DEP0016143DA - Vorrichtung zur Wärmespeicherung für Kraftfahrzeuge unter Verwendung der Abgase des Antriebsmotors. - Google Patents

Vorrichtung zur Wärmespeicherung für Kraftfahrzeuge unter Verwendung der Abgase des Antriebsmotors.

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DEP0016143DA
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Germany
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exhaust gases
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English (en)
Inventor
Paul Braunschweig Arendt
Original Assignee
Büssing-Nutzkraftwagen GmbH, Braunschweig
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Description

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.eliieß'.Ärise.felu;is '-%für; öes'""Eintritt-- der-:Äusr--;;:-V.; -eii:sn,Ai1;sc.!alas;S':6 '■;f-ü;r.-;ä,er;.' Austritt ;q er 'Auspuff ^ n.;.'.'Der'Baum; Ξΐ-isoii-en .deffi
«•4*·
Die an dem. Aussenmantel des Innenbehälters 1 vorbeistreichenden Auspuffgase von verbältnismassig hoher Temperatur führen eine schnelle 'Erwärmung des Wasser inhalt es des Iiinenb ehalte rs 1 hexbei und sorgen damit für einen Kreislauf des Tassers aber die im Fahrerhaus oder dem Karos^erie-Innem vorgesehenen 'JTarmwasser-Heizkiorper. Der D-archfluss des Wassers und der Auspuffgase erf Igt im Sefenstrom. Zur Erreichung hoher *"ärmeausnutzung,"bez\ii. um einen "'ärmespeicher zur s,tundenlan£en ^armhaltung des rassers nach/üissenberiebsetzung -des Motors au ermöglichen,ist der Husse*behälter 4 mit einer 7färmeschutzmasse 7(Glaswolle,Kieselgur o£>er sonstigen Isoliermitteln) umgeben und die alls puff-Zu-und Ableitungen 5 und 6 sii 5 mit Klaipen 8 und 9 vorsehen^die ein Abschliessen des mit Aaspuffgasen /gefüllten Raumes ermöglichen.
Eine ai.dere Ausftihrungsform ,die eine noch gröspere Wärmeabgabe an öas Wasser des Int.enbehälters ergibt,, ist in Abb. 2 dargestellt* Der Mantel des Innenbehälter s 1 hat hierbei eine gesellte -Form und daher eine wesentliche grossere Oberfläche. Alle übrigen Punktionen sind die gleichen wie-bei der Ausführung nach Abb. 1.
Eine- noch v/eitergehende Ausnutzung der Auspuffgase und damit eine schnellere Wasser-Er/i/ärmung 9d.h. eine grössere Wämeabgabe in äe Zeiteinheit oder eine Verringerung der "äimewaniler-\"bmessunuen ergibt die Ausführung nach Abb. 3.1nnen-und .vusseubehältBi 1 una 4 , i'ass r-und Auspuffgas-Zu-ueu* Abführung. 2 und 3 bezw.5 und entsprechend^ den Aus f ihrungen nach Abb. 1 und 2. Im Inr.rrn des
-5-
Iuaenbeh*ilt6rs 1 ist 5©<ä°Gh ausstellen noch ©ine Robrscblanfe Io angeordnet* die mit der Ämspuf%ss-Zuleitung 5 über die leitung 51 und über die leitung 6 ' mit der Auspuffgas-Ableitung 6 in Ve g
steht· Nunmehr erfolgt eine ^rwlimung des Wassers äes Itmeabebälters nicht nur τοπ seinem Aassenssaiitel her,sondern auch durch, «,lie Oberfläche der Hohrselilange lOjim Innern äes IrüaenTielaälters 1 »Diese Ausführung IHsst sin© weiter© Äfcw&adlung dadurch %xl„ dass die ?iär©eatifnähme des fassers im Innenbehälter 1 durcli 4fesperruag ent?/eder der Hampt-oder der Zu^tc-Gasleitiaiig 5 fceEw« 5* geregelt weräQB kanrijSeB. duroii in der Zeichnung· nicht dargestellte Drosselklappen, Absperrhähne oä%r äergl»
