DEP0017727DA - Elektromagnetisch betriebene Pumpe insbesondere für Kraftstoff - Google Patents
Elektromagnetisch betriebene Pumpe insbesondere für KraftstoffInfo
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Description
Slektrom&gaetisch betriebene Pumpef insbesondere für Kraftst>>ίτ
Bie Ws-fiMmm be Bleht eicfc auf eine elektromagnetiech betriebe«« Pumpe,«? ie vorzugsweise fu>
ICraftsteff Verweftdnng finden
Bp eint! elektromagnetisch betriebene Kraftstoffpumpe» mit hie« und, b.0rg@he-a.des Xölben bekamst ,dessen Steuerung entweder rein
steteaisefe oder unter Bunilfenähme von Ankern, Hilfsankerftt Spnlett usw. elekt romagnetisch fee tätigt wird. Auca eine Koabinatioa
beider Steueningeart en ist vorgeschlagen worden» Bie SrfiarIttiig betrifft eine Pumpe mit mechanisch arbeitende«
Sche^tmectaanlsiaue« PIr den einwandfreien teif soloher Pampen ist Uea8 notwendig, daß der Itoataktdraelt erwischen de«. Schaltkontakten
hinreiehend groß Istf um dem Übergangewidersiand siwlsohen den Kontaktstellen niedrig en fielt en. Bie Funkenbildung
stwlsehen die pen Kontakten mud vermindert werden und Sie hlnHind Iiergelieaie.«, feile &er Pumpe,!nabesondere ihr® Anker
unci ihre Kolbenstenge ,müssen eiae so genaue geradführung erhallten, dass TersehleiB und unregelmäßiges Arbeiten verhindert wer-»
den·
Iifi erhöhter Kontaktaruok ist auch dann .von Torteil,wenn einer oder bei'e Eentakte in an sieh bekannter «eise federnd gelagert
sind« Es können dann die Kontakte unter dem Einfluß des
and Schlacke idesisksrs werde»» Je größer dieser IoataJctdmck iß| Iim so iirteneiver wird "bei der neuen .«Mpe die» XoataM säuber&ng
sein*
leben eine» erhöhten Boatafetdrack ist auch eine genügend gwSf Söfelief-^Bd Qtfmossgeechwindigkeit der Keataicte anzustreben κ
wem» ein einwandfreies Artelteti erhielt werden soll«, Bie 2ideta!ng ve rans eliaxil ic Ire eine beispielsweise Ausitlhrangöform der Hrfindung·
EigeI 1st eine scheaatieche darstellung des neuen Schaltmeehanigious während der Satielage der* Pumps mit naoh unten durchgekippt em Heefcanieuoe»
fig®2 geigt den. Schaltmechanismus in entsprechender Darstellung
la Kipplage nach oben,
fig® 5 nach oben durohg«kippt und in
iig>4 iß KipglaMe nach unten.
und Ftihrungsf e-cier fur a en Kolben»
figs? Etigt in Iiaaelfiarstellung de» öeppel&rsigen Scfeeltiiebalj
fig.i das ©bart. Sste der Kolbenstange sit der Mitnekffierlaec4Iie
und den IetItigungsfeebel0
Fig.9 die flachfeder dee Säep&eehanismue·
Pig.lO ist eine Iraufsieht auf die Fulirung s£edeτ des IColbense
Hieraach ist die als Pimpe»kolben dienende Membrane in üb-
Iioher leise em. Inker 4 lsefestigtpier en der Kol be net aage 5 sit send innerhalb der Magfietspiile 3 auf-naö abbewegllch ist.
line ä ie IagaatepuXt eine chi ie Iente Sehäusek/app« trägt einen, Lagerhoek 8 an dem tllm-reiimftdeaf mit SoJmeidendiroLcfc die Hetosl 7
und 9 einer Flaclifecler 10 des- Elpgiaechanismas gelagert sind. Der einarmige Betätigungshebel 7 ist- bei 20 gelagert und kann
von einer as oberen Bnde der Kolbenstange 5 befestigten Mitnehmerlascfae 6,in deren Schlitzftihnmgen 25 er liogt , bewegt wer=-
den.( fig.l und 8). Der zweiarmige Schalthebtl 9 ist Ib dam oberen Schneideiager 21 gelagert, und trägt an seinem freien
Ende dfη einen Eontakt 2 der Stromzuführungskontakte,während der tagehörige darunterliegende Eontakt 1 an dem lontakta» 13
sAtzt.C IlgJ und 7 ).
