DEP0009667DA - Füllkörper zur Herstellung von schalungslosen Trägerdecken. - Google Patents
Füllkörper zur Herstellung von schalungslosen Trägerdecken.Info
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Description
14182*1111
PATENTANWALT DIPL-ING. BUSCHHOFF
KOLN-MCINGERSDORF
__Reg.-Nr. _
Se42Ö1 _J Köln, den 20.12.1950
bitie'ängeben' "" KÄMPCHENSWEG94
Patentanmeldung
des Herrn
ÜSsO^LL \JLJä JLJLJEjl. 'S iok.b,s;tts:eniu[ii 2ost Au/Sieg^
"Füllkörper zur Herstellung τοη schal«ngsiοsen frägerdecken"
Schalungslose Trägerdeoken sind an sich bekannt und werden insbesondere bei &e*ä augenblicklichen Msmgel an Sehalungsholz
"bevorzugte Derartige Dtsckeii können hergestellt werden unter Verwendung ron Fiil!körpern, die an ihren Setxmalselten "Leistea
aufweisen, üie zur Äbstütaisng auf den träger flanschen dienen und die sn der Unterseite über die Auflag©leisten hinaus ragen»
.Diese dünnen überstehenden Stille eier Steine greifen um die Trägerflansche. Si© stossen mit den entsprechenden* Leisten
der Hill&örper des nächsten Srägerfeldes zusammen, öle iräger sind on der fertigen Decfee ßoisit Ton unten nicht zu sehen.
Sin Sßohtöil der "besohriebenen füllkörper besteht darin 9 daes
sie nioht eindeutig festliegen· Di© Steine werden nämlich in der feie© eingesetzt, dass zunächst das efcä '&n&® in schräg
aufwärts gerichteter iage über den Flansch des Träger geschoben wird. Pas ist aber nur möglich8 wenn die Nute zum Umfassen
des frägerflansches wesentlich höher ist als die Stärke eben dieses H.ansehe8. Dann wird das andere Ende des Fallkörpers
angehoben j biß die überstehend® Kante desselben an &e-m Flansch
des äi»ei.te». Srägtrra asüiegt» ,Der Öteiw wlr4 darauf @tv$aa a j 80 das» sicis auoh dl© aweite St-itslöiste auf Sem
gnsöh abstatst β 11b in solcher Weis© ©iTi Stein hnt notwendig sin ej^ieblicfeäe Spiel in der
Eben®. Bei dear fertigen D@oJc« befinden sieh dakiör unter trägern über den vorelnimdGT sätoseeii&ea i>«iiieni©istön der
g ab.
let <iie Auflag© der Steine auf de,E 'Ir gerlixg« Beim Biabrisagea d«r füllisetosmass© in die
-Ö@ok«ai'pjiaer kafua, ββ d^ier leicht vdxko&ojtea, dass €er eine odfcr ssidsre Stein etwas Eur S@ite gest<B sea ^lrd tand d8zm einseitig
abgleitet und herabetüret.
sind aber saeh solion Decken bäkumii, bat denen die einseXnea füllKäriser wenigstens an st?ei
fkstomtö&ik* Eokea an d<sa Schmalseiten durch Pläohen werden, die feraisförmig τικ die Mittelaohse verlmxfan. Dies®
Steine unterg^eif-sn nioi)t die JKLansoa© .ßex Irfiger» Sie wmrü.m •ψοη oben oder mit en uns ©Inen gewissen finkeil gegenüber ihrer
endgültigen Lagt? verdreht ewisehen 3ie Triägeretege gebracht äann eingesoirwöKLkt« füllköi-psi" ftieser Art können 00 breit
dass sie dön Ra.ua swieolxotn den Srägerstegon siehr oder aiinder ge-asu SÄsfiillan} so äasB eine fereoiiisbiaig bei der fertig©»
jöeotee nicht mshr rutiomm&i kam« Äs ist jedoch ein Saohtoil, das© di© lage der Steine ijj der B«nkröChten JSbene ßieht
deutig ist und "bei der fertigen 1>©oie di© Üntefseite der freiliegte 3©B)jst «#nn fii.e frager später mit einer
T#r©eh@n irnd auf die Eeoke alßdeiin in ihrer Ausdehnung eine Puteechicht; eufgßtragesa. wird, e-o werden sich
4i© eins@ln©Ji B©lk@a n*oh einer gewissen 2eit als
St sub strati1 ©ti abs««lohnen, weil die Unterlage äer dünnen .Putsschicht nicht einheitlich ist«.
