DEP0011630DA - Synchronmaschine mit ausgeprägten Polen und Käfigwicklung - Google Patents

Synchronmaschine mit ausgeprägten Polen und Käfigwicklung

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DEP0011630DA
DEP0011630DA DEP0011630DA DE P0011630D A DEP0011630D A DE P0011630DA DE P0011630D A DEP0011630D A DE P0011630DA
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
rods
engines
pressure plate
plate
iet
Prior art date
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Expired
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Johannes Dr.-Ing. Klamt
Josef Tittel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Schuckertwerke AG
Original Assignee
Siemens Schuckertwerke AG
Publication date

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Description

SiEMBNS-SCBUCKERTWWtt φ BerHn-SiemenssH #
Aktiengesellschaft Vfirwaliu Wbaude
verwendet man Saf i&«i c ä 1 ucc*m? t\>~ bei Pcndelungisn eixie Mapi'imc; sa er-SieliiRo Diees Säfigvdofelung«« eolleu faaulig auch. eia»ia taByr^oaron^ii Aula af ermöglichen« Dies list baispiulsweise bei SynehryaaHöchi&en an Sp&iciierlTfttt«erkeu det Falis bei denes •iio Sy&c-Uscmiw^fcineii zoitw^s* ijis ^eiierEtoren vtm dsru Wis Her fciaf tuiaeci ine.', ι an&etr-j si? et: werfer.. ce?-.1;* weist« sls Motoren 2m J1Uimpen^etriefe arbeiten» MacsM mau C j,© Iü:f ^wjoif IU??... aus gut leitendem* Mater|ial, g»B»au© Zupferi, bo erhält aar* svj&r eine gate P*nß©Idtimpfuag{ &ber für de« Selbffltanloaf ^t'ir-i cua Attzu^ociOjaaBu -vr,sb3fonäerc be&as Anlassen mit verringerter Sparmuag4, eu 1:1 em 3vs Wendung einer Käfigwicklung sai*. geringer Leitfähigkeit würfi-3 sw-jr :Uö ancu^ejiiOiÄi'^t gross werden« es wu.roe aber ols Poacr1 ©llampfuüg öei ^iij .Lr}· nc-ffl Betrieb nuv k..3 ei:« sein
G-esssss öer Erfindung wird ^fiswics y.iufis m iwei el sir tr j .reis. t-<>-•cienft^e Wicklungen aufgeteilt,; und ?war xii &xnh laü^öfeläkäfi ^moK 1^.1,8; alt Stäben geringer elektrischer Lexxfän.vjfceit und oins Qusrfi iIdküf * wieKlung air St1Jben gto&s^r elektrischer l»ei"fuLi.3J::sitc BacLur cn f;%-likge es, «ine KsfigvciskluiHi au schafien,, selens sowohl bein i.niafcSer*,, mixch wenn Biaa jjut ■tZerriiigerter Spannung, aur Fersoiäun^ vou iione-i /„UAwufstreunen arbeite tr eis genogenc. grosses AaaugsinGsen-e ILiefert,, ©I3 i^ioh 3in hohes Fendelaoifiejat in der Fähe 3. er syiiciircrien £rhus?äiil ergibt* '""ir-LengBfeldwiekluttg dient, hiörbel is wesentlioiiea ^ur Ctseugune öo*. A.asUgs^OEieatesi tile OierSeXiwiekiun^ iia waesntliciiea sux Srseuguus cfes liotcerites in der lüie de« Synakronen Betriebes, Qegenubar einer tu^e · Seilten Wieklimg mit Stäben al et Isrer Leitfähigkeit sind die .Dr^r.f;:^;:-- te günstiger« Gegenüber einer ungeteiJ ten icfclung axt Stäbes ^rfichi a-» dener XrextfMhigkeSt besitst die Anordnung nach der .Erfindung d&a Vor-
Yorteil« ä &&a die ungl eiohaSe sig» Ausdehnung der Stäbe sieh nicht störend beaerJebotf Jsacatu Ausserdem, wird durch 'die Aufteilung der Mfig» wickluog in ©tee Längsfeld uaä eine Querfeld*ieklung erreicht» dass bei der Spannungsregelung der SSsschin© im Geiieratorbetrieb dl« bei elektrischen Attsgleichsvorgängen (plötzlich© lirls:-» und Blindlaetändexuag) in der Erregerwiokluag auftretenden Erreg er β t r oeänd erungen p die Si=Jir wlrkaasa sur Srhdhuns der dynamischen Stabilität 4er KafeQhine beitragen» aeheiju in voller Grbase entBteben können und niefet, -wie bei der gewöhnlIshen Mnpferwieklutig erheblich geschwächt werden„ Pemer wira auch die Maferstrauang grosser und daxatt 3er Stoeskurs-•ehlttestrom kleiner. Dia Anzahl der Stäbe je Pol wirfi juan s^eoteSssig gerade wänlen* Sie Aufteilung der 8tSbe für die Magsfeld- und Querfeldwicklung hängt" von den gewünschten Drehmomenten ab„
tin a en figuren Iaf Ib und Ic sind Jeweils θ Stäbe Pol vorgesehen« Bei der Anordnung nach Figur 1 sind f Eir die längsfcldwicklung zwei StUbet für die QuerfeldvncJfcluag eeche Stäb© verwandt♦ Bgi der Anordnung nach Figur Ib sind vier Stäbe fttr die Lgngafeld»· und. vier Stäbe für die Querfsldwieklungi bei der Anordnung nach Pigur Io sind sechs StEbe für die Längefeldwioklung und swei StSbe für die Querfeld-W3cU-ung vorgesehen. Wie erwähnt, hängt die Aufteilung der Stäbe für die LäusB- und Querfeliwiclslung von der gewünschten örosee der Brefisomente für den. Anlauf und der Hübe der -synchronen Brehaahl ab. Beieyielewele* hat «leb bei Versendung von β 'Stäben Je Pci ergeben, dass bei Verwendung von 4 Stäben mi& unaegnetiecfce» Stahl für 4ie l&ngefedlwioklung und 4 Stäben eue Kupfer. für dife Querf eldwickltxng dse Ansugsmasient und das Pendelaoatent verhältnisiB&ßeig gdnetig liegen«
Sn den Pigurea Z8 3 und 4 ißt die konetruktive Ausführung der längs- und Cuörfelöwicklung dargestellt, und sraar seigt die Figur 2 den Pol in Vorderansicht alt öinsm Schnitt -durch die BrregerwiclrXuns, Figi-TJ 3 seigt einen Schnitt Ifeage der tJaradea A-A der Tigur 2 und Figur 4 eine ^raufsicHt.
Pie Pole bestehen in bekannter Weiße aue einaalnen Sleohea 1? difö mit $uten im Polschuh versehen sind» Je PolhSlf ta. sind vier lutnn vorgesehen* Jn den beiden inneren fluten liegen Stäbe - 3 eu» Kupfer? in den beiden äusseren Stäbe 4 aus unciagnefcieeheffi Stehl. Die Erregerwicklung ißt mit 5 bezeichnet, Sur Yerbindung^der Stäbe 3 der. Querfeld* wielslung ist ein© Kupferschiene 6 vorgesehen, die Aneätse 7 besitzt,, an v?elohen die Stäbe 3 angelötet sind« £i$ Aaeätse können ®?B*&n die ffu.pl erschiene angelötet sein oder beide können aus einem Stück bostehen . Die Kapferachiene wird mit der entsprechenden Schiene de© anderen Pc-Is durch dünne Kupferbleche 7> die durch Schrauben 8 susaamieng@pr©»ait