Das andere Bnde des Sohalthebels 9 und das freie Inde dee Hebels 7 sind durch eine BrucJcfeder 10 miteinander Terbundeiii,
und sswar ist im AueftLhrungsbeisplel eine angenähert halbelliptische flachfeder mit einer besonders gestalteten Aufhängeöse
23 am Hebel 9 und mit abgewinkeltem Sohneidelager 24 an des Hebel 7 gelagert! FigeIf5 und 9).
leben dem Kontaktpaar ( 1 und 2} für die Stromzufuhr ist das T/6 s chltont al: t pa ·& τ 15 und 16 ν ο rge β eh e η «,das in bekannter Seisti
sua Zwecke der Funkenlöschung einen Widerstand einschaltete Der Kontakt 15 ist hierbei wie Kontalct 1 mittels federndem Kontaktarm
17 an einem lagerbock befestigt,während der Kontakt 16 am Iebel 9 sitsst( 6 und 7 )·
Bie Stromzufuhr zu den Kontakten 1 erfolgt durch den federnden Arm 13,die Mokleitung durch das bewegliche Kabel 14( fig.ß),
Die StroffiEU-unä Ableitung geschieht in dieser Auefthrung unmit-
fcelbar in nächster lähe der Kontakte ,ohne de» Vrneg Uhmr läagerstellen.®
Die Kolbenstange 5 führt sieh wätomd dee oesillierendeo Iiaafes der Pampe am frei©», Bade mit einer symmetriecheη doppelarmigen
FtUumagefeder 18 mit l^age n»e,uch geIcrttsasten f ederarmen» Sur ünterstütisusg dieser Seradeftibrmiig durah die feder 18 wird
der laagf aylindrieche Inlcer 4 Eit Hillen 22 versehen sua? Aafaah« m von Ofleitstoff·
M» Arfeeitswiise des neuen Sohalts^ehanismus soll an land der Fig•l - 4 beschrieben werden,
Ia I'igel befindet sieh die Paiape in der Bmlieκt <■■>
1 Itiiig 9 d 1& Kontak-1 und 2
te/Iiegen aufeinander und der Eontaktarm 13 ist leioht nach unten durchgefedert «Wird der Stromkreis geschlossen,»es beiepiels«*
weiß© is Wagen durch den Zündschlüssel geschehen 2ca.nn9so wird das Magnetfeld der Spule 5 den Arfter entgegen der Bruokfeder 18
nach ürnax oben si©hen und die ua Anker sitzende Kolbenstange 5 schiebt sich gleichfalls mach oben® Wu erfolgt der Saughub des
Kolbens« Herbei bewegt sich auch die an der Kolbenstange 5 befestigte Mitntamerlesohe 6, in deren Sohlitse 25 der Betätigungshebel
7 des Kippmechanisaas Iiegtf nach obene Durch diese Bewegung
kommt der gaiÄ© Mechanismus in die sogenannte KipplageCFig·2)· In die υ er- Stellung liegen äi© Stlitswoder Auf h&ngepunkte der Brmek-»
feder 10 an den lefeeln 7 und 9 sowie die Drehachse des Heb©1s in. einer geraden Linie® Bewegt sieh ^ie Kolbenstange 5 unter der
linwirkung des Iagnetfeldea auf οen Anker noch um einen geringen Betrag weiter nach oben,so wird die lipplage überwanden und der
Schaltmeehanisaus nimmt ruckartig die Lage nach fig»3 ein»in wel-
oiler der Scbslthebel an einem Aafeehlag 11 anliegt. Die Kontakte 1 und 2 haben sieh ;jetat getrennter Strätereis
ist unterbrochen und das lagostfeld der Spule 5 zerfallen« Die DrucJcfeder 12 lcaiua sieb entspannen und unter ihrer Wirkung können
