DEP0008531DA - Farbspritzpistole - Google Patents

Farbspritzpistole

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DEP0008531DA
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DE
Germany
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spray gun
paint spray
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gun according
air
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English (en)
Inventor
Rudolf Frankfurt/M. Eichenauer
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Description

PATENTANWALT D I P L, - I N G . A M T H O R FRANKFURT AM MAIN
Fra η kf υ rf /Main, Nesenstraße 6
Fernruf 52637 23θ8, ΙΙ/Τβ/SCllU
Rudolf Eichenauer, Frankfurt am Main,Scheffelstrasse 11
Parbspritzpistole
Die .Erfindung betrifft eine Farbspritzpistole bei der die zugeführte flüssige Farbe durch Pressluft zu einem Rundstrahl zerstäubt und so auf die-zu färbenden Gegenstände aufgetragen wird. Durch paarweise seitlioh gegenüber der Rundstrahldüse angeordnete Luftseitendüsen kann der Runstrahl flach geblasen und so^je nach Stellung der Seitendüsen ein breit- oder hochstehender Flachstrahl erzeugt werden.-
Bei den bekannten Farbspritzpistolen ist es ^ohwie= rigj die Luft zentrierung um die Farbdüse beim Uebergang von grossen auf kleine Düsen oder umgekehrt, dem jeweiliger Bedarf anzupassen, so dass durch unregelmässige Luftzen= trierung ein störender Farbnebel nicht zu veneiden ist. Andererseits ist ein grosser Mangel der bekannten Geräte darin zu sehen, dass der Strahlwechsel während der Arbeit nicht durch die Hand möglich ist, die die Pistole hält. Um die Strahlart zu ändern, war es nötig^den Düsenkopf zu verdrehen, wozu erst die Ueberwurfmutter des Düsenkopfes gelockert werden musste. Es sind auch Vorrichtungen bekannt, bei denen der Uebergang von Rundstrahl auf Flachstrahl oder Breitstrahl durch ein besonderes Luftventil mit der zweiten Hand ermöglicht wird, jedoch muss zu diesem Zweck eine besondere Luftkammer im Pist-fclenkörper angeordnet werden. Beim Uebergang von Hochstrahl auf Breitstrahl muss aber auch bei diesen Vorrichtungen der Düsenkopf nach Lösen der Ueberwurfmutter um 90° mit der Hand verstellt werden.-
Die neue Farbspritzpistole besitzt eine Vorrichtung zum beleibigen Einstellen auf Hund- und Flachstrahl, wo=
bei eine Luftoiitteldüse, die mit der Farbdüse zusammenliegts sowie einandergegenüber liegende Luftseitendüsen angeordnet sind. Brfindungsgemöss steht die Luftkammer in dem Düsen= kopf einerseits mit der Luftmitteldüse unter Zwisohensohal= tung einerbeliebig veränderbaren Durohgangsöffnung und an= dererseits mit den Luftseitendüsen in Verbindung. Die Durch= gaifs öffnung besteht aus einer Anzahl gleiohmässig verteil= ter Längsnuten in der Düsenkopfbohrung, die sich in Spritz= Strahlrichtung verjüngen, etwa derart, dass die Tiefe der Kuten in Spritzstrahlrichtung abnehmen. Ferner enthält die so ausgebildete Düsenkopfbohrung im Bereich der Längsnuten eine Zentrierscheibe von bele&big wählbarer Stärke. Die Zusanraenwirkung dieser Soheibe mit den erfindungsgemäss angeordneten -iHuten ergibt verschiedene Durchgangsquerschnitt® je naohjlemj ob eine dünne SoheibeK oder eine stärkere Schei= be verwendet wird,. Da beispielsweise in dem ersten Pail die Scheibenaussenkannte in dem Bereich der Kuten liegt, wo diese verhältnismässig tief sind, so entsteht hierdurch im Vergleich zum zweiten Fall ein grosser Luftdurchgangs= querschnitt.-
