DEP0020806DA - Verfahren und Vorrichtung zur Erzeugung photographischer Kontraste - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zur Erzeugung photographischer KontrasteInfo
- Publication number
- DEP0020806DA DEP0020806DA DEP0020806DA DE P0020806D A DEP0020806D A DE P0020806DA DE P0020806D A DEP0020806D A DE P0020806DA
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- daee
- der
- throws
- ver
- procedure
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
Description
!,oatreet-e ·
iet bekannt, elaen pnot&er&phieehen Fils dadurefe hersueteilen, das« ein gmss oder teilweise aus ©in« wasser«
absorbierenden atoff bestehender Trtigor mit einer wässerigen Lasioig oiaee 1 icnteiapi indlichen Stoffes behandelt
wird* Xietzterer Terteilt eich d abei über den waegsöraböor«* blerendes Ieil dos filme β *
J* tesa StB. ein gens ©der teilweise aue regenerierter Zellulose boa „elendes jPilaband durch Jbeheaadlttiig Bit
einer I»ösun& einer lichtempfindlichen DiagösinsterblBdunf und ^e^ebenonialls anderer Verbindungen lichtempfindlich
gerecht werden. Auf diese Welle entstandenes feateri&l iet SeS3 zur Herstellung von Bild- und Bch&llfiliakopien verwendbar«
Die Jirflndung besieht sich auf ein derartige© photographischee fcat--rial und auf die Erzeugung phctogr&phiecher Kontraste auf diese» Material·
N&ch der SrfiMimg wird bei dor
Brmugmg
photograpbieeher Kontreste, inebeööndtre von Bild- -and Schellfllmkopien, ©in g&zus oder teil weise aus einem Xlüe -igkeits-
Qbsorbierenden Lßtarl&l bestehendes FtlEiband durch heh&iid-Imsß
mit einer aensibiliBitrurigeflüßi ig&eit I ic hte&pf InO 1 i ch
gebucht lind cnachliecßend, ge ge b er.enial 18 nach Entfernung der obsrflächlich anhaftenden Uberschiteeigen flüssigkeit,
belichtet, Eit dem Auedruek * anschliesBend" ist geEelnt, deee d&s Fllmbenä in eine© ununtörbrocuenen Arbeitsgane die
beneibilieienmgt^orricLtun^ und die Jbelichtungeeppar s.tur dwchliiuft. Bei der Herstellung eine β Filiiag r.it Aufzeichnungen
im einer hclo^eneilber-welatineechicht tsind das Auftragen der lichtempfindlichen Verbindung und die Be«
1 icht«in.fc. des auf diese tfeiee entstandene» fcatcri&ls notvewitgerweise getrennte Vorgänge,
die in Zeitlich grossem Ab&t.nd n&cheini.nd er und an verßcaied&nen Ortes etattfInden.
l>&e mit der lichtempfindlichen Verbindung Ter 8 ehe no F Umband wird hierbei getrocknet, aufgerollt und in Bases verpackt in den äanOel gebr cht. üret viel später wird ee voe
Abnehmer z.B. aur Herstellung von Kopien verwendet. Gentäee der -BrfiMuag iet dliegen kein lechenzeitliche8 Aufrollen
nötig.
Bei diesem bekannten Yerfahien «ur Eerstellung von if'ilEen werden weiter gewöhnlieh zunächst breite Bahnen hergeeteilt. £s
wird s.E, auf breite BaImen eine Malogeanilber«· eouleion gegos&en und die Buhn später zu Filmen gewünschter
Breite geschnitten.
Bei Anwendung, der Srfindun*, eapfiehlt es eich hingegen, einem JPllaband bereite vor der Sensibilisierung die
Breite der herzustellenden Kopie zu geben. Geringe Breiten» änderungen durch ochrucipfung oder Dehnung dee Pilnmaterials
infolge der öen8iblliBierbeh&ndlung werden hierbei nicht beruckßictlgt. Ilm kann aber auch ein nicht zu brei tee
hand, vom Formet dee eog. fioxmaifiise© mit einer HslxIaalbreite von 35 bis 40 » lichtempfindlich aachen,
ä&r&af
nebeneinander verschiedene fllise kopieren und dann nach Selieiitwns 4ae BenA su Streifen mit einer Breite der gewünschten
&©pief«rK&te schneiden* Bi© s« kopierenden filme können sieh dabei auf eines einsige» ?ilmstreife» mit einer
Sreite von 3b bis 40 bis öder auf Tereehiedenen Streif«
nebeneinander befinde»j die alt den Iiersus tollenden Kopiefonaatea tthereinetisaasa*
Ie ist aueh ȟ&llea, nebeneinander verschiedene fll&e auf gesonderte Iopitretrtifea zu kopieren.
