DEP0007251DA - Federboden für Sitz- und Liegemöbel, insbesondere Stahlmatratze - Google Patents

Federboden für Sitz- und Liegemöbel, insbesondere Stahlmatratze

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Publication number
DEP0007251DA
DEP0007251DA DEP0007251DA DE P0007251D A DEP0007251D A DE P0007251DA DE P0007251D A DEP0007251D A DE P0007251DA
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DE
Germany
Prior art keywords
ate
mattresses
unä
seating
rest
Prior art date
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Expired
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Paul Mensching
Original Assignee
Mensching, Paul, Bad Salzuflen
Publication date

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Description

f&r
PtegemSbet;
&rflndtm$ besteht latoh.*xf
für. ~$tts-,mß
Amf%frrm$&f®rmn' bemnni i