DEP0009827DA - Fernschreiben mit zwei auf drei Typenreihen angebrachten Alphabeten - Google Patents

Fernschreiben mit zwei auf drei Typenreihen angebrachten Alphabeten

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DEP0009827DA
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DE
Germany
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alphabet
telegraph
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group
type
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Expired
Application number
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English (en)
Inventor
Erich München Lölkes
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens and Halske AG
Original Assignee
Siemens and Halske AG
Publication date

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Description

Fernschreiber mit zwei auf drei Typenreihen angebrach--
Will man Fernschreiber für zwei verschiedene Alphabete z.„B. für dau lateinische und das cyrillische verwenden, so int ϊϊΗΐη bei bel:;£:.nnteri Anordnungen mit Typenrädern so vorgegangen, da£ man drei Heihen von Typen vorgesehen hat. Dabei wurden auf den7*mittleren 'TypenreiheBr die Ziffern und,auf den beiden äußeren Typenreihen die Buchstaben,angebracht. Der bekannte Fernschreiber arbeitet mit Girier elektrischen Umsclialtung,· die. bei Wechsel des .Alphabetes, der von Hand eingestellt wird, einen besonderen Magneten benötigt und die Richtung der Verschiebung des Typenrades beim Typengruppenwech·» sei umkehrt« Diose Umkehrung ist notwendig} weil beispielsweise beim Wechsel von Ziffern auf Buchstaben in dem einen Alphabet das Typenrad nach vorne und in dem anderen Alphabot nach h.,.nteii geschoben werden muß»
'Gemäß der Erfindung vrird für die Umschaltung von der Zifferngruppe auf die Buchstabengruppe bei derartigen Geräten nur ein Einstellgliod vorgesehen, das gleichzeitig mit dem Wechsel des Alphabetes verstellt wird und aus seiner jeweiligen Stellung heraus die Umschaltung in die Buchotabengruppo des jeweils eingestellten Alphabetes bewirk
t.
Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung kann das Einstellglied als Hebel ausgebildet werden,- der bei der Umschaltung innerhalb des einen Alphabetes die eine Eeilfläche und sur Umschaltung innerhalb des anderen Alphabetes die andere Keilfläche einoö*' an sich bekannten Schio.benockens für das Typenrad beeinflußt,
In der anliegenden !Figur lsi ein Ausführungsboispiel der Erfindung d:r;,;ostclit.* Auf dor Druckerwelle 1 dos Fernschroibors ist die Typonradbuchse 2 eveSs-ial mit Hilfe des Enopfoa 3 verschiebbar* Auf dor Welle 1 ist die Rastlcißte 4 befestigt, dio gleichseitig als Mitnehmer für die Buchse 2 dient, In die Rastlcisto 4.
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8*9*1948
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S «ns Seit« 2.
greift die auf de* Suc&s· 2 befeatigt» feder 5 eis, uaä &1β Buchae ia dar jeweils ei&ge st eiltest Stellung» BIe Schiebung von. Hand erfolgt a© Knopf 3* Auf <äea? Bao&s® 2 ist das dreireihige ^pearad S angebracht» aas in öer 2if£@r&» ll&ka die Bu.csh©t©b#& ue& cjriHissciiea und geeftta Bacfestabea &m latei&ieeJaeji Alpaabetos trägt» la nicht im ©laa#lsaeÄ d«$rss©ttllt*er ν, eise erfolgt der d«a Parierst reifen 7 «Siarefe &e& Briiokiiama©!? 8« Die Sachs© 2 trägt aoeli ©ia#© loekea 91 &®t iß btkaiater fels® kilfö iäft Siiilii it f 4 Bh 2 fe
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ciiiieselieii ist auf 4©r Bttchse 2 aoefe ©iß Rlj£ befestigt*
für <äie selbsttätig^ SasolialtöiSig des 'Uypearaöea iroa eia©r fy~ peogriippe auf eine a&äore iaaeriialb des gewells eiagest©XIt©a Alpbabetas alnd ^2?ei uchlebev 11» 12f 13 forgesejaea» Di© t>«? 11 ttöiQ 13 siaä ia ^ofelits©^ des Bockes 14- iä&gs/erBe&iebbar« Der ÖcMeber 12 ist aß ©eine® oberen BM# in θζμ&τ Gabel des Hebele 15 gefiitat# i>er Beb«l 15 ist am ö@j& örÄpuakt 16 schwenkbar aad stellt aater 4esa Sisilsss öer Feöea? 17* i>er Versclweais:ö3agsw@g des Hebele 15 wird begfeazt oorck deu iargeetelltea Äuaaciißitt am Bockes 14* Äird öer Hebel 15 la öl® g«g®&~ t©ili@© Si&dlag· Yesaebneiüet, so bringt ©3? d©a Seidebea? 12 ia die gestrichelt dargestellte lage.
Aa oberea JE«äe greift ©in® parallel aar Bacte® 2 gef ührte Schiene 18 iß deft Hebel 15 eis* Diese besitzt aa llirea'aödeaTfia End© ©i»@a aüsschöitt 19, der ssit am BlBg 10 auf der Boebe« 2 aü» samseaarböitet» Si# l-äkiriöge EO des !«raseiiffeiberSi fo& denen aar einer dargestellt ißt, bs&it®« es. Utxrem äi^sserea Sana© ia befe&iantar ?^eis@ iiiascteittSj die beim Si^jfaog öer iypeagrupp©aw©ciisel«*i5:oafeiiiatios für Buofestabea dem Abtast©fe®b@l 21 aaä bei® Bttpfaog ä#r tjpeagri^piSsfiwechsel-KömbiaatiGii für Ziffazn, äem Äbtast©nebel 22 gegtatt©as uater ä©m Kiaf lass ä@r t«eiern attä S4 «insafallea« fällt 4«r Sebel 21 eia» so w±t& 4er SeMeber 13 «alt saefo obea Terscbob@ae Fällt äagegea der Ibtastttebtl 22 ©la« so w@rfilö& 4ie beiäea Sckleber 11 mxü 13 uack obea ¥©rsGb,ob@a» Saeä Düretetiüraag i@© ü^etigruppeiaweclasel* erfolgt ©ine Siißkstelluag dör iLbtaateläebel 21 la&cl 22 äarek äi# sxaestrii Iftoböi 2 la bkt fii
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ist damit öle uuciWtfebeugraDpe eingestellt«, i)er Aussülmitfc 18 ist gerßügead gross, um am Hing 1v diese Bewegung m gfesstattea Qhm äle Schien® 1S zu öeeinfluesea» Wird iöaerhalb de© lateiih lt f i ZLC
Qhm äle Schien® 1S zu öeeinfluesea» Wird iöaerhalb de© latei nischen. Alphabets wieder auf die ZLCferagruppe überge^aa^ea, so fällt eier Abtasthebel 22 eia# öier über- den Scbiobev 11 und di unsichtbare fe.eilfläöli© <ä@s Boekete 9 Sie fiückach&ltuag iß d
4tllt Lag© lt
äas cyrillische Alpbateet eißgestellt weröea» so mrlrä mit Hilf® ä©s Äaopfes J die Bachs® 2 nach force gesogen aad dabei die Sciiieoa 18 .mit Hilf© des Kiages 10 mitgeiaosiffleii» Dies© τφγ-sciweökt s®©®^ ^i® Äir^ofig i©r Fader 17 am Hebel 15 a» den ürehpuakt 16S so äass eier öchieber 12 die sferichpuefetiert® lage einaieiiBt. Dabei wizrd Sie Buchse 2 la der äusseren, dein ffaopf züijekenrtea Kerbe dea? Rastl^iste 4 gerastet» Diese üteHwag entspricht übt Bußhstabeöc;a?üppe des cjrillisehec Alphsbets,
Coll ^ et at auf üiffern üfaeri/ee;angeii weröea and wirä ssa diesem Zweck die ^ypengrG^peaweebeel-Kofflbiiiatioö für Siff@ra überti?ageas so kommt beim ninfaliea äes iibtasthebels 22 uac! aaheöeü üBV Schieber 11 uad 13 䮣 yordere behiebea? 15 sur äirkußg,, g©~ ge*o t3ej5 bsi iireauag der Koeiteabuchse 2 die sichtbar© Ked.ltlache des iioekoiis 9 aaläuTt· Die Ifockeabuchse 2 \m& mit Ihr das U' raö & wird auf diese 'Aeiee ia die dargestellte mittlere ■verschoben, in äey §i© für beiä© Alphabet© gemeißsaiae reih© zum Abdruck koamea k
umgekehrt wird beim Sispfaag der %p©agruppeaw©chBel~i*osfcißatioa far üueiastebefi ?;iaäerum dar Schieber 12 in der bereits früher beschriebeaen Äeise durch Uea Abtasthebel 21 aiagsiioöea, diesmal 4®^och ia der stricapuaktiert öegeistineteB Lage, so dass der NocKöa 9 Jßit sfei&e^ &iehfc &iciitoarea Eeiiriäehe gegea aas ober© Kode des Schiebers 12 anläuft und die Buchs© Z mit dem fype&Tttd 6 tw eia© ieilaßg flach ¥Oj?s im 4ie äea oyrilli sahen ßucfcstsbea eatsprecöeade Lage verschiebt« Dl© Rastuag erfolgt ia ö©r de® Knopf 3 a«i@©l£.ehrtea Kerbt der Hastleiste 4.

