DEP0008531DA - Farbspritzpistole - Google Patents
FarbspritzpistoleInfo
- Publication number
- DEP0008531DA DEP0008531DA DEP0008531DA DE P0008531D A DEP0008531D A DE P0008531DA DE P0008531D A DEP0008531D A DE P0008531DA
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- spray gun
- paint spray
- nozzle
- gun according
- air
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 239000003973 paint Substances 0.000 title claims description 31
- 239000007921 spray Substances 0.000 title claims description 26
- 230000005540 biological transmission Effects 0.000 claims description 7
- 230000007423 decrease Effects 0.000 claims description 2
- 239000003921 oil Substances 0.000 claims 1
- 230000007704 transition Effects 0.000 description 3
- 101100298225 Caenorhabditis elegans pot-2 gene Proteins 0.000 description 2
- 241000283973 Oryctolagus cuniculus Species 0.000 description 1
- 230000015572 biosynthetic process Effects 0.000 description 1
- 210000000481 breast Anatomy 0.000 description 1
- 230000009977 dual effect Effects 0.000 description 1
- 230000002349 favourable effect Effects 0.000 description 1
- 210000005224 forefinger Anatomy 0.000 description 1
- 230000001788 irregular Effects 0.000 description 1
- 239000007788 liquid Substances 0.000 description 1
- 239000003595 mist Substances 0.000 description 1
- 238000007789 sealing Methods 0.000 description 1
- 238000005507 spraying Methods 0.000 description 1
- 210000003813 thumb Anatomy 0.000 description 1
- 239000002699 waste material Substances 0.000 description 1
Description
PATENTANWALT D I P L, - I N G . A M T H O R FRANKFURT AM MAIN
Fernruf 52637 23θ8, ΙΙ/Τβ/SCllU
Rudolf Eichenauer, Frankfurt am Main,Scheffelstrasse 11
Parbspritzpistole
Die .Erfindung betrifft eine Farbspritzpistole bei der die zugeführte flüssige Farbe durch Pressluft zu
einem Rundstrahl zerstäubt und so auf die-zu färbenden Gegenstände aufgetragen wird. Durch paarweise seitlioh
gegenüber der Rundstrahldüse angeordnete Luftseitendüsen kann der Runstrahl flach geblasen und so^je nach Stellung
der Seitendüsen ein breit- oder hochstehender Flachstrahl erzeugt werden.-
Bei den bekannten Farbspritzpistolen ist es ^ohwie= rigj die Luft zentrierung um die Farbdüse beim Uebergang von
grossen auf kleine Düsen oder umgekehrt, dem jeweiliger Bedarf anzupassen, so dass durch unregelmässige Luftzen=
trierung ein störender Farbnebel nicht zu veneiden ist. Andererseits ist ein grosser Mangel der bekannten Geräte
darin zu sehen, dass der Strahlwechsel während der Arbeit nicht durch die Hand möglich ist, die die Pistole hält.
