopiermaterial* Bei Aaweratung ier JSrfindung. iet es &ber vorzüglich brauchbar« Bee Orebiet phe tomographischer Materiallen, das zur .technisches Yerwenduag in der Praxi® is. Betraeht keimt« wird iafolgwdeseea beträeM«* lieb «»eitert« in Hiabliek auf das Obeagesehilderte ist
die SjffiBdtmg wertvoll » JBreeugong pb©tographischer Saafrastt unter t'er^endung eines gass öder teilweise. m& regenerierter OeXluloee neetonenden, mit eiste? Lösung einer Dlasonia»-verb Ind mig end βIaee Qiieelceilbereiileee oder einer Verbindung eine« Meleetalles senelbiliBierten Mete· riele· Ein derartige* photographieohee Material» dessen SlgeiieeIiefteii sieh fee ta diifbewsluren erat s&eli llageer SSeit Ifiterss let übrigene eeiar g#©ifs#t sur Seretelluiig fßs BtIi- end ScfeiiIlfilifkopitB (vergl. Ait brltieohen Fetenteehriftes 439 005* 4SI 126 msi 44« fransSelseh* Patentschrift 848 551)«
Bim »uterins liehtsttpfindilehee Bfetens deßsen Besti,»,» digkeit Sii «ansehen Uerig IIeets und d&e smr Verwendung gesftee der Srfindung im letriselit kou&Lt» ist due Gtoeeat· gels-tineeyetes» Ims kann einen träger it Srons elnee sit einer Geletineeenicnt versehenen filmfemntetf^mrefc liefet* estpfindileh saehtn» das« »a Ite sit mimr QhrmmtlQmmg behandelt* AssohlleeBend kann er eof ort erfin&ungegea&ss beliebtet werden»
Bm erfindungsgeis&s* durchgeführte Verfenren net weiter den Vorteil« dass, wail nach «<,B. eiaseitlger Sea* Sililigiefmagj des fllefeasi nicht aufgerollt wird« Heek© in der photograph!echen Aufeeiohnung Yemdedes werden« leim &&»lien neefc Ier Ssnslnllleteruiig «im Filob&nd a«!« gerollt gewesen ist» weist da» Bild Mufig dunkle« sie»» lieh eeherf begrenzte ileeke auf, was wahrseheinlieii ^uf eine ungleiehttäesigs Ierteiliiag des Iiehteiipflndlleneii ' Stoffes Mi während der Zmgemng infolge SiffUeion mt gehen auf einender folgenden Bindungen des en fgerollten ftlstes 2mriiekmf|te*#m ist* Bti Anwendung der Irfimtmaf treten solche fleeke nieht euf ·
Sit Erfindung iet sehr Wertteil but Irsemgiimi von Kofi» testes anf dünnen fUasn s*B» dünner als 80 Iikreaa Senn mm photogrannisehe Iaterialiea eel eher Stdrke i£;imt«& tier« sustelleji euent« d&se Breite Sehnen e»B. ait der üblichen
breite von 1 & od«r meto- rtit einer lichteßpf uvdliohen Vci-* bindung benetBdelt tutd dann α le Beoeibilieierten Bahnen gm iHabündera der ^ewUneciuen Ifreitenabteeseun«, geecunitten warden, aTiiiast sau auf die iScawieriekdit, dass Uahnen aimer solchen Breite und »u^leicfa geringen ät&rke sich, schwer fOUrea Iasaeat inebeßondere wenn da« irdgertcaterial dee i'ilmee mn einen &U>tt wie regenerierter Ceiluloee bee teilt, dj?.e stieialicfc. etreekeux 1st uu4 bei Btitueiitigmag et&rk quillt. Diese bchvrierigkeiten haben «ur Folge, 4a»© die erreichbare iveprodUKlerbanceit, und inxolgedes»«» die (ileiciiaUsBlfcitelt «6© auf aiese «false her£eetell ten Filmßjaterifale »i cblfcssen. Bei Anwendung der Auβfufarungefor» der ürfindunß, bei der de® Iils1Dasd bereite vor der iaeasibilieiijrung öl« Breite des enOgultig £*wünecaten Ärsaies Iiiitt weniifstene nicht breiter si® >5 bie 40 » ist* lasesa oica vorstiiiliohe, 4,löicbjaäeßl£e «Bd reproduzierbare .crfeobniroij ^raielen.
