DEP0008637DA - - Google Patents
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Description
JL
für
Bel Dauermagnetiyartemen für Drehapulmeaawerke kommt es be kanntlioh.
in besonders hohem Mass· daraxif an, dass auf engstem
Raum unter zweokmäesigBter Verwendung von Dauermagnet- und Ilsen«
«srJEßtoffen «im» grösetmögllohe leistung «re&elt wird. Aueaerdem
werten darartige Systeme in gr&setn Mengen hergestellt und es 1b1
daher von ausschlaggebender Bedeutung, unter Berücksichtigung dej
geforderten magnetiachen Leistung ti« I1QXSi eo sm wählen, das* die
Herstellung möglichst einfach ist und vornehmlich $m Serienfertigung
durchgeführt werden kann.
Die Entwicklung dieser ^auermagnetsyateme für Drehspulmeas werk©
hat unter Berücksichtigung der ersten Forderung dazu ge führt,
dass tie Dauermagnet· in tmmittelbarer Iahe des LuftapaTfc«
angeordnet werden. Die Dauermagnete, die in den meisten Pallan mi
Weichaieenpolechuhen veraehan eind, erhalten praktisch &U Form
von KLötzchen, die innen esa. &m Schenlrel^ einea Bügele eitaeru Uu
diese KLötse in dem Bügel befestigen zu können, sind im allgemeinen
verhältniamäsBig kompliisierte Masanahmen erforderlich. Einej
seits müBsen alt Innenflächen dar Schenkel des Bügels genau planparallel geachliffen werden und das gleiche gilt für die Anlage flächen
der Dauermagnetklötze. Die ao vorbereiteten Einzelteile werden unter Verwendung β ine β PaSatückea, das zwischen dl« KLötzt
eingesetzt wird, zu»ammengestellt und eodann ^eder Klotz mit
seinem Bügelachenkel verlötet. Zwar lässt sieh auch «In solches
System In Serien fertigen, es 1st aber vornahmlich der erheblichen
Sohle if arbeit wegen nicht gana einfaeii, Merbel zu befriedigendon
Ergebnissen au gelangen«
AuA die Bügel derartiger Syatame haben vom magnetischen Stanc
punkt aus gesehen gewisse Nachteila· Bs vrarde bisher angenommen,
daae es erforderlich m*%9 den Eiaenq.uerachnltt auf der geaamten
ErStreckung des Bügele praktisch gleich stark zu halten, damit
§.m Kraftlinien stets gleichbleibende Le it we ge zur Verfugung «tür
den.
D£e Erfindung geh* von der Erkenntnis aus, dass sich besandei
magnet-teohniBche und auch fertigungstechnische Vorteile erzieler
laaaen, wenn von diesen bisher für sweckmäasig gehaltenen Wamu ~
nahmen abgewichen wird· Gemäea der Erfindung wird vorgeschlagen,
den magnetischen Hückachluasbügel, der gleichseitig die mechanieche
Halterung für die Magnete darstellt, zur Aufnahme der
Hagnetklötae mit koniaohen Anlageflächen im vereelaen und di·
KLötze, deren Anlage flächen rechtwinklig mm Klotz etehen, alt
Polschuhen sax versehen, derart» das β ihr· Polschuhnasen sam System,
innaren Ma küreer ale mamma, sind. Di« Polechuhe sind dabei
auagerxmdet, sodass die Brehmpul« sich Im dem zwischen den ELöt
gebildeten zylindrischen Hem "bewegen kann.
