DEP0007852DA - Tabakpfeife - Google Patents

Tabakpfeife

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DEP0007852DA
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pipe
whistle
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abdominal
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English (en)
Inventor
Georg Zirndorf Neusinger
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Description

JIgoriL·.!^ Bp^eastraBe 6
Iabakpfeife
Bescbreibmigt
Ss gibt Pfeifen, bei welchen der Kopf mittels eines spitzwinkeligen BogeiiB in das Pfeifenrohr übergeht, sodass in der G-ebrauchslage der Pfeife das Pfeifenrohr abwärts geneigt und der Pfeifenkopf nach oben gerichtet ist. Baufigvr benutzt sind wohl Pfeifen, bei welchen der Pfeifenkopf etwa rechtwinkelig zum Pfeifenrohr vorn an diesem angebracht ist, so/dass beim Bauchen das Pfeifenrohr ungefähr horizontal ist und der Pfeifenkopf nach oben steht.
In beiden Fällen ist ein noch nicht befriedigend gelöstes Problem, zu verhindern,dass der Iabaksaft in dsn Mund des Rauchers gelangen kann, Namentlich bei Pfeifen der erstgenannten Art ist schon ein sog,Wassersack vorgesehen worden,der jedoch, insbesondere bei ungünstiger Lage der Pfeife, das Eindringen des IVbaksaftee in den K&uehkanal und das Vordringen bis zur Mundstückdffnung nicht hintanhalten kann, Diese Gefahr wird zudem durch die beim Rauchen unvermeidlicherweise im Rauchkanal herrechende Saugwirkung erhöht.
Da es Eaueher gibt, weiche wünschen, dass der Sausli im abgekühltem Zustand in den Mund kommt, und manche Eaucher such eine laticbreiaiguiig aus gesundheitlichen und/oder geschmacklichen Gründen fordern,so sind solion Rauchabkühlungs- und -reinigungeeinsätze zur Anweniung gelangt» So hat man ζ »B. SpiralforEiige Einsätze in das Pfeifenrohr eingesetzt, um durch Verlängerung dee Hauchweges eine Abkühlung des Rauches und eine Iiederschiaguag tod. Yerunreinigungen au erreichen» Ausserdem sind die sogenannten filterpatroneη bekannt geworden,die, .an der Erennstelle von Pfeifenrohr und Mundstück einfuhrbar, in der Eegel grösstenteils im Muiidetiick unterbrIngbar sind» Die IFilterwirkung dieser Einsätze ist beschränkt. Ausserdem können sie das Eindringen des Tabaksaftes in das Mundstück allenfalls venögern, nicht aber verhindern.
Hier schafft die Erfindung Abhilfef indem das Pfeifenrohr unterhalb des Pfeifenkopfes einen zylindrischen, senkrecht au dessen Achse gerichteten, geschlossenen Sammelraum bildet und in diesen mit *sndabstand axial ein in den Kauchkanal einmündendes,mit radialen öffnungen versehenes Baueh-Eibkiihlungsrolir' eingesetzt ist. Dessen Einlassöffnungen sind vorzugsweise auf der dem Pfeifenkopf gegenüberliegenden Seitef also unten oder seitlich vorgesehen.
