DEP0012715DA - Einrichtung zum Schutz von verletzten Körperteilen oder zum Tragen von Verletzten - Google Patents

Einrichtung zum Schutz von verletzten Körperteilen oder zum Tragen von Verletzten

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DEP0012715DA
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DE
Germany
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injured
parts
marked
sheet metal
fact
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Expired
Application number
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English (en)
Inventor
Konrad Dortmund-Kirchlinde Mertens
Original Assignee
Gelsenkirchener Bergwerks-AG, Essen
Publication date

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Description

Blarlektaag sea Sekatae vom ▼erletstea KISifperteiX·». oder emu f regem tos. Yerletstea·
Me Brfimdeae eesiekt eiern aaf eiae Marieiitaaa se» Seaatse ▼e» ▼erletstea SQrferteiXea eder sea Tragea ▼ea TerXetstea· Serar· tige Biarleatailgea eins eeieplelsweiee Alietetsseaieaea fur Kaoeheaerücbe eder Tragtoaiirea sea Traneportiorea ▼ea YerXetstem·
Bern bleker bekanntem Siarieataagea fur die erwaaate» Sweeks kaftet der SaekteiX am« dass sie la eiek ▼ollkeaaea etarre Kea· etrektloa dareteXXe», eel deren Beaatsaag eiek Jeder »»▼eraeldllftae Stess eder Braek infolge Ikrer starrkeit auf dea ▼erXetstea Körperteil ader TerXetstea Hbertrttgt9 wodarek dea TerXetstea alekt geriage Sekaersea ▼erareaekt werdea« SeXeae Brtiek· aad Stdese elad «a· ▼eraeidliek beim Aabriagea der Eiariektaag eder bei» Aafeetsea derselbe»* deegXelekea aaek beia Fakrea eiaes alt eimer derartige» Slarlektaag versehenen oder ▼ea dieeer getrageae» YerXetstea ia eiae» Wagea über Itoebeakeite»·
Kam kaaa aaa die dea b1eherigen Elarloktaagea aakaf teadea
Jfcf^fce^jJi^fcii •lsMSy^t- ^^8^ JFÄÄ^e ja< iS^HE»· 'MU9^e> it^ÄÄ 'r^ie*3^i3L>^i *tfeet''^ifc^JHBs^ i^-^BfcJP^^iie JS^JPiäsiiJE ^Ö^StflKs?^ ^^^Mfl^efMI^ iPW^JP^"1 ▼orgerttf eae Seaaersea erepare»f weaa aaa ο rf ladeagegeaaes die er— waamtoa IimriektWBg·» nioht aekr als ia eiek etarre öebllde aasfuart9 eeadera als Draoke aad Steeee la eiek aaffeageaee aaa ▼e» TerXetstea fernhaltende Aaefaaraageat okae dass dabei dl· liarle»-
Steifigkeit elabüeeea« Blee kaaa belepielswelee dadurch geeohehea» dass aaa die sttitsfläekea oder Tragflttekea ale Boppelfläekea aasblXdet» aad swar aXs swei la eiae» beetiaatea Abstaad voneinander Xiegead· aad paraXXeX saeiaaader ▼erXaafeade FXiekeaf die la geeigaetea Abetamdea aittoXs nachgiebiger Uttel« wie Spiralfeder»
Os dgl., Edteinander v«rlwnae& werden. Segeastaxtd ä« Anmeldung Ist daher eine Binriahtung zum Schutze von verletzten Körperteilen oder zum !Eragen von Verletzten, wobei die Erfindung darin besteht, dass die dem verletaten Körper zunächst liegende Fläche einen Teil einer Zonetruktion bildet, die alt einer dazu im wesentlichen parallelen Konstruktion über leicht nachgiebige Kittel verbunden 1st· Bei einer derartigen Ausfllhrune wirkt sich ein etwaiger Druck oder Utoss auf die vom Verleteten abgekehrte Konstruktion aus und wird in dieser aufgefangen und unschädlich gemacht. Druck und StosB werden also von der den Verlateten zugekehrten Konstruktion ferngehalten, so dass sie eich nicht mehr für den Verletzten oofamerzhaft auewirken kennen.
In der Zeichnung ist der Erfindungsgedanke anhand zweier verschiedener Aueführungsbeispiele veranschaulicht, und zwar in den Abb. 1 bis 6 bei Verwendung als Abstütaschiene für BeinbrUche und in den Abb. 7 Me 15 bei Verwendung als Tragbahre ·
Die Abstützschiene genäse den Abbildungen 1 bis 6 setzt sich aus mehreren Sinz eis tüoken zusammen, und zwar aus dem *a*s~ stück 1 und den hieran anschliessenden Verlängerungsstücken 2, 3, 4-eatd-5r usw. Bas Paßstück 1 ist an einem Bnde senkrecht hoehgebogen, also rechtwinklig gestaltet, um einen Stützschenkel für den fai zu schaffen. Alle Stücke bestehen zweckmässig aus zwei dünnen Leichtmetallblechen 6" und 7 oder au· eons tigern geeigneten Werkstoff die durch eine geeignete Anzahl von Spiralfedern 8 in einem bestimmten Abstand voneinander gehalten werden. An ihren Ausseiirandern besitzen die die flächen bildenden Lelchtaetallbleche 6 und jÄTOsfteaig© Umbardeaaungen 9» die eiasÄ Aem einzelnen Schienenstücken die notwendige steifigkeit verleihen, sodann aber auch die* nen die röhrenförmigen Hmbördelungen 9 «ur Befestigung der einzelnem Schienenstücke miteinander, indem an einem Ende der Stükke angebrachte Eundstifte 1© in die röhrenförmigen Umbördelungen
Ies anschliessenden ScMenenstüekee einfassen. Je nach dar ea-forderllchen Sohienenifiage werden ein oder zaehrere Stücke an d&e Foaestück I aag©scilil©s©eae Hieaen 11 a» den einzelnen ScMenens tücken dienen mm MBQlmmXlm der Sohlen« an da» den Bruch aufweisende
Bei te AnsefaleiBBSg wird dft« Iselspieleweiee gebrochene Bein auf die mit einer schctalen Watteachicht belegte Schiene gelegt und mittel* der Kiemen festgeschnallt. Se fällt aleo für den Verletaten das eohmerahsfte Umwickeln mit Binden fort» zudem wird «ine erhebliche Meng« von Terhaadstofff insbesondere Binden9 gespart. Infolge Wegfallene der umständlichen Zeit beanspruchenden Umtat» lung geht das Anlegen der Schiene sehnen und leicht vonetatten, ohne dass dabei eine nennenswerte, für den Varietäten sohrasrahaft» Bewegung dee gebrochenen Slledes en erfolgen braucht« St öse« und Brücke werden durch die federung vom Verletaton ferngehalten, ihm aleo Sohmereen erspart*
Bei der fragbahre gemäße Abb· 7 b1» 13 ist der Oberteil 1 auf de» Unterteil 2 gelagert, v?obei beide Ieile «weckmäealg aus Eohren geeigneter Stärke bestehen. Aaf dem Oberteil 1 1st eine Platte > ane Aluminiaa e# dgl. für die Aufnahse des Varietäten aufgebracht. Unterhalb de· Oberteile» 1 befinden »loh Spiralfedern 5» mit denen sica der Oberteil 1 auf den CTixterteil g enfeetet, eo da* beide Seile gegeneinander abgefedert sind. Eine verstellbare Kopfplatte 6 am Obertail 1 der Bahre dient zur Hochlage dee Kopfes de& Verlöteten, während Handgriffe 7 e» Unterteil 2 der Bahre für dae fragen der Bahre dienen.
mhm beim Aufbringen tee VerXetetatt' auf die Babare gilt das Oberteil 1 federnd nach, es ermöglicht aleo ein sanftes Auflegen de© VearXetstea un& erspart ihm teferÄ öei«e»«a» lab©! biegt sich, ti® festirerspannte toagfliieh© bei der Belasten« nicht durch, wodurch eine ¥«llk©i»*«§ waagerechte Itage dee Yerletaten ermöglicht
1st und verbleibt, Diee let besondere feet Bückenwirbel- w4 Beokta» verleteungen von gy©ee#y Wichtigkeit. Sareli die federnd© Iiagenmg des dön Verletfttea aufactasadea Opevtellee 1 a«f üem Unterteil 2 wert« alle Stisee waA "ärscfatttterungen fcei» $ r&a*$Q#t aitfgef angtift e»# vom f©rietet« feamg^taeltaa» ·» werden also letete»« Jitordurek biaher hervorgerufene Scnmereen erspart.

