DEP0014255DA - Notstandsbett - Google Patents

Notstandsbett

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DEP0014255DA
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DE
Germany
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wing
bed
previous
bracket
crossbar
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Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
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English (en)
Inventor
Heinrich Gerst
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Description

Prof, MpL-Ing. C4 Weihs EM.WirtliDr.W.&lisik
Frankhirt as Mas»
Ü
Heinrich G e r s t, Frankfurt a»Mef Friedrich Ebertetrasse
Notstandsbett*
Gegenstand der Erfindung let ein Notstandsbett, das ic erster Linie für Notstandswohnungen, Krankenhäuser, Lazarettes Baracken, Lagers Schulen uee.w„, dene aber auch ale richtiges Bett, namentlich für beschränkte Räume, Verwendung finden kann« Sein Vorteil gegenüber bekannten ähnlichen Betten besteht darin, dass es einfach und billig in der Herstellung ist und dass es schnell aufgeschlagen und wieder auseinander gsnommts werden kann und im zusammengeschlagenen Zustand wenig Raum einnimmt,,
Das wird dadurch erreicht, dass das Bett lediglich aus einem Kopfteil, ©inem Fussteil, einer Spannetange und einer Tragfläche besteht, die in einfachster leise miteinander verbunden sind. Di® Anspannung der Tragfläche geschiet dabei durch eine mit Rasten versehn® Haltevorrichtung, die am Kopfteil oder auch am Fussteil angebracht Ist und in die das eine End© d®r Tragfläche mit einem Spannstab eingehängt wird» An geeigneter Stell© der Tragfläche, öl© eue eisern Gewebe, oder irgent einem anderen geeign«tar! Stoff beetefcen. kann, art ©in© Querstang© befestigt, der©c Endes durch Ketten, Drähte oder Schnüre mit den Ftieeer des Kcpfteiles verbunden werdet: ( wodurch di© FläcbeiIn einer Liegeteil und eine EopfstütE© unterteilt und gleichzeitig endgültig aßgespannt wird, Di© Tragfläche kexis mit oder ohu© Metratie benutzt werden» Für verschiedene Bettgrössec kann alt den Kopfteil Eilt de® FuESteil verbindende- Spann stange la Ihrer Länge veränderlich sein, #twe dadurch, dass si® aus zwei teleskop» artig ineinander v©rschI©bbar#E Teilan besteht, die durch in Löcher gesteckt© Stifte oder Schrauben miteinander verbunden werdenβ
Di© Tragfläche hat an federn Ende ein® Querstang®, die in eis© Schiauf® eingenäht oder genietet Iet„ Di© «dne dieser Stange, etwa die am JPueeende, wird in zwei Bügel eingehängt, die am Fussteil befestigt sind9 während die ander©, nachdem die Tragfläche über eine Stange des Kopf teile gezogen ist, unter zwei an Zahnstangen verstellbare Nasen geklemmt wird* Durch di© Yerstellbarkeit dieser Nasen lässt sicft j@d© gewünscbt© £pazmung d®r Tragfläche ©rei®l@Ee
Die beiliegende ZeicliEling zeigt ein© beispielsweise; AttefübrtüagsioriE der Erfindimg 8 1UBd zwar ist Bild 1 ©is® Seitesaaeicfet des aufgeetelltfcii Bett©se Bild 2 ©ine Ansicht des Kopftellee· Bild 3 zeigt i£ gröeeerem Masetab die Halt®» und Spannvorrichtung d@n unteren Teil dieser Haltevorrichtung in etwa anderer Ausführung^ wehrend Bild 7 und 8 in zwei Aneichten die Befestigung der Tragfläche ezn Fueeende zeigen.
Das Bett besteht im wesentlichen aus dem Kopfteil I9 dem Pussteil 2j d@r Spansetang® 3 und der Tragfläche 4. Zopf und Fuestfdl sind aus Eie@nt können aber aus Holz oder jedem anderen
■■ ■ "&
Stoff hergestellt eelia· Die. Spaniastange % ist mit ihren Enden bei 5 und 6 in entsprechende Löcher der Teil© 1 und 2 herausziehbar eingesteckt und besteht aus sw©i oder mehreren ineinander geschobenen Teilen, die durch, in Löcher gesteckte Stift© oder Schrauben ? zuBamm@ng®balt©E werden;. Dadurch kenn die Stange in gewissen Grenzen verlängert oder verkürzt «erden, um die Läng© des Bettes den jeweiligen Verhältnieeen anpassen zu könneiu
Di® Tragfläche 4 ist über ©ine Querstang® 8 des Pueetellee gezogen und9 wie insbesondere aus Bild 7 und & ersichtlich, mit einer ©ingeschleuften Stange 9 versehen, die mit ihren Enden in die an den Fuseteii*angeschraul^en Bügel Io eingeschoben ist. Das andere Ende der Tragfläche gebt über eine Querstange 11 des Eopfteiles 1 und ist gleichfalle mit einer Stange 12 versehene Die Enden dieser Stange sind unter zwei Nasen 13 geklemmt, di® an je einem Bügel 14 in der Höh® verstellbar sind« Dies® Nasen werden
durch die Schrauben 15 an di© Bügel geklemmt und greifen mit ihrem Sperrzahn 16 in auf der Rückseite der Bügel vorgesehene Zahnstangen 17g wobei di® Schraubenbolzen 18 d@r Mutter 15 durch Schlitz® 19 der Bügel hindurchgreif©tu Der ein® der beiden Bügel hat unten an d®r Abkröpfung ein.Gelenk.2o (Bild 3 und 4) und ist oben von seiner Abkröpfung 21 mittels Bolzen und Mutter 22 lösbart um die Stange 12 bequem is inta ©inbringen zu können Der ander© Bügel ist wie Bild 5 und 6 z@igenf einfach oben und unten abgekröpft. An einer Teilung 23 kann die jeweilig® Stsllung der Nae@n 13 abgeles®»
Die l'ragfläch® 4 ist durch eine Querstang© 24 in t@il und ©in® Kopfstütz® unterteilt. Si© wird dadurch zusätzlich durch di@ E©tt@n 25 gespannts di© unten in ©inen der Stift® 26 des Eopftfdles 1 ©ingehängt werden. Es kann auch vorgesehen werden? dies® Ketten 25 in anderer leiee in ihrer Länge zu ändern* um die Spannung der Tragfläch® oder di® Höhe der Kopfstütze zu ändern»
Soll das Bett abgeschlagen werden» so werden zuerst die Ketten 25 ausgehängt und dann der eine Bügel 14 b@i 22 geöffnet» Man kann dann sehr leicht die Stangen 12 und 9 aus den Haltebugeln 14 bez«. Io herausnehmen und die Tragfläche zusammenrollen» Die Spacnstang® 3 wird dann aus Kopf- und Fuesteil herausgezogen und alles an di© Wand gestellt, wodurch nur wenig Raum zur Aufbewehrung des Bettes beansprucht wird»
Die mit den Zahnstangen 1? versehenen Bügel 14 können auch am Fuesteil 2 des Bettes angebracht werden»

