DEP0010245DA - Vorrichtung zum Verbinden von stumpf zusammenstoßenden Möbel- bzw. Bauteilen - Google Patents
Vorrichtung zum Verbinden von stumpf zusammenstoßenden Möbel- bzw. BauteilenInfo
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Description
Patentanwalt PA.36 7 813*-3.6.5ß
DipL-ing. EIDENEIER
T- N, Königetr 14 2 4 ο 5 ο 50/Fa <
Anmelders. Ott© Pregitzer
Vorrichtung zvobl Verbinden von stumpf zusammenstoßenden Möbel= bzw* Bauteilen.^
Die Erfindung bezieht sicli auf eine Vorrichtung gum Ver=» ■binden von stumpf zusammenstoßenden Möbel= bzw«, Bauteilen9
insbesondere für Bekverbindungen von Schrankwänden o
Bei bekannten Vorrichtungen dieser Art dient ©in meist win= kelförmiger Beschlagteils der an dem einen der au verbindenden
Seile befestigt ist, als Anschlag für den Kopf einer durch Ihn hindurcLigesteekten Schraube e während ein aweiter flacher
oder ebenfalls winkelförmiger JBeschlagteil, der an dem zweiten der au verbindfcnden Möbelteile befestigt istg das Gewinde
für die Schraube enthält, durch deren Anziehen die beiden Be= schlagteile bzwO0 die mit ihnen verbundenen Möbelteile in dey
Achsrichtung der Schraube gegeneinander gezogen werden<, Diese Anordnung der Verbindungsglieder ist verhältnismäßig umstand·=
lieh und teuer» und swar sowohl In der Herstellung wie bei der Montage ο Auch ist die Bedienung beim späteren (lebrauch recht
langwierigj was besonders beim hastigen Aufstellen von Schrän= ken bei Umzügen als störend empfunden wird» Außerdem übt
die nur durch einen schmalen Schlitz des Möbelstückes sugäng= liehe Bedienungsschraube auf die au verbindenden Beschlag«»
und Möbelteile ein© ungünstige einseitige Hebelwirkung auso
Der G-egenstand der Erfindung vermeidet diese Huchteile im wesentlichen dadurch^ daß eine Schraube in dem einen Möbelteil
an beiden Enden a@S&ial starr geführt und zwischen ihren beite
mit ©l&eat kegelförmig verXaufendea Seil
ist, der durch ein® Auene&orang ©a^es am ssweiten teil befestigt©» BesGhXag&aiXs laiacluretaagt und beim
der Schraub® uv£ diesen BesohX&gfceiX eine Zugyf&xkmxg naofe Art eines Spasm&©iXs ausübt 9 duren welche dl© miteinaa
feiadeadea 3Äöbeli!©lX© geaaia sdttlg und reohtwiziklig der g^ogea werdsa«. Hl© VerbiadungssteXXa liegt dabei mit Au©«·
ö<ss Scliraubenkopfes VoXXJsioiameia ianerJmlb der das allein, sichtbare Kopfende der Schraube bildet
saubere» und volllEommenen Btanh&iohien Abschluß 0
Ser G@g®nstaa& der Erfindxiag ist in d©r folgende» bung unter Hlaweie auf meteere in d©r Zeiökatajig dargest@XXt@
Auafülarungstosispiel® besehx'i©toens wobei sich weitere keim«= s©ichn@ad© Merloaale ergebene Bs seigesi
fig« 1 ©inen senkrechten !»ängssclmitt diarola die YerbiaduagB-steXX© tron swei seiateeoht suBammenetoBenden
2 dea ^ugeii5rig©a waag©reoJiten Iiängssolmitte
3 ©in© is©metrisoli© DaretelXuag der in I'ig» 2» uaö wandten BeeohXagteile»
f igo 4 ·· 5 smd 6 eis© Ansioiit uad 3© ©in® ¥on der Mitte naoA rechts feswo Xisitee gee®Ja@a©B. Läa^gesclmitt ©inex an™
deren Ausfüb.rungsform eines BescölagteiXs^
Fig» 7 wxß. © baw«9 *aad 10 JeweiXs in einem &®BXr®oht®n mi& ei»
a©m waagerecht en Längsschnitt swel weiter© Ausführuags« formen der Vorrichtung*
fig»XX und XZ swei AusfüJarungsfonaes in waagerechtem Lä und 14 sw^i sueiaan.d©r passende B<ssehlagt®ile
r©2i Ausfüfaruagsforja in ieosetrissher Bargt®XXuage
a rad b sind die miteinander su Tertoiadendea H©lst@il®i> aw©i 1ib@r Esk stehend©f st-Qiapf su©asame:a®-fc©ß®n&© S
©d@r sonstige Ab al« bro„ Bauteil ee
Sos Verfeinden der b®id©n Holst eile a und te dient ein© Sota» be ®t deren Kopf I raid Bolsaa@Me 2 in der Aehsenriohtuag der
Schraube geführt sinde Sum führen der Schraube ist feel den in 1 bis 3e sowie in fige? Ws 10 dargestellten
je ©in XF-förmig g©toog@ner5 in @ia@ stimseitig© ρ dee l^lselteiles a ©ingelsBe^ner BesoJalsgfc©!!
