DEP0010486DA - Schleifringkörper für elektrische Maschinen - Google Patents

Schleifringkörper für elektrische Maschinen

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Publication number
DEP0010486DA
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
lamp
arm
base
mounting
lamp according
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Expired
Application number
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English (en)
Inventor
Siegfried Voll
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Schuckertwerke AG
Original Assignee
Siemens Schuckertwerke AG
Publication date

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Description

Siemena-Sohuckertwerke Erlangen, den 2 3. S ept ember 4-9
.Aktiengesellschaft 0stl.Stadtmauersti»,3Q
PA 13AB132O PA 9/305/34
Anmeldetag·. 1,10,1949 AfctoZe*
angemeldet als: Pat.u.GMH.
Bearbeiters Reichmann
Erfinder« Gorzel, I)etterbeok(f .juaspr.
Abt,/Werks KlW/IA-Hof 7-9)
Kosten trägt ι KlW-Hof
betrifft nochi GWS
Tit eier pjänzungi Fußteil und Leuchtenkopf auf einander zusammenklappbar«
(Tischleuchte,
Die Erfindung betrifft eine für die verschiedensten Zweoke verwendbare Tischleuchte j die sich bei Wahrung aller funktions- und lichtteohnischen H'orderungen durch einen besonders einfachen Aufbau auszeichnet und verpackungsmäßig günstige und raumsparende Ausmaße aufweist«
Gemäß der "EJrf indung ist der Fußteil der Leuchte mit dem Leuchtenkopf und -Schirm derart durch ©inen an beiden Teilen gelenkig gelagerten Arm verbunden, daß beide Teile in eine Ebene, insbesondere auf einander zusammenklappbar sind. Der Leuchtenarm ist am Fußteil und am Leuchtenkopf seitlich eingeführt, wobei beide "Enden des Leuchtenarmes im fuß- und Kopfteil der Leuchte parallel zueinander gelagert sind. Im Fußteil ist der Leuchtenarm zweckmäßig exzentrisch gelagert. Die Krümmung, Länge und Anordnung des Leuchtenarraes ist derart bemessen, daß beim Zusammenklappen der ochirm unmittelbar auf die Aufsatzfläche des 3?ußteiles, nachdem dieser um ISo0 gedreht wurde, zu liegen kommt· Besonders einfach ist es, die "Snden des Leuchtenarmes zwischen einem Bügel und einer Druckplatte mittels Schrauben drehbar festzuklemmen, wobei die Druckplatte gleichzeitig zur Befestigung der fassung eier Leuchte dianfc. Zur Lagerung des Leuchtenarmes und für die Befestigung des Schirmes, bzw«* der lassung im Leuchtenkopf, kann ein zweiteiliger, s^mmetriBGher Lagerbügel Verwendung finden»
In den Figuren 1-15 ist die Erfindung an Ausführungsbeispielen veranschaulicht. Die figuren 1-5 zeigen den grundsätzlichen Rei/W*
eilen Aufbau der Leuchte j die Figuren 6-11 die Lagerung'des Leuchtenarmes im Kopf- und Fußteil der Leuchte*
Die Leuchte besteht aus einem hohlpla1;tenfa'rniig€m Fußteil dem Leuchtenarm t2)*j dem kopfteil $$y mit dem Sohirm t^)"· Der jjeuchtenana ^2> besteht faus elileai^ebogenen fiohr·, dal seitlioh in dem Fußteil "(1)- und in dem Leuchtenkopf ^3) so eingeführt istf daß die beiden Bnden ^5 u»6^des Leuehtenarraes parallel zueinander drehbar gelagert sind. Im Fußteil -£1} erfolgt die Lagerung des Leuehtenarmes i2^ zweckmäßig außerhalb der Mitte* Hierdurch ist es möglich, wie Figur 5 erkennen läßt, de& Schirm <44 der Leuchte und den fußteil i*\y In eine Sbene, im vorliegenden lalle aufeinander zusaramenöa^glsKazuklappeHe Hierbei wird der fußteil <1£ um 180° gedreht, so daß der Schirm £4X auf der Aufsatzfläche des fußteiles ^1). zu liegen kommt* Hierdurch ergibt sich eine besonders vorteilhafte« raumsparende Anordnung für die Lagerung und Verpackung«
Die Figur 6 zeigt den inneren Aufbau des Leuchtenkopfes Der aus einem fiohr bestehende Arm wird mit seinem dinde zwischen dem Bügel -(7^ uöd der Druckplatte <8^ durch die beiden Schrauben t9 U6IO). festgeklemmts wobei die Sehraube "t9} ζην Einstellung des Gelenkes von außen zugänglich ist» Sin Preßspanstreifen t11λ sichert stets gleichbleibende Heibungsherumung mit dem einmal eingestellten Heibungsdruck, Zwei prägungen X12^ an der konischen Kappe des Leuohtenkapfes bilden die lontagefläche für den Bügel i7\tv iBlt: einer Schraube tUX an die läppe des Leuchtenkopfes "f3) ange^öhraubt ist.
Eine aus dem Arm X&% herausgerissene Lasche ^14% die in einem Führungsschlita des Bügels "f7> liegt, sichert den Leuchtenarm gegen achaiale Bewegung und dient gleichzeitig als Anschlag zur Begrenzung der Drehung der Kappe X5)>« Mittels eines Federringes ^15^t der au einer bereits bekannten Leuehtenschirmhalterung gehört, wird der Qlas- bzw» Blechechirm t^ an der Kappe tf)· festgehalten« Durch diese Halterung ist es möglich, auch noch den Schirm i-4·)· um die Achse der Fassung *(16^ um 360° zu drehen (hierzu stauch &ig,2), Sin isolierendes Abstandsstück Ό?} ermöglicht den Anschluß der Leitungen "(18}, die aus dem Armende X6} frei beweglich, jedoch innerhalb der Kappe ^3^f herausragen«
Die
