DEP0018446DA - Zündanlage mit an der Lichtmaschine angebauten Zubehörteilen eines Batteriezünders - Google Patents
Zündanlage mit an der Lichtmaschine angebauten Zubehörteilen eines BatteriezündersInfo
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Description
el/fa» 5125
21.9.1948
21.9.1948
Anlage "jtvcc
Patent« Anmeldung
Robert Bosch G-EibH«. 9 Stuttgart, Forststrasae 9
Zündanlage mit an der Lloiitmaacaine angebauten Zubehörteilen eines
Die Erfindung bezieht sich auf eine Zündanlage für Brennkraftmaschinen, insbesondere far Kraftfahrzeugmotoren mit einem Batterie-Sünders
dessen Teile an der Lichtmasehins angebaut sindp deren Ankej fliegend auf der Moierwslle gelagert ist und die für versenkten
Einbau Im Motorgehäuse bestimmt ist.
Das Ziel der Erfindung besteht darin, eine in der Herstellung'billige Maschine mit gedrängtem Aufbau zu schaffen9 die sich insbesondere sowohl für Motorrad- als auch Eleinwagenmotoren in gleicher
Weise eignet«, Gemäss der Erfindung wird dies dadurch erreicht*'dass '. das .aus'Bisenblech gezogene Polgehäuse der Lichtmaschine passend
in eine Vertiefung dea Motorgehäuses eingesetzt und daran befestigt ist sowie von einer Tragplatte für die Zubehörteile wie Unterbrecherhebel, Kohlebürsten, Kondensator, Regler., Zündspule u. dgl „
überdeckt istψ wobei der Anker in an sich bekannter lelae einen Plankollektor hat und das über die Tragplatte vorstehende Ende der
Motor«· oder der Ankerwelle den Unterbrechernocken trägtβ
Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Gegenstandes der Erfindung dargestellt. Es zeigt:
Abb. 1. eine Lichtmaschine mit Zubehörteilen einer BatterieZündanlage für einen Zweizylindermotor im Längsschnitt und
Abb. 2 eine Draufsicht auf die Maschine Abb. 3 ein= 'Blir β t enhalter in schaubildlicher Darstellung
Abb. 4 einen Querschnitt durch einen Spulenträger»
Iiobert Boech GmbH Stuttgart
Sl/iär 5125 21.9.1943
Mit 10 ist die Kurbelwelle einer kleinen Brennkraftmaschine9 z.B.
eines Motorradess bezeichnet. Auf dieser ist eine Hohlwelle 11 auf=
gekeilt und mittels eines »cSchraubbolsens 12 festgespannt. Di© Hiil3e
trägt den Anker 13 einer Lichtmaschine, deren Feldpole 14 an einem aus Blech gesogenen Eing 15 angeschraubt sind, der in einer sy1indrisch en VertieSung 16 des Motorgehäuses 1? passend eingesetzt ist.
Der Ring ist mit einem Flansch 18 Tersehenf der auf einer Schulter
19 des Gehäuses 17 aufliegt» Cer Anker 13 hat einen Plankollektsr
20.
Die bis Jetst beschriebenen Teile der Lichtmaschine sind von einer tellerförmigen Platte 21 Hberdeckty die als Träger flir Teile eines
Batteriesanders und anderer Zubehörteile der Anlage dient.
Die Platte hat im Wesentlichen einen Querschnitt von der Form eines Kegelstumpfes und ist aussen mit einem schmalen Flansch 22 versehen,,
dessen Rand 23 so gebogen ist, dass er beim Aufsetzen der Platte über den Flansch IS des PolTings 15 greift« Auf dam mittleres
erhabenen Teil der Platte- sind swei Unterbrecher 24 und zwei Eohlburstenhalter
25 und 26 angeordnet. Der an Täasse liegende Bürstenhalter 25» wird dadurch gebildet, dass aus der Platte ein Lappen
2? ausgeschnitten und senkrecht hochgestellt ist (Abb. 3)· An des Lappen ist ein Streifen 28 für die Xohleburstendruckfeder 29 angebogen,
sowie der Koaleführungskasten 30 angenietet» Der andere Bürstenhalter 26· ist isoliert auf der Platte befestigt.
