DEP0009203DA - Maschine zum Ordnen von Nadeln, Drahtschaften, leichten Stangen und ähnlichen Gegenständen, deren Schwerpunkt nicht in der Mitte der Länge derselben liegt. - Google Patents
Maschine zum Ordnen von Nadeln, Drahtschaften, leichten Stangen und ähnlichen Gegenständen, deren Schwerpunkt nicht in der Mitte der Länge derselben liegt.Info
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Description
Maschine zum Ordnen von Nadeln, Drahtschaften, leichten Stangen und ähnlichen Gegenständen, deren Schwerpunkt nicht in der Mitte der Länge derselben liegt.
Die Erfindung bezieht sich auf Maschinen zum Ordnen von Nadeln Drahtschaften, leichten Stangen und ähnlichen Gegenständen, deren Schwerpunkt nicht in der Mitte der Länge derselben liegt, derart, dass die schwereren Seiten nach der gleichen Richtung liegen. Hierbei werden die ungeordneten Gegenstände in eine mit parallelen Rinnen versehene Platte überführt, durch deren stossweise Hin- und Herbewegung sie sich in achsialer Richtung vorwärts bewegen um an eine Unterbrechung in den rinnen zu gelangen, durch welche sie mit der schweren Seite zuerst geordnet in eine Aufnahmevorrichtung abfallen<Nicht lesbar> bezweckt die Schaffung einer Maschine, bei welcher die Vorwärtsbewegung schneller als bisher erfolgt.
Bei den bekannten Maschinen wird die Vorwärtsbewegung der Gegenstände in den rinnen der Platte durch Hin- und Herbewegung der Platte in der Ebene und Längsrichtung des Grundes der Rinnen erreicht, wobei die Platte in der vorderen Stellung gegen einen festen Anschlag stösst. Die Gegenstände rutschen infolge von Stössen in den Rinnen vorwärts, während sie bei der Vorwärtsbewegung der Platte keine Rutschbewegung ausführen sollen. Werden diese Maschinen so schnell
betrieben, dass die Beschleunigungskräfte, welche die Gegenstände mit der Platte vorbewegen, so gross werden, wie die Reibung der Gegenstände auf der Platte , dann ist die Leistungsgrenze der Maschine erreicht.
Demgegenüber besteht das Neue der Maschine nach der Erfindung darin, dass die Bewegungsrichtung der Platte gegenüber der Ebene und Längsrichtung des Rinnengrundes derart geneigt ist, dass bei der Vorwärtsbewegung der Gegenstände mit der Platte unter Mitwirkung der Beschleunigungskräfte eine grössere Anpressung der Gegenstände erfolgt als die zwischen Gegenständen und Platte bei den bekannten Maschinen. Da die
Maschinen, welche während der Vorwärtsbewegung mit grösserem Anpressungsdruck arbeiten, schneller betrieben werden können, erhöht sich die Leistung der Maschine. Die Verminderung des Anpressungsdruckes während der Rückwärtsbewegung kann bei genügend grosser Geschwindigkeit infolge des Beharrungsvermögens der Gegenstände und der Verminderung der Reibungskräfte zu einem Ablösen der Platte von den Gegenständen führen, sodass sich auch bei dem Zurückziehen der Platte eine relative Vorwärtsbewegung der Gegenstände ergibt. Dadurch wird die Leistung der Maschine weiterhin erhöht.
Während das Neue dadurch erreicht werden kann, dass bei geradliniger Bewegung der Platte diese gegen Ihre Führung geneigt ist, ist nachstehend insbesondere auf eine Ausführungsform Bezug genommen, bei der das neue der Maschine darin besteht, dass die Bewegung der Platte im bogen verläuft und zwar derart, dass die Platte zu Beginn der die Gegenstände vortreibenden Bewegung auch eine Bewegungskomponente entgegen der Schwerkraft ausführt, die gegen Ende der Vorwärtsbewegung aufhört und dass die Platte bei der Rückwärtsbewegung eine Bewegungskomponente in Richtung der Schwerkraft ausführt.
Weiter wird erfindungsgemäss diese Bewegung durch Aufbau der Platte auf Schwinghebeln erreicht, die ihre festen Lager in einer Ebene unter der Plattenebene aben. Als weitere Neuerung weist die Maschine einen Antriebhebel, der zugleich die veränderliche Hubbegrenzung der Platte und die Übertragung einer veränderlichen Federkraft zum Vorwärtsdrücken der Platte bewirkt.