Iß ist also er-fiiidun.£sgemäss unter dem Pfeifenkopf ein Skmmelraum Torgesehenj der nicht wie bisher axial in den Bauch· kanal übergeht, der vielmehr nur über ein mittiges ^bleitungs~ rohr mit dem Sauchkanal in Yerbindung Gtehtj air-ο eines Eohrf in welches die im Sammelraum befindliche Flüssigkeit unmöglich
einzudringen vermag, da dieses Rohr mit allseitigem Wandabstand den Sammelraum mittig durchseist«, E& ist somit dae Eindringen von ITabakeaft in dae Mundstück erfindungsgs&ss mit bisher nicht erreichbarer Zuverlässigkeit verhindert·
Es kann, die -Ausbildung derart getroffen sein, dass das Eauchableitungsrohr einerseits in einem das Pfeifenrohr und den Sammelraum vorn abschliessenden Hippel befestigt,andererseits an einem den SammeIraum hinten begrenzenden Innenring des Pfeifenrohres steck- oder sehraubbar festgelegt ist. Auf diese Weise ist das Eauchableitungsrohr mit dem Verschlussnippel bequem abnehmbar, sc/dass der ^ammelraum entleert und ebenso wie das Eauchableitun^srohr gesäubert werden kann» Besonders vorteilhaft ist es, den Pfeifenkopf im Ibstand vom vorderen Ende des Pfeifenrohres auf diesem anzubringen» In diesem lalle ist der erfindungsgemässe Samiaelraum besonders wirksam und ausserdem ein neuartiges geschmackliches Aussehen der Pfeife erzielbar»
Im linblick auf die oben erwähnten Wünsche mancher Raucher geht eine Weiterentwicklung der Erfindung dabin,dass zwischen das Bauchableitungsrohr und den Eauchkanal ein Bauchabkühlungsund -reinigungseinsät ζ eingeschaltet ist· ^as Bauchabkühlungsrohr bietet nämlich auch den Vorteil einer besonders günstigen Anbringung und Ausbildung eines solchen -Einsatzes.» Dieser besteht vorzugsweise derart aus zwei gleichachsigen, einander umgebenden Hülsen^dass der Bauch am hinteren Ende der Innenhülse in die hinten geschlossene AuesenMlse eintritt, diese in Gegenrichtung durchströmt und aus ihr vom mittels radialer Öffnungen ir den Bauchkenal austritt» Die Aussenbiilse ist ab-
nehmbar auf einem Tertreiterten Bund der Xnaenhulse angebrahfct«, Ein solcher IIiisata zwingt des Eauchf einen ungewöhnlich !engen Eauehweg zn durchströmen, bevor er in das Mmidetiickf mithin Gen Iund des Rauchers gelangen kenn* Infolgedessen ist eine weitgehende Rauefcabkühlung gewährleistet« Gleichseitig ergibt sich ahtr auch eine gründliche Rauchreinigung, denn der Rauch erfährt eine mehrfache Richtungsänderungfmithin Wirbelung,so^ dass alle ferbrennungsrücketände und sonstigen Verunreinigungen, welche sich nicht an der Hohr- bzw·Hülsenwandung irgendwo fest« gesetzt habenden diesen Umlenkstelleii ausgeschieden und niedergeschlagen werden.
Ziveckvoll ist der linsatz- ebenfalls in dem den Sammelraum hinten begrenzenden Innenring des Pfeifenrohres festgelegt. Er- kann nach AbnabBie des Mundstückes herausnehmbar sein.Vorteilhafterweise ist die Ausbildung aber so gewählt,dass das Rauchahleitungsrohr und die linsatζ-Xnneniriilse einstückig Sindy z.B. indem diese beiden feile aus einem Rohr unterschiedlichen Auesendurehmessers gefertigt sind. In diesem falle wird der Einsatz, wenn das Bauchableitungsrohr mit dem vorderen Verschlusenlppel abgenommen wird, ohne Yifeiteres mit herausgezogen, sodass er anlässlich der Leerung des Sammelraumes und der Reinigung des Rauchableitungsrohres zerlegt und gesäubert werden kann.
Die Erfindung ist auf der Zeichnung beispielsweise veranschaulicht. Es ze±g\piAy
!'Ig3I eine Pfeife im Längsschnitt,
^ig.2 Siesen Längsschnitt in wesentlich vergröeserter Darstellung.