Aus den Segelflächen der .Platte sind zylindrisch© Fassungen 31
herausgedrückt^ in die Kondensatoren 32 für die Unterbrecher eingesetzt und angelötet sind. Ferner sind auf der Platte zwei Zündspulen
33 befestigt. Zu diesem Zweck sind aus der Platte Stützflächen 35 (Abb« 4) herausgeprägt, an denen die vorstehenden Inden'
35 der Spulenankerkerne unter Zwischenfügung von DistanahUlsea angeschraubt
sind. Die Spulen sind derart auf Sehnea der Platte angeordnet, d ass sie über den Plattenrand mindestens nx2ht wesant-Iich
vorstehen. Ferner sitzt auf der Platte noch ein ßejlerschalter 36. Für ihn ist an der Kerelfläche der Platte eine treppenförmige
Vertiefung eingedrückt, in welche er eingelassen ist. Er ist auf einer Scheibe 38 befestigt, die auf dem Absatz 39 der Tragplatte
Bobert Bosen QmbH Stottgert
H/Mr 5125 21.9*1948
festgeschraubt let. Letztere ist am Umfang an mehreren Stellen durch Schrauben mit dem Flanschteil 18 des FolrSnge verbunden.
Damit sie gegen den Polring verstellt wurden kann, gehen die Befestigungssohrauberi durch LanglBoher 40.
In der Mitte hat die Tragplatte ein Looh 41» durch dae dae freie End© der Ankerhohlwelle 11 hindurchragt. Auf diesem Ende der Welle
ist ein Kocken 42 drehbar gelagert. Er ist mit einem auf der Welle sitzenden Fliehkraftregler 43 zur Verstellung des Zündzeitpunkt
es Terbundene
Claims (7)
1. Llchtzundanlage für Brennkraftmaschinen, insbesondere Eraftfahrseugmotoren
mit einem Batteriesilnderg dessen feile an der LSohtmaschine angebaut sind» deren Anker fliegend auf der Motorwelle
gelagert ist» die für versenkten Einbau im Motorgehäuse bestimmt iet{ dadurch gekennzeichnet, dass das aus Eisenblech
gezogene Polgehäuse (15) der Lichtmaschine nässend in eine Vertiefung des Motorgehäuses eingesetzt und daran befestigt ist,
sowie von einer Tragplatte fur die Zubehesrteils rie Unterbrecherhebel, Kohlebürsten, Kondensator, Beglerschaltar, Zündspule
und dergl„ überdeckt ist, wobei der Anker der Lichtmaschine in an sich bekannter Weise einen Plankollektor hat und das über
die Tragplatte verstehenden Snde der Motor- oder der AnkerweiX© den Unterbrechernocken trägt«
2ο LichtzUndanlage nach Anspruch 1« dadurch gekennzeichnet@ daes das Polgehäuse einen Flansch (18) aufweist, der beim Siiibau
der Lichtmaschine auf einer Sehuiter (19) des Motorgehäuses
aufliegt-
3. Lichtztlndanlage nach Anspruch 1 und 29 dadurch gekennzeichnet?
dass das Polgehäuse (15) und die Tragplatte (21) durch gemeinsame Befestigungsmittel am Motorgehäuse gehalten wurden.«
BobertBoeoh SmbH Stuttgart
Il/Mr 5125 21.9.1948
4. Lichtzündanlage gemäss Anspruch If dadurch gekennzeichnet 9 daß
die Tragplatte (21) einen Querschnitt τοη der Form ©lines Kegel» stumpfes hat.
5. Lichtziindanlage nach Anspruch 4* dadurch gekennzei chnet, dass aus der Kegelfläche der Tragplatte zylindrische Fassungen (31)
für die Aufnahme von Kondensatoren herausgedrückt sind.
6. Lichtzündanlage gemäss Anspruch A9 dadurch gekennzeichnet, de3
, aus der Tragplatte ein Lappen (27) als Träger des an lasse liegenden Kohleburetenhalters herausgebogen ist.
7. Lichtzündanlage gemäss Anspruch 1 und 4» dadurch gekennzeichnet, dass in die kegelige Fläche der Tragplatte eine treppenförmige Vertiefung eingedruckt ist» in die der Reglerschalter
eingelassen ist.
3. Lichtzündanlage nach Anspruch It dadurch gekennzeichnet, dass
die Zündspulen auf einer Sehne der Tragplatte angeordnet sind und die vorstehenden Enden der Spulenanker as. aus der Tragplatte herausgedrückten Stützflächen (35) zweckmässig unter
Zwisohenfügung von Distanzhülsen angeschraubt sind*/»
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