Dieee Außbildung der Magnetklötze und Bügel hat zur
dass das Einsetzen der Magnete |» den Bügel heratellunseteohniech
weeentlioh Ttreinfaoht wird* Eb igt nunmehr am erforderlich, die
Anlageflächen in dan Schenkeln des Bügel· glatt au schleifen und
desgleichen die entsprechende Anlagefläche des Klotzes. Genaue
Toleranzen o.dgl. brauchen bei dieser Sohleifarbeit nicht eingehaX
ten zu warden, Yielmehr werden ÜngenauigJkeiten in der Bearbeitung
daduroh ausgeglichen, üabb §Sj$ Elötze mehr öder minder weit
entlang der konischen lAiOnge^&ftfoe/n in d&e Syeteia
werden, wobei der Abstand im Bereich des Lufte-paltee (Inter *
ferrikume) diarch ein entaprechendee PaSetilok gegeben isrt. Die
dieee Baoweite erforderliche mtmmg d*r $9%miaai!i®wma*· mm
Syetefflinnern gegenüber der Länge auesen bringt magnet-techniach
4m& WwtöeiX mit eHch, daes im &ebiet d#r atärksten Aueöenetreuung
dee Syetea· die Teilmagnet et ablänge am gröeeten, während et« innen
we ti« Streuung am kleineten iet, am fcüraewten wind. Ie «teilt
mithin dort, w& die grB&rte Streuung eintritt, eine groase Stablänge
ZVT Deakong dieser Terlwit· zur Terfügting, während im Gebiet
geringerer Streuung tie dort vorhandene köraere Stablänge einen
beeeeren RüakBchluee
Die magnetische Leistung des erfindungagemäesen System·
ferner dadurch varbeeaert, daae der Bügefcetuerschnitt und damit
der Eraftlinienleitweg im Bereich der neutralen Zone g»aohw&cht
wird, ine be sondere in Verbindung Mit tor Maesnahme, in 4er Nähe
der Übergänge awiachen Ansatastüoken und EOgellängeteil Werkstoffanhäufungen
vor zusahen, wird auf ties« Wels« stm System erzielt,
das «in« besonders geringe Neigung su Auseenstreuungen besitzt.
He Verdictung dee Eüokschlusobügels In &βτ Uähe der Ecken oder
Rundungen hat zvx Folge, dass die Kraftlinien gerwissermaesen angesaugt
werden und auf diese Wels* auch im die auseen abg«e-e3aragt«n
Schenkel dos Bügele leicht and mit nur geringear Aussenstreuimg
übertreten.
Unter Anwendung der erfinderischen Maeenahman wird ein System
geschaffen, das besondere1 leicht In «ine Serienherstellung ein-
ge£%-fc werden kann und dabei magnet-teciiniecli hexvorragend·
Eigeneohaften besitzt, nämlich bei geringem Werkstoff aufwand hohe
Leistung bei freringen Strttrverlueten.
In der Zeichnung irfc «in System gemäea der Erfindiang bei apielewaiae
dargestellt, indes «oll die Erfindung auf dieee 4«« führüngefona
nioht beschränkt sein.
In der Abbildung «teilen 1 den Weicheisenbügel, 2 dl« Dauer magnetklötae
und 5 den Polechuhbelag der Klötze 2 dar. Die Srnitenfläohen
der Klotze 2 »tehen reohtwinkliß zueinander md zu 4er
Sndfläch«* l&e TnitJii^^ohftn der Sohan&el 4 d«e Büc&schlussbugsls 1
verlaufen koniscih aneinander, und zwar verjüngt «ich der von den
Schenkeln Tamfaeete Eaum vem aueeen nach innen, Is 1st ohne weitere«
ersichtlich, dass da« genaue Ha«« de« Interf errikum«, d.h·
al«©, der Abstand τοη Polechuliechale au Poleohuhechale bei allen
Systemen gleich gros« gehalten werden kann, indem ein Paßstück
enteprechender &τ8ββ9 mtiaabm Sie KLÖtae elngee«tzt wird. Sodann
werden die ELÖtae an diesem Zwiechenatüok anliegend in das Wmu.
de« Blägela eingeschoben und eolange an den koniachen Innenflächen
der Schenkel hineingeschoben, bia eie feataitaen. Alsdann erfolgt
das Verlöten· Ha Schleifen der Anlageflachen der Magnetklötze Z
und ein BeBOiileifen der konischen Plachen der Bügelachenkel 4 1st
nur in dem tfaeae erforderlich, als dadurch gerade Flächen erzielt
werden eollen- Die Einhaltung genauer Toltransen erübrigt sich.