In weiterer Ausbildung der Erfindung ist die Luftkama mer ausserdem noch unter Einschaltung von einer oder meh= reren Zwischenkammern abwechselnd mit einer oder mehreren, unter einem bestimmten Winkel zueinander stehenden Aussen= düsenpaor zusammenschaltbar. Hierbei können die Zwischen = kammern als zwei konzentrisch zur Mittelduse in dem Düsenkopf liegende Ringräume ausgebildet sein, von denen je eine mit einem von zwei senkrecht zueinander stehenden Seiten= düsenpaaren durch eine Umsohaltvorriohtung abweohselnd zu= sammenschaltbar ist. In besonderer Ausbildung der Erfindung besteht die Umsohaltvorrichtung aus einer drehbar gelager= ten, mit einer Ausnehmung versehenen Scheibe, die in die Verbindungsleitungen, die zwischen den Ringräumen und der Luftkammer verlaufen, eingeschaltet sind. Die Scheibe ist ferner senkrecht zu ihrer Ebene durch eine Feder belastet, womit eine abdichtende Auflagerung erhielt wird. Ferner ist die Umsohaltvorrichtung unter Zwischenschaltung eines Uebertragungsgestänges mit einer Befest igungsvorriohtung gekuppelt die etwa aus einem an bestimmten Stellen arre= tierbaren Rändelrad besteht und seitlich des Pistolenge== häuses angeordnet ist.-
Die Lagerung der Uraschaltplatte kann durch einen Zylinder erfolgen, mit dem dieses verbunden ist und der in der die Peder enthaltenden Bohrung drehbar gelagert ist und einen Querschnitt besitzt, der zur Aufnahme des Uebertragungs= gestänges dient. Ausserdem ist es noch zweckmässig, dass die Feder der Umsohaltsoheibe gleichzeitig zur Belastung der das Uebertragungsgestänge umfassenden Stopfbüchse dient. Die erfindungsgemässe UasohaLtvorrichtung in Yerbindung mit der Betätigungsvorrichtung ermöglicht^ die Verstellung des Spritzstrahles ohne Unterbrechung der Arbeit durchzuführen.-
Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Er= findung dargestellt und zwar zeigen
Pig. 1 die Seitenansicht einer erfindungsgemässen Spritzpistole, wobei der Düsenkopf teilweise aufgeschnitten ist.
Fig. 2 den Schnitt II-II gem.' Fig. 1,
Fig. 3 den Schnitt III-III gem. Fig. 1, Fig Fig. 4 den Schnitt IY-IV gem. Fig. 2, Fig. 5 die aus Scheibe und Zylinder betsehende Ura= schaltvorrichtung in perspektivischer Darstellung.
Die Farbspritzpistole besteht aus dem Pistolengriff 1, auf den der Farbtopf 2 mit einem Deckel aufgeschraubt ist. Der Pistolengriff ist zur Luftdurohlassung durchbohrt und am unteren 3 mit einem Schlauchschnippel 4 versehen. In einer mit einem De^ckbleoh 3 abgedeckten Aussparung des Pisto= lenkörpers ist der Drücker 5 angebracht, der beim Drücken gegen die Ventlistange 6 die Ventilfeder 7 zusammendrückt und sabei das Luftventil öffnet. Die Luft gelangt durch die Bohrungen 9a und 9 in die Luftkammer 10. Gleichzeitig wird aber auch die Busennadel 11 gegen die Feder 12 zurückgezogen, so dass die Farbe aus dem Farbtopf 2 durch das Loch 13 in Die Farbdüse 14 fliesst und durch die Luftmitteld üse zerstäubt wird. Die in die Luftkammer 10 gelangte Luft strömt dabei gleiohmässig um die Farbdüse 14 durch die Ver= teilungsnuten 17·-
Der Düsenkopf 19 wird durch die Ueberwurfrautter 20 gegen die Stirnseite dse Pistulenkörpers gepresst und fest= gezogen. Um dies zu e rmöglichen ist in dem Düsenkopf ein Ring 21 eingepresst, dessen Profil aus der Zeichnung er= sichtlich ist. Durch dieses besondere Profil entstehen
in der eingedrehten Mute des Düsenkopfes 19 zwei geschlossene Hingeräume 22a und 22b und eine überstehende Kannte 23, durch die der Düsenkopf mittels der Ringmutter 20 fest= gezogen werden kann. Ferner sind vier lasen 24 a, b, c, d, um je 90° versetzt, gleiohmässig um den Umfang des Düsen= kopfes verteilt, angeordnet. Diese Easen sind- je mit einer Düsenbohrung der Luftseitendüse 26 versehen, die Schräg zur Längsachse und Schrägbohrungen 27 mit den Eing= räumen 22 in Verbindung stehen. Die Anordnung ist dabei so gertroffen, dass je wzei gegenüber liegende Luftseiten= düsen 26 mit je einem Ringraum 22 in Verbindung stehen. Im
