DEP0019356DA - Verfahren zur Entfernung von Kobalt aus Zinkelektrolyten - Google Patents

Verfahren zur Entfernung von Kobalt aus Zinkelektrolyten

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Publication number
DEP0019356DA
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
antimony
solution
cobalt
removing cobalt
zinc
Prior art date
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Expired
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Dinsmore Laurence Flin Flon Griffith
Mavis Jean Flin Flon Rankin
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Hudbay Minerals Inc
Original Assignee
Hudson Bay Mining and Smelting Co Ltd
Publication date

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Description

DR. FRITZ ZUMSTEIN
PATENTANWALT
J16 05 01 MÜNCHEN 2,
-CKKONTO: MÜNCHEN 'i! \>'> v. ,. _„_........ u , . .
ΝΤΟ: BANKHAUS SEILER Ii CO. MMPHtNbLRuLKaTR^M
Hudson Bay Mining and Smelting Co.,. Limited, Winnipeg,
Terfahren zur Entfernung, von Eobalt aus Elektrolyten.
j»iirf^^ »a«
a&be^Tlfi''iU'n von 'ton Blfetyt aag.,
Es wurde bereits vorgeschlagen, derartigen Elektrolytlösung en sowohl kleine Mengen Antimon als auch die üblichen Zusätze von Zinkstaub und anderen Fällungsmitteln zuzugeben, um die in der Lösung enthaltenen Kobaltverunreinigungen möglichst vollständig auszufällen.» Solch ein Verfahren ist in der canadischen Patentschrift 322 278 (Skogmo and Spohn) beschrieben. Bei dem bekannten Verfahren wird eine solche Antimonmenge zugegeben, die etwa dem Gewicht des in der Lösung enthaltenen Zobalts oder dem Gewicht des Kobalta, das aus der Lösung entfernt werden soll, entspricht und einige Zinkhütten führen die Elektrolyse mit einem Elektrolyten, der bis zu 8 mg/1 Kobalt enthielt, durch.
Die störende Wirkung des gelösten Antimons ic dem resultierenden Elektrolyten wurde indessen so unangenehm be-
dungsge mäßen Verfahrens gegenüber bekannten Verfahren illustrieren, jedoch ist damit keinerlei Beschränkung des Ur.fangs der Erfindung beabsichtigt»
Beispiel I
Bei Anwendung eines bekannten Verfahrens mit Zusätzen von. Antimon bis zu dem Gewicht aes inTäe» Löbvhss enthaltenen üLooalts ' wurden die folgenden Zahlen ermittelt ι
Kobaltgehalt der lösung 9»0 mg/l
Antimonzusatz 10.0 mg/l
Kobalt entfernt 3.2 mg/l
In lösung verbliebenes Antimon 0*016 mg/l.
Beispiel II
Gemäß der vorliegenden Erfindung wurden folgende Ergebnisse erzielt, wenn eine Antimonmenge, die etwa dem 4-fachen Gewicht des in •s ■/enthaltenen !K.ö"bält"ä ' ehtspracK','zugefügt wurdes
Kobaltgehalt der Lösung 9 mg/l
Antimonzusatz 40 mg/l
Kobalt entfernt 9 mg/l
in Lösung verbliebenes Antimon e0l6 mg/l«
Beispiel III
Ss wurde" eine Antimonmenge, die etwa dem 10-fachen Gewicht des In $a &-i &i>i ^/e?ft&k±\ enen i^obaita "θΈ^3ΐο?·3ΐ?ίΓ7·"ΤΓαξ^6τζt und bei Anwendung des erfindungs gemäß en Verfahrens folgendes Ergebnis erzielte
Kobaltgehalt der Lösung 33° 8 mg/l
Antimonzusatz 360 mg/l
Kobalt entfernt 33*8 mg/l
in Lösung verbliebenes Antimon ,020 mg/l«
Die Zahlen in den vorstehenden Beispielen zeigen den
Umfang bis zu dem die- Antimonzusätze gesteigert werden können, ohne wesentlich den in der Lösung verbleibenden Antimongehalt zu erhöhen, iiese Srgebnisse sind überaus überraschend, wenn man die allgemeinen löslichkeitseigenschaften von Antimon in 3etracht zieht und der genaue Grund dieaer Erscheinung ist vorläufig unbekannte
Das Antimon wird im allgemeinen als Brechweinstein zugesetzt 9 jedoch, sind auch andere Antimonverbindungen, w^e z.B. Antimonoxyd^ geeignet·

Claims (1)

  1. Patentanspruch«
    Yerfahren zur Ausfällung von Eobalt aus in der elektro-2 *0»^%*******
    lytischen BnffArntima. von Zink benutzten jJLektrolyten, dadurch gekennzeichnet, dafi Antimon dem Elektrolyten in einer Menge, die etwa der 4 - 10-fachen des in der lösung enthaltenen Kobalts entspricht, zugesetzt wird.

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