Um die Strahlart zu ändern, war es nötig^den Düsenkopf zu verdrehen, wozu erst die Ueberwurfmutter des Düsenkopfes
gelockert werden musste. Es sind auch Vorrichtungen bekannt, bei denen der Uebergang von Rundstrahl auf Flachstrahl oder
Breitstrahl durch ein besonderes Luftventil mit der zweiten Hand ermöglicht wird, jedoch muss zu diesem Zweck eine
besondere Luftkammer im Pist-fclenkörper angeordnet werden. Beim Uebergang von Hochstrahl auf Breitstrahl muss aber
auch bei diesen Vorrichtungen der Düsenkopf nach Lösen der Ueberwurfmutter um 90° mit der Hand verstellt werden.-
Die neue Farbspritzpistole besitzt eine Vorrichtung zum beleibigen Einstellen auf Hund- und Flachstrahl, wo=
bei eine Luftoiitteldüse, die mit der Farbdüse zusammenliegts sowie einandergegenüber liegende Luftseitendüsen angeordnet sind. Brfindungsgemöss steht die Luftkammer in dem Düsen=
kopf einerseits mit der Luftmitteldüse unter Zwisohensohal= tung einerbeliebig veränderbaren Durohgangsöffnung und an=
dererseits mit den Luftseitendüsen in Verbindung. Die Durch= gaifs öffnung besteht aus einer Anzahl gleiohmässig verteil=
ter Längsnuten in der Düsenkopfbohrung, die sich in Spritz= Strahlrichtung verjüngen, etwa derart, dass die Tiefe der
Kuten in Spritzstrahlrichtung abnehmen. Ferner enthält die so ausgebildete Düsenkopfbohrung im Bereich der Längsnuten
eine Zentrierscheibe von bele&big wählbarer Stärke. Die Zusanraenwirkung dieser Soheibe mit den erfindungsgemäss
angeordneten -iHuten ergibt verschiedene Durchgangsquerschnitt®
je naohjlemj ob eine dünne SoheibeK oder eine stärkere Schei= be verwendet wird,. Da beispielsweise in dem ersten Pail
die Scheibenaussenkannte in dem Bereich der Kuten liegt, wo diese verhältnismässig tief sind, so entsteht hierdurch
im Vergleich zum zweiten Fall ein grosser Luftdurchgangs= querschnitt.-
In weiterer Ausbildung der Erfindung ist die Luftkama mer ausserdem noch unter Einschaltung von einer oder meh=
reren Zwischenkammern abwechselnd mit einer oder mehreren, unter einem bestimmten Winkel zueinander stehenden Aussen=
düsenpaor zusammenschaltbar. Hierbei können die Zwischen = kammern als zwei konzentrisch zur Mittelduse in dem Düsenkopf liegende Ringräume ausgebildet sein, von denen je eine
mit einem von zwei senkrecht zueinander stehenden Seiten= düsenpaaren durch eine Umsohaltvorriohtung abweohselnd zu=
sammenschaltbar ist. In besonderer Ausbildung der Erfindung besteht die Umsohaltvorrichtung aus einer drehbar gelager=
ten, mit einer Ausnehmung versehenen Scheibe, die in die Verbindungsleitungen, die zwischen den Ringräumen und der
Luftkammer verlaufen, eingeschaltet sind. Die Scheibe ist ferner senkrecht zu ihrer Ebene durch eine Feder belastet,
womit eine abdichtende Auflagerung erhielt wird. Ferner ist die Umsohaltvorrichtung unter Zwischenschaltung eines
Uebertragungsgestänges mit einer Befest igungsvorriohtung gekuppelt die etwa aus einem an bestimmten Stellen arre=
tierbaren Rändelrad besteht und seitlich des Pistolenge== häuses angeordnet ist.-
Die Lagerung der Uraschaltplatte kann durch einen Zylinder erfolgen, mit dem dieses verbunden ist und der in der
die Peder enthaltenden Bohrung drehbar gelagert ist und einen Querschnitt besitzt, der zur Aufnahme des Uebertragungs=
gestänges dient. Ausserdem ist es noch zweckmässig, dass die Feder der Umsohaltsoheibe gleichzeitig zur Belastung
der das Uebertragungsgestänge umfassenden Stopfbüchse dient. Die erfindungsgemässe UasohaLtvorrichtung in Yerbindung mit
der Betätigungsvorrichtung ermöglicht^ die Verstellung des Spritzstrahles ohne Unterbrechung der Arbeit durchzuführen.-
Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Er= findung dargestellt und zwar zeigen
Pig. 1 die Seitenansicht einer erfindungsgemässen Spritzpistole, wobei der Düsenkopf teilweise aufgeschnitten ist.
Fig. 2 den Schnitt II-II gem.' Fig. 1,
Fig. 3 den Schnitt III-III gem. Fig. 1, Fig Fig. 4 den Schnitt IY-IV gem. Fig. 2,
Fig. 5 die aus Scheibe und Zylinder betsehende Ura= schaltvorrichtung in perspektivischer Darstellung.
Die Farbspritzpistole besteht aus dem Pistolengriff 1, auf den der Farbtopf 2 mit einem Deckel aufgeschraubt ist.