Dieser Hebel ist erfindungsgemäss dreiarmig ausgeführt.
In den Abbildungen ist der Gegenstand der Erfindung beispielsweise dargestellt:
Die Abb. 1 stellt die Maschine in der Seitenansicht und die Abb. 2 eine Draufsicht derselben dar. Auf einem Untergestellt 1 sind zwei Blechwangen 2 befestigt, zwischen denen ein Transportband 3 läuft. Die mit parallelen Rinnen 5 versehene Platte 4, die mit einer Unterbrechung 6 versehen ist, ist an ihrer Unterseite mittels drei mit ihr verbundenen Lagerböcken 7 und 8 auf einem Schwinghebel 9 und einem Schwinghebelpaar lo montiert, die in der Längsrichtung der Förderrinnen in Abstand hintereinander liegen. Die Hebel sind wiederum mittels der Lagerböcke 11 und 12 auf dem Untergestell gelagert. Der dritte Schwinghebel 9 ist als dreiarmiger Hebel ausgebildet. Der eine Schenkel arbeitet gegen eine mittels Verstellschraube 13 veränderliche Feder 14, die die Nase 15 des senkrechten zweiten Schenkels für eine bestimmte Dauer des Ar-
beitsvorganges gegen die Nockenscheibe 16 angepresst hält. Der dritte Schenkel trägt die Verstellschraube 17, die gegen den Anschlag 18 arbeitet.
Unterhalb der Platte, mit ihrem oberen Ende beginnend an der Unterbrechung 6 der Platte 4, ist die ebenfalls mit Längsrinnen versehene Abgleitbahn 19 angeordnet, die über der Aufnahmevorrichtung 20 angeordnet ist, die die geordneten Gegenstände aufnimmt.
Die Bewegung der Platte 4 erfolgt durch Drehung der Schwinghebel 9 und 10 um die Lagerpunkte 21 und 22. Die Vorwärtsbewegung der Rüttelplatte wird bewirkt durch die Feder 14 und die Rückwärtsbewegung durch die Daumenscheibe 16, wobei die Feder 14 durch die Wirkung der Daumenscheibe gespannt wird.
Abb. 3 stellt andere Möglichkeiten der Anordnung der Rüttelplatte mit den zugehörigen Bewegungsrichtungen dar und zwar eine waagerechte Rüttelplatte mit Bewegung geneigt zur Ebene und Längsrichtung des Rinnengrundes, eine zur Waagerechten geneigte Rüttelplatte mit Bewegung geneigt zur Ebene und Längsrichtung des Rinnengrundes und eine zur Waagerechten geneigte Rüttelplatte mit Bewegung in der Waagerechten und Längsrichtung des Rinnengrundes.
Claims (5)
1. Maschine zum Ordnen von Nadeln, Drahtschaften, leichten Standen und ähnlichen Gegenständen, deren Schwerpunkt nicht in der Mitte der Länge derselben liegt, die mit einer mit zueinander parallelen Rinnen versehenen Platte ausgerüstet ist, in der mit zueinander parallelen Rinnen versehenen Platte ausgerüstet ist, in der die Gegenstände vorwärtsgerüttelt werden, dadurch gekennzeichnet, dass die Rüttelbewegung geneigt zur Ebene und Längsrichtung des Rinnengrundes erfolgt, derart, dass die Gegenstände bei der Vorwärtsbewegung der Platte fester und bei der rückwärtsbewegung der Platte loser gegen die Platte gepresst werden als in der Ruhelage der Platte.
2. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Rüttelbewegung bogenförmig zur Ebene und Längsrichtung des Rinnengrundes erfolgt.
3. Maschine nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Platte auf Schwinghebeln (9, 10) gelagert ist, deren feste Lager (21, 22) in einer Ebene unter der Platte angeordnet sind.
4. Maschine nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass einer (9) der Schwinghebel zugleich Antriebshebel, Hubbegrenzungshebel und Übertragungsorgan für eine gegen die Antriebskraft wirkende Federkraft ist.
5. Maschine nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Antriebshebel (9) dreiarmig ausgeführt ist, wobei das Antriebsorgan (16), die Federkraft (14) und das Hubbegrenzungsmittel (17) an den verschiedenen Hebelarmen angreifen bezw. angeordnet sind.
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