DEP0008455DA - Vakuumverschluß, insbesondere für Sterilisationsgefäße. - Google Patents
Vakuumverschluß, insbesondere für Sterilisationsgefäße.Info
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Description
Patentanwalt 414 Ts.Qm 4-B/124 33e
Dipl.-log. Alfred Ifexton
Köln, Lindenstr. 20 &Slns den. 22.Mai 1950
Friedrich Wolff» Briihl-l»ingeäorf, los&irchenerstrasse
-35
insbesondere filr Sterilisetionsgefäsae»
7T^fSTT*^·?·iSbk jjl·!1" ΐΐΐΙ*ΤΓΠΚ!ιΐιιΓΤΜΒ^5'ΐΐ5Ίϋι?»ί"τ ΐτΐ^ΐ?TSSΐίΊΐ"'οι* ^mT■'**S!u*Sju'■StTSw.^SSISSiEZ^hiX^SSf.BwTjUT^^jjTSt"VSS-'^^fJlVT ^a
Taku.amversohlüsse sind im allgemeinen so ausgebildet s dass der Deekel der au verschliessenden SefäBse» κβΒβ τοπ
BHnmachgläserß» en seinem gesamten umfange gegenüber dem Hand unter Ewischenlegen eines Guiamiringes gedichtet ist«
Ton der Anordnung eine© besonderen Terscto-laesrentilee wird dabei g©wöfanliob Abstand genonnaeii, weil dieses aaf
Isng® EeitrStame hin nicht genügend dient gchliessea würde and &©s Öffnen derartiger G-efässe wird in der Weise vor«
dass der Mchtangsring an einer Lasche ange- und seitlieh zwischen Deckel und Site nersiasgesogeia
wird. Hierdurch wird äer Abschluss geöffnet? Aussenloft strömt in das Gefäss ein und. der Deckel lässt sich nunmehr
leicht abheben.
Der Nachteil dieser bekannten Einrichtung liegt darinB dass die Gummiringe beim Herausziehen beschädigt und oft
sogsxr aerrissen, Euminäest aber fiber Gebühr besnspraeht tind ausgeweitet werden« Die Folge daTon ist ein hoher
Teraehleiss an G-aiamirimgejJU Ein. besonderer laohteil liegt
aber
aber darin9 dass man in vielen fällen nicht ohne weiteres beurteilen kann, ob ein Gummiring noch brauchbar ist oder
aber ob er Risse cudgl. enthält, die einen völlig dichtes Abschluss saf die Dauer mnaöglich machen» Oft stellt sioh
dann erst lange Zeit nach der Sterilisation und nachdem man der Überzeugung war, dass der Tersehlues zuverlässig
hält, der Schaden durch langsames Absinken des Takuums und ein Verderben des Inhaltes heraus»
Is 1st hierbei besonders au berücksichtigen* dass auf der eisen Seite bei derartigen TfereeJaltiersen die Forderung
nach einer möglichst schmalen und eng begrenzten Dichtungs fläche gestellt wird, damit bei gutem Tökuum ein mögliehsi
hoher, zur Dichtung dienender fläehendruek eralelt wird9 d&Bs anderseits aber derartig schmele DichtungssitEe an
Gefäes und Deckel euseerordeutlich stark gefährdet sind, weil sie leicht verletzt werden können, so dass aus diese]
©runda das Sefäss oft nicht zuverlässig dicht oohliesst. Die ideale Lösung dieses Aufgabenteiles besteht also bei
den bekannten Verschlüssen darin, dass man den Dlofatungssitz entgegen dieser Auffassung nicht sllau schmel hält8
Sendern dass man einen möglichst dicken mia weich©*! Gummi einschaltet* Dieser ist eber wiederum sehr empfindlich
gegenüber den Beanspruchungen bei« öffnen, so dass man andere Hilfsmittel gewählt hat» um das Öffnen herbeisufiihren*,
und zwar hat maa vielfach mit Drahtbügeln u.dgl. ge arbeitet, die indessen wiederum die Grefahr der Beschädigung
der verschiedenen Teile, sogar noch in erhöhtem Masse»mit sich bringen.