dessen Sclaejafcel mit dem Kopf 1 b^w« dem ΒοΙ&,θά&ρΑ© 2
Schraub® © entspreoheaden Sokrimg@a 4 und 5 (!ig*3) ¥®rseJiösa s tmA der mit dem ®in©a Moiatcü a durch ei&e ©der mehrere
6 fest Terbunden 1^t0 Bas £1©winde der Schraub© © entweder am Bolz®n®n&® 2 ($i&o2 w&ä 3S1 tmä Se aowi©
12) oder am JCopfend© 1 (PigeS uad 10) aageordaet e©in den beiden Fükruaggteilen 1 imd g der SaferaiÄ© ist @ia
ig verlaufender Φβϋ 3 angeordnet e der diaroh ein® Ausnehmung m eines am anderen Hol steil te befestigten BescJalag=·
teils © hindurcÄhragt und toeiULPeetzietoea der Sciiraub® e auf die s©n iesc&lagteii © ein@ Zugkraft aack Art eines Spa&nksils aus
Ubte Bei &<sr in Fig*l fels 5 darg© st eilten. Ausftüinmgsforiß. be«
steht dieser BescJalagteil e au® @ia©r aa bs&äaa Sadea festgeschraubten^ la der litte U-förmig gebogenen ScJaelleg die
in ©inf seilst er Weis© ale Stange und Biegeteil li@r@t@llbar ist0 B©i der in Jig. ? und 8 dargestellten Ausfüfaruagsi'orm
bestellt der Beschlagteil e aus einer durca den Halsteil fe durofeg®st©ekte£i Laacli®? d©r@a äuSer^e Ende eohvalbenechwanzfusvmig
gespreist ist, während in dea fig«9 bis 12 der Seil © als ®in£®,Gh® HolJsringschraube an die Stell© ein©® besonders aissgebS
Be s cialagt ©ils tritt und ia Fi^eI3 der BescHlagt©il © als
einfacher Bl@ohbi®g@teil hergestellt ist«, Ebenso wi® dar B@- sehiagteil © die irerschtedensten formen ausweisen icaaap kann
auoh die beidendige führung der Schraube © mit den verschieden
und'' 3.4 stan Mitteln bewirkt werden* In Fig*l Ms 3/ist SoB» ©in U miger !"uinuagsteU ä verwendetp de©ee» Seheaicel -rom *itceleteg
senkrecht abgebogen sind,, während In I1Ig9? und 8 der Steg halbkreisförmig
gebogen ist» damit die zu seiner Auinatame dienend® Ausnehmung ρ in dem Hwlsbsil a in einxaoner leise mittels ©in©r
Eettenfräs® hergestellt werden kann* In Figo 4 Wb 6 besteht der führungsteil d aus zwei spiegelbildlich hergestellten xmn.