Eie Pfeife besteht im wesentlichen aus deic Pfeifenkopf a, dem Pfeifenrohr b und dem Mundstück c.Der erstere ist in Abweichung tob bekamt en Pfeifen am Pfeifenrohr in. einem gewissenAbstand von dessen vorderem lade angebracht® Ir kenn mittels eines Hohrcheae d am Pfeifenrohr befestigt sein,daß in beide Ieile einschraubbar sein mag,
Unterhalb des Pfeifenkopfes befindet sich im PfeifeniOlir b ein Samiaelraum e!$ durch welchem mittig ein Bohr f hindurchführt ,das zur Ableitung des Hauches dient und welches radiale Einlassöffnungen g besitzt. Beim gezeichneten. Ausführungsheispiel ist eine nach unten feerichtete öffnung vorgesehen· Es können aber auch zwei seitliche oder unter 45° nach unten geneigte öffnungen Verwendung finden. Sie sollten so angeordnet seißgöass sie für die im Iaum e sich ansammelnde flüssigkeit nicht zugänglich sind« Der Bauch,welcher aus der^feifenlcopf in den SaiameIrans gelangt, erfährt schon nach dem Austritt aus dem Röhrchen d eine erhebliche Wirbelung. Er schlägt auf das Bohr f and auf die Baumwandungen auf. •^abei wird ihm die meiste Feuchtigkeit entzogen. **b werden aber auch schon Verunreinigungen in erheblichem Maße ausgeschieden. Ir kann ungehindert in das Rauchableitungsrohr f einströmen, während die Flüssigkeit wegen des ■Abstandee des Bohres von der Sammelraumwand nicht zu folgen vermag.
Das Bohr f ist beim gezeichneten. Aus führungsb ei spiel mittels des Gewindes h in den Innenring i des Pfeifenrohres eingeschraubt, •^s ist andererseits in dem Terschlussnippel k be-
festigt» der beim Aziziehen der ScIi raUte Ii fest gegen die Stirnwand des Pfeifenrohres b gezogen Wiraj wobei zur Steigerung eier Dichtheit ein Dichtungsring 1 zwieohemgefügt sein kann.
Dem Eauchableitungsrohr f ist ein Filterineats m nach·» geschaltet» -welcher aus der Innenhillse η und der -fi-ussenhülse ο besteht. Die letztere ist abnehmbar an der ersteren befestigt, z.B. auf den Bund ρ aufschraubbar. Der Hauch, welcher in Richtung der eingezeichneten Pfeile durch die beiden Hülsen strömt, wird wegen deren Länge erheblich abgekühlt, schlägt an den Hülsen* andungen weitere Verunreinigungen ab und wird namentlich an den Stellenfan denen er zur ^idhtunfsanderung gezwungen ist, gründlich gereinigt. Er- flieset nach dem Verlassen der Aussen-r. hülse durch den Eauchkanal q des Pfeifenrohres b in den Mundstückkanal r.
Der Filtereinsatz m ist in dem Innenring i des Pfe ifenrobres b ζ.2. durch Stecken oder Schrauben befestigt. Beim gezeichneten Ausführungeb eispiel ist seine Innenhülse einstückig mit dem EauchableitungSJEhr f. Es kann z.B. ein EoIir,das ursprünglich einen Aussendurehmesser hat,der dem mit dem Befestigungsgewinde h versehenen Mittelteil entspricht, einerseits zur Bildung des Rauchableitungsrohres weniger, andererseits zur Bildung der Innenhülse mehr abgedreht werden.
Durch Abnahme des ^erschlussnippele k kann, wie schon erwähnt, einerseits der Sarcmelraum e zwecks Entleerung geöffnet, können andererseits das Rauchableitungsrohr und der Filtereinsatz freigelegt d.h. heraus genommen werden. Eg sind somit auf einfache Weise alle Pfeifenteile zwecke Reinigung #8W. zu-
gänglicb. Beim Einsetzen wird durch finale hen der 8Chreube to. die dichte Anlage des Kippele k am Pfeifenrohr unschwer erreicht.