Claims (1)

  1. «ueejaftiengepreset werten? ▼erbuKdea. Me f^rbißöaag der Stäbe 4 aue Wi·*= sagnatleollft* 8tej& bot lÄncefeldwicfclung erfolgt durch die Cruekplatte, la waloÄt dl« Stiia 4 aIngeaahweiaei eise, tflaaa Druckplatte beeitei, vi» öl« f igiß? 2' aeigt, Au«a#is»ungeia AO für dl* SttM 3 mm Kupfer, ν» mim Berührung dieaer Stabe »it der Druckplatte «u verseiden« Pi·
    er#@fei«Äf iet «er Befeetigrag gegen die Wirkung der f!!«Iticraftc wie figer 3 se igt» la die Druckplatte iaolleri eingeeetet. Sie«© Draokplatte epr inet Ib -Bereich dtr EupferstIbe etiraa auriiok, na Plate für die AnaKtee der Iupferechiejaef die, wie erwiiant« Mt den Stipferetaben verlötet e.ind, zu «dieffen·
    Mk Srfladung iet nicht nur für Oejieretorenp die »«Itwaiet ale Motoren arbeite«, voo Bedeutung, sondern auch allgemein für Synohronmotoren sua ..ntrieb von Arbeitesmeehlnenf deren fieibunge&oaent der Huhe und deren $egen»o&ent nahe der. eynehronen Draheahl groaa tat*
    J^ntanapruphe,
    1» SjrHcnrontBaecJiiAa mit ausgeprägten Polen und HfIpfiokltt^gf dadurch g&kenn2eiehnst» daea die Kftf igwteJ£l«ig in eniel •Iektrlech e»> ti-aante Ilickltuagea, und zwar in eine ISÜagsieldfraiigwlclclttng alt Stäben geringer leitfähigkeit an» eine Querfaldfcäfigwicklung mit Stttben guter Leitfähigkeit aufgeteilt iet,
    2o Synchroniaaaohine neon Anepruoh Iv dadurch gekennaelehnet, deea die Stäbe der Xitosafeldivicklung aus unmagnetleche* Stahl bastenen und mit der jcre-.rOatte.ftfcr die Polbleche Vereolweiaet sind*
    3c Syachronaaaxihine nach AnBpruch 2, ,dadurch gekennseiOhnet* &me> in die Bruefcplette IsoXiert eine Zupzerschiane eingesetzt let, die Aa« »ätze beeitspte in welche die Stäbe der iänssfeldwicklan« etngeieiet stndo

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