nachträgliQfe. miteinander vernieteten oder VereeiaWeifoten!, soh©l~ !©Biörmigen Stans- und Bi©g©teilens deren halbkreisförmig gebogen® Aittelsteg© susanmengssetst die Führwaigen 4 und 5 für das
Kopf«» ba%e Bolzenende der Schlaufe© ο bilden* In Fige9 und 10
wird die Schraubenführung aureh einen im Querschnitt Unförmigen, fentenfoesehlag d gebildet f der mit entsprechenden Querbohruiigen
für das .Kopf» baw« Bolaenende dar Schraub© ο versehen und mit== tels Holzschraube 6 befestigt ist« Di© Ausiühnangsfona gemäß Fig
14 kmm. mit einer Aussparung η sim Durchstecken des mit der Aus«= nehmusLg η Ters®henenp am anderen Holzteil to zu befestigenden Be<=·
echlagteils e ausgestattet und nach Art eines kastenförmigen 1SuT
Schlosses in die Stixaeeit© d#e Molsteiles a eingelassen und festöeachrautot werden» In Fig. 11 ist die Schraube ο in swei Büch
sen dl und d2 geführt, die mittels holsschraubengewinde gleichaehsig zueinander unmittelbar in dem uolsteil a befestigt sind=
In fi&e12 schließlich ist auf einen besondsren Beschlag für die !"ührung <i©r Schraube e vollkommen verzichtet« Dafür ist der .kopf
teil 1 der Schraube unmittelbar in einer genau passenden Bohrung 4 des Holsteils a selbst geführt, während das Bolaenende J d@r
Schraub© e sein© Führung dadurch erhält „ daB es mit einem BoXss--
schraubengewinde unmittelbar in die Wanäuag des Holstein© a hinei&geeohraubt iet·
Allen 1» Figel "bis 14 gezeigten Aueführuageformen iet das
gemeinsam B daß beide Enden 1 wa& 2 der
Schraub® <e in dem eine» Möbelteil a starr geführt sind und daß ihr EwisG&en &«aa beiden tführungsstellen angeordneter
föwaiger Teil 3 duroh die AuBnelamiirig m eines mit dem anderen ffiöfeelteiX b starr verbunden©** Be schlagt eil® © Jaiadurctoagt
und beim festssie&en der Schraube auf diessß Bescfclagteil @ ©ia.® Sugwirkung nach Art eines Spanrikeile ausübt«
Claims (1)
- Ans-prücfe© «1« ?orrioliti3Bg sum Verfinden voa stmapf ssusamm©Bstoß@ndeiÄ bei« bzw«, Bauteiles, und dergleichen,, daäiaxsfe g dai in den einen der au -rerbladeaden Teile (a) ©la.® Bchrau« b© (e) aa ihren beiden Enden starr gefütat und, swisoiaea üb.« ran foeidea füiirwagsteilen (I8S) mit einem kegelförmig ¥©r« Seil (5) rerselien istp dex öurcto. ©ine Ausneimwag ein« an am, sweitea der ssu verbiadeadea Seil® (b) b©» festigtea Bescfcilagteils (β) Maaurciigreift und beim Fest= aieliea der Schraube (©) auf diesen BescMägteil (©) ®±m Zugwirlcung nacla Art eines Spannkeile ausübt« Torriclitimg aaofe, Ansprueh 1, da&oxcö. gak©öD.s©ich,a©t 9 dai die beiden Enden (1,2) der Soixrau.be (c) In Bohrungen (4,5) der beiden Sehen&el eines U-förmig gsbogeueji B@scM.agteil© (&) geführt SiEUi0Torriortung naola Anspruch 2S dadurcii gekennzeichnet, daß der Mittelteil des Beschlagens (d) halb^reisfözmig ge» bogen istββ Yozrlahtung Back Anspruch Z9 äadurah g«fcezuouBelobn«t t daß der O-fttxttlg gebogen® Besehiagteil (d) dl® Kanten de© mit ihm T@rbu22a@aea Holsteil® (a) n&oh Art ®ine© Ka&tensehutssu5«, Torric&timg »aoh. Anspruch I6 dadwein g®teaaseieha@ts daß die beiden Enden (4»5) der Schrank© (q) in aw©i getrennten Buehsea (dl9d2) geftOirt eind9 die gleiekao&sig sueinaader ia Bolarimgesi d©B dl® Schraub© tragendem Hol st eil© (&) b©« festigt ©IM ο6« forrichtimg na,e!s. Aaspruoii I8 dadurch gekemuseioiuiet 9 daß die Schraub© (o) unmittelbar in dem Hoig de© die Setaaub© tragenden Möbelteils (a) geführt iet· e forricktimg aach iÄspruch ls daduroli gekenaaeiobnet t da© der den kegelförmigen feil (5) der SoHraube (o) imfassead© BesehlagteiX (©} die Gestalt eines Bügels hatο8β Yorrichttuag naoh lasprmoh I0 dadurch gekea»g@iQtoet t daS ü,@T den teegelförmigen Seil (5) der Schraube (©) -aamfasseaae Bsaoiilagteil (e) ©in© Laeeixe Jiate die dureti den mit ihr fest ¥©rbwmdenen Möbelteil (fe) laiaduroJb^esteoteb ist und an ihrem hinderen Ende mit als Ansciilag dienenden Abbi©guagem versehen ist, während ihr ¥orderee End« ©in® die Schraube9ο Vorrichtung nach Anspruch lt dadurch gekennzeichnet P daß d«r den kegelförmigen l*eil 0) der Schraub© (β) Besoiilagteil (®) aus eiaer Eingachramb® "besteht,
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