Das Pfeifenrohr b kann aus Holz, Kunststoff oder sonstigem
geeignetem Werkstoff gefertigt, gegebenenfalls aber auch am Metall hergestellt z.B. im Wege des Spritzgiessens erzeugt werden.
Um die Zugverhältnisse möglichst günstig zu gestalten, erweist es sich als vorteilhaft, die Einlass öffnungen im Querßctmitt^kIeiiier zu halten als die öffnungsweite der Auslassöffnungen der AuesenMlse p*

Claims (1)

  1. Ϊ Q, "C θ Bt β. US D IsU- G Ϊ1. β i
    1|' IabaIispfeifej dadurcb. gekeniiseIchriet5, daee das Pfeifearobr UBterhalb dee Pfeifenkopfes einen. ZyliMrischea9 senkrecht Sii dessen Aohee gerichteten,geschlossene» Sasaaelrauffi bilde und in diesen mit ^andabstand axial ein. in den Kauchkansl eIiiErtiadendeef mit radialen Öffnungen Tersehenes Bauchableitungsrohr eingesetzt ist»
    2<£ Tabakspfeife nach Anspruch Is dadurch gekennzeichnet ,dass · die radialen Einlaesöffnungea des Bauchableitungsrobres au dessen Unterseite vorgesehen sind»
    3^ Tabakspfeife naob^Lisprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Bauehableitungsrohr einerseits in einem das Pfeifenrohr und den SsmmeIraum vorn abschliessenden Iippel befestigt, andererseits an einem den Saiame Iraum hinten begrenzenden Irmeriring des Pfeifenrohree steck- oder schraub Iaar festgelegt ist.
    Tabakspfeife nach/ansprächen 1 4 5 » dadurch gekennseich« net, dass das Bauchableitungsrohr mit dem Verschlussnippel abnehmbar ist.
    5j# !Eabakepfeife nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,dass zwischen das %uchableitungerohr und den Kauchkanal e'in Bauchabkühlungs- und -reinigungeeinsatz eingeschaltet ist#
    &y fabakspfeife- nach^nsprüchen 1 und 5? dadurch gekennzeichnet, dees der ^insats derart aus zwei gleiehachßigen, einander umgebenden Hülsen besteht,dass der Rauch am hiiitereE BnJe der Ianenhtilse ia die hinten geschlossen© •A-UgeenMise eintritt, diese in ßegenrieb fcuag durchströmt und aus ihr vom vorsugs» weise mittels radialer Öffnungen in den Beuchkanal austritt.
    l)f Iafcakspfeife nach Aaspruch 6, dadurch gekeanzelohne1,dass die AueeenMllse abnehmbar auf eines verbreiterten Band der Innenhülee sitzt.
    qY fabakepfeife nachAnsprtichen 5^7? dadurch gekeanze lohnet 9 dass der Einsatz an dem den Sßiraae lraum hinten begrenzenden Xnnenring des Pfeifenrohres steck* 'eider schraubbar festgelegt 1st.
    9Sahakepfeife nach/Anspriichen 1/8, dadurch gekennzeichnetf dasB das Eauobableitungsrohr und die Binsatz-Ianenhiilse ein-Btiickig Binda
    Io^fabakepfeife nach Anspruch Sf dadurch gekeanze lehnet # dass das S&uohableitungsrohr und die Binsata-InnenhUlee tob eines Eohr unterschiedlichen Auseendurohmessere gebildet sind.
    dfau /fa
    11>Jf ISabakspfeife naclpnsprüohen 1 f Ioi dadurch gekennze ichnet, dass das ^uobableitungsrohr und der Einsatz im Pfeifenrohr untergebracht sind.
    12£ Sabekepfeife mach Ansprüchen. 1 A 11, dadurch^ekemseichaet, dses άβτ Pfeifenkopf im Abstand vom vorderen lade äes Pfeifen rohree auf diesem angebracht ist·

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