Die figuren 7 und 8 zeigen die Lagerung das Armendes ^5^ in der Fußplatte fHs wobei auch hier widder, wie "beim Schirmaufbau, das fiohrprofil direkt zur Lagerung herangezogen wird« ijaah dem Einlegen der Reifeungshemmung, bestehend aus einem Ppeßspanstreifen "(19^ wird das Armande ^5^· und die !fußplatte X1)> durch eine Druckplatte XZO^ lagermäßig miteinander verbunden, Mittels eines Ansataes ^21-Kder Druckplatte *^20^ wird die Ansqhlußleitung '(22-K aur Zugentlastung an der fußplatte £1 )* festgeklemmt» Hin Schalter t23> vervollständigt die Leuehte,
Die figuren 9 ~ "11 zeigen einen weiteren inneren Aufbau in noch vereinfachter Ausführung unter Yergicht einer nachträglichen jüinetellungsmogliehkeit der Gelenkreibung von außen, sowie einfacher Halterung des Schirmes durch Festklemmen zwischen Kappe und Lagerbügelf
Das Leuehtenarmendö <6)· wird durch die beiden gleichen Lagerbü- - gelhälften ^23 u,24^, die durch Schweißung zu einer Einheit verbunden sind, mittels zweier Schrauben "(25 u*26^ gehalten und festgeklemmt, wobei gur linstellung stets gleichbleibender Heibungshemmung eig Preßspanstreifen X27) zwischen den Lagerbügelhälften t23 uB24-^ und dem Leuchtenarmende X&} eingelegt wird* Die aus dem Leuchtenarm X6> herausgerissene Lasche Ϊ28), die in einem lührungsschlitz X29)i der Lagerbügelhälften ^23 u^^-)- liegt, sichert den Arm vor achsialem Schub und begrenzt die radiale Drehbewegung» Die vier lanten X3O% der Lagerbügelhälften ^23 u# 243h zentrieren den Schirm t31)» während die Kugelfläche i$2y der Lagerb;älften "(23 u«24->- lauf end zur kugelfläche X32)t des LeuGhten.s3Chirmes f31>l gehalten, sind und so eine Durchdrehbewegung des Schirmes t?1^> 1^ a3-e Achse der Fassung "^33^ ermöglichen« Die Kappe "f34;h ist mit einem Langloch t35)" versehen, das dazu dient, die üappe i,3^f unverlierbar über die Lagerbügelhälften u,24)» hinwegbewegan au können, (s,Fig,11).Um so den Schirm
einiaubauen, baw» ausauweahseln, wird dieser durch eine unverlierbar angeordnete Zylinderschraube tJ^K ^i6 iß eine Qewindeplatte %37^ eingeschraubt wird, gehalten, wobei diese %ylinderBchraube nur soweit festgezogen wird, daß eine Drehbewegung dea Schirmes ^31)* möglich bleibt* Die, Gewindeplattö Ό?^ wird frei beweglich von den Schenkeln der Lagerbügelhälften-^23 u«24)> gehalten» line Ewischenlage \$Q^ verhindert einen Kurzschluß der AnsGülußleitungen t39) bei der Durchführung durch die Lagerbügelhälften t23 uf24^v e Die Anschlüsse der Leitungen "X39\ können
vollständig
■vollständig unbehindert, da freiliegend, vorgekommen werden, da der Schirm ^31} erst nachträglich eingebaut wird und die Kappe t34i bequem zurückgeschoben werden kann*
Die Figuren 12-15 zeigen einen Aufbau der Leuchte in Bleohausführung. Diese Ausführungen sind so festgelegt, daß für die Lagerung des Leuchtenarrnes iZ} die gleichen Xagerhälften t40^, sowie die gleiohen Bremsstreifen X 41)» im keucht enkopf iind Leuchtenfuf verwendet werden können, Bei der Gestaltung aller Einzelteile wurde in besonderem Maße auf günstigste Formgestaltung der Zuschnitte in der Abwicklung Rücksicht' genommen, um so eine größtmögliche iäaterialausnutzung der Tafeln bzw» Streifen sicher zu stellen» Durch zwei unauffällig angeordnete "Durchbrechungen X42^ in der Leuchtenkappe *{4^ ist eine nachträgliche Einstellung der Gelenkreibung im Bedarfefalle ermöglicht.
Die Pigurea 12 und 13 zeigen den Aufbau des Leuchtenkopfes» An dem Lagerbügel ^43), der gleichzeitig träger der Fassung £44^ ist, werden in die Durchbrüche £45> die Lagerhälften "^4O). eingelegt« Durch zwei Schrauben 646),, die in einem Winkel t4?)* eingeschraubt werden, wird der Leuchtenarm ^2)- von den beiden JLagerhälften ^4O), gehalten? lüingelegte Bremsstreif an X 41$. eichern eine stets gleichbleibende "Reibungshemmung. Die Isolierung "(M-By schiltst die Kontakte X49X und die i'assungsadern X^Ö}, gegenüber nicht spannungsführenden Teilen, Die Montage des Schirmes "<51i und der Kappe "(4K erfolgt, wie in der !figur 9 dargestellt»
Die figuren 14 und 15 zeigen einen besonders einfachen Aufbau des JjQuehtenfußes* An das Halteblech ^65)-» das mit dem Bleehfuß X52)v durch zwei Hohrnieten t539 vernietet ist, werden In die Durchbrüche ^54X die La^erhälften f55^ eingelegt« Durch gwei Schrauben ί-56)·» die im Winkel f571 eingeschraubt werden, wird der Leuchtenarm "(2)k, an den beiden Lagerhälften ^55). gehalten« Eingelegte Bremsstreifen t5B)*. sichern auch hier eine stets gleichbleibende Seibungshemmunga Die Leitung ^59^» die um den Schalter ^60)^ herumgeführt ist, wird durch einen Knoten £61)* gegen Zugbeanspruchung entlastet und bei der Durchführung durch den Bleehfuß ^52)> Mittels einer Gummibuchse ^62^ gegen Beschädigungen geschützt, line Grundplatte t^35> welche der Abdeckung und Beschwerung des Fußes dient, wird an einer Schraube gehalten, die an dem Winkel ^57-X befestigt ist« 15 figuren
9 Patentansprüche

