DEP0019847DA - Elektrisches Hebezeug. - Google Patents
Elektrisches Hebezeug.Info
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- DEP0019847DA DEP0019847DA DEP0019847DA DE P0019847D A DEP0019847D A DE P0019847DA DE P0019847D A DEP0019847D A DE P0019847DA
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- der
- drive pulley
- rope
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Links
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- 230000008878 coupling Effects 0.000 claims 1
- 238000010168 coupling process Methods 0.000 claims 1
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- 239000003921 oil Substances 0.000 description 2
- 241001505295 Eros Species 0.000 description 1
- FAPWRFPIFSIZLT-UHFFFAOYSA-M Sodium chloride Chemical compound [Na+].[Cl-] FAPWRFPIFSIZLT-UHFFFAOYSA-M 0.000 description 1
Description
Johannes Henörilais Helling., in
ο t t β τ & a
ο t t β τ & a
"Elektrisches
(mit der Priorität der Itölliinciis einen imt
So* 116.254 vom H- April 1944}
So* 116.254 vom H- April 1944}
.aal von einem llXektroiaotor angetriebenen, Auf siiges
Ytlrä swisülieii der antreibenden Seilscheibe und dein Motor
ein 'ΰ eher setzmxgsgs triebe angeordnet, damit die Gesclawiiiä.igkeit
des ΐ'/iotors in reduziertere. Jiasstabe &u£ die
Antrieb scheite tlbertragsn wird* Auch bei Anwendung sein*
langsas.· laufenäer Jiotorsn laann der Eötor laeistens nicht
unmittelDar aiit der antreiljenden Seilsdieibe verbunden
noch sä grsss ist,, ^4^.|%i?s,fi solche langsar; laofenäen i-'otöres
ausaeröem &&i IJacüteil aiifweisen, dass sie eross nacl teuer
:|Uffi l^^lf1? ßisi soXciies Getriebe mit grosser Debea>
«etsmig srrisclieii äeis ^ufaugBmotor und der antreibeßöen
Seilscliei'be aucii b£i Anwendung acliaeXleiifeiiäer liotsrea
au ¥ermeiöens hat man sneii schon Torgeschlagen, awei
r™ uv .r^iw^ ' *"c_ »;!' lutii . licc' txbt * r-jc.fnsu^.
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ν X-TcI xfit i. i'Ä t-P
Ov Ut t* lij,c 2
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c» ι. u T„^ "iOsrCi. J tr ^J c .T ^z ε. ier^- tr-,
t _i . , ~ " f _ et ; „n oil W^-Ij er^i L* o~
" ^1 n
i/er Seru
Bei den "bisher bekannten JiufsitgeB dieser Jirt wird
van einer Airfcrieslsscheibe ablaufende Seilstreng In
einem Flaschenzug attfgeaoiasaen» Der eise P
trägt &sMa das G-egeBirewicJit uaS der andere
ein Hilf sgewieht f äas in äer äielitimg der
wirkt und ä&heT· eise Steigerung äea !otgewiciites öarstellt»
Die Erfindung "beswsekt die laeirfcedie dieser "bekannt en Anlage sufsiiiiefeea· JSxi'iiidungsgijmäss wird ein
enflloa.es Seil voTg&B&hBiLf 4if"aea βΐηφί Strang tog eier
einen Antriebscheioe über eine IMLenkscheibe an aer
Scheibe latift, an welcher die su heben«!« 'LasiJ auf«·
igt ist, vmä weiter auf die andere i\ntri*e¥sc!.i€ibe
wSkrenö der anciere Strang Ton der erstgenannten
Axitrielssciieifee gleichfalls über eine Uaslenlaseheifoe su
einer losen Bclieibe liroft^ sn welcher aas Gegengewicht
aufgehängt ist, imfl von öort aiai' die sweite Antrieb—
scheibe ^iS^t. Bei öieser A-nordH-ung wir δ a»B* bei der
Anwendung des I3Tfiiiü,ni5.gsgecIanliens auf el:ne;a A'tifaug
auch für Sas ^egengewicht der Unterscliieä äisr ÜBfanijs~
g'eeeliwincllgkeiteii äer beiden Antriebscheiben benutzt.