Au s führung s bei spiel sind die Düsen in den gegenüber liegen= den Hasen 24 *<t und 24 b mit dem Ringraum 22 a verbunden. Beide Ringräume haben gegenüber liegende Querbohrungen 28 a und 28 b duroh die die Luft in die Ringräume und somit auoh in die Seitendüsen eindringen kann. Tor diesen Querbohrun= gen 28a und 28 b ist die runde Scheibe 30 so mittels der Peder 31 angepresst, dass die Luft nicht eindringen kann, wenn die Ausnehmung 32 der Scheibe 30 in versetzter Stel= lung mit den Querbohrungen 28 gebracht wird. Durch Drehen der Scheibe 30 kann"die Ausnehmung 32 wahlwiese in Deckung mit der Querbohrung 28a oder 28b gebracht werden. Die Luft kann dan entweder in die Querbohrung 28a oder 28b eindrin= gen und so die gegenüberliegenden Düsenpaare abwechselnd mit Luft versorgen oder abschliessen. Die Feder^presst einerseits die Schiene 30 gegen den Düsenkopf, andererseits die Stopfdichtung 33 in eine konische Bohrung, wodurch selbsttätig eine gute Absohlussdichtung erzielt wird. Um ein Drehencder Soheibe 30 während des Spritzens zu ermöglichen, ist ein Zylinder 34 an der Scheibe 30 angeordnet, der quer eingeschnitzt ist. Durch die als Uebertragungsgestänge die= nende Stange 35, deren Ende abgeflacht und in den Schlitz des Zylinders 34 eingeführt ist, wird der Zylinder 34 in der angespannten Bohrung im Pistolengriff gedreht. Die Dr·= hung erfolgt durch eine in Reichweite des Daumens der die Pistole haltende Hand angeordneten,ϊ»»Α*^ί?β#θΐ3· 36 und wird )0Cci^*iil~ durch die gefederte Kugel in der gewünsohten Stellung f*dti arretiert.-
Die im Düsenkopf I9 befindlichen Iten sind sohrägnach vorne auslaufend in die Zylinderbohrung 39 des Kopfes
19 eingearbeitet# Diese Zylinderbohrung 39 dient zum Zen= trieren des Luftdüsenkopfes im Zusammenwirken mit der Parb= düse 14. Zu diesen Zweck ha t die Farbdüse eine Zentrier= scheibe 4C, die genau in die Bohrung 39 passt. Um eine störende Hebelbildung weitmöglichst au verhindern, ist es erforderlich, die in die luftkammer 10 eingedrungene Luft gleichmässig um die Farbdüse I4 zu verteilen. Da die ver= schiedenen Luftdüsen jeweils eine andere Luftmenge benötigen, sind je nach Grösse der Luftdüsea verschieden starke Zentrierscheiben 4O ange ordBBt. Durch strake oder dünne Zentrierscheiben wird der Querschnitt der Luftverteilungs= nute 17 zwangsläufig verändert, so dass jeweils der durch Versuche festgestellte günstige Querschnitt der Luftver= teilungsnute gewählt werden kann. Je mehr die Scheibe in die Bohrung hineingeschoben wird, desto kleiner werden die Querschnitte, da sich die Iiuten stark verjüngen. Umgekehrt erweitert sich der Querschnitt, wenn die Zentrierscheibe dünn, d. h. weniger weit in die Bohrung 39 hineinragt. Der mit der Farbspritzpistole umg-ehende Handwerker wählt also beim Auswechseln der Düse ohne weiteres den richtigen Querschnitt der Luftverteilungsnuten. Will er beim Spritzen Mon Rundstrahl auf Flach- oder Breitstrahl übergehen, so genügt eine Φίβrteljjjfrehung öe,s Rändelrades 36 nach rechts= oder Iinkei um den Strshlwechsel zu ermöglichen. Die Bedie= nung der Farbspritzpistole erfolgt vollkommen mit der die Pistole haltenden Hand, d.h. mit dem Zeigefinger wird Farb= düse und Luftventil geöffnet, während der Daunen einmal durch Drehen des RandeIrε des IS den günstigen Oeffnungsgrad und zun anderen durch Drehen des Rändelredes 36, Flach- oder Rundstrahl bzw. die Richtung des Flaohstrahles einstellt. Alle i diese Verstellung und Betätigungen können mit einer Hand erfolgen, so dass die zweite Hand für andere Vexrich= tungen frei bleibt und keinerlei Zeitverlust entsteht.