Claims (1)

  1. Patentanggrüohet^
    1,) Tischleuchte» dadurch gekennzeichnet, daß <3er Fußt eil der Leuchte mit dem Leuohiienkopf und Schirm derart durch einen an "beiden Teilen gelenkig gelagerten Arm verbunden ist, daß beide Seile in einer Bbene insbesondere aufeinander zusammenklappbar sind»
    2„) !Ei seilleuchte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet daß der Leuohtenarm am i'ußteil und am Leuchtenkopf seitlich eingeführt ist»
    3j,) Tischleuchte nach AnspruuhiS47dadurch gekjpwf^eichnet, daß der Leuchtenarm mit sß*nen beiden lndgif^im J1UB- und Kopfteil der Leuchte parap?€l gelagert ist.
    Tischleuchte nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine derartige Krümmung, Länge und Anordnung des Leuchtenarines, daß beim Zusammenbau der Bchix-ra unmittelbai* auf die Auf— satzflache des Fußteiles, nachdem diener um. 180° gedreht wurdej zu liegen kommt«
    Tischleuchte nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Leuchtsnarm im i'ußteil exzentrisch gelagert ist*
    iUsöhleuchte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Baden des Leuchtonarmes zwischen einem Bügel und einer druckplatte mittels Schrauben drehbar festgeklemmt sind, und die Druckplatte gleichzeitig aur Befestigung der Passung diente
    Tisclileuohte nach Anspruch 1» dadurch gekennzeichnet, daß zur Lagerung des Leachtanarmes und für die Befestigung des Schirmes baw« der Passung, im Leuohten&opf ein zweiteiliger, symmetrisch ausgebildeter Lagerbügel vorgesehen ist«
    Se) !Tischleuchte nach Anspruch 1 undJf, dadurch gekennzeichnet, daß zur Lagerung des Leuchtenarmes im Leuchtenfuß ©in zweiteiliger, symmetrisch, ausgebildeter Lagerbügsl dienbj der gegebenenfalls die gleiche Ausgestaltung und die gleichen Abmessungen aufweistt wie der Lagerbtigel sui' Befestigung der Fassung am Leuchtenaria im Leuchtenkopf*
    9
    l'isohleuchts nach Anspruch «, dadurch gekennaeichnet^i daß der vorzugsweise aus Blech bestehende Leuchtenfuß ein Halteblech trägt, an dem die Laberbügel zur Lagerung des Leuchtenarmes im Leuchtenfuß befestigt sind.

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