Die Erfindnnir ist in äer Zeichnung an eiues Ausf
üiirurigsbeiapiel. veraaschaulicht ♦
rig« 1 zeigt schejaatisch öle Av£}Mnguxig äer f'afarliabine
aaä äes CJßgengsm*ie!ites·
Fig« 2 Ist eine Seitenansicht eines Aufjäugsiaotars*
öess-en AnJcerwelle as jeclea l:";ncle eine 3ei2sQ-liei*be trägt«
Pig* 3 stellt einen teilweis&n Längsschnitt mit sei-»
tenansiciit eines Motors fl.arf wobei die Seilsciislseii Hit
dem tasXaixfeiiäen i%ntel flex Feläwicld-iaagea τ-ereiiiigt sind·
■-"ie atis der ^ ig* 1 3iervo2*geJit, sind die Fafarkafbine
1 uriä aas G-egeiigewielrt 2 l^eJaS^ einer losen Scheibe 3
oesw* 4 Kiifgetiengtf Uber welche eis endloses Ceil 5 läuft.
s,xa übt KötorweXle 6 sind swei Seiiselißllieii 7?8 1)©-
ie-stigt* die ■yerscliiedenen p-archs&sser haben, Ds eie
Gcheiben Tsflr^jait :Le gleichen Ciime üre1aens läuft fes
Seil swisehen jeder dieser Seliexbesi taid der losen Selieitoe
3 feesw^ 4 l^llläJUJB HheT eine ümleiilcsclielbs 9 besw.
Claims (1)
- Wie aus -lg« 2 hervorgeht, k3snen die Scheiben 7»8 an den Enden der- Achse 6 fies üufaia^smotors 12 "Gefestigt sein» Bei der iiasffliirmagsfora lisch fig« 3 sisä die Scheiben 7f8 siit dem "orslattfenaen Mantel 13 üer Feldwicklungen vereinigt* Die Bremsa chelae 11 -lsann dann swischsn den Scheiben 7»8 aijgeorflnet werfen*Oligieieh la eier Zelelmaag nur ein Seil dargestellt ist, kissen aelbsirrerstänälieih im praktischen Betriebe awei öder sehr eaÄlose Seile Terwen.det werden mad ^φ^·%ΐ| die Seheiljen dann dementsprechend aekrere Fillies aufweisen·ISs ist ameii möglidi» nur elae der Scheiben 798 τιη-mittelbar auf äex Motorwe3Je sasaorönen imä fiit&Ä. -tie andere Scheibe unter Swisehensckaltuag eines SelinrEclersatseB alt einer Geschwindigkeit amsutreiben» die von -fierjenigeri ά®τ ersten Scheibe verschieden .ist, ssllass die Stireiiisesser der1 Scheiben I9B gleieii sein können« Audi ist es 2s!5ijlieht eine der Sctieioeii T9S lese airf der Welle &2isuordnen lÄiter äwischeiiBciialt'axig einer Eei^buagslsrtXpplung mit Welle τ,ιι kuppeln, sopass aie OmfaiigsgeseJiwiBälglisit dieser Scheibe ubö daher die G-esöhwinöi^keit der Faiirlc Eiittels der lceibangskapplXLug geregelt weräsn kann»Die Antriebsscheiben icSfmtea such am einer vereinigt %^ί^*^.^ t^is^iyäie Differ-eiia eier D'tirciiaesser ier Soheib-es. säann, dureii den Uffi^ersclileö der ELefe der Billea erzielt nerden Isasa* Bfei βύαΜί&ηάαΐΐβ vsa lae&r als einem Seil kann dann je ©ine Killa kleineren Jiure&messers mit einer Rille iP"Bss©reii Surdmesöers ßfeweciiseliif woi.areh ein© liöiiSt .günstige I^elastnag der Welle er sielt wird»Pat ea t ansprtighe _«. . 1) Slektrisohe-s He"beseugf ^^Dei awei mi* dem jiuf31UgS--Seilscheiben vorgesehen sind? die de3>i^ -pom Eotor angetrieben weräeii und/oder einen solehes 'besitssriy aase eie lait verseiiiedeBen\λή> «ίναii T2jsl&ui&n9 wbeii/öas ».-.eil vcm öer einenüber eise lose 3eheibes welche die zu Last trägt, sm* die andere .nstriebsselieibe lauft $ dadurch gekennaeiehnet» dass ©in enälosea Seil vorgesehen Ist j iltfteriweinai* Strang von der einen Antriebsscheibeüber eine XJsslfmkscheibe au der losen .>ciiei"be läuft» an welcher die zu hebeade Last aufgehängt ist uaö weiter clis andere Antriebsscheibe ΙΐίφίΊ;* wgiireiai äer andere Strang von der erstgenannten LatrieTasschelüe gleichfalls Hber eine ümlesirseheil)e sii einer losen Dcheibe läuft, tm welcher ias G-egea|?@i?iclit auf gehängt ist» und von Sort auf die sweite Antriebsscheibe Jt^ifcH?·2} Bebe zeug sacli Anspruch 1? daiiarcli gekennaei ebnet» dass die beiden Antriebsscheiben zn einer Sfrcaaiael vereinigt sind*Für äen Anmelder, Der If& tentanwalt *
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