Albb« 4 Eeigt den -"ärmewaiiäler in öer AuBführung als Wintcr-Starthllfe mit einer Sa ataanoränung für di© SeJmier"dler?iSriaung beawt ^armhaltusg des Speiebers* Der innenbehälter*1 und der 4uss®nbehälter 4 haben die gleichen Punkt!oneo wie bei den 1Iiwaewanälern nach ATsb« 1 unä 2« la der Tasseraastrl tts-beava. Eintritt^-Ieitung 2 hes®. 3 sind Absperrorgane ,wie DrosseUcl&Fpen,3©hleber oder Hähnt und AiasohlmsstutKen für die Motor-Kühliwasserleitun^ vorgeseiaön. 3Qß InnenbeMllte. 1 befindet sich1 eine Eohrschiange ll,äie über äen Einfuss 12 mit MotorensehmierÖl gefällt· w?ird? des nach jffeen des Darehgangshahnes 13 in Sie ölwanne des Verbrennungsmotors'geleitet rird*Die Auspuffgasfe zwischen Innen-und Aussenlehälter 1 und 4 wärmen hler das Wasser des Xnnenbehältere 1 ηηά das Tasser des lnnenbehälters X ü&s Schmieröl In der Rohrschlange 11 an» Es wirS
also das vom Motor abgelassene Kühlwasser und das Schmieröl in dem !·|axewanäler als f&raespeioner längere 2eit ©o warm gehalten s dass beim fef&llen auf fi@n Kotor äes* Start ?selbst bei ungeteilten Garagen und falter Witterung »ohne !besondere andere Hassnahmen er*- atSglient Ist,
Di© la Abb» 4 gezeigt© Ausführung lässt sich mit der nach Abb* 3 kom"binifeTe^?so dass steh gur noch iiate&sive'ren BeLeleun, des /.assers and des rfchmierölea bee τ;· der besseren Wsraihaltuog d©5 f&rmespeloheifs eise Äu,sf*.tirang x&Qh. Abb. 5 erg ibt β Hierbei finden der llfasser*uM Auspuff «Durchfluss beaw. die Absperrung nach Abb* 4 Verwendung »Brreiöht wirö tlieses daäurefej dass 1ü dem !sr.eisbehälter niebt nur die Auspuff-Qas-Kohrschlange lofsofiilerB innsrhälb dieser eine üilrohrachlsnge 11 vorgesehen ist, für ä^ren füllung wieder fler KiBguss 12 und Atspearrung äur DurchgrarjgshiJitil? fcenutsst werden.
Di© Aßwendttng des fäimewaüulers als Bückküiiler im Soaaaer bei ststioslrem feuor-Betrfeb seigt Abb. 6, Inüen-uad Asiseen-
r»Waeser-ttnä Autipttffgae-F-"hrung asteprechen dea "Hrmevpandler nach Abb» 1 und 2* Xn öem Iriiiefibeliiltervl ist eine Eühlluft-Rohrsohlange 15 angeordaets äie auf äer Eintrlttsseite über ein© Rohrleitung 16 mit dem liaiströaitriöfcter l?fdurcfa die der Xühlwind des lüfters 18 geleitet wird, in Verbindung steht. Der luftaustritt erfolgt über den Anschluss 19 un.l den frieitter 2o«
Bei ä@r Benutsung <ä@s W^xmewandlers als E'ickkübler wird der KUhlw'asserumlauf des Verbrennungsmotors "aber den Innenbehältex 1
gleitet· sdie Aastkuffgaefcttleltung 5 vor dem Aussenbehälier 4 durch eise iLlaipe 21 oder einen Schieber abgesperrt$und die Auspuffgas® über das Ansühlussrohr 5a direkt gftgeleltet· Die Kühlluft «Rohrschlange ]5 wird ¥on der I»Ufter-E.tthlluft durchströmt* fährt als von dem KühlW8.eser as die Oberfläche der Röhrsefclösg© abgegebene W&rme ab unä senkt damit die Temperatur des umlauf enden Ka&L\«isssers »
Sine Kombination der sBB» in den 4bb. 5 unci 6 geselgtea Ausist obme besondere Schwierigkeiten möglicäj? » ? seigt ein Eintaubel spiel bei einem lastwagen »Der trä wandler 22 »der entsprechend de:* A¥b» 1-6 aasgebildet seiö k^n» 1st seitlich, .ast I\";hrzeiigraijmez5 imterialb ß^s Jafcrsrfasuses oder halb der Ladepritsche aufgefaäogt \mü an die Auepuff leitung 23 schlosses * "Die Abgase werden über die ftastrittsl©itiiö£ ?4 ins Frei© geführt β Ib Führerslt» sljad eine Rohrpehlfinge 25 urid eine Frostsöfcu ί Eleltung 26 für die ^Infisöhtttescbelbe oder entsprecließde Heis-Wrper vergeseheße Sie stehen über di© Hoferleituof 27 ait dem Innaabefellter 1 (lasser) des tilxmewanölere 22 iß Verbindung«Bas !'lasser wird über die Bohrleitung 28 in den Innenbehälter* 1 des land lers 22 »urüökgefohrt·
Eine Anwendung des ^äxsewsnölers al® f'isruiwasserheizung bei einem omnibus lässt Abb* 8 erkennen*Auoh hie wird der r^rmewandler seitlioia mm Fsiarseugrahmeß unterhalb der Karosserie siagebrächt und mit der Auspuffleitung 23 "verbunden, ßie Abgase wc-rdea über atm Leitui g 24 nach dem Fahrzeug ende abgleitet »Die Helekörper 29 «5© 31 sind Über die ^om Innenbehälter 1 des Wänaewandlers22