Der Pistolengriff ist zur Luftdurohlassung durchbohrt und am unteren 3 mit einem Schlauchschnippel 4 versehen. In
einer mit einem De^ckbleoh 3 abgedeckten Aussparung des Pisto= lenkörpers ist der Drücker 5 angebracht, der beim Drücken
gegen die Ventlistange 6 die Ventilfeder 7 zusammendrückt und sabei das Luftventil öffnet. Die Luft gelangt durch die
Bohrungen 9a und 9 in die Luftkammer 10. Gleichzeitig wird aber auch die Busennadel 11 gegen die Feder 12 zurückgezogen,
so dass die Farbe aus dem Farbtopf 2 durch das Loch 13 in Die Farbdüse 14 fliesst und durch die Luftmitteld üse
zerstäubt wird. Die in die Luftkammer 10 gelangte Luft strömt dabei gleiohmässig um die Farbdüse 14 durch die Ver=
teilungsnuten 17·-
Der Düsenkopf 19 wird durch die Ueberwurfrautter 20 gegen die Stirnseite dse Pistulenkörpers gepresst und fest=
gezogen. Um dies zu e rmöglichen ist in dem Düsenkopf ein Ring 21 eingepresst, dessen Profil aus der Zeichnung er=
sichtlich ist. Durch dieses besondere Profil entstehen
in der eingedrehten Mute des Düsenkopfes 19 zwei geschlossene Hingeräume 22a und 22b und eine überstehende Kannte 23,
durch die der Düsenkopf mittels der Ringmutter 20 fest= gezogen werden kann. Ferner sind vier lasen 24 a, b, c, d,
um je 90° versetzt, gleiohmässig um den Umfang des Düsen= kopfes verteilt, angeordnet. Diese Easen sind- je mit einer
Düsenbohrung der Luftseitendüse 26 versehen, die Schräg zur Längsachse und Schrägbohrungen 27 mit den Eing=
räumen 22 in Verbindung stehen. Die Anordnung ist dabei so gertroffen, dass je wzei gegenüber liegende Luftseiten=
düsen 26 mit je einem Ringraum 22 in Verbindung stehen. Im
Au s führung s bei spiel sind die Düsen in den gegenüber liegen= den Hasen 24 *<t und 24 b mit dem Ringraum 22 a verbunden.
Beide Ringräume haben gegenüber liegende Querbohrungen 28 a und 28 b duroh die die Luft in die Ringräume und somit auoh
in die Seitendüsen eindringen kann. Tor diesen Querbohrun= gen 28a und 28 b ist die runde Scheibe 30 so mittels der
Peder 31 angepresst, dass die Luft nicht eindringen kann, wenn die Ausnehmung 32 der Scheibe 30 in versetzter Stel=
lung mit den Querbohrungen 28 gebracht wird. Durch Drehen der Scheibe 30 kann"die Ausnehmung 32 wahlwiese in Deckung
mit der Querbohrung 28a oder 28b gebracht werden. Die Luft kann dan entweder in die Querbohrung 28a oder 28b eindrin=
gen und so die gegenüberliegenden Düsenpaare abwechselnd mit Luft versorgen oder abschliessen. Die Feder^presst
einerseits die Schiene 30 gegen den Düsenkopf, andererseits die Stopfdichtung 33 in eine konische Bohrung, wodurch
selbsttätig eine gute Absohlussdichtung erzielt wird. Um ein Drehencder Soheibe 30 während des Spritzens zu ermöglichen,
ist ein Zylinder 34 an der Scheibe 30 angeordnet, der quer eingeschnitzt ist. Durch die als Uebertragungsgestänge die=
nende Stange 35, deren Ende abgeflacht und in den Schlitz des Zylinders 34 eingeführt ist, wird der Zylinder 34 in
der angespannten Bohrung im Pistolengriff gedreht. Die Dr·= hung erfolgt durch eine in Reichweite des Daumens der die
Pistole haltende Hand angeordneten,ϊ»»Α*^ί?β#θΐ3· 36 und wird )0Cci^*iil~
durch die gefederte Kugel in der gewünsohten Stellung f*dti arretiert.-