Claims (12)

Patentansprüche
1. - Farbspritzpistole mit "beliebig einstellbarem Rundun d Flachstrahl, wobei eine Lu ft Tiiite !düse, die mit der Farbdüse zusammenliegt, sowie einandergegenüberliegende Luftseite^düsen angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Luftka>nmer einerseits mit der Luftmitteldüse un= ter Zwischenschaltung einer beliebig veränderbaren Duroh= gangsöffnung und andererseits mit den Luftseitendüsen in Verbindung steht.
2. - Farbspritzpistole nach Anspruch 1, dadurch gekenn= zecihnet, dass die Durchgangsöffnung aus einer Anzahl gleichmassig verteilter Längsnuten in der Düsenkopfbohrung besteht, die sich in Spritzstrahlrichtung verjüngen.
3· - Farbspritzpistole nach Anspruch 2 , dadurch gekenn= «ei4h.net, dass die Tiefe der Kuten in Spritzstrahlrichtung abniimt.
4»- Farbspritzpistole nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Düsenkopfbohrung in Be= reich der Länfsnuten eine Zentriersoheibe beliebig wähl= barer Stärke enthält.
5·- Farbspritzpistole nach Anspruch 1, dadurch gekenn= zeichnet, dass die Luftkanmer unter Einschaltung von einer oder mehreren Zwischenkeamern abwechselnd mit'je einem von mehreren, unter einem bestimmten Winkel zueinander stehen= den Seitendüsenpaaren zusammenhaltbar ist.
6.- Farbspritzpistole- nach Anspruch 5, dadurchgekenn= zeichnet, dass als Zwisofeenkamajern zwei konzentrisch zur MitteLdüse in dem Düsenkopf liegende Ringräume angeordnet sind, von denen je einer mit einem von zwei senkrecht zu= einander stehenden Seitendüsenpaaren durch eine Umschalt= vorrichtung abwechselnd zusammen©chaltbar ist.
7·- Farbspritzpistole nach Anspruch 6, dedurch gekenn= zeichnet, dass die Umschaltvorrichtung aus einer drehbar gelagerten ■nit einer Ausnehmung versehenen Scheibe besteht, d ie in die Yerbindungleitungen, die zwischen den Ring= räumen und der Luftkaamer verlaufen, eingeschaltet ist.
8.- Farbspritzpistole nach den Ansprüchen 6 und 7, daduroh gekennzeichnet, dass die Scheibe senkrecht zu ihrer Ebene duroh eine Fecer belastet ist)
9·- Parlaspritzpistöle nach den Ansprüchen 6 "bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die TJraschaltvorrichtung unter Zwischensdkltung eines Uebertragungsgestänges mit einer Betätigungsvorrichtung gekuppelt ist.
10. -Farbspritzpistole nach Anspruch 9, dadurch gekenn= zeichnet, dass die Betätigungsvorrichtung aus einem an be= stimmten Stellen arretierten Rändelrad besteht, das seitlich des Pistolengehäuses angeordnet ist.
11. - Farbspritzpistole nach den Ansprüchen 6 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Umschaltplatte mit einem Zylinder verbunden ist, der in der die Feder enthaltenden Bohrung'gelagert ist und einen Querschlitz besitzt, der zur Aufnahme des Uebertragungsgestänges dient.
12. - Farbspritzpistole, nach den Ansprüchen 6 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Feder der Umschaltscheibe gleichzeitig zur Belastung der das Uebertragungsgestänge umfassenden Stopfbüchse dient.

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