GrögöKstsnd Aer Krliridumg ist «iß ?aill;6arper »ur Herstellung Söh/itiwngsloß'ar Träger«1! ©«Ken, «reicher si oh dadurch su.gÄel ebnet,
ilnsfs einmal <1ie tint er a ei, te der Decken träger dwrefc. üb or stehende L<?lstw» ober? di©ßf?r Füllkörper abgedeckt wird ukö &&bb rnitisrnrgf-:it.e
'5Je eing:^bntiton Steirse ir» ze&trr Richtung eindeutig festliegen, 9aß Ksme bssttibt bei üieseTi füllkörper*! ä&rin,
äaBB (Ue tb crb-ell!1; der an atm sohaalsn JMmWi öc-ltlloh überstehenden
leisten, welche die. £räg©r flansche von im ten ab~ dooken^ vorgeß^hönen Hüten, welciie die TrS.gerflansche nufn«hmen,
nnö ebenso die i^lsten aber diesen Buten, die Bioh den flanschen ab©tutsen soll©», ijn an Blüh bekaK.nt©r
ran ftenl^stcariß sw©i diagonal gegenübör liegend en Eoken duroh fläotieri begrenzt sind, die iirelsbogenforaig um die
lotrechte Mittelachse &®& ',Heines vörliiufen· Bin soloher füllkörper wird rait den abgerundetes feilen zuerst von unten zmisohen
die träger gehoben und dann duroh drehung in seiner Lage gesio&ert» iJass dies© JK-tl!körper in der Deckenebene
lotrecht zu den !trägern eindeutig festliegen, bedarf keiner Erörterung. Das ergibt sieb eiruaal dareuß, dass di© Hüten
am· Umfassung der trägerfl&neob.® nur bo geringee Spiel zu haben breaohen, dasi;. sie gerade lxineiiipassen. Ferner ist &u ber^oksiohtigeai,
dees sowohl bei gewa3.sten S fc.Khlp ro files ale etuoh. bei M»*jft3b«toii.träg®3m in jedem Falle die ir&gerflansehe eine gewisse
EeilforsB aufweisen β Entsprechend sind natürlich awoh äie luten an den fiillkörpern keilförmig gestaltete Beim Sin·»
setsön eines füllkörpers in der b©Eohrieber3©n .Teise atUtzen sieh gun&ohst die Ecken der Stütaleistea an den bogenförmig
Enden derselben auf den cUMneten feilen sas, dar MsaenJr&ntia <ä«>r !ürägerflanseh« ßb. Wird dsÄH eier Stein la
seine endgültige Lage gedreht, so wird er sieh seife ist ta tig &&r H»ilform der JPIsaschte entsprechend anheben* Dadurch werden
die auf der Unterseite iburetehencifai !»eisten gagen die tlanec&e gesogen» '3©gc'b«a©iif ©Ils können Eber öle Unters ei text
der Siestas!eisten der iiillkörper auoh. in der Längenohttttig der Leisten etwas keilförmig abfallen. Daduroii wird das
&qt Steine b®isi EinsoHweakeii swisuhen 4ea noch verstärkt. Ss brauoiit mir soviel Spiol zwiaohsn
l'rägera ana &«ίι Fillkörpesra su verbleiben, dass di© terejij naoMös sie iss. d$r besohriiiberion, Weise eingesetzt
sind, in &&x LUngsriohttmg 4er Srlger nofih bis aur ^egeneeitlgen Anlag©
in der üeiöhnting ist als AusfJhrungeb ei spiel ©in ifiillkerpor sur ferwendong In T*vrbiwdufi.g alt gewalaten Stahlträgern
dargestellt· Ss aeigen:
Fig» 1 ©inen füllkörper in perspektivischer.Aasi I1Ig8 Ε ein® Msioöt des fU.llkorpe.rs von ©baaf