Claims (1)

  1. Patentanspruch® s
    Notstandsbett aus Eopf und Fussteil8 Spannstange und Tragfläche b©ßteh@ade dadurch g®kenntz®ichn©t9 dass dl® Tragfläche durch Verhaken ihr®e einen Endes ang®spanct wird»
    2* B@tt nach Anspruch I9 dadurch gekeantzeichnetf dass di® Tragfläche am einen Ende ®in@ Querstang® trägt 9 deren vorstehend® Enden unter in Bügeln verstellbar® JTas©n gekl@mmt wird^*-*-
    3β B@tt Bach d@E vorhergehenden Ansprüchen 9 dadurch gekennzeichnete dass di® Bügel mit Zaimetangen v®rs@hen sind» in di® di© Eaeen mit Sp®rrzähnes eingreif®se
    4e Bett nach d#n vorhergehenden Aneprücher., dadurch g@k©nnte@ichn@t9 daee atm Näs@n Mtt#l® dmrch Schlitze der Bügel greifend® Bolzen mit Muttern in ihr®r Lage gehalten w©rd©n„
    5e B#tt nach den vorhergehendes Anspruch®, dadurch g©k®antzeichnet, dass der ein® Bügel aufklappbar iste uic di® Queretang® bequem iialegei: und herausnehmen zu könnte.
    6» B@tt nach den vorhergehenden Ansprüchenβ dadurch gekenntz®ich» ä@tt dass di® Tragfläch© am anderes End® gleichfalls mit einer Querstasge v@rs@fc@n ist8 di© mit ibr®n Enden in Bügel eingeschoben werden ο
    7* Bett nach d@n vorhergehenden Aneprüch©n« dadurch gekesnieicfcnst 9 dass di© Tragfläche durch ein® Querstange in Li©get©il und Fopfstütz® unterteilt ist, die durch Estter^ Schnür© oder Drähte unter gleichzeitiger zusätzlicher Anspannung der Tragfläche g©halt©n wird e
    8, Bett nach den vorhergehenden Ansprüchen 9 dadurch gekennzeichnet s dass die d@n Kopfteil mit ä@m Fussteil verbindende Spannstang® auβ mehrerer in®inand@r und zueammenechiebbaraii Teilen besteht, welch© durch Stift©t Bolz®nf Schraub@n ausziehbar oder zueaiamensteckbar miteinander v@rbuz3d®n einds sodaee di® Stange in ihrer Länge veränderlich ist»
    D@r Pat@ntanwalts

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