Diese Auefuarungefarsen sind s.B* Torteilhaft eur Maeaeaher·» eteilung ▼o» Kepient e.B. können verschiedene Hegative mf
diese Weise gleichseitig kopiert werde»*
Bse Verfahren nach der Krfindnng list viele forirttge* Da das äeneibilisieren «ad Belieiitea au eines ununterbrochenen
Arbeitsgang kombiniert Bind* ist m ßöglieh, Koples ve» iild*· und SefasllfilEea schnell und billig bereue teilen· Da
ter ganse iroaess eelbsttätig etattfinde» kann, weniger Arbeitsgänge erforderlich t-lnd und infolge der kursen Zeit
swi sehen Senaibillelexuag raid Belieiitang' weniger Sefahr worn v«runreinigong und anderen Beschädigungen besteht, kalman
photographlsehe Kontraste fem besserer Qualität und ausserdem leiehter reproduslerbar erzeugt werden»
Sin weiterer Vorteil, besteht darin* dase dae neue Verfahren unbedenklich die Verwendung IiefetempfiEdlIcher
Sehielitta er&äglicat, die »© wenig haltbar sind d.h. dase ei® hSeasteae eiaige Sage ©ter »oeaen unverändert aalbewahrt
werden können. Bi© änderung ter Sigeasohaften bei längerer AuAewahruag eines «©leitefi IateriEle hat zur folge,
dass aa< nicht weiter reproduzierbar gearbeitet werden kann, so dass es ungeeignet ist, a-Ίβ solches Ib den Hande^ebrsseht
sm Wtriemt s.E. als Kopiermaterial* Bei Aaweratung ier JSrfindung. iet es &ber vorzüglich brauchbar« Bee Orebiet phe tomographischer Materiallen, das zur .technisches Yerwenduag in
der Praxi® is. Betraeht keimt« wird iafolgwdeseea beträeM«* lieb «»eitert« in Hiabliek auf das Obeagesehilderte ist
die SjffiBdtmg wertvoll » JBreeugong pb©tographischer Saafrastt unter t'er^endung eines gass öder teilweise. m&
regenerierter OeXluloee neetonenden, mit eiste? Lösung einer Dlasonia»-verb Ind mig end βIaee Qiieelceilbereiileee oder einer
Verbindung eine« Meleetalles senelbiliBierten Mete· riele· Ein derartige* photographieohee Material» dessen
SlgeiieeIiefteii sieh fee ta diifbewsluren erat s&eli llageer SSeit Ifiterss let übrigene eeiar g#©ifs#t sur Seretelluiig
fßs BtIi- end ScfeiiIlfilifkopitB (vergl. Ait brltieohen Fetenteehriftes 439 005* 4SI 126 msi 44« fransSelseh* Patentschrift 848 551)«
Bim »uterins liehtsttpfindilehee Bfetens deßsen Besti,»,» digkeit Sii «ansehen Uerig IIeets und d&e smr Verwendung
gesftee der Srfindung im letriselit kou&Lt» ist due Gtoeeat·
gels-tineeyetes» Ims kann einen träger it Srons elnee sit einer Geletineeenicnt versehenen filmfemntetf^mrefc liefet*
estpfindileh saehtn» das« »a Ite sit mimr QhrmmtlQmmg behandelt* AssohlleeBend kann er eof ort erfin&ungegea&ss
beliebtet werden»
Bm erfindungsgeis&s* durchgeführte Verfenren net weiter den Vorteil« dass, wail nach «<,B. eiaseitlger Sea*
