DEP0020612DA - Verfahren zur Herstellung von endlosen Keilriemen - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von endlosen KeilriemenInfo
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Description
Endlose Keilriemen wurden bisher im wesentlichen auf Trommeln konfektioniert, wobei z.B. aus textilem Cordmaterial bestehende Einlagen in Form eines gummierten Gewebes aufgebracht wurden. Die gewünschten Riemenbreiten wurden dann auf einer Abstechbank o.dgl. abgestochen. Dieses bekannte Verfahren und die danach hergestellten Keilriemen weisen eine Reihe von Nachteilen auf, wie z.B. verhältnismässig hohen Abfallanteil, Gefahr von Schnittverletzungen des Gerüstkörpers mit den dadurch bedingten Auswirkungen auf die statischen Eigenschaften des fertigen Keilriemens, nicht immer gleichmässige Spannung der einzelnen Fäden u.dgl. mehr.
Es wurde nun gefunden, dass man Keilriemen unter Vermeidung aller dieser Nachteile herstellen kann, wenn man in einem Arbeitsgang das Gerüstmaterial beispielsweise Cordfäden von einer Ablaufvorrichtung gleichmässig abzieht, auf einer Gummierungsvorrichtung z.B. einer Spritzmaschine, einem Walzenaggregat o.dgl. gummiert und das entstehende Band in der erforderlichen Windungszahl um Scheiben wickelt.
Die schematische Zeichnung zeigt beispielsweise eine solche Anordnung. Danach zieht man die einzelnen Fäden von einem Spulengatter (1) über eine Fadenführung (2) und einen Spannungsausgleich (3) und Kämme (4) ab, wodurch sie parallel gelagert werden und führt sie dann durch ein Imprägnierbad (5) und über eine Trockenvorrichtung (6) mittels der Abzugvorrichtung (7) durch den Kopf einer Gummispritzmaschine (8), wo sie zu einem allseitig gummierten Band vereinigt werden. Dieses Band wird sodann mittels der Abzugvorrichtung (9) über Ausgleichsschleifen
(10) auf Wickelscheiben (11) geführt, die gegebenenfalls bereits den z.B. aus einer harten Gummimischung bestehenden Kissenkörper tragen und deren Umfang auf die jeweilige Dimension des Keilriemens abgestellt ist. Wenn die erforderliche Anzahl Windungen erreicht ist, schneidet eine automatische Schere das Band ab. Der so entstandene Keilriemenkern wird dann wie üblich weiterbehandelt, d.h. z.B. mit einer Umlage versehen und schliesslich vulkanisiert. Zur Verbesserung der Haftung zwischen Gummi und Gerüstkörper kann das den Gerüstkörper bildende Material vor dem Gummieren aber im gleichen Arbeitsgang in üblicher Weise imprägniert werden.
Claims (1)
- Verfahren zur Herstellung von endlosen Keilriemen, dadurch gekennzeichnet, dass man in einem Arbeitsgang das Gerüstmaterial von einer Ablaufvorrichtung gleichmässig abzieht, anschliessend gummiert und das so entstandene Band in der erforderlichen Anzahl Windungen um Scheiben wickelt, und schliesslich den gebildeten Keilriemenkern in üblicher Weise weiterbehandelt.
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