fig. 5 den. &ischit*£ß zweier FUllköarp^r an einen trägsr«
Ber füll&ßrper 10 1st gas eetn^n Scbm^lseiten begronst e diiroh die an der Unterseite liegei-säeti Leisten 11, tkmxn. durch
die Iiitert 12 \m& sohl ie«? si JL oh durch öl© oberhalb dieser Buten liiigendeKi Leisten 13, Die Muten 12 wn& die Leisten 13 verlaufen
en «we! gegen^iberliegen&e« Ecken 14 tmd Iu des S to in es kseisbq?eiförmig um äen Mittelpunkt l$f wie iasbeeondere in FIg9 £
der Eeiehnung klar erkennbar ist* J)Ie 3a*eiabqgiSnJ.'Örifiig© Begrenzung
gsmi&xl ©igtet die grösßtsn AuflagenfläeiMMa der Leisten atif <!©a 2fägerfliiasoii@B,e Aus formteohnäs ohen ©xünden
gegebenen i'alls smoh flacher verleidende JäLurven oder sogasr geradlinig- verlaufende ^fcsohriurungtn voargeeelier* sein, wodurch
si I er dinge die Auflagefläche» verkleinert werden. Die Höfe« mid form der Hut en 12 und au ob der ,Leisten 13 richtet sieh saeh der
Quersalmittdfens der friigev* Die Buten 12 SiM en t &pr ©ca enä ä Kai !form der flansche I1? des frager© 18 im Q^eräölmitt, also
keilförmig, e.ue.ge'bildet. Beim Einsetzen eines Steines wivü, derselbe von lauten in einer etwa« verdrehten Lage z^isoben
di© S-räger 18 ©ingefiilurt; und dssm &tinäe&&t mit dem Koken 19 und Zö auf am Fl«msChen 1? abgestutzt. Algsdaaft wird er g©-
dr^ht, ^iS mein® jus»ag-©aoliee senferecat su den X'r&gern liegt» eoMeben sioh die ü&ken 19 and £0 lanä die daran an*
s^ejidc^a Unterseiten der Leisten 13 an den so&räg τβχ- laufenden Oberseiten d©r flaaeehen 1? koeh. Durch di©se® Im*
heben des Steines weiden die über stehenden Leisten 11 g^g&n, die Un terse it en der· ixäger 13 geisogöa« Me Breite der Stelae
■ψοη dor eißöß SoJoaialseite sur anäeren richtet ®ioto naoh der
wünhöhten ?eldbröite. Die Starke der Steine jtann beliebig BIe eiagebauttaa Steine köxixnm also wahlweise, wie ee in JPig. S
gezeigt ist, bis au ü@m oberen Plsnsoh 21 der 2yäger 18 rsioha Sis können aber auea von geriiige^öi' Eöhs sein· In diesem Fall
wird dsx verbleib«eßde Irsie Eeiaa awiaoii^n den oberen feilen frig©r 18 wnd gegebenenfalls noch ©i»e gewiss® SoMoht oberhalb
der Sxäger mit B©tonsias&©
Re sei noch erwfthat, d©ss die obere Begrenzungsfläöhe ^ut©n 12 gegebeisenLfalle von der Icke 10 oder SO zn dem anderen
Bade hin, ©twss abfallen ^awi» .Dadurch wird da® Anheben der
beim £ .lud rollen zwischen die Ττ&&βτ verstärkt demit gleichzeitig &3e Anlege der Lei et «ti XI en der Unt
d@r Sr&ger Vörkeß©©3rfc·
Sie füller ρ er könoer, ans Bimtsbeiop. t S-nhtv ©rtoöton oder
einer aoriSt.Agon go« I grin? te» Mefi&e 1>«5«fttete«*n. SJe können jjur T&r-
zur Vüyringerwrg den G-evd-Chiofe Pohlirfine« rivfweisen. In Fig. Σ?