Claims (6)

PateatanaprUoheι
1. - BinxriclLtaiig m Schutse von verletaten Körperteile» oder zim Tregen von f ©rietet©»» dadaroh gekennzeichnet, das» die dem verletzten Körper wm&oaat Urgente Fläche einen Teil eines? Ken« etrukticn darstellt, die Ddt einer im wesentliche» daeu parallel verlaufenden Konetroktion über leicht nachgiebige mittel verbunden ist.
2. - Binriohtung nach Anspruch 1» dadurch gekennzeichnet, dass die flächen der beiden parallel aneinander verlaufenden Keftetruktionen ans Holmen oder Blechplatten bestehen«
3. - Einrichtung nach Anspruch 1 oder 2f totareh piket»«» aeichnet» dass ale Verbindongsalttel für die beiden Konstruktionen Spiralfedern dienen.
4·- Einrichtung nach Ansprüchen 1 teiö 3 in Ihrer Verwendung als AbstUtBechiene für Khoehenbräohe dadurch gekennzeichnet, dese sich di« Blechplatten aue Sineelstücke» (1» 2* 5· 4» /I eoaatsaenaeteen, deren Auaeenränder rautenförmige {JmbBrdelungen (9) besitaen.
5·- Binriohtung nach Anspruch 4* dadaroh gekennzeichnet, daee in die röhrenförmige limbördelungön (9) «a einem &nle d«r Iis-StJLstlofee befindliche f^Äi»Äiagsfeelse» (1©) hinelnfaese».
6.- Einrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, as»© den unterete SehieaeaettÄ (1) Äs fuSetttofc «Ine rechtwinklige Abbiegung beeitet.
7·- Binrichtung nach einen der Ansprache 4 bie 6, dedareh gekennzeichnet» daea aieh an de» ©iaeslaea Bohlenenst&ekeii Blemen (11) sua Anechnallen befinden,
8·- Einrichtung nach den Ansprüchen 1 - 3 in ihrer Verwendung als Tragbahre r 1 dadurch gekennzeichnet, daea si© aue einem Oberteil (1) und einem Unterteil (2) besteht und der Oberteil Sittels der nachgiebigen
Mitt®! <5) oaf mm Unterteil gelagert let.
9·- Siarieiitamg nach Aasp«.ck B9 totmrate, g«jEesnfEvlohaet9 ftesss als Auf legiifl Ikitie eine sit tea Qlwrtell (1) fest Yertwaäea« S©-> tettslatt« (3) fiiöfrt*
1ο·- Biaria&tttAg a&ofe Anopruoli 8 öfter f» eekeBtuseiotaurt duroii eime verstellbare Kopfplatte <6) auf der isetallischen Auflagefläche (3) äen Öfee»teile# (1), nmtm äwsmh Handgriffe (7) a» Unterteil (2).

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