die Veroendu*£ einoß dünnen Filiuxaaterlale mn eich Gr« a se Vorza4lo h&t, aiic-lied* den ^r öle dee JPilEiee günstig beeinflusst und die Löslichkeit bietet, auf Gine bpule eine grüecere i'ilallSe© als bei Vervez&un£ eines dickeren Fiteee winöen, ist of reneiclitlioh, üaös die iJrfindung ee erc.öj:?-lob.t, mit dürfen flljysi&tuiial voraUolicne Brgebnleee billig »u erhalten*
Zur ISrldttterung der &rfindun£ sei erwä.nnt» iass ein /ilxr;bejcd des ena oder teilweise &ue f 1Ue e i ei teeb s orbiaröfidem Matvrisl besteht, mümB es durch Behandlung iiit einer fllleßigkeit, e.ß. tränken, IiohteBtpflndlica guaacht werden kann,daner «ur Anwendung der Erfindung besondere geeignet lest, und düse eine ©c1oh» beneibilleierungfcart das zeitraubende Trocknen Uberflüeeig srt&eiat® Itir ©I» Film* band, da» e.I>. durch Aufgieeeen einer BbiuI eionecaicnt üblicher ötart© ©it einer Iicnxer-Pfindl ic ten lenient Tereehen
aulfe:cti*c^02i0 üciiileiit ILageis© <&»it trockne 1, yma?<ie# »&c. 3im Idng^rrjr -^•ocis. onproasoatf iia^ dem .Haah coil, 4aJ© las *JU 'Ireplsie-Sfle ifii^eteriei entweder oahi* Χβύ^ακ d»3?efe desa ^roo-;t;Bjri up» iaindwrcJtife^raxun oder eis eeixv groee "»«aeoesÄcr S,TOcl:€nr ciUBi veru^ncte*. vera en EUfc&9 Bei V©rv?o»&i?jr»& oinoß
ötoer fiicÄki orforüfcxllch# » lutee die »ur iionsIliiHul&ru&£ list £elieh.tvn£ go «ic ε der £jrf:iii&m£ er Xcrdorl IcJtte Apparctür
feßi-, sie aio flfcJLieke& Anl&e©» aiar iisrsteilung ¥«ä FllRkopxen au IiafetB ton.uoht| sie kena XoicUt w&a&portlerb&r sein«
late £ilE,l3&ßä n&eb 4er SrifiMisig kam £&&& ©üsr teil«· reioe e^o ro/sesieriertcr CfcXXuXotie bertuben. Vorzüglich ftueigaet ißt & ■ 1* · ei« oberilUenlien vsvssiftco CeXXul ot-e« t-.oistkit* VsiijIigiieIiQ ^rcatmiose e Ijqci caielk Kit ein» film «jrüiQlfc&r, des» at.:? eines w&&Berfeρ leii •Irftgvr besieht» etaf fiei; eina iliiucX^koitsabeerbior*>ri(ta Schient, z.ii* SeXatiaei'a*> ei» tJ3$©res titoai&s Mer ©teöScm&riifee ürsevsgBlE auf* gc\j'a£'C3i ist« J«li aiat^yiuX ißt verwendbar, 4®e &&&8 ©der teiltrcipc. m& c^uol I fähiger- XoX^kCiJdeiiEatioxisprodtaicten H.>X.v;u£?Xde£k beeUvili♦
üö CtUi rIifehXt Lieh» bol Sas? ^entsitiiJ leieruxig dc£ttr «u yor&en, dab ν gueut ii0.ur i;'Xiio>. I^keit in αυη ihr&ger eilige* t'ükrt wird» c1© «uy > üneifeiS loiezvxe unbedingt erferdex*-» Xiea int*
Üuroh geeIgnete vehl dör Ä©ae©&toii«& der Auf* trtigeei -c 4er a ωκε Xb XX i α i urttng&ilils ui es i t (Srä&ken* Aui* Isfiiigeii isif einer ^mtffo u»e«t;a) ist richtige Dosierung der aui'^oti'ufco^oa FiUßEilßkeit XeXcIa-I durchführbar« Oberiläch-Xi«ii snhnftcn&e CtterueMie:. lg« JMeelgireit let Biclit BaeJa«
teilig» da dieee ß.B. durch Abliefeon eier AbetreieUea schnell entfernt werde» kann« Ifemi von Belichtung m** mhllmmmM as die beneibilieieruns die ivede ist, bedeutet d£«e d&nn &ö©b nicht, ci^es 2wlechenbearbeitunken♦ <Ue dae ^eitmaee de« <$®n&en AroaeBeee und die klein« hmm&mmg der ApgAratur nicht s«ia@aiswert feeeinüuöaö»,» aneeeehlceiien