Auch
Auch ti© Herstellung der Diohtungsflächen selbst an den befassen ist nitsht einfach, bedarf grosser Sorgfalt, verursacht
entsprechend hohe Kosten, und birgt, wie bereits beschrieben, die Stefahr der Beschädigung der zu schleifenden
Sitzfläche!!,, Um diesem lachteil 2a begegnen,, hat man angeschliffene Sitzfläche^ gewählt, bei denen anstelle
eines Biehtungsringes mit flachem Querschnitt ein solcher mit rändern Querschnitt aas Ttieeonders weichem Gammi and
von grosser Qusrsehnittsfl&ehe gewählt and in die sogenannten BillenglSser eingelegt wurde? so das® die Unebenheiten
See anbearbeiteten Deckelrandes in den weichen and dicken Sasmiiring eingreifen und äadoroh ein© Dichtung
zustande lcosant. D®r Machteil dieser Ausführangsform für
liegt darin, dass ©s hier völlig unmöglich ist» den Gummi an einer I»eeche seitlich her&aszuziehen
and das öeflss aiaf diese Weise ssa Sffneiii die Sllser imr unter Zuhilfenahme besonderer Hilfsmittel
wi# Drahtbligelöffner oder durch Eeilwir&ung belüftet werden können„ Biese und andere gfenliete Ausführungen,
bei denen der Dichtungssitz nicht geschliffen ist» weisen ausserdem noch den bedeutenden Nachteil mf, äaee zum
Herstellen einer vorläufigen Diehtung beim Steriliestionsvorgang aelbst der Bügel, der diese Dichtung herzustellen
hat, mit besondere hohem Druck aufliegen muss, da verst&idlicherweise wegen der Unebenheiten die Dichtung
schwerer herbeizuführen istK als bei Vorliegen gesehlifff ner Flächen, Bie Folge hiervon ist, dese auch der Druck
im Slase* unter dem entgegen ßiesem Dichtungsäruck die
verdampfende
verdampfende Flüssigkeit des iJlasinhaltes die vor der Sterilisation im Glas© eingeschlossene luft herausdrücken
muss j, am ansahliessend bei normaler femperatar das Taktaum zustande zu bringen, erheblich höher sein muss, els bei
forliegen geschliffener flächen, so^dass also die Sicherheit» mit der das Takuum erzeugt wird and dsmit gegebenenfalls
auch dessen Höhe wesentlich geringer sind als im Hormalfall and allein aus diesem Grunde schon eine mangelhafte
Dichtung zu befürchten ist»
Die vorliegende Erfindung geht nun von der Britenntnis aus, dass in allen fällen, insbesondere aber d©nm wenn
eine niehtge schliff ene Biehtungsfläehe zwischen Beekel und Sefäösrsnd vorliegt, eine einwandfreie !Dichtung und
gleichseitig ein© höchste Schonung des Dichtungsringes bei völlig sicherer Urzeugung eines hohen Ya&uums selbst
bei höchsten KlsBHßerdrUelceia dann erreicht werden tarn, wenn man die Entlüftung des Gefässes as einer einzigen eng
begrenzten Stelle vornianate Praktisch wird man also eine enge Öffnung anordnen tmä. diese durch irgendein, nur bei
Austritt von BSmpfen aus dem Sefäee sich öffnendes Terschlassorgan abschliessen. Bei Sterilisationsgläsern gum
Binmachea. von SahrtangsmitielQ tu dgl« wird man diese Öffnung, die man im allgemeinen en die höchste Stelle des
&efässB8 legen wird, damit eine zuverlässige Entlüftung erfolgt, in den Beateel verlegen. Die Anordnung der Bohrung
an höchster Stelle bringt an sich eohon den Vorteil, dass die Schaffung des Takuums mit grösserer Zuverlässigice it
erfolgt als bisher«, gegenüber Takuumgefässen mit Belüf-
tungsventil
tungsventil ergibt eich der forzag, dass di® Dichtung über lange Zeiträume beliebig dicht hält.