sich Anker 4t Kolbenstange 5 und. die Mitnehmerlasche 6 nach unten bewegen und damit wird auch der Hebel ? nadh unten gedrückt und der Schaltmechanismus gelangt auf diese Weise in die
Kipplage gemäß Fig.4· Auch in dieser Stellung liegen die beiden Aufhängepunkte der Feder 10 und die Stütz- bezw. Lageraehee
des Betätigungshebels 7 wieder auf einer geraden Sinie1 Bewegt
sich die Kolbenstange 5 noch um ein Geringes weiter,dann schnappt der SchaltioechaBisaiAs. ruckartig wieder in die Lage der FigsI
zurück und der Stromkreis wird wieder geschlossen« Bie in fig.7 dargestellt© Amsführufögsfora des zweiarmigen Sehalthebels
9 und ti© in. fig «8 gea ©igte Anordaung der Kolbenstange 5 und der Mitnehmerlasehe 6 mit ihren Sohlitsen 25 sind nur beispielsweise
gegeigt® Bie ftihrungsfeder 18 sichert zusammen mit den Biilejft 22 des Ankers 4 dessen Sentriemmg und leichtes Laufen
in der Spule 3?mm durch die §ohneidenlagerung der Hebel 7 und am Book 8 und an der Feder 10 noch begünstigt wird·
Bei bekennten EipphöbelmeelianisaeB für Kraftstoffpumpen könnte Βεικ einen erhöhten Kontakt druck durch Verstärkung eines federung®-
glledes anstreben} dadurch würden aber auch der Lagerdruck der einzelnen Glieder im Sohal tmeehanismus wesentlich -vergrößert
werden« Erhöhter Lagerdruck hat dann wiederum verstärkte Abnutsungf Verschleiß und fuiaktionsstörungen zur Polgee
Die Irfindung erreicht die Vergrößerung des Kontaktdruckes u.a* durch liabsii &m doppeIarsiigeη Iebels 9® Durch den Löngenunter-
sehled de? Eebelerrae lcaaa das Ütoraetirangevernältnie so gew&hlt werden#daß der Koafalctdraefc erhöht WirclfOliiie Imi der 0ehneidandmet
en äeu Iaagei sB, 10 und 21 verstärkt ist« Basil; wird ©bei? ei«
Gefaiu? der Funkenbildung weeentiiea. vermindert und wirkungsvoll eine ständige loirfcalcts&ubevung erhielt.
leisen dem angemessenen J^ntaktdruok ist aber eine genügend große Sohliei-iiPii Offaufigsgesciiifiiiiigfceit der Eoatakte für das einwandfreie
Arbeiten der Pompe von MeMtigkeiteBiese erhöhte Schaltgesctolacilgkeit
erreicht die BrfiMang dadurch, daß der Betätigungshebel ? des Kippae Cliaiiiems9 wie he reite beschrieben ,nicht
formschlüssig oder kraftschlüssig fest mit seinem Anfriebsorgaiif der SColbenatange 5 verbinden wird,sondern durch die ffiitnehmerlasehe
6 betätigt wird,in deren, seitliehen Sßhiitseö25 er spiele« kann. Ist der Htbel 7, wie bereits beschrieben, auf seinem
Weg von oben oder unten in die Ilipflage gelangte fig.f und 4 )§ dann springt er an die Sohlitebreite «reiter»8er durch diesen
Sprung entstehende Xttpule beschleunigt auch den Bohalthebel 9, ö er dann schneller Qtfmn oder sehließen kann als bei elneiß
SfBtem ohne ei» Spisl Ie Antriebeorgan.