Die im Düsenkopf I9 befindlichen Iten sind sohrägnach vorne auslaufend in die Zylinderbohrung 39 des Kopfes
19 eingearbeitet# Diese Zylinderbohrung 39 dient zum Zen= trieren des Luftdüsenkopfes im Zusammenwirken mit der Parb=
düse 14. Zu diesen Zweck ha t die Farbdüse eine Zentrier= scheibe 4C, die genau in die Bohrung 39 passt. Um eine
störende Hebelbildung weitmöglichst au verhindern, ist es erforderlich, die in die luftkammer 10 eingedrungene Luft
gleichmässig um die Farbdüse I4 zu verteilen. Da die ver= schiedenen Luftdüsen jeweils eine andere Luftmenge benötigen,
sind je nach Grösse der Luftdüsea verschieden starke Zentrierscheiben 4O ange ordBBt. Durch strake oder dünne
Zentrierscheiben wird der Querschnitt der Luftverteilungs= nute 17 zwangsläufig verändert, so dass jeweils der durch
Versuche festgestellte günstige Querschnitt der Luftver= teilungsnute gewählt werden kann. Je mehr die Scheibe in
die Bohrung hineingeschoben wird, desto kleiner werden die Querschnitte, da sich die Iiuten stark verjüngen. Umgekehrt
erweitert sich der Querschnitt, wenn die Zentrierscheibe dünn, d. h. weniger weit in die Bohrung 39 hineinragt.
Der mit der Farbspritzpistole umg-ehende Handwerker wählt also beim Auswechseln der Düse ohne weiteres den richtigen
Querschnitt der Luftverteilungsnuten. Will er beim Spritzen Mon Rundstrahl auf Flach- oder Breitstrahl übergehen, so
genügt eine Φίβrteljjjfrehung öe,s Rändelrades 36 nach rechts=
oder Iinkei um den Strshlwechsel zu ermöglichen. Die Bedie= nung der Farbspritzpistole erfolgt vollkommen mit der die
Pistole haltenden Hand, d.h. mit dem Zeigefinger wird Farb= düse und Luftventil geöffnet, während der Daunen einmal durch
Drehen des RandeIrε des IS den günstigen Oeffnungsgrad und zun anderen durch Drehen des Rändelredes 36, Flach- oder
Rundstrahl bzw. die Richtung des Flaohstrahles einstellt. Alle i diese Verstellung und Betätigungen können mit einer
Hand erfolgen, so dass die zweite Hand für andere Vexrich= tungen frei bleibt und keinerlei Zeitverlust entsteht.
Claims (12)
1. - Farbspritzpistole mit "beliebig einstellbarem Rundun d Flachstrahl, wobei eine Lu ft Tiiite !düse, die mit der
Farbdüse zusammenliegt, sowie einandergegenüberliegende Luftseite^düsen angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet,
dass die Luftka>nmer einerseits mit der Luftmitteldüse un= ter Zwischenschaltung einer beliebig veränderbaren Duroh=
gangsöffnung und andererseits mit den Luftseitendüsen in Verbindung steht.
2. - Farbspritzpistole nach Anspruch 1, dadurch gekenn= zecihnet, dass die Durchgangsöffnung aus einer Anzahl
gleichmassig verteilter Längsnuten in der Düsenkopfbohrung besteht, die sich in Spritzstrahlrichtung verjüngen.
3· - Farbspritzpistole nach Anspruch 2 , dadurch gekenn= «ei4h.net, dass die Tiefe der Kuten in Spritzstrahlrichtung
abniimt.
4»- Farbspritzpistole nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Düsenkopfbohrung in Be=
reich der Länfsnuten eine Zentriersoheibe beliebig wähl= barer Stärke enthält.
5·- Farbspritzpistole nach Anspruch 1, dadurch gekenn= zeichnet, dass die Luftkanmer unter Einschaltung von einer
oder mehreren Zwischenkeamern abwechselnd mit'je einem von mehreren, unter einem bestimmten Winkel zueinander stehen=
den Seitendüsenpaaren zusammenhaltbar ist.