Als Verschlussorgan kenn man eine Kugel aus Crlas oder Metall,, einen Kegel o.ägl. wählen. Insbesondere empfiehlt
es sich jedoch, ein Plättchen &vw irgend welehen Werkstoffen als Tersohlciss argen zu w8hlens weil demit en
Bauhöhe gespart wird? infolgedessen dieses Verschluss» organ in ©abgelegtem &ustanö dann aas der oberen Deckel»
ebene nicht hervorragt, wenn die Bohrung an dieser Seite eine Erweiterung seIgt, in die das fersehlussorgan» insbesondere
also das Versohloesplättehen» eingelegt werden kann, Ss "versteht sich, dass di® Sitsfläohen dieses Verschluss
organes satfber gearbeitet, deh« in erster Idnie geschliffen sein müssen und es hängt von der Saaberkeit
der Bearbeitung ab, ob and in welohem Masee sowie welche Arten von Dichtungsmaterial zwischen Sitz and Organ einzaBChalteri
sind.Anderseits hingt ββ von der Wahl and der Stärke öes Biohtangsmaterials ab, welche £enatalgkeit bei
der Bearbeitung gefordert werden mass. Es ist also für besondere Fälle sowohl denkbar, dass man bei völlig einwandfreiem
Schliff ohne irgendwelche Dichtungsmittel auskommt, als auch, dass man bei Auswahl geeigneter Dichtung«
mittel ohne irgendwelche Bearbeitung auskörnst.
Der Vorteil dieser Ausführung liegt darin, dass die Belüftung und damit die öffnung des CJefäeees eaf einfache
weise vor sich geht. Während ein j.bheben des Deckels praktisch völlig unmöglich ist» weil das Takuum auf die
gesamte
gesamte Oberfläche einwirkt, ist die Oberfläche des Tersehlussorgsnes, wie ausdrücklich gefordert, nur sehr klein
und die Kraft, die dazu erforderlich ist, am dieses Organ von seinem Sitz abzuheben, nur gering» Bin seitliches
Herausziehen des Diehtungsmaterials ist also nicht erforderlieh, vielmehr gentigt es, das Organ selbst zu entfernen.
Ein unbeabsichtigtes Entfernen des Organe© ist dabei denn unmöglich, wenn« wie bereits erwähnt, dieses
in einer Erweiterung der Öffnung geschätzt untergebracht ist. Das Organ kann also ohne Zuhilfenahme von Vorrichtungen
entfernt oder mittels irgend eines G-egenstandes vom Sita leicht gelüftet werden.
Beim Sterilisieren ist dafür Sorge ssu tragen, dass das Terschlasaargan bereits während des Abkühlvorganges
zuverlässig dichtet. Sine Sicherung für dies® Dichtung
eines;
ist durch Anweadung/I'eiienten Druckes auf das Terschlussorgsn gegeben. Der Druck muss deshalb leicht sein, damit währenä des Aufwärmens des Gefässinheltes die Luft an dieser Stelle und ohne Schwierigkeiten entweichen kann, Die genaue Höhe des Druckes hängt hierbei wiederum von der jeweiligen TerhSltnissen, dfh. von der frage ab, ob über« haupt ein Dichtungsmittel zwischengeechaltet ist und falle dies der fall ißt, welchen Weichheitsgrad es aufweist, Bowie welche Genauigkeit bei der Bearbeitung der Sitaf lachen aufgewandt war de. Grojaäsltzlich koiamt es also darauf an, welche Terfonaungswideretände im Dichtungsmaterial zur Herbeiführung einer zuverlässigen Dichtung