Sililigiefmagj des fllefeasi nicht aufgerollt wird« Heek© in der photograph!echen Aufeeiohnung Yemdedes werden«
leim &&»lien neefc Ier Ssnslnllleteruiig «im Filob&nd a«!« gerollt gewesen ist» weist da» Bild Mufig dunkle« sie»»
lieh eeherf begrenzte ileeke auf, was wahrseheinlieii ^uf eine ungleiehttäesigs Ierteiliiag des Iiehteiipflndlleneii '
Stoffes i» Mi während der Zmgemng infolge SiffUeion mt gehen auf einender folgenden Bindungen des en fgerollten
ftlstes 2mriiekmf|te*#m ist* Bti Anwendung der Irfimtmaf treten solche fleeke nieht euf ·
Sit Erfindung iet sehr Wertteil but Irsemgiimi von Kofi» testes anf dünnen fUasn s*B» dünner als 80 Iikreaa Senn
mm photogrannisehe Iaterialiea eel eher Stdrke i£;imt«& tier« sustelleji euent« d&se Breite Sehnen e»B. ait der üblichen
breite von 1 & od«r meto- rtit einer lichteßpf uvdliohen Vci-*
bindung benetBdelt tutd dann α le Beoeibilieierten Bahnen gm iHabündera der ^ewUneciuen Ifreitenabteeseun«, geecunitten
warden, aTiiiast sau auf die iScawieriekdit, dass Uahnen aimer solchen Breite und »u^leicfa geringen ät&rke sich, schwer
fOUrea Iasaeat inebeßondere wenn da« irdgertcaterial dee
i'ilmee mn einen &U>tt wie regenerierter Ceiluloee bee teilt, dj?.e stieialicfc. etreekeux 1st uu4 bei Btitueiitigmag et&rk
quillt. Diese bchvrierigkeiten haben «ur Folge, 4a»© die erreichbare iveprodUKlerbanceit, und inxolgedes»«» die
(ileiciiaUsBlfcitelt «6© auf aiese «false her£eetell ten Filmßjaterifale
»i cblfcssen. Bei Anwendung der Auβfufarungefor» der ürfindunß, bei der de® Iils1Dasd bereite vor der iaeasibilieiijrung öl« Breite des enOgultig £*wünecaten
Ärsaies Iiiitt weniifstene nicht breiter si® >5 bie 40 » ist*
lasesa oica vorstiiiliohe, 4,löicbjaäeßl£e «Bd reproduzierbare .crfeobniroij ^raielen.
die Veroendu*£ einoß dünnen Filiuxaaterlale mn eich Gr« a se Vorza4lo h&t, aiic-lied* den ^r öle dee JPilEiee günstig
beeinflusst und die Löslichkeit bietet, auf Gine bpule eine grüecere i'ilallSe© als bei Vervez&un£ eines dickeren Fiteee
winöen, ist of reneiclitlioh, üaös die iJrfindung ee erc.öj:?-lob.t, mit dürfen
flljysi&tuiial voraUolicne Brgebnleee billig »u erhalten*
Zur ISrldttterung der &rfindun£ sei erwä.nnt» iass ein /ilxr;bejcd des ena oder teilweise &ue f 1Ue e i ei teeb s orbiaröfidem
Matvrisl besteht, mümB es durch Behandlung iiit einer fllleßigkeit, e.ß. tränken, IiohteBtpflndlica guaacht
werden kann,daner «ur Anwendung der Erfindung besondere geeignet lest, und düse eine ©c1oh» beneibilleierungfcart
das zeitraubende Trocknen Uberflüeeig srt&eiat® Itir ©I» Film* band, da» e.I>. durch Aufgieeeen einer BbiuI eionecaicnt
üblicher ötart© ©it einer Iicnxer-Pfindl ic ten lenient Tereehen
aulfe:cti*c^02i0 üciiileiit ILageis© <&»it trockne 1, yma?<ie# »&c.