der "eiohrtung igt angt-deutt-it, ö-aee der Pcrsifcörp^r s,u£ einer Breit ßeite mit e5.ner UfciargtcikenfieTi.· Laie te SS' caifeges-ta?.. ttet
s@ir. X'9jD.fi, 41 e *^tv;£i fliw gledoh© Stürke eufi;eiatf wie die Leisten 11 mx den Scii^iGlßeiten äss Körpers. Uf^erßh ergebe«
nach dem Kiefern?, der Hillkferper ciuer verlaufende und naoh offene Rillen in der Beeko, in welehe mit oder oto.®
Betonmaase eingelUllij wird. Durch öiasse quer d£>n trägern Terlamfend© S*fneiÄ#%®a©in.lsg©ia wird dis
Deoke weseatlioii erhöhte
Beiei EißiieOaeii ü0j: JrSillkoxpsr vdrä sweekxa^ssig in eier Weiae , d&ae nfoh dei·: Einbringen des erfiten ISxp&re als
tm Saohbarfeld ein Stein eingeeetist wird, der ßieh in e«in.<ac endgültigen Lag« unmittelbar im den aueret eingeTaraehtea
Stein anechliesst. Iscto aem Einbau der erst«« Iteihg von Füll«=» körpern, die sich durefc. all© feld^r hinzieht, wird in gleicher
Weise eine streite Reihe eingebraeiit u.e.f» Dr jeder Stein seitlich vereotet geg«n.Uber seiaem endg al tigern Platz Ewiucheaa die
Träger eingedreht und dann seltlicü. ©agescho'feen wird ^ so verbleibt zvm Schluss ein streifemförMiger feil des
fröi, der in irgeaäeine- ßoßötig€SÄ bekannten If ei se baw*
Claims (1)
- pats ώX,) FälliteiJrper mir Herstellung yoti sahslungsloßen £räg<sr~ äeoken, wobei an. der Unterseite der ISSrper seitlich Überstehende keiaten vorgesehen elM, die bei der fer»ig en untern«Ib der Irägerflmisohö diehteohliessenä vore stossen, d&d^rcla. gefe®;ins;eiotinets dass die Kuten (12) seitlioh der 2rägerf!ansehe and die 3tel0t«si (13) oberhslls der N«ten (IS)8 4i© el oh auf d@n fi®3asob.©ri (l?) ato0tiits@ii8 wenigstens an gegenüber llogenden. Koken (19 und &G5''durch fläohe Bind, die kreisbogi^iförmig um 4ie lotrechte Mittelaciise (16) des Steines νerlaufen, so daes der Stein mit diesen abgerundeten feile» (19 und SO) suerst Tem tmten swlsohen die ÜTäger (IB) gehoben imd dasin durch Drehting um Me gsnsnnts ictose (16) in BQinax Löge gesioiiört werden kann, wobei sich ai& Leisten (IS) äefc 3l>#in<5ö auf dan f^ägexfläohön aböt'Utzen»g,) Füllkörper nmeh Aneprueh 1, dadurch g©k«m»eiohnet, dass die 0nterflS.chen d@r seitliehen StvitBlelsten (IS) aur ISrziö-Itmg eines aiisatsilioheft Anssuges bei Bindreheti swisohen den (18)f:eohwaoh abiallend ausgebildet sind·
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