ist durch Anweadung/I'eiienten Druckes auf das Terschlussorgsn gegeben. Der Druck muss deshalb leicht sein, damit währenä des Aufwärmens des Gefässinheltes die Luft an dieser Stelle und ohne Schwierigkeiten entweichen kann, Die genaue Höhe des Druckes hängt hierbei wiederum von der jeweiligen TerhSltnissen, dfh. von der frage ab, ob über« haupt ein Dichtungsmittel zwischengeechaltet ist und falle dies der fall ißt, welchen Weichheitsgrad es aufweist, Bowie welche Genauigkeit bei der Bearbeitung der Sitaf lachen aufgewandt war de. Grojaäsltzlich koiamt es also darauf an, welche Terfonaungswideretände im Dichtungsmaterial zur Herbeiführung einer zuverlässigen Dichtung
bei
bei atmosphärischem Druck im SefSseinnern vorliegen. Man wird also im Srenzfall* ö»k« bei ausreichend grossen Abmessen
and bsi absolut eroberen Mehtungsf lachen in Sonder· füllen ohne ein besonderes Druckorgan auskommen können,
weil das Sewicht des Yerschlussorganes selbst bereits aar Herbeiführung einer solchen Dichtung uraeomehr ausreichtf
als &i® Sterilisation unter Anwesenheit von WeBserüampf« kondensat Tor siob zu gehen pflegt and hierdurch, eehoa
eine gewisse Schmierung und Sichtung herbeigeführt wird. In diesem falle ist aber zumindest für eine smverlässige
Mfarung des TerechlusBorganes z\x sorgen, damit 4i© Kugel nicht etwa von den austretenden Dämpfen fortgeepült wird»
la Eegelfell, der vor allem bei der Anwendung der Erfindung auf Einmachglaser vorliegt soll ^edoöh ein elastisches
Dichtungsmittel zwischen Terschluesorgan und Sitz eingeBchaltet werden» insbesondere ein Summiring oder
eine Suiaraischeibee
In weiterer Ausbildung der Erfindung eoll der Druck auf das TerschlußBorgan durch eine leichte Peder auegeübt
werden, Insbesondere eignet sich hierzu eine Messing« spiralfeder, die mit ihrem unteren Snde auf das TersöhlusB
organ einwirkt« Uiöse Feder muss am ©efiss, d*h. also in der Eegel dem Deckel, gehalten werden» Pies lässt sich in
der Weise bewerkstelligen, dass man da® andere Snde der Feder über irgenöjeinen Bajonett-, Steck- oder Saiinapp-Terschluse
mit dem Beekel Tereinigt^, und sw&r insbesondere
mit
mit dem erweiterten feil der Öffnung für das VerscBuss» organ* Man kann sack, anstatt öle Feder selbst zuriiokzu.~
biegen und in dieee Erweiterung eingreifen au lassen, eine entsprechende Fassung for die Feder vorsehen und mit dem
Deckel in irgend einer Weise vereinigen.
Eine andere Möglichkeit, das Verschluesorgan unter dem Brück einer leichten Feder zu. halten, besteht darin, dass
man aaetelle einer Spiral— eine Blattfeder verwendet. Dies lässt sich mit Vorteil am Üblichen Verschlussbügel für
den Deckel anbringen, d.h. entweder dauernd befestigen, oder anklemmen ο»dgl^, wobei es sich von selbst ergibt,
dase der Brack der leichten Feder auf das Verschluss organ and demit die Federstärke völlig verschieden and unabhängi
sein soll von dem Druck ,Kit dem der Hauptbügel auf den Deckel einwirkt, Die Federn und ihre Halter ο.dgl, werden,
wie bisher auch die Bügel, nach dem Stsrilieationsvorgang entfernt.
In der beiliegenden Zeichnung sind swei Ausführungsbeispiele für den erfindungegemäeeen Vakuumverschluss
wiedergegeben.