3im Idng^rrjr -^•ocis. onproasoatf iia^ dem .Haah coil, 4aJ© las *JU
'Ireplsie-Sfle ifii^eteriei entweder oahi* Χβύ^ακ d»3?efe desa
^roo-;t;Bjri up» iaindwrcJtife^raxun oder eis eeixv groee "»«aeoesÄcr
S,TOcl:€nr ciUBi veru^ncte*. vera en EUfc&9 Bei V©rv?o»&i?jr»& oinoß
ötoer fiicÄki orforüfcxllch# » lutee die »ur iionsIliiHul&ru&£
list £elieh.tvn£ go «ic ε der £jrf:iii&m£ er Xcrdorl IcJtte Apparctür
feßi-, sie aio flfcJLieke& Anl&e©» aiar iisrsteilung ¥«ä FllRkopxen
au IiafetB ton.uoht| sie kena XoicUt w&a&portlerb&r sein«
late £ilE,l3&ßä n&eb 4er SrifiMisig kam £&&& ©üsr teil«· reioe e^o ro/sesieriertcr CfcXXuXotie bertuben. Vorzüglich
ftueigaet ißt & ■ 1* · ei« oberilUenlien vsvssiftco CeXXul ot-e« t-.oistkit* VsiijIigiieIiQ ^rcatmiose e Ijqci caielk Kit ein» film
«jrüiQlfc&r, des» at.:? eines w&&Berfeρ leii •Irftgvr besieht» etaf
fiei; eina iliiucX^koitsabeerbior*>ri(ta Schient, z.ii* SeXatiaei
oö'a*> ei» tJ3$©res titoai&s Mer ©teöScm&riifee ürsevsgBlE auf*
gc\j'a£'C3i ist« J«li aiat^yiuX ißt verwendbar, 4®e &&&8 ©der teiltrcipc. m& c^uol I fähiger- XoX^kCiJdeiiEatioxisprodtaicten
H.>X.v;u£?Xde£k beeUvili♦
üö CtUi rIifehXt Lieh» bol Sas? ^entsitiiJ leieruxig dc£ttr «u
yor&en, dab ν gueut ii0.ur i;'Xiio>. I^keit in αυη ihr&ger eilige*
t'ükrt wird» c1© «uy > üneifeiS loiezvxe unbedingt erferdex*-» Xiea int*
Üuroh geeIgnete vehl dör Ä©ae©&toii«& der Auf* trtigeei -c 4er a ωκε Xb XX i α i urttng&ilils ui es i t (Srä&ken* Aui*
Isfiiigeii isif einer ^mtffo u»e«t;a) ist richtige Dosierung der
aui'^oti'ufco^oa FiUßEilßkeit XeXcIa-I durchführbar« Oberiläch-Xi«ii snhnftcn&e CtterueMie:. lg« JMeelgireit let Biclit BaeJa«
teilig» da dieee ß.B. durch Abliefeon eier AbetreieUea schnell entfernt werde» kann« Ifemi von Belichtung m**
mhllmmmM as die beneibilieieruns die ivede ist, bedeutet d£«e d&nn &ö©b nicht, ci^es 2wlechenbearbeitunken♦
<Ue dae ^eitmaee de« <$®n&en AroaeBeee und die klein« hmm&mmg
der ApgAratur nicht s«ia@aiswert feeeinüuöaö»,» aneeeehlceiien
Ife dor ZabiQiMmtl ist «mr Ärläutcrung tor Sxi4Mung
Bcheraatifteh eine Vorrichtung dargestellt, die cur «r~ fi»du3ßg8£,e£;üfeöen HerBtellmig photo graphischer kopien gü«
eignet let,
Xa 4©? Zeieliffiaie ist mit 1 ei» ^Hebend g»t £lueeig~ keiteabecrbierendem Material bezeichnet, das von einer
fe.ule 2 abfcowioiEolt, und mittel» Fdhrunßorollen 5 und 4 nacheinander durch ©in äenaibilielerungebad 5 hindurch
und Über eis© iiopier trommel 6 geführt wird, wonach eo auf die? bpule 7 wieder aui'fee-vvicUclt wird» üin eu kopierendes
JsIlmband β wl d von der Spule 9 abgewickelt, i&ittele der *-iüirux»£erolle 4 über die Kopier trowel 6 gerührt und. auf
die is pule IG wieder aufgelle.: el t· Dae BfeSi 8 wird auf der
KopicrtroB&ol a» dee iib&d 1 angedruckt, s© ö&gg ein wirk~
*sfcfc#r Kentkikt besteht una eich die Bänder in JBseug auf ©is** ander nicht ve reo hieb en können, Aui- decs Wege epischen den
Köllen 4 findet die sex Kopieren erforderliche Bellohtung Ittreii die Wjiipe 11 etatt. SegebenenXaiie oberflächlich anhaftende, abörsehuselge sensibilizer xlüeelgkeit wird dureh
die ütäbe 12 abe»*trieben. Hierdurch wird erreicht, daee die FllacberfT ftohe hin eichend trocken let und bei ftontalct*
fc'abe mit de» Setil 8 keine ijcawieri&fceiten »nteteaen. Bsi»
optiecke« Kopieren, wobei kein Sontokt awlöchen den Filmen 1 und 8 bee teht, eind dieoe ohnehin anlächle β sen. Die
gmnm Apparatur iet in einen Kaste» 15 eingebaut·
ί-iatt, '«vi© in aer iXfjxr, fceneibilIolfrrungB und BelieMu&geai,>£«ret
2 υ el aar. ei η» ic en Aggregat Buruxieneuuei^en Ußd in oinon aii&aigen Hasten si»l8Uga} Haxm der
KoiiiervorjJang vo«. des ti«#Keibili»iervor^ng gotrβent ano-
führt werόο»« Iieis lcünn is,f« el» Aggragnt verwenden, de.»
