DEP0007626DA - Befestigung von Tragbügeln an Milchtransport-Kannen und ähnlichen Behältern - Google Patents

Befestigung von Tragbügeln an Milchtransport-Kannen und ähnlichen Behältern

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Publication number
DEP0007626DA
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DE
Germany
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attachment
recess
similar containers
container
milk transport
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Expired
Application number
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English (en)
Inventor
Martin Schmidt
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Aluminiumwerke Goettingen GmbH
Original Assignee
Aluminiumwerke Goettingen GmbH
Publication date

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Description

Dr. Ing. E. HOFFMANN
PATENTANWALT
MÖNCHEN 22
WIDENMAYERSTRASSE 34 Muffiiniumv/erke aöttingen G.m.b.K. in Göttingen
Befestigung- von Tragbügeln an Milchtranspctrtkannen und
ähnlichen Behältern.
Die Erfindung "bezieht sich auf die B-efestigung ron Tragbügeln an Milchtrsnqportkstnnen und ähnlichen Behältern« Bei solchen meist aus aluminium oder Aluminiumlegierung en ■bestehenden Gefässen mit gröss er em Rauminhalt sind die Trag-Mg el gewöhnlich an Oesen aufgehängt, die am der Aissenwandung bezw» am Hals de=! Gefässes angeschweißt sind» Infolge der beim Schweiß sen auftretenden hohen Temperaturen und der guten Wärmeleitfähigkeit des Metalls wird dieses jedoch an der Schweisstelle und auch in einem grös^eren Umkreis um diese Stelle ausgeglüht und dadurch die Festigkeit ■vermindert« Deshalb hat man besondere metallene Bandagen vorgesehen, an denen die Oesen für den Tragbügel angeschv/eisst werden. In diesem Falle wird die eigentliche Gefässw&ndung keinem Schwei ssprtfzess unterworfen und es tritt keine Minderung der Festigkeit ein, jedoch ist eine solche Anordnung teue* und daher unwirtschaftlich«
Bei einer anderen bekannten Ausführung sind die Oesen
für den Tragbügel an der Gefässwandung angenietet» Diese Ver-
bindung- besitzt zwar eine ausreichende Sestigkeit9 jedoch ergeben sich !fachteiIe bei solchen Gefässen, wie z.B. Milchtransportkannen, deren Oeffnung durch einen Deckel zu verschliessen istf der mit einer Zarge in die Gefassmündung hineinragt, um einen gut abdichtenden Passitz zu gewährleisten,
Hier "besteht die Gefahr, dass die nach innen liegenden UietköJJif e, wenn diese nicht vollständig- versenkt und flach vernietet sind, auf die Zargenfi&che des Deckels treffen und diese beschädigen. Dadurch entstehen im Laufe der Zeit am Deckel immer grössere Aufrauhungen, die schliesslich dazu führen, dass der Deckel nicht mehr dichtet oder überhaupt nicht mehr passt.
Die Erfindung bezweckt, die vorerwähnten UeTa el stan de zu beseitigen. Dies ist erfindungsgemäss dadurch erreicht, dass die die lietlScher aufweisenden Grundplatten der Uesen auf ihrer dem Behälter anliegenden Seite eine Ausnehmung aufweisen, in welche die ITi etlicher münden und die Behälterwandung mit einer entsprechenden Aushebung eingezogen ist. Diese Ausnehmung bezw. ¥ertiefung in der Grundplatte erstreckt sich mit Ausnahme eines ringsum laufenden Randes zweckmässig über die ganze Anlagefläche der Platte. Die Behälterwandung tritt daher in Bereich der Meten etwas nach aussen vor, und eine Verletzung der Deckelzarge ist infolgedessen selbst bei rauhen, beschädigten oder gar vorstehenden inneren ITi etköpf en nicht zu befürchten.
In der beiliegenden Zeichnung ist die Erfindung an einem Ausführungsb ei spi el veran schau! icht.
Fig. 1 zeigt den Deckel und Fig. 2 den abgebrochenen Hals einer z.B. aus Aluminiumblech hergestellten Milchtransportkanne/ zur Hälfte im Schnitt.
Fig. 3 zeigt die gleichen Teile einer Milchtran sportkanne nach dem Einsetzen des Deckels in den Kannenhals»
Die Oesen I9 in welche der in der Zeichnung nicht darge~ stellte Tragbügel gelenkig eingehängt wird, sitzen auf je einer Grundplatte 2, die durch vier nieten β an dem Kannenhals 3 "befestigt ist» Die Grundplatte 2 weist auf ihrer dem !Behälter anliegenden Seite eine flache Ausnehmung 9 auf, in welche die Tier l'ietlöcher münden«. Die Ausnehmung bezw« Vertiefung 9 erstreckt sich fast über die ganze Anlagefläche der Platte 2 mit Ausnahme eines ringsum laufenden Randes« Die Wandung des Kannenhalses 3 zeigt eine der Vertiefung 9 der Platte entsprechende Aushebung} da die Kannenwandung "beim Annieten der Platte in diese Vertiefung hineingezogen wird«
Die inneren Enden der Metlöcher sind in "bekannter Weise kegelig erweitert und nehmen sowohl die in diese Erweiterungen hineingezogenen Ränder 4 der Fietlö'cher des Kannenbleches als stich die versenkten Metkopfe 5 auf» Wie insbesondere aus Fig« 3 ersichtlich ist, verbleibt ein klarer Abstand zwischen der Zarge 6 des Deckels 7 und der Innenwand des Kannenhalses 3 auch in dem PaIIe9 dass die Metköpfe 5 nicht vollständig versenkt sind» sondern etwas über die Innenfläche der Behälterwand vorragen, da die Behälterwand an denjenigen Stellen, an welchen die bieten sitzen, etwas nach aussen vortritt«

Claims (2)

  1. Pat en t an sp rü ch e
    Ι.} Befestigung von Tragbügeln an Milchtransportkannen und ■ähnlichen Behältern mittels am Behälter angenieteter Oesen, dadurch gekennzeichnet} dass die die Fietlöcher aufweisenden Grundplatten der Oesen auf ihrer dem Behälter grille-
    genden Seite eine Ausnehmung· aufweisen} in welche die lietlö'eher münden und die Behälterwandung mit einer entsprectaenden Aushebung eingezogen igt,
  2. 2.) Befestigung von Trag^ügeln nach Anspruch I8 dadurch gekennzeich net, dass äbe Ausnehmung ^ezw* Vertiefung- in der Grundplatte sich mit Ausnahme eines ringsttm laufenden Randes über die ganze Anlagefläche der Pl'atte

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