Abb. 1 zeigt einen Verschluss mit einer Kugel als ¥er~ schlusaorgan und einer Spiralfeder als Druckmittel im
ieil<iuerschnitt durch den Deekel,
Abb, 2
Abb. 2 eine ähnliahe Ausführung mit einem Plättchen eis Verschlussorgan and einer unter den Hauptbügel eingekleHsn·»
ten Blattfeder*
In Abb. 1I ist im Deckel 5 eine enge Bohrung 6 vorgesehen,, die an ihrer Oberkante 7 gesühliffen ist. Eine geschliffene
Etägel 8 aas nicht rostendem Stahl verechliesst unter Zwischenschaltung eines Q-amaiiringes 9 diese Bohrung» die
ia ihrem oberen feil 10 erweitert ist« Biese» «as dem Deckel nach oben vorspringende f warzenartige Erweiterung
dient dem Sohate äer Xugel vor anb@absiGhtigter Barühraag, iasfeesondere beim Auf©inaaflereetzeQ der dllser wxa enthält
eine HiIIe 11, ia die ein Halter 12 eiag©setst w©rfearni, wobei dessen Seheakel <&aeh iaaea einfeÄera
and mit der IiUe 11 entsprechende» hakenartig umgebogenen linden in diese Bill© einschnappen. Der U-förmig
gebogene Halter 12 1st mit einer Spiralfeder 13 aas leasing an äerem oberen Ende 14 verbanden, wMhrend
das unter© Bad« 15 dieser Feder die Ewgel beaufschlagte
In Abb. 2 ist im Deckel 16 wiederom eine enge Bohrung 17 vorgesehen, die ebenfalls eine Erweiterung 18 naoh oben
zu aufweist f Hier ist die Sitzfläche 19 dieser Snreiterani geschliffen und ein Goasmiring 20 in sie eingelegts auf
den ein Metallplättchen 21 gelegt ist, das zur besseren führung in seiner Bütte eine feugelkelottenartige Vertiefung
22 ajafweist« Die Bohrung 17 befindet sieb seitlich im Beckelj über dessen Mitte der im Querschnitt gezeichnet®
Bügel 23 verlauf t. An diesem Bügel ist eine drnfach®
Blattfeder
Blattfeder 24 angeklemmt, die an ihrem Ende ffiit einem in sie eingenieteten. Stift 25 eof das Tersehiussplättahen
21 einwirkt. Diese lusführung ist besonders für die Herstellung einfachster und prakti8ollster Einmachgläser
nach fester Hoxm geeignet. Alle feile einsehlieselieh des Deckels und eogsx auch des GefäBsee selbst lassen sich
gut aas Blech herstellen.
Claims (2)
- Patentanspruch eiI8 Vakuumverschluss? insbesondere für Sterilisationsgefässe» gekennzeichnet darch ein vorzugsweise an der höchsten Stelle des Gefässes9 dehe roxEüglicfa im Deckel (5* 16) liegendes, eine enge Öffnung (6f17) absperrendes Terechlaseorgan, z.B. eine Kugel (15) φχβ Slas oder Metall, einen Kegel, ein blättchen (21) ο Ψ dgl, j das unter leichtem ISruck» s.B» einer Spiral-(13) oder Blattfeder (24) steht und vorteilhaft - z*B* bei Torliegen unbearbeiteter Flächen - unter Zwischenschalten eines elastischen Dichtungsmittelss ζ βΒ. eines Binges (9s20) oder einer vorzugsweise angebohrten Scheibe aus Gummi o.dgl. gegenüber dem Sitz abdichtet.
- 2. Verschluss nach Anspruch 1, gekennzeichnet1 durch eine leichte Feder, z.B. eine Meseingspiralfeder(15),(13) s äie Hilt Ihrem unteren Ende (3,5) an dem YerecKLaes— organ (8) anliegt and gegebenenfalls mittels einer die Feder (13) haltenden fassung (12) über einen Bajonett» Schnapp- Tersehl&ss ο»dgl» in entsprechende Ausnehmungen (U) am Deckel (S)* vorzugsweise &ber in die Erweiterung der öffnung (10) eingreift»3» TersehluBS nach Ansprach 1, gekennzeichnet darek eine leichte Feder 9 insbesondere eine Blattfeder (24), di® am Fersohlttssteügel (23) für den Beekel (16) angreift, z.B. angeklemmt ist.
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