aue einem Kaetoa si* eine? beneibilUlervorx ichtang und eisern Detern ritt tine? Kapieirvor. iohtung feseteht, ßie
nebönslaunder angeordnet siat« se daß« ©is Wilis';-end 6 Xq beiden Vorrichtungen au Cheixiaad ©r durchläßt. Dies fcat
u.a« Ae» Vorteil, daee VerunreiB..gimeen der Xopierverrlclvtu»£ auroü oe^eitilieieruagfeflilBai^keit eovieX wie xaö glich
vergütet weracc«
Sr & ten %a»»pr aeJa® 1
Claims (1)
- Ρ© veatansprUchet1 # Verfahren mat SxsSeugiaag photograph!eoher Kopienettf einaa ?il&bati&« Insbesondere vo» mmd SehaXIfiim«fcegiea, Äßdwreh ^kenneeichnett daee eis garne «der tetlweiee aua einen fltteeis^elt&abeorbierett&en Material bestehende© filmbend dureh £en&nalttng »it einer Stmeibilieierfltteale"* Jceit 1 Icisttffipfiaeiiei geaicsebt «ad aneehlleaeend* gegebenen* falle saeii Entfernung oberfläehllea »mimt tender übereeh&eet« &er flüssigkeit» und te Ifontakt »it da« a«. kopierenden photo* llfapiteekes Kontrast» tnebeaondere eise? Slit* oder SchaltapWt belientet wirft»2# Verfahren ear Zieraiellung vm Sild- wad Schall-fjjjütöfieia n&eh Anepraoh 1» dadurch §ektimiseiohnet* 4ses »in #lltabaa& verwendet WirAf da* !»«reite vor der Seasibi«* Mtieimag 44t Bireit© der en&eSltigen Kopie hat,?. Verfahren sw toateilung von BUa~ und SohaXlfilst«kopien neon Aneprucii 1 , dadareh gekemuseiehn« t* daee «4m «der n«h?er« SIsider Kit «Itter öeecuatbreite w» aUeheten« 51 bis 40 Ä «enaibilialerti darauf nebeneinander veraohie» de»»* e*£*heaenfalle w eine* Iamt auaeni&«ttgea«tete- fil»» kopiert werden« wad daee naeh Selieatung in® Bend gege«*- beaeMalXe em ötr&ifea üt der Breit« der eowünechtm Xepi*» fareate geaehnltten wirft*4* Verfahren neah eis©» der vorangehenden Anepriehetdeduroh g«k«fitiRelehnet# das« ein ?ilnbaiie von gerXnger min der üblichen Stärke» inebeeen&ore mit eise? Stärke fts weniger al« β0 Mkren, Irtrwtafttt wird«S« Verfahren eiaea Am voreage&ende» Aaeprüche,ear Mmm^mig me?ia photogrepiiieoöen Keatreete» auf liefet««» pfiadlieae» ^eMeatea ve» teriager HeXtberkelt·Se Verfahre» rnsefa «ist® der vereageaeade» Aaeprüe&e»3iii«xe& ipkfSi^fifttott» &a*$ ale &e&albilleier&Uaal£}teit w - via« w&eeerlge Mmng verwebet wirft« die eiae Iieir!« «PfiRdiieiii juiaeealwßversiadttag 'and eis QaeeiteUoereala oder ei»« Vereiaduag elaee £delae teile β eatn<t7* VeriftfereR aaefe eiaea 4er ver&age&eadea A&epräehedt\ö«reii eajrumeeieJu*1« daee ale träger diss IicateBipfiadlleaea «jfcstaK ,.äug oder teilweiae regeneriert© Seilttieee ver~ iJiyM©! »?irö*Si* Ysrfafe*« aaaa .. aepruea ?» dadurea gekeaaaeieaaettdaee ils Xra«er oaerfltte&liaii Yerselfttt Ceilvieeeeeetftt verwendet wird.9« Vorfahren aaeh eiasm ßor Aaoi#iiioae 1 Isis dadurea^©Karate ei'.. m\o t» dass tie SrHger eine waee«$r-is»eortoiere»dr... yohicxrv Ver-vQiKiux wird» κ.ΰ. rlweiee ο dar e iweieesrtige ''ifrjeugsiasQ, d ie atsi ciaor ^atereealcat «ageer&aet β Ial ·10· ?erf«are» «er Sraeugaag paotegrapaleeae? Xaat?