DEP0012113DA - Anordnung zur stromlosen Umschaltung unter Last und zur Feinregelung bei Stufenumspannern - Google Patents

Anordnung zur stromlosen Umschaltung unter Last und zur Feinregelung bei Stufenumspannern

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DEP0012113DA
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Inventor
Hermann Dr.-Ing. Berlin-Siemensstadt Harz
Original Assignee
Siemens-Schickertwerke AG, Berlin und Erlangen
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ABoremmg^giir- otromloBeB. Uasphaltang m.ter La^dtx Jind zur, Feln^ ^gggeluag bei Stmfeiiamsgamieriio__ Bs sind Anordnungen bekannt (fergloDHP 600 055) e die bei eis- oder mehrphasigem Weeliseistroa eine Spannungsregelung unter last ohne besondere Lastschalter und zugleich eine Feinregelung ermög-Ilclien0 Is ist dabei ein Stufenumspanner nit einigen wenigen An~ sspfungen (Hauptuaispanner} Vorgeseiieiif und die Spannung zwischen Bffei Anzapfungen kann durch zwei Hilfsumepanner überbrückt werden, deren Erstwieklungen in Heihe geschaltet sind t und an deren gemeinsamen Verbindungepunkf der Belastung©Stromkreis angeschlossen ist ο Die Eweitnieklungen der Hilfsumspanner sind so an die mit Anzapfungen versehene Wicklung eines Regelumspannere angeschlossen 9 dass mit Hilfe eines an diesen Anzapfungen entlang bewegten Stafensehalters die Zweitwicklungen der Hilfsumspanner abwechselnd und allmählich kurzgeschlossen Werden0 Der jeweils kurzgeschlossene Hilfsuiaepanner führt in seiner Brettiicklung den vollen Strems, während der andere bis auf den Irregerstrom stromlos ist» Jn der Mittelstellung des Stufenschalters verteilt sich der Gesamtstrom zu gleichen feilen auf die beiden Hilfsumgpannero Die Bilfsum·= spanner können mittels nahezu stromlos betätigter Stufenwililer an den Ansagfungen des Sauptumepanners entlang geschaltet werden* Is ist auch schon vorgeschlagen Wordene den Hilfsumspanner durch einen Stufenschalter mit kreisförmig angeordneten Eontakten und mit kreisförmig betätigtem Iontakthebel (Feinregler) zu steuern und den Stufenwähler dee Hauptumspannere ait dem Feinregler so zu kuppeln? dass durch Betätigen des Feinreglers in einem bestimmten gleichbleibenden Sinn die gewünschten Segelvorgänge (Spannung ε-änderung s> Übergang des Stromee von einem Stufenwähler auf den anderen und stromloses Weiterschalten des ersten) zwangläufig und in der richtigen Eeihenfolge vor sich gehenο
<a&m&&s der vorliegenSen Eriindung _m-¥ä für Sie beiden BliffiufflspäB.-ier ©in ge&e?. 2? sanier -dreisehenliiiger 'Bieen&ern Iqygafcefasaic IJie B? ?t~ und "Zweiteofclting-dess'e?nen Hi?. fsumspenners tiefe ei* auf tem Kx. Bieyi SolienlrX' y di«. 'entspr^öhs'fiäe.a TiicKJUafcgen des änc-er^n TJmspai.-Iiers auf des enöer-en ^chewkel- -und C1 s »ng des iitgiO,«
UisspaK6<rr« auf fipff. dritten ,^©henkel 'imtergeVr&fcM-α Die.WiofcItxngea sind f ΰ 'geschalte "L, 'öaes fler' Sohenfeel. ,wKU-.her dj e .Wicklung £φε Regel υ & spanners träg>", den oil^'Fluss Zi tShxt«.. WG tI oh er da: $y*r;* " nung, 2,νΪ3'.:-.αθΛ zwz Stufen des B&uptumapanner-s. eirfceprieh^ Ja na eh der SisIlling, des Stufenöch&2 terjr-.de> Eorge-IiiH iBpanneis (Ψύίήχφί^ lers) '■ sehU eesf si oh' dieser.. FIupb-Uber/ d®s einen oder Sea 'anlereii oder Cbei beid'e •Pciieiiker s1-Welpljte die .WieKlungen'.'der- Hilf Bttffigpaii=· ner ti.&geiü Z^eokxiiidsrig wir6: but" derr ;Mi ti" el schenkel die ^iakiuiig des Re· gel Umspanners Bufgebzeaoht P ^hrend/.der -eiire- eusser e- -Schenkel die SiTit=-Iarid Zweiti?icklung dee ©InenZ-Hilfe 1Umepannersp &<?r-s&dere äussere Sclaenkel 'die Erst«= unci FiQsitwick^ungOde-B anderen Iiilfeumspanne rs trägt ο ' - ' " "·
In der Belohnung ist ein Ausf unrimgsbeispiej der Erfindung dargestellt ο Jn der Figur 1 der Zeicimung bedeutet 1 die Oberspannuig&wicklung-eines SinpliaseiiumspannftreE, a,Eceines Loko&otiv=-' umspai n.era 9 2 seine Untersparrnuhgswi cklung mit den Ansapfung@n 3 Isis Ss auf denen die beiden Stufenviählor -9 und XO entlang "bewegt werden können0 für die beiden HiIfsumeρanner und den Segel·= stuf et. Umspanner ge· int eff indungegeisäfr) a ein dreist Jienkliger lisenkern 11 YorgeseJiens der auf seinem Mittelsciienhel1 die mit Anaapfungen versehene Wicklung · 16 des Eegeletiifenumupanners „ auf seinem oberen Au^flenaonehkex die Erfctyviekluiig 12 unc die" E-weitwielcluag 14 dee einen Hi Ifs ums panner s und auf seinem unseren Auoyenaehenkel die Erutwicklung 13 und die Zt%ei twicklung-15 des anderen Umspanners trägt 0 Vom Stuf enwäjiler S* führt eine Leitung über'die Bretwicklung 12 und vom Stufenw£hler 10 eine andere Leitung über die Bretwickinag au einer gemeingasen'Ableitung 17» welche den Gesamtstrom dem Verbraucher £*u«- führtf Die EweitwicIclungan 14 und 15 sind in der dargestellten. WelBe mit der Regcslwickluag 16 und mit dem Feinregler 18 Terbun= des.0 Per Peinrsegier besteht &#a*: aus einer Anaahl breiter Segmente 19$ 25 und 26 und einer Ansahl schmaler Segaente 20 bis. 24.ο- Me "breiten Segmente 19 und 25 sind mit den Bndsn der ftegelwickluag 16f die schmalen Seg« mente 16 bis 24 mit den übrigen Anzapfungen dieser Wielrlung . ver« bunderiο Bas breite Segment 26 ist ebenso wie das sehmale,.Segaeiaf 22 ®it der Mittelaasapf~άοτ liegelwickluag-16' verbundene Mit
Mit Hilfe flee umlaufenden Bürstsnträgers 21 können die Miteia=* ander verbundenen Inden eier Epeitwicklungen 14 und 15 ober dear SeIileifriHg 28 4er Reiiie nach an die Anzapfungen der Eageiwicklong 16 gelegt nerderi., Jc nach der Stellung öee umlaufenden Iiir= ßtenträgerfc ist bald die feine, bald äie endeie ^eJwiekimig kur Rgescijlosaenr oder di« Amper ©wind usgen der beide-η IMcirJuri^ en stehen in eine® Beatimmten ^egonaeitigeii rhäl uiii h , car. #ut\-h die sit des Biirstenträgex verbundene Anzepfurig der Wicklung 16 ^estiömt ist. Besent«praohe'nd Tar Srfilt si eh. auoh c1 dsm Verbraucher ziiflieseenfie BelastimgBstros auf äie beiden 1 Jckltmgea und dgmit auch auf die zugehörigen Stufen^aliler0 Biese körnen nat.h Eeliebea stroffifth.r8B.il oder stromlos geasclit werden-, -^si-^n b\:' i
Ashanf der Figuren 2a 'atiCll dies οgir verdout= licht werden^ Jn diesen Figuren l©t der Fcinrsgler nicht geasiete= Iietg sondern eg sind mir die ie nach seiner Stellurtg entatano.enga Verbindungen angegeben«
Jn Abbildung 2a befindet eich der Stufenwähler 9 auf der obersten Anzapfung 8 und führt den vollen Belaetungsstropif wall« rend der Stufenwähler 10 bis auf den Brregeretrom etrrmXos is? to Bafflit dies möglich ist, muss die Zweitwicfelung 14 kurageachloeeei sein« Bas ist dann der Fall5 wenn Bich, der Bur et ent rager 2? ruf der Angepfting 19 befindet-, Sugleieii ist die Zweitisxskiung 15 auf die Teile Windungszahl der RegelwickI'ung 16 geschaltete Sie ist also über eine sehr grosse Jnduktivitfeit ge&chlosa« ώ und ebenso wie die zugehörige Erstwiokiung 15 und wie der Stuienwähler 10 nahezu stromlos«, Der äex vollen Stuf en ε pannu&g swicehen den Anaapfungen 8 und ? entsprechende Fluss durchsetzt hierbei die Wicklungen 13» 15 und ISjl tie es in der figur gestrichelt enge« deutet ist* Die Wicklungen 12 und 14 sind ohne Flussa
Jn figur 2b ist der Borstenträger 27 auf die Mittelansa*;-fang 22 vorgerückt., DejBgeaiäss sind die Zweitwicklunger 14 und 2& auf die halbe Windungszahl der Wicklung, 16 geechaltet <, Da sieh die Aapere»indungen der so entstandenen beiden Zweige dieser Wicklung gegenseitig aufheben, hat dies sur Folge,, da se in den Zweitwlelclimgen (14-f 15} und damit auch in den zugfehörigesa Bretwiokluiigen (12,13^ und Stufenwshlern 9 und 10 gleiche Ströme fl iss senc Ber gesamte Belestiuigsetrcxn Terteilt sich df her je jjur Hälfte auf die beiden Stufenwähler 9 und 3Oo Der Plusoy welcher der Stufenspannung entspricht« durchsetzt beide Ausser.echenkel und den Mittelscheiikele
in. Abbildung 2:e befindet sieh der Bür st eat rager auf der Aa·* ^gpfiSBgi 25 b Bie Sweitwioklsng 15 ist Icarggeechioeeeae Xter'Bela« stungeetrom flieeet in Toller Höhe tos. des Stufenwähler 10 •ttfeer die Sreteieklung 15 ο Der JtttfeawShler 3 ist Jetst bis auf dea Erregerstrom Btromlosi der volle Fluss duroheetat die WiokltiageB 12, 14 und 161 während der Plass sue dea Wicklungen 13 «ad 15 herausge drängt ist ο Ba der Stufenwähler 9 Jfetst Bis auf den Irre= gerstroB etroßloe ist,' kann er nahezu stromlos auf die Ansapfuag T gebracht werden» was durch die Kupplung des Feiareglera mit dem Stufenwähler «„Boiiber ein nicht dargestelltes laltheserkreiis sr« folgt« leian die Stufenwähler als Schalt schlitten ausgebildet eindp erfolgt ihre Bewegung stetig mit dem Feinrsglera
Bringt man nun den Biiretenträger 2? auf das breite Segment 26» das ebenfeile mit der Mittelansapfung der Regelificklung 16 verbunden Ittii dann verteilt sich, wie in AfcbiMung 2d dargestellte der BalaBtungestrosi wieder gleichmässig auf beide Stuf en^äbier <> lan wird diese Stufe als Deueretufe wählen ο Wird der Bärstenträger .weiter gedreht, so kommt er auf die Iiamelle 13 und der Strom geht völlig auf den Stufenwähler 9 Iiber9 während der Stufenwshler 10 etr oial ο β Iste Durch den Antrieb kann Bunmehrsi wahrend der Büretenträger die Iiamella 19 beetreicht, der stromlose Stufenwähler 10' auf die nächste Aneapfung β gebracht werden,. Durch weitere Brt= hung des Bürstenträgere wiederholt sich da® Spiel von neuem*
Sm. Auefuhrungebeispiel ist di© Schaltung für eine einphasige Anordnung angegebene lan kann die Anordnung nach der Erfindung. auch für mehrphasigen Strom anwenden,, So ist in Figur 3 eine~vES^ Ordnung für Brehstrom 4na--«4jalr4nxng- angedeutete Diese unterscheidet eich von der einphasigen Schaltung na eh Figur 1 nur Saduroh5 da®» an den Zweitwicklungen 14 und 15 Sternpunkts gebildet Binde »an kann drei Feinragler mit gekuppelten Bürstenträgern ohne Schleifringe Verwendens de' der lullpunkt im Borstenträger■ Iiegti oder, man· kann auch die drei Feinregler au ei nein einzigen Vereinigtn0 für jede der Phasen wird inan zweckmässig einen besonderen dreiachenkligen Utaepanner für das Üb er schal ten und sur- Feinregelung Terwendenf doch kann man auch eine mehrschenklig« Ausführung für alle drei Phasen wählen»
Ba» abwechselnde Strozoloswerdea der Stufeawäaler durch die Betätigung deß feinregiere gilt nur in Besug auf den Bslaetungs-Btroaii der dent Terbraucher aufIieset0 Bs verbleibt 'dagegen noch der Irregerstromg der je nach der Sättigung des Uiaspannerg auch .grössere Werte erreichen kanne Uia auch bei grosser Sättigung ein ryehezu Btroolowee Bitisohalte& bu gewährleisten? kann man den Brre«

Claims (1)

  1. Srregerstrom dee Umspanaere durch einen Kondanaetor Liefern0 Ble=» eer wird zweckmässig an die IegelwiekliiEg 16 angeeciii©ss@ng &t& auch hwlm FetsregeIs den feilen Piuts umfasst^ welch© der Spannung zwischen zwei Ansapfungea dee zu regelnden Haupt ußiepe.rmere ent-Spriciit6 solange sieh die Stufeswähler auf zwei benachbarten 4aeapfungen IsefiMea0 Se ale Beueretufe eine solche gewählt werden kann5 bei der eich "beide StufenwIhler auf der gleichen Anzapfung bSfindens sind im Dauerbetrieb der Üb er e c ha X t urne psnner und der iamäernaatör oime Spannung Und "brauchen daher nur für eine kurz== zeitige Beanspruchung sit Spannung besessen zu werden c.
    ,^^teatga spröde
    Io Anordnung sun etromloeen Umschalten unter Last und zur Feinregelung bei Stufenumepannerni bei denen die Spannung swieoh@R zwsi Anzapfungen durch zwei Hilfsumspanner überbrückt Wirds deren Sekundärwicklungen an einen als Stufenumepanner ausgebildeten RegelumBpanner angeechlossen Sindf durch dessen Regelung die Wideretände der beiden HilfsumBpanner sich gegensinnig ändern^ dadurch gekennzeichnetp Äaes für beide Hilfsumipaniier und für den Stnfenregelumepanner ein gemeinsamer dreischenkliger Eisenkern vorgeeehen ist0
    2 ο Anordnung nach Anspruch Ig dadurch gekennzeichnets daee der mittlere Schenkel die Wicklung des Stufenregelumspamiers trägtg während die Erst- und ZweitwickXung des einen Hilfsumsp&nnere auf dem einen Auseenechenkel, die Erst- und Zweitwieklung des anderen Hilfsuaepennere auf dem anderen Aussenschenkel vorgeeehen sind ο
    5o Anordnung nach Anspruch 1 und dadurch gekennzeichnet9 dass der Srregerstrom des Rsgelumepsnnere durch Kondens&toreia geliefert wird«

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