Ife dor ZabiQiMmtl ist «mr Ärläutcrung tor Sxi4Mung Bcheraatifteh eine Vorrichtung dargestellt, die cur «r~ fi»du3ßg8£,e£;üfeöen HerBtellmig photo graphischer kopien gü« eignet let,
Xa 4©? Zeieliffiaie ist mit 1 ei» ^Hebend g»t £lueeig~ keiteabecrbierendem Material bezeichnet, das von einer fe.ule 2 abfcowioiEolt, und mittel» Fdhrunßorollen 5 und 4 nacheinander durch ©in äenaibilielerungebad 5 hindurch und Über eis© iiopier trommel 6 geführt wird, wonach eo auf die? bpule 7 wieder aui'fee-vvicUclt wird» üin eu kopierendes JsIlmband β wl d von der Spule 9 abgewickelt, i&ittele der *-iüirux»£erolle 4 über die Kopier trowel 6 gerührt und. auf die is pule IG wieder aufgelle.: el t· Dae BfeSi 8 wird auf der KopicrtroB&ol dee iib&d 1 angedruckt, s© ö&gg ein wirk~ *sfcfc#r Kentkikt besteht una eich die Bänder in JBseug auf ©is** ander nicht ve reo hieb en können, Aui- decs Wege epischen den Köllen 4 findet die sex Kopieren erforderliche Bellohtung Ittreii die Wjiipe 11 etatt. SegebenenXaiie oberflächlich anhaftende, abörsehuselge sensibilizer xlüeelgkeit wird dureh die ütäbe 12 abe»*trieben. Hierdurch wird erreicht, daee die FllacberfT ftohe hin eichend trocken let und bei ftontalct* fc'abe mit de» Setil 8 keine ijcawieri&fceiten »nteteaen. Bsi» optiecke« Kopieren, wobei kein Sontokt awlöchen den Filmen 1 und 8 bee teht, eind dieoe ohnehin anlächle β sen. Die gmnm Apparatur iet in einen Kaste» 15 eingebaut·
ί-iatt, '«vi© in aer iXfjxr, fceneibilIolfrrungB und BelieMu&geai,>£«ret 2 υ el aar. ei η» ic en Aggregat Buruxieneuuei^en Ußd in oinon aii&aigen Hasten si»l8Uga} Haxm der KoiiiervorjJang vo«. des ti«#Keibili»iervor^ng gotrβent ano-
führt werόο»« Iieis lcünn is,f« el» Aggragnt verwenden, de.» aue einem Kaetoa si* eine? beneibilUlervorx ichtang und eisern Detern ritt tine? Kapieirvor. iohtung feseteht, ßie nebönslaunder angeordnet siat« se daß« ©is Wilis';-end 6 Xq beiden Vorrichtungen au Cheixiaad ©r durchläßt. Dies fcat u.a« Ae» Vorteil, daee VerunreiB..gimeen der Xopierverrlclvtu»£ auroü oe^eitilieieruagfeflilBai^keit eovieX wie xaö glich vergütet weracc«
Sr & ten %a»»pr aeJa® 1

Claims (1)

  1. Ρ© veatansprUchet
    1 # Verfahren mat SxsSeugiaag photograph!eoher Kopien
    ettf einaa ?il&bati&« Insbesondere vo» mmd SehaXIfiim«
    fcegiea, Äßdwreh ^kenneeichnett daee eis garne «der tetlweiee aua einen fltteeis^elt&abeorbierett&en Material bestehende© filmbend dureh £en&nalttng »it einer Stmeibilieierfltteale"* Jceit 1 Icisttffipfiaeiiei geaicsebt «ad aneehlleaeend* gegebenen* falle saeii Entfernung oberfläehllea »mimt tender übereeh&eet« &er flüssigkeit» und te Ifontakt »it da« a«. kopierenden photo* llfapiteekes Kontrast» tnebeaondere eise? Slit* oder SchaltapWt belientet wirft»
