DEP0018065DA - Mit Differential vereinigtes mehrgängiges Zahnräderschaltgetriebe für Kraftfahrzeuge, insbesondere Kraftschlepper mit Zapfwelle - Google Patents
Mit Differential vereinigtes mehrgängiges Zahnräderschaltgetriebe für Kraftfahrzeuge, insbesondere Kraftschlepper mit ZapfwelleInfo
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- 230000005540 biological transmission Effects 0.000 title claims description 8
Description
ΖΔΗΕΓΒλΕΕΗΡΔΒΚΕΚ AUGSBUHG vorm*Joh.Henk (Act.öes·) AUGSBURG
Mit Differential vereinigtes mehrgängiges Zahnrädersehalt getriebe für Kraftfahrzeuge, insbesondere Kraftschlepper,
mit Zapfwelle
Die Erfindung betrifft ein mit dem Differential, beispielsweise mit einem Getriebeblock, vereinigtes mehrgängiges Zahnräderschaltgetriebe
für Kraftfahrzeuge, insbesondere Kraftschleppers mit Zapfwelle für ITebentriebe» Die Zapfwelle muß also sowohl bei
laufendem fahrzeug, als auch bei stehendem Fahrzeug treiben können* Sie muJ3 daher stets mit der Schaltgetriebeantriebswelle verbindbar
sein. Bei den bisher hierfür bekannten Ausführungen ist das wegen der Vereinigung des Differentials mit dem Schaltgetriebe nur über
eine seitliche UmführungswelIe möglich, so daß die Zapfwelle aus-SerbeIb der Mitte des Fahrzeuges zu liegen kommt, Das ist wenig
günstig und erfordert unter Umständen Gelenkwellen mit größerem Lenkwinkel etve turn Antrieb von Anhäng- oder Anbaugeräten»
Dieser ISa ng el wird gemäß der Erfindung; dadurch beseitigt * daß die Zapfwelle mit der Schaltgetriebe-Antriebswelle fluchtet»
Zu dem Zweck ist sie gemäß Weiterbildung des Erfindungsgedankens mit der Schaltgetriebe-Antriebswelle direkt unter Durchführung
durch eine mit dieser fluchtenden dazwischen liegenden Getriebehohlwelle kuppelbar. Eine besonders einfache und zweckmäßige Ausführungsform.
hierfür sieht vor, daß der Abtrieb des Schaltgetriebes von dessen Torgelegewelle über ein Stirnräderpaar auf eine mit
der Schaltgetriebe-Antriebswelle fluchtende eine Schnecke oder ein Kegelred tragende Hohlwelle treibt, wobei die Schaltgetriebe-Ahtriebswelle
in der TJähe ihrer Lagerung eine Kupplung für die Zapfwelle trägt. ■Hierbei kommt also die Schaltgetriebe-Antriebswelle der Zapfwelle entgegen, sodaß diese nicht zu lang wird.
In Weiterbildung des ilrfindungsgedankens ist die Zapfwelle mit einem Vorgelegeräderpaar verbunden und in einem um die Zapfwelle
schwenkbar an den Getriebekasten ansetzbaren Gehäuse angeordnet« Damit ist der Zapfwellenantrieb bausteinartig an dem
Getriebeblock ansetzbar und kann beispielsweise durch einen Riemenantrieb oder irgend einen anderen Antrieb bausteinertig
ausgewechselt werden» Durch die damit verbundene Schwenkbarkeit ist es außerdem möglich, den Zapfwellenabtrieb an einer beliebigen
Stelle anzubringen.
Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung im Längsschnitt dargestellt.
"Von dem nicht gezeichneten Motor aus wird die Schaltgetriebe-Antriebswelle 1 angetrieben, die bei 2 und 3 im Gehäuse
gelagert ist. Der Abtrieb erfolgt bei jedem Gang über die Yorgelewelle 4 mit ihren im Gehäuse angebrachten Lagern 5 und 6« "Von
dieser wird der Abtrieb über das auswechselbare Stirnräderpaar 7 und 8 auf die Schnecke 9 und Schneckenrad 10 mit eingebautem
nicht gezeichneten Differential geleitet,
Durch diese Art der Ausbildung des Schaltgetriebesp bei der also die Schaltgetriebe-Abtriebswelle nicht wie üblich an ihrem
einen Ende in dem benachbarten Ende der Schaltgetriebesntriebswelle gelagert ist, kommt die Antriebswelle 1 der Zapfwelle 11
entgegen. Diese ist durch die hohl ausgebildete Schneckenwelle hindurchgeführt und mittels des Hebels 13 mit der Welle 1 bei 14
- wie gezeichnet - kuppelbar und bei 15 entkuppelbar. Kit ihr ist der Abtriebszapfen 16 über das Rädervorgelege 17* 18 verbunden«
Das Gehäuse 19 ist in beliebiger Lage am Getriebeblock anschraubbar»
Claims (4)
- Patentansprüche1 ) Mit Differential vereinigtes mehrgängiges Zahnräderwechselgetriebe für Kraftfahrzeuge, insbesondere Kraftschlepper, mit Zapfwelle für KTebenantriebe, dadurch gekennzeichnet, daß die Zapfwelle (11) mit der Schaltgetriebe-Antriebswelle (1) fluchtet.
- 2) Getriebe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Zapfwelle (11) mit der Schaltgetriebe-Antriebswelle (1) direkt unter Durchführung durch eine mit dieser fluchtenden dazwischenliegenden Getriebehohlwelle (12) kuppelbar ist.
- 3) Getriebe nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Abtrieb fies Schaltgetriebes von dessen Vorgelegewelle (4) über ein £tirnräderpaar (7* 8) auf eine mit der Schaltgetriebeantriebswelle (1) fluchtende eine Schnecke (9) oder ein Kegelrad tragende Hohlwelle (12) treibt, wobei die Schaltgetriebeantriebswelle (.1) in der Nahe ihrer Lagerung (3) eine Kupplung (14) für die Zapfwelle (11) trägt.*■* π ·*■
- 4) G-etriebe nach. Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Zapfwelle (11) mit einem Yorgelegeräderpaar (17» 18) verbunden und in einem um die Zapfwelle (11) schwenkbar an den Getriebekasten ansetzbaren Gehäuse (19) angeordnet ist.
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