6.- Farbspritzpistole- nach Anspruch 5, dadurchgekenn= zeichnet, dass als Zwisofeenkamajern zwei konzentrisch zur
MitteLdüse in dem Düsenkopf liegende Ringräume angeordnet sind, von denen je einer mit einem von zwei senkrecht zu=
einander stehenden Seitendüsenpaaren durch eine Umschalt= vorrichtung abwechselnd zusammen©chaltbar ist.
7·- Farbspritzpistole nach Anspruch 6, dedurch gekenn= zeichnet, dass die Umschaltvorrichtung aus einer drehbar
gelagerten ■nit einer Ausnehmung versehenen Scheibe besteht, d ie in die Yerbindungleitungen, die zwischen den Ring=
räumen und der Luftkaamer verlaufen, eingeschaltet ist.
8.- Farbspritzpistole nach den Ansprüchen 6 und 7, daduroh gekennzeichnet, dass die Scheibe senkrecht zu
ihrer Ebene duroh eine Fecer belastet ist)
9·- Parlaspritzpistöle nach den Ansprüchen 6 "bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die TJraschaltvorrichtung unter
Zwischensdkltung eines Uebertragungsgestänges mit einer Betätigungsvorrichtung gekuppelt ist.
10. -Farbspritzpistole nach Anspruch 9, dadurch gekenn= zeichnet, dass die Betätigungsvorrichtung aus einem an be=
stimmten Stellen arretierten Rändelrad besteht, das seitlich des Pistolengehäuses angeordnet ist.
11. - Farbspritzpistole nach den Ansprüchen 6 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Umschaltplatte mit einem
Zylinder verbunden ist, der in der die Feder enthaltenden Bohrung'gelagert ist und einen Querschlitz besitzt, der
zur Aufnahme des Uebertragungsgestänges dient.
12. - Farbspritzpistole, nach den Ansprüchen 6 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Feder der Umschaltscheibe
gleichzeitig zur Belastung der das Uebertragungsgestänge umfassenden Stopfbüchse dient.
Family
ID=
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2102252C3 (de) | Luftfreie Spritzpistole | |
| DE4302230C5 (de) | Verfahren zur Herstellung von Knochenzement und Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens | |
| DE2822687A1 (de) | Spritzpistolen-spruehduese | |
| DE1923234B2 (de) | Verfahren und Düse zum luftlosen Umwandeln einer unter Überdruck strömenden Flüssigkeit | |
| DE3238201C2 (de) | ||
| EP0283957A2 (de) | Vorrichtung zum Zerstäuben einer Flüssigkeit | |
| EP1280610B1 (de) | Aussenmischdüse | |
| DE29518478U1 (de) | Pulverförderinjektor | |
| CH199855A (de) | Spritzdüse zum Zerstäuben von Flüssigkeiten, insbesondere flüssigen Farben. | |
| DEP0008531DA (de) | Farbspritzpistole | |
| DE4223006A1 (de) | Vorrichtung zum Behandeln von Werkstücken mit einem Druckfluid | |
| DE831663C (de) | Farbspritzpistole | |
| DE19604902C2 (de) | Zweistoffdüse | |
| EP0110941B1 (de) | Verfahren zum mischen eines kunststoffhaltigen spritzbetons in einem mischrohr beim beton-trockenspritzen und mischrohr zur durchführung des verfahrens | |
| DE2604264C3 (de) | Sprühdüse | |
| DE3703075C2 (de) | ||
| DE1427677A1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Farbspritzen | |
| DE3903369A1 (de) | Bohrvorrichtung zur herstellung von bohrloechern mit hinterschneidung | |
| DE1500603A1 (de) | Spritzduese | |
| DE19851595A1 (de) | Rotordüse | |
| DE3709667A1 (de) | Duese zum verspruehen zweier medien | |
| DE662961C (de) | Vorrichtung zum Verblasen von zerkleinerten Textilfasern und aehnlichen zerkleinerten Stoffen | |
| DE102014116607B4 (de) | Kartusche zum dosierten Ausbringen von flüssigen Medien und deren Verwendung | |
| DE2628769C2 (de) | Sandstrahleinrichtung | |
| DE2017460B2 (de) | Duese fuer zerstaeubervorrichtungen |