    2# Verfahren ear Zieraiellung vm Sild- wad Schall-
    fjjjütöfieia n&eh Anepraoh 1» dadurch §ektimiseiohnet* 4ses »in #lltabaa& verwendet WirAf da* !»«reite vor der Seasibi«* Mtieimag 44t Bireit© der en&eSltigen Kopie hat,
    ?. Verfahren sw toateilung von BUa~ und SohaXlfilst«
    kopien neon Aneprucii 1 , dadareh gekemuseiehn« t* daee «4m «der n«h?er« SIsider Kit «Itter öeecuatbreite w» aUeheten« 51 bis 40 Ä «enaibilialerti darauf nebeneinander veraohie» de»»* e*£*heaenfalle w eine* Iamt auaeni&«ttgea«tete- fil»» kopiert werden« wad daee naeh Selieatung in® Bend gege«*- beaeMalXe em ötr&ifea üt der Breit« der eowünechtm Xepi*» fareate geaehnltten wirft*
    4* Verfahren neah eis©» der vorangehenden Anepriehet
    deduroh g«k«fitiRelehnet# das« ein ?ilnbaiie von gerXnger min der üblichen Stärke» inebeeen&ore mit eise? Stärke fts weniger al« β0 Mkren, Irtrwtafttt wird«
    S« Verfahren eiaea Am voreage&ende» Aaeprüche,
    ear Mmm^mig me?ia photogrepiiieoöen Keatreete» auf liefet««» pfiadlieae» ^eMeatea ve» teriager HeXtberkelt·
    Se Verfahre» rnsefa «ist® der vereageaeade» Aaeprüe&e»
    3iii«xe& ipkfSi^fifttott» &a*$ ale &e&albilleier&Uaal£}teit w - via« w&eeerlge Mmng verwebet wirft« die eiae Iieir!« «PfiRdiieiii juiaeealwßversiadttag 'and eis QaeeiteUoereala oder ei»« Vereiaduag elaee £delae teile β eatn&ltt
    7* VeriftfereR aaefe eiaea 4er ver&age&eadea A&epräehe
    dt\ö«reii eajrumeeieJu*1« daee ale träger diss IicateBipfiadlleaea «jfcstaK ,.äug oder teilweiae regeneriert© Seilttieee ver~ iJiyM©! »?irö*
    Si* Ysrfafe*« aaaa .. aepruea ?» dadurea gekeaaaeieaaett
    daee ils Xra«er oaerfltte&liaii Yerselfttt Ceilvieeeeeetftt verwendet wird.
    9« Vorfahren aaeh eiasm ßor Aaoi#iiioae 1 Isis dadurea
    ^©Karate ei'.. m\o t» dass tie SrHger eine waee«$r-is»eortoiere»dr... yohicxrv Ver-vQiKiux wird» κ.ΰ. rlweiee ο dar e iweieesrtige ''ifrjeugsiasQ, d ie atsi ciaor ^atereealcat «ageer&aet β Ial ·
    10· ?erf«are» «er Sraeugaag paotegrapaleeae? Xaat?**te
    auf eine» FiXiaissstl i&eaeeea&ere ve» Bild- uad' SefeeilfU»» kopie» RaeM Aaepruea 1 ·* §# tadweh gekesaaelcaaetf äse® d&eu eiae Appantttir verwendet wird» die mit einer Vorriefen tuag Sttis MstfHhrea ilaer lleatempfladlieae» Plüsel^fcelt iE d»e IliBfeaadt isit tiate ApfmBtt aar Belieatuag de· seaeieUieiertea fUne&a&ee iiä Bit Mtttlm versehe» iet» a» dee PUaeasd la sin« ttatmterareeaesea Areei te(tea$ aaea» elaaader durch de» äenelMlieierunga- «ad de* Beiiefetasg©* apparat iUnduroasmfüarea»
    11. 1 , η&0& Jusei; r weh 1ü, dadurch gekennzeici>*
    Hit9 dass drtsu tin© Apparatur verwendet Wlrtji ^tlo&a swieohen dta beasibllidioruug»- iad d©u Belicirtmsgs&pparatea Kittel sur ^BtfvirRiuig oborfläcHlich anhaftender, tiberechueeiger yiüeeigkalt von dem LlKibaad enthält.

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