!in wesentlicher forteil ist hierbei, wie eeboa erwähnt, die IiBTiohtttHg der Drehachse 20 des Hebels 7 uaterhalte der Drehachse
21 des Schulthefe©Ie 9, denn dadurch bleibt biß zvtm Kt^pm de© Eeohanlemus( Fig*2 «ad 4 ) «in. positiver Kontaktdruck erhalten·
Ctee diese Anordnung wurde der Sontaktdruek bis em ff»« kippen auf einen ungenügenden Wert herabsinken und gerade für
de» Augaribliefc des Uakippens eine uneiohere Eontaktberulirung herbeiführen.Die Gefahr,daß die Eaatakte durch funkenbildung
verschnüren und VerbreniieB fIst dann a ehr groß* Bmreli die vorher
beschriebene Haßnanme der Sehlitse 25 in der Mltnehserlasetie 6 wlrä die Wirkung der Aoheenverla^rung wirkungsvoll unte*.
sttltst* Besonders für den Augenblielc unmittelbar vor de» Öffnen Atr Soatalcte { Fig0I und 3 5 ist ein positiver £ontaJfctdruo3fe m
fordern,weil dann die Weigung zur Funteefalaildung sehr intensiv ist. Bie Erfindung zeigt somit einen neuen Wegydiese Aufgabe jsu
erfüllen.
Im A α ε fi I farung s b e i s ρ is i ist die angenähert hai bei lipti seilt flachfeder
10 mit einer besonders gestalteten AufhängeöeeC 23) und Auflagewinfc-e1(24) an ihren Enden als Federung zwischen die Hebel eingebaut v?ortteru Diese Feder hat mehrere Funktionen zu
erfüllen. Sie soll als Kippfedtr zwischen den beiden Hebeln ( 7 und 9 ) wirken^auierdea beide Hebel in ihre Lagerstellen
20 und 21 drücken.pie Form der feder kann indessen auch eine andere sein. Es braucht nicht unbedingt die gewählte flachfeder
anderes
su sein§ es- könnte ein gisissss elastisches Glied be mat at werden« leeentlioh ist,daß sie die gestellten Aufgaben erfüllen kann und
sowohl die Spannung zwischen den Hebeln wie der Lagedruck auf diese erreicht wird und daS die Aufh&nge-oder Anlageeinriektungen,
ohne besondere 2us?atzglieder,ein leichtes TSfca-und Ausbauen ermöglichen. Badureh wird die Betriebssicherheit erhöht® die
Montage der Bispe erleichtert,die Herstellungskosten gesenkt und der wirtschaftliche Hutzen der Bampe vergrößert.
Her soll »och besonders hervorgehoben werden,daß eine häufige Störangserscheinung an elektromagnetisch arbeitenden Kraftstoffpumpen
auf Mängel in aer SeraSefuhrung von kolbenstange und Anker während ihres oszillierenden Laufes zurückzuführen sind. Man hat
vorgeschlagen, zur Beseitigung dieses übel standee am Umfang des
Anlcers besonders «usätsllche Mimmges tücke anzuordnen und fur die Kolbenstange besondere ^eradefunrungseinriehtungen vorsra-*
sehen. Dadurch mui aber u.a. ein wesentlich erhöirt-er Reibungsver-Imst in. lauf genomaen werden»
Beiß Gegenstand der Erfindung werden, cüci gerügten Mängel dadurch ■beseitigt, dass der lange ayliadrisohe Atiker 4«wie bereits oben
besehrieben wurdeteinerseits eine erhöhte Gleiteigesseiiaft erhält, andererseits seine Kolbenstange 5 duroh die syismetrisefce,
döppelaraiige Fillirangsfeder 18 mit ihren langen Federarsen eine bessere Geradefiinrang gewahrt. Sin leichtes Artieiten und ein*
wandfreies Gleiten ist auch nach längster Setriebsdauer noch f estzusteilen,ohne daß ein Verkrusten des Cleitstoffea in den
Eillen eIntrlt %,während die Reibung des langen j führenden Anters wesentlich herabgesetzt wird®
IMreh die beschriebene Stromsu-mnd ableitung werden e4efe viele Störungen Veraiedonp während bei der StromaufUhrung über £*agezv
stellen Mufig Stromuaterbrechungen durch OlverltrustungentAb-.