Claims (4)

  1. Pat ent ans I>r[ichc
    Ir
    1· Fernschreiber mit zwei auf drei Typenreihen angebrachten Alphabete^ bei dem die Ziffern auf der mittleren Typenreihe untergebracht und beiden Alphabet on gemeinsam sind, dadurch gekennzeichnet, daß für die Umschaltung von der Zifferngruppe in etio- &c^l • Buchst ab ongruppo^nur ein Sinstellglied (12) vorgesehen ist j das gleichseitig mit dem Wechsel' des Alphabetes verstellt wird und aus seiner jeweiligen Stellung heraus die Umschaltung in die Buchstaben-· gruppe des jeweils eingestellten Alphabets bewirkt.
  2. 2. Fernschreiber nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß^cias Einstellglied .iiTjl- (12) zur UmschaltuiT^^mierha^b^d^c^^inen Alphabetes die eine Keilfläche und zuT^ir.Vrcnaltuns innerhalb des anderen Alpliabetea- die andere Keilfläche eines an sich be— !rannten Vi.rschiobenockens (9) für das lypenrad beeinflußt. ■" :
  3. 3· Fernschreiber nach Anspruch-·· 1 und 2, dadurch gekennzeichnet ? daß das Einsts .!glied (12,) mit der Buchse verschoben wird, die bei der a^Seialen Verstellung des Typenra.des von einem Alphabet auf ein anderes mitgonoinraen ?/ird. ■
  4. 4. Fernüchreiber nach Anspruch 3» dadurch gekennzeichnet* daß innerhalb der Übertragung der Bewegung ein volles Spiel (Einschnitt 19) besteht, das äie Verschiebung des Typenrades innerhalb der Typengruppon ohne Mitnehme eines Einstellglio&esi' 12/ erfolgt·
    Z. ΤΠΓίΛ
    y.

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