E« 1st ferner nioht notwendig, tie Polatüoke bei fertigeingebaute»
und verlötetem Syetem nAch2usohlelf en, vm die genauem MaaBe au erhalten.
M* Einhaltung der genauen Masse ergibt sich vielmehr in
«infaoher Weise durch Verschiebung der HStss läng« dea konischen
Maulea des Bügel« vor dem Verlöten.
die genauen Abmessungen des Interferrikum« einhalten zu
1st in ^vgftly^^iTWis der« l^rflndtgigagff^fflyt^^^ff bei den
der Abßtand von der Polechuhnaae 5 sum Ende dos KLotsee bei 6
gröeaer als der entsprechende Abstand 5',6· des gleichen ELo t ze β
sm 4er Iraaeneeite des Systems· Der aussenliegende Tellmagnetstab
hat daher, verglichen mit tem entsprechenden Teilmagnetetab an der
Innenseite des Sy a tem«, eise grösaere Länge. 3£»m 1st magnet lach
gesehen von besonderem Vorteil, weil dadurch zur Deckung der Attas«
streuung «in« grösaere Magnetetabläng· zur Verfügung steht« Ia
Inneaa?aum de« Syetea« sind die Streuungen geringer oder praktieoh
überhaupt nioht vorhanden mad hier befindet sieh der kürzere feil«
magnetstab, tier infolge seiner Kürze einen besseren Rückschluss
gewährleistet.
•Sw? RÜckschlussbÜgel ist Sm der Ulli» der neutralen Zone bei
? mit einer Werkstoff Schwächung rexeehen. Dagegen zeigt er Werkstoff
anhäuf ungen la 4er Umgebung der Ecken oder Hundungen 8. DIs
Ecken oder Rundungen 8 mit ihren Werkstoffanhaufungen saugen §*~.
wissermassen die Eraftlinien aus den Dauermagneten im dem Bügel
hinein. Die bewusste Abkahr rm der bisher üblichen Methods, den
Bügel mit möglichst gleichbleibendem Querschnitt auszurüsten, führt zu dem erheblichen Torteil, dass ein System geschaffen wird,
das bei geringstem Aufwand an TCeloheisen eine äusserst geringe
AuBsenstreuung aufweist. Has System entspricht daher den Forderungen
für Dauermagnetsystem· von Drehspulmesswerken la besonders
günstiger Weise, indem ti leicht herzustellen und HeI geringem
Gewiaht hohe Hagnetausmitzmig bei geringen Streuverlusten ge währlelstet.
Claims (1)
- Patentanspruch».t» Dauermagnetsystem für Drehspulmesswerlce, bei welchem SI· b»n«nfalls At Polechuhen Tereehenen Dauermagnete unmittelbar am Imftepalt angeordnet Bind und der magnetisch» Riiolcaohluae bügtl gleichseitig die mechanische Halterung fir ti« Μφβ-tklötz· daretellt, g«]E»nnEeichn*t äto-oh fconisehe Anlagef lachen im Büg*l but Aufnahme der rechtwinkligtn Magnetklötz·, deren PoI-echuhnaeen zum Syeteminnem Mn lcürzer eist ale aussan»Z* DauermagnetByetem naoh Anapruoh 1, gekennzeichnet durch eine Schwächung des BügelgLuerechnlttea Im Bereich der neutralenDauermagneteyatem nadb. Anspruch 1 und 2, geiennzelohnet durch «im« Werkstoff anhäuf ung ta der Hähe der Übergang« zwieohen Aniatzetüoken und BUgellängeteil.
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