Claims (1)

  1. •8-
    Wasaerleituug 32*53 miteinander verbunden νχΛ Iss fasser swlrd liber die !»eltungea 54t35 tana 56 In den Innenbehälter I ass Wandlers «a:riiekgi.eitet·
    Βί© jtewetidung des Wäraeva&dlere für den Fint&rstart bessw» für tile RüokküfeluEg Ist teei ä@n elnseXnen Ausfühxangebeisrielen bereits erläutert worten*
    VorriehtUBf «αϊ Wärasesfeicheitujg für KraftfahrEetage unter ¥er-
    dass ein aus eiia©s Inaenisehllt er(l} xm& aus einem A (4) "bfstelieEt&esi äutoIi die Abgase des A^triebsmotears 'flrmewaridl^r eot1 K'aKöWftesörlieiaur «·- für das Fateseug beaw* nur WaaaBwasserspeioherung ©der sum Anwärmen des ElÜilwaesers
    des SßiimierSles für den Antriebsmotor α tent. Vorrietituiag r.ach /aierxuöJi 1* uaa^reli gekennzeichnet „ dass ^ärmewantiler {1?4) durch Aroräramg getreaBte^ Bohrleltungea Sowohl zur fcinn-nffasserbchelauöf für das Fahrmei^ sals such 4©s £ü&lwass<« «nä oder des ScteiierSles für
    dient #
    Vorrichtung naeh Aisspruch 1 oder Ansirueh 1 uiiü 29 gekenriselohBets dass der WEr»ewandler (1»4) durch weiteren Einbau eines ^on der lUfter-ffiidltift öturohstrStetes Bpferl#itUE^(15) öacfe 4>sclmltuiig der Ä%as-StafShruiigsleituBu(5} ?als Rückkühler fax äas Kühlwasser des Aßtriabsmo οrs uient«
    -9-
    4» ) Vorrichtung nach Ansprach 1 oder 4nsprueb 1 und 2 oder Anspruch 1 und 5* dadurch gekennzeichnet» dass der Watsbwandler (1j4) gleichseitig als Auspufftopf ausgebildet ist*
    5*) Vorrichtung Bach Anspruch 1' oder Anspruch 1 und 2 oder Anspruch l-4$dadurch gekennzeichnet» dass die Abgase des Motors w&ü. die su erwämeßÄen Medien im Gegei strom durch &en Wärmewanäler (1S4) geführt sind.
    Se) Vorrichtung nach Anspruch 1 *59dadurch gekei naeichnetj dass der Awsservbebälter(4} des ^äiffiewanctlers durch die Abgase des Ißtors behelEt und das Wasser durch den iinenbehälter(l) geführt ist.
    7e} Vorriohtmng nach Anspruch 29 dadurch gekenn2elchnet9 öaes In dem Inne&behälter(l) eine Hohrschlaßge (11) für das Sotorsohmieröl vorgtsefeen ist*
    8·) Vorrichtung nach Anspruch 5» dadurch gekennzeichnet* Äass der Znneubetaälterd) alt einer SuhUiift-ßohrschlargeClS) smr Abführung der "arme des Suröli den IrmenbeMlter -unigeleiteten ^otor-Ktihlwassers versehen ist·
    9») Vorrichtung; nach Anspruch 1 oder «,nspruch 1 -6S dadurch gekenns«ichnetsdass der &nenbehälter{l5 sßis einea^ewellten Mantel "besteht.
    So») Vorrichtun nach Anspruch 1 oder Anspruch 1 und 2 oder Anspruch 1-9»dadurch gekennselchnetj dass in dem Icnea'rehälter(1) susätzlich eine ebenfalls iron Auspuffgasen durchströmte Heiz-
    -Ιο-
    Bohrsohlange (Ιο) vorgesehen Ist«,
    lie) Vorrichtung n&oh Anspruch 1 oder Anspruch l-lo,, dadurch gekennzeichnet9 dass la den Abgasleitung en (5 und 51) des Aus· senkehälters(45 u&ä der Hohrschlange(lo) Regelorgare (i*le &lgnp&sn(899)fflkhxie »Se1 leber Oedgl«) zur Regelung des Abgas-&uroi$janires angeordnet sind.
    12,) Vorrichtung nach Anspruoh 1 oder Aaspruoh 1-1I8 dadurch
    gekennBeloh.net j dass der AusserTbehälter (4) mit einer Wärme· isolierung(7) uiageben ist*
    13») Vorrichtung nach Anspruch 12» dadurch gekennzeichnet» dass die Bode« des Attesenbehälters(4) fliit einer uitiTeränderlicheii Wärmeisolierung sdagegen,der Mantel des Ausser*behllters(4) mit eiaer abnehmbaren^s*B» aus einem Blecimantel mit Asbest, Glaswolle oedgl· hesteheRde» ^ärae-Iaolier ng versehen 1st.

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