**teauf eine» FiXiaissstl i&eaeeea&ere ve» Bild- uad' SefeeilfU»» kopie» RaeM Aaepruea 1 ·* §# tadweh gekesaaelcaaetf äse® d&eu eiae Appantttir verwendet wird» die mit einer Vorriefen tuag Sttis MstfHhrea ilaer lleatempfladlieae» Plüsel^fcelt iE d»e IliBfeaadt isit tiate ApfmBtt aar Belieatuag de· seaeieUieiertea fUne&a&ee iiä Bit Mtttlm versehe» iet» a» dee PUaeasd la sin« ttatmterareeaesea Areei te(tea$ aaea» elaaader durch de» äenelMlieierunga- «ad de* Beiiefetasg©* apparat iUnduroasmfüarea»11. 1 , η&0& Jusei; r weh 1ü, dadurch gekennzeici>*Hit9 dass drtsu tin© Apparatur verwendet Wlrtji ^tlo&a swieohen dta beasibllidioruug»- iad d©u Belicirtmsgs&pparatea Kittel sur ^BtfvirRiuig oborfläcHlich anhaftender, tiberechueeiger yiüeeigkalt von dem LlKibaad enthält.
Family
ID=
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2534801A1 (de) | Verfahren zum herstellen von dotierten gebieten in einem halbleiterkoerper durch ionen-implantation | |
| DE2441733C2 (de) | Elektrophotographisches Gerät | |
| DE2636215A1 (de) | Verfahren und einrichtung zum messen des anteils einer ersten in einer zweiten vorhandenen fluessigkeit | |
| DEP0020806DA (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Erzeugung photographischer Kontraste | |
| DE1964827A1 (de) | Verfahren zur Explosionsschweissung unter Sonderatmosphaere | |
| DE1522837A1 (de) | Kopiergeraet fuer diazo-sensitiviertes Material | |
| DE869153C (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von photographischen Kontrasten auf lichtempfindlichem Material | |
| DE2609224C2 (de) | Elektrophotographisches Kopiergerät mit gleichmäßiger Löschung von Restladungen | |
| DE1757938U (de) | Durchlauf-kopiergeraet. | |
| DE2611755A1 (de) | Magnetbuersten-entwicklungsvorrichtung | |
| DE3546314A1 (de) | Photorezeptor | |
| DE3237070A1 (de) | Elektro-fotografisches verfahren unter verwendung von wasserstoffhaltigem amorphen silicium als lichtempfindliches element | |
| DE2534352A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zur trockenentwicklung von zweikomponenten-diazotypiematerial, insbesondere von mikrofilmduplizierfilm | |
| DE444062C (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Auswaschen von festem Schleudergut | |
| DE3913978A1 (de) | Beschichtungsverfahren und -vorrichtung | |
| DE571099C (de) | Filmpack fuer Mehrfarbenphotographie | |
| DE1943502C3 (de) | Elektrophotographisches Verfahren | |
| DE2307736A1 (de) | Vorrichtung zum gebrauch in verbindung mit einer mehrzweck-filmhandhabungskassette | |
| DE2523668A1 (de) | Verfahren zur herstellung einer farbbildroehre und durch dieses verfahren hergestellte roehre | |
| EP0014004A1 (de) | Verfahren zur Herstellung der Leuchtstoffstreifen auf dem Bildschirm einer Farbbildröhre | |
| DE1273322B (de) | Verfahren zur Herstellung von Reflexkopien | |
| DE682383C (de) | Verfahren zur Entschlichtung von Webwaren | |
| DE546129C (de) | Verfahren zur Verbesserung der Bildwiedergabe und zum Ausgleiche von UEber- und Unterbelichtungen bei photographischen Roentgenaufnahmen | |
| AT147893B (de) | Verfahren zur optischen Wiedergabe oder zum Kopieren mittels durchfallenden Lichtes von auf mechanischem Wege aufgezeichneten Schwingugen. | |
| DE490264C (de) | Verfahren zur Herstellung eines Films in natuerlichen Farben nach Art des bekannten Verfahrens zur Herstellung subtraktiver Zweifarbenfilme |