rleb# Funkenbildung usw» eintreten und unregelmäßigen liatstf der Raspe verursachen«
Claims (1)
1 •TlIvkt roaagnet is eh be1 r lebete i'usipo, ins:Vs:;" 1^r? i\.r Lraltetoff
Bit apcLif ?>ib<*h % iri%#sc'i«i3 üchftl tofcOfc&n learns 9 tiu '.uroi. i rXwiii.sxi^r«--
Betfisasa υ, «Ar ► puttie ac Le IevLal Ihv·· r* sit Pippauslboun,, «Ir*
Sehaltneϊ3ρ3 in for* eines dcw,clarblgen Hebels(9) eingebaut i; fc,
der nie i,*>nT;uitt<j( I una 2 ) Xr Oi* ^rocKu/uhr öffnen oder
eehlieften kann.
2» Soheltaecma.lsaue nach Aiieprach 1»dadurch gekennsse lehnet ,öase in drei &|»ruTiffeebflBChnltfrtrfc ein 3etuti^un^nftebel(7) getrennt vo«
SehalthebeK 9) unt^rnalb dies«» gel ag* Λ ist und held* Jurcti den Sea Kolben tragenden Anker ( 4 ) bewegt «erdea.
5» Sefesltseotamismms Bteli Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet , da»» die Jrehacnsen ( 2C und 21) des swciannlgen ücholthebels und
dea eicarwigen Setutigung ane bei» untereinander In einen geaein~ «Äiffi i.*a&erbocfc { «) ,•Voraavseel»«. »Ittel» 3 ch ne i dn r>3agerun$,an&eordnet «lfd.
4« Schel tiaech&j-:leaue nach Aiaepruoh 1 anü 2, d eduroh feit« r rrolehnet ,(ia^ü
i#f Antrieb ?.o:j Bi^fctigungenebal e(?) Iurah die lolbsn- «taage- ( $} lose »u »-•^pes te«j$r«nBte« Spiel »wieunen beiden
erfolgt.
5· öohaltseohöni«*ufi nach Anspruch 1 "bis 4 gelte π nee lehnet aurch «ine .Drucfcf edernng( lt)ewißchen ^chaltn« bei ( 9) und ßetätigunge-
$*bol C 7)id«ivn Xxsftr lcntun*; sich sowohl in der Vor-
bindansolinif» «wieeher, beiden wie auch in in eh tun*? derer. Lajgeretellen C 20 und ( 21) auewirkt und deren hlnd^mninriehtungen
(25) und ( 24) ein leie.totee Eifwumä Ausbauen a^möglieht.
€♦ S^haXtaeöfeanismus a&ch Amprmah I bis SjdactereJi gekennzeichnet,
class die Be wegungeubert ragung von &eite©astange<5} amf den Betätigttngshebei(
1) ünmh eine mn der iEoX.be «.stange befestigte Mtnehmer-Xaschelfc)
«r£olgt9 ifi der©.» SehXitsea (25) der Betätigungshebel des Xippiaeehaoisffitts lose spielen, und springen Itann3 um durch diese
Impulse die Sotilieg-TiaA öffimagBg©Btffewiftfiigkeit des Schalt-uad £©Btafcthefeels (9) beeinfXaesen®
?. Seiialtmeeiianisiams nach Aaspriisti. 1 bis 6,dadurch. g:ekenaseä.okaetf
dass stir Vermeidung wb Stimiigfm Ehrend des oszillierenden Laufe© von inter und Kolbenstange der lange sylindrieche AnkerC4)
sit Iimfsjigsrillen { 22) zw? 4ufn&hiete von Sleitstoff KtM&aek&tsäac
eingerichtet ist und seine EoXhetistange (5) durch eine syarae tri sehe doppeXarmig;« Ftthrtingsf eder C XB) mitjj.angen auch gekrümmten ledermraen
geführt wird®
Schaltmechanismus nach Anspruoli X Iiis 7, dadurch g«Jre ηms eicline%
daß die Strom2ul*uhr (13) «si Strosafcleitiing zu den Kontakten unmittelbar über besondere Leitungen ©im« den Iiaweg über Lagers/telien
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