DEP0008102DA - - Google Patents
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Description
PATENTANWALT DIPL-ING. BUSCHHOFF
KOLN-MdNGERSDORF
Aktenz. ΐ
bitte ansehen KAM PC H E NSVCE G 94
dee Herrn
Se SiM viele Anordnungen aa Tabakpfeifen getroffen worden,
um ein kühles Sauchen zu ermöglicheix, und ganz besondere
stud dairettiJt spenlcäxitflfti WQStäse&t su
dass Sie vom Tabak abgesonderte Feuchtigkeit , die sich mit
dem Speichel des !Sundes verbindet, im den Mund gelangt oder
im den Pfeifenkopf flieset, Imst hat versucht, Mm Feuchtigkeit
durch. Einlagen, z.B. Meerschaumstücke, latte» FiIapatronen
unschädlich xu machen. Andern Anordimnsen wollen
in b«3«icaderen Raunen unter dem Pfeifenkopf die Flüasigkeit
auffangen uxid von dort entleeren.
vorliegende Erfindung betrifft eine andere Mxt der Lösung
derselben Aufgabe. Auf dem Wege de« Rauches vom Pfeifenkopf
zuDi Kunde ist ein grosser laus zwtschenceschaltet,
in dem sich der Hauch ausdeh&en tmd dadurch etwas abkühlen
kann. B*? Hauch strömt aus dem Pfeifenkopf durch ein Rauchfghrongcrofar
ixt diesen Bohlreaaaa und wird von um. mm dureh
ein Eweltee Raucitführungsrohr, das alt dem Mundstiick in
Verbißdung steht, abgesaust. Die !»eitel Röhrenden ragen weit
ill &β& BohlxttuB ttlfwl. *\>
Si© *fiifll so weit»
ferntt dass der Rauch nicht direkrfc von dem einen in das
andere übergehen kam* Zwischen den beiden Rohrenden liegt
auffangt« Hat sich atm während des Rmichens Fauchto dos Hotolraiiia niedergeechlageix, so kenn sie nicht
die Leitnms, die κ»« ifexnde füisrtt eintreten, einerlei,
wie der Rmichpr die Pieife hal-U Ia keiner Lage der JPfeif»
tritt Feuchti^sit Ia dae Uundstiick ein oder· den Pfeif«m-
Zeichnung ßtellt im Schnitt eine inefÜEnmg des ErHndar.
Abb. 2 und 3 in senkrechter Lage mit dem Pfeifenkopf nach unten bau?, nach oben.
dem fiohrßtück % dee Pfeifenkopfes & ist ein eirweiterter
Hohlraua Ii aaiegebildet. Im dem Pfeifenkopf a und dem Mundstück m sitaten 2auchführunsßrohre r, die in der Sauchkanalachse liegen und in den Hohlraum & etm bis atir litte hineinragen. Im Abstand »wischen den ISbadungeaa der Bohr© r int;
«dm Filter f eingesetzt, der den Hohlraiim h unterteilt. M*
Abb. 2 und 5 zeiger;, £&S8 öl« Feuchtigkeit Keder in den
Kopf noch la &am Sundstficfc gelsngen kasn. Merkt der iiaucher,
das« eine gewisse klenge Flüssigkeit vorhanden let« so wird
er durch Sntf emen dee ISundstuckf? m die Leerung
Claims (1)
- * 3-"!♦> Gesundheitspfelfe» bei welcter das Mundstück in das an dam Pfeifenkopf ausgebildete £ohretiick. einßteckbar ist, gekennzeichnet durch einen i& dem Hobrstück (b) See Pfeifeakopfes (») gebildeten, gegemibar See Rmichkanal erweitertem fioalreöa (h)# in den cwi ia der Sauchkanelachsefiaaebführunssrohre (r) bis nahe Bur Mitte hineinragen.GesundEbeitspfeife nach Azispruidi 1# pt1ei»fmm#1 chrw t durch eJLnen im Abstand zwischen den Müadungen der Haudhfühpuiigsrohre (r) eingesetEten, den Hahlrmwa (h) lauter te ilen den filter C
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