DEP0011995DA - Bewegungsvorrichtung für das Ablaufventil in Badewannen, Waschbecken o. dgl. - Google Patents

Bewegungsvorrichtung für das Ablaufventil in Badewannen, Waschbecken o. dgl.

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Publication number
DEP0011995DA
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
housing
drain valve
flexible
bowden cable
iat
Prior art date
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Expired
Application number
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English (en)
Inventor
Andreas Hemer Bühler (Westf.)
Original Assignee
Friedrich Grohe Armaturenfabrik, Hemer (Westf.)
Publication date

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Description

§ie Erfindung bat siob ite Aufgabe gestell ti, «i&e derartige ßijarichtung in Rigf 1Iiohst einfacher und betriebe* eioherer laaart au schaff on und keniu&eiohntt sich durch die Vereinigung folgender, sum feil bekannter lerkaal©t
a) der Bowdenzug iat in 3einem gesamten Vorlauf awtsoheo dem FührungagoMuae des Bedleaungagrifioa und der Sin-
fOhrun^ SM iiass Sehiaae doe Ablaufvontllo in ©inen leicht biegsamen Kohr (»»Β· aus kupfer) geführtf
b) im GehHtee des Ablaufventil lot als PortaetRung des biegsam«*! Hohrea ein atnnrea JerUimaerartlges Führungsrohr ©ingegoesen, dessen Zündung durch elnon don BowAenaugdraht u»ohli®a#4>ßden Plohtungsc%&& (inebee· aiiamering) abgedeckt ist,
c) das eterre Führungarohr lot in seinem naoh aufwärts gerichteten Teil von einer mtt de© Gehäuse des Ablaufventil« fest verbundenen, axial sua Ablaufventil gerichteten TreghUlae uaaohloösen» welche jjut Aufnahme de» Oichtungarlnges <*ia oberen '-ride eins sylindrioohe Immr bositat, deren obere Öffnung von Riser Iaa freiο tndö des fiowde η r.ugd rn h t e s ί < br end en Ichoibo vers chi oa es en iat·
Die Absohlußechelbe kann hierbei zweckmässig und in einfacher Weise duron den umgebördelten oberen Hand der Traghalse befestigt »ein. Es ist weiterhin vorteilhaft, wenn das freie iände dee Bowdenssagdrahtes einen zylindrischen Sohnbatlft größeren Durchmeeaere trägt, deaaen Länge größer als der Hub des Bowdenssugea 1st*
Duroh die Erfindung wird eine sichere PUhrnng des Bowdenzuges in seiner ganzen Länge erreioht, Baa den Bowdenzug umschließende biegsame Mhrungsrohr verhindert, daß durch Terformungen der den Bowdenzugdraht umsohlieaaenden Spirale eine Terkleinerung des Tentilhubea eintritt« Andererseits ermöglicht daa biegsame Hohr innerhalb gewisser Grenzen in jeder Ebene eine Helativbewegung zwischen dem Gehäuse des Bedienungsgriffβ und dem Gehäuse des Ablaufventils, wodurch die Montage der Armatur unter Anpassung an die jeweiligen örtlichen Verhältnisse erleichtert wird. Babel 1st es wichtig, daß dieser Torteil ohne Einschaltung besonderer und schwierig abzudichtender Gelenke erreioht wird. Durch das weitere an sich bekannte Kombinationsmerkmal der Tewendong eines starren krtimmerartigen Führungsrohr es für den Bowienzug im Bereich des Gehäuses des Ablaufventils werden Klemmungen des Bowdenzuges verhindert, und gleichzeitig die Swlsohensohaltung von Hebelgestänge vermieden, und schliesslich in Terbindung mit der von der Erfindung gewählten Abdichtung der Bowdenzug vor dem Zutritt von fässer geschützt· Die von der Erfindung vorgesehene Traghülse für die Ftlbrung des aufwärts gerichteten Teiles des im Gehäuse des Ablaufventils eingegossenen starren Pührungsrohres ermöglicht die Anbringung einer wirksamen und haltbaren Mohtung, die keine besondere Wartung erfordert.
In der Zeichnung ist der Gegenstand der Erfindung an einem Atisführungsbeispiel dargestellt.
Fig. 1 zeigt eine Gesamtdarstellung einer Armatur in Terbindung mit einem Waschbecken,
Pig. 2 1st ein Längsschnitt durch den Bowdensug samt biegsamem Führungsrohr in größerem Maßstab,
Fig. 3 ist eine Unteransicht auf das Ablaufventil,
Pig, 4 zeigt iß grösserem Maßstab das Gehäuse des Ablaufventilaf
Pig, 5 und 6 veranschaulichen die Kupplung des Bowdenzugea mit dem Bedienungagriff in gekuppeltem und entkuppeltem Zustand.
m den Zeichnungen bedeuten! 1 das Waschbecken, 2 das Ablaufventil, 3 das zugehörige Gehäuse, 4 den Bedienungsgriff mit dem zugehörigen Gehäuse 5» 6 den Bowdenzugdraht, 7 dessen Spirale und β das biegsame Rohr, das den Bowdenzug zwischen Führungsgehäuse 5 und Gehäuse 3 umschließt
Als Fortsetzung des biegsamen Rohres 8 1st la dem Gehäuse 3 des Ablaufventils ein starres krUmmerartlg ausgebildetes Führungsrohr 9 eingegossen.
Der nach aufwärts gerichtete Teil des starren Rohres 9 1st von einer Traghülse 10 umschlossen, die am unteren Ende von einer das Gehäuse quer durchsetzenden und mit der GeMusewand verbundenen (bzw* mit dieser aus einem Stück bestehenden) Rippe 11 getragen ist«
Das freie Ende des Bowdenzugdrahtea trägt einen zylindrischen Schubstift 12 von größerem Durchmesser für das Anheben des Ventils 2.
Die !Traghülse besitzt am oberen linde eine zylindrische Kammer 13 aur Unterbringung des Dichtungsringes 14, Iie Cammer ist durch die Scheibe 15 abgeschlossen, die durch den umgebördelten Rand 16 der fraghülse festgehalten ist, Zwischen den zur Führung des Ventils 2 in der Ventilhülse dienenden Jtegen 18 ist ein Anschlag 19 für den Jchubstift 12 befestigt, welcher mittels der Stellschraube 20 in seiner Höhe verstellt werden kann. Das obere -nde des Bowdenssugclrahtes 6 1st In einem Äupplungsstück 21 befestigt (z.B. öuroh Einlöten), das eine unterschnittene etwa zylindrische But 22 besitzt, In welche der entsprechend geformte Kopf einer am Bedienungsgriff 4 befestigten Jtange 24 eingreift. Das ^upplungsstück 21 Iat von der Hülse 25 umschlossen, die praktisch das untere Snde des Gehäuses des Bedionnngsgriffe bildet* Diese Hülse ist durch eine Überwurfmutter mit dem eigentlichen Gehäuse 5 des Handgriffe lösbar verbunden und besitzt am unteren Hnde einen Stutzen 27, la
EA.03351WZ1.51
In welchem das biegsame Rohr 8 mit dem Kfide der Spirale 7 dea Bowdenatigee, a.B» durch Einlöten, befestigt ist·· In ähnlicher Weise ist das Führungsrohr 8 mit seinem unteren .Ende in einem stutzen 28 des CteMuses 3 befestigt.
Figt 6 veranschaulicht den Vorgang der Xupplung bzw. Entkupplung der otange 24 mit dem Körper 21 durch Querverschiebungφ

Claims (6)

Patentansp rllche t
1.) Bewegungsvorrichtung für das Ablaufventil einer Badewanne, eines aschbeckens oder dergleichen, gekennzeichnet durch die Vereinigung folgender Merkmalei
a) ©in Bowdenzug ist in seinem gecamten Verlauf zwischen dem Führungsgehäuse (5) des Bedienungsgriffes (4) and der JSinfUhrung (28) in das Gehäuse (3) des Ablaufventils (2) in einem leicht biegsamen Hohai geführt,
b) im Gehäuse (3) des Abliuafventlls (2) ist als Fortsetzung des biegsamen Bohree (S) ein starves JtrUmmerartlges Führungsrohr (9) eingegossen, dessen Mündung durch einen den Bowdenaugdraht (6) umschließenden Dichtungsring (14) (insbesondere Simmering) abgedeckt ist,
o) das starre Führungsrohr (9) 1st in seinem nach aufwärts gerichteten Teil von einer mit dem Gehäuse (3) des Ablaufr ventile (2) fest verbundenen, axial zum Ablaufventil gerichteten !Traghülse (10) umschlossen, welche zur Aufnahme des Dichtungsringes am oberen Ende eine zylindrische Kammer (13) besitzt, deren obere Öffnung von einer das freie Ende des Bowdenzugdrahtes führenden Scheibe (15) verschlossen ist·
2·) Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die bochluöocheibe (15) durch üon ^ gebördelten oberen Rand (16) der Traghülse (10) befestigt 1st.
3.) Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass daa freie Iaide des fl^wdenaugdruhtes (6) einen zylindrischen Schubstift (12) größeren Durchmessers trägt, dessen Länge größer als der Hub des Bowdenzüge s bemessen ist«
4·) Vorrichtung «ach einem der Ansprüche 1-3, dadurch gekennzeichnet» daß an den Piihrangsleisten (18) des Ablaufventile (2) ein höhenverstellbarer Anschlag (19,20) für den Sehubatift (12) angebracht ist.
5. ) Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1-4» dadurch gekennzeichnet, daß daa obere Ende des Jowdenzugdrahtea mit eimern von Jührungagehäuee (5»25) dee Bedienungsgrlffe (4) Uiaaohlosaenen äupplungsstück (21) verbunden Iatf das alt einer stange (24) des Bedienongagriffs durch quer angeordnete Feder und unterechnittene Hut (22,23) löebar verbunden 1st·
6. ) Vorrichtung nach einem der Anapriiohe 1-5» dadurch gekennzeichnet, daß sowohl das Gehauae (5 bzw.25) dee Bedienungsgriffes (4) als auch daa Gehäuse (3) des Ablaufventlls mit einem Stutzen (27 bzw, 28) versehen iat, in welche die freien linden des biegsamen Rohree (8) eingelötet 3 Ind.
7») Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1-6» dadurch gekennzeichnet, daß das untere Lnde dea Gehäuses für den Bedienungsgriff (4) durch eine daa Kupplungaatück (21) aufnehmende Hülse (25) gebildet 1st, die mit dem Gehäuse (5) durch eine Überwurfmutter (26) lösbar verbunden ist, und deren unteres Ende den Stutzen (27) für die Aufnahme des oberen Endes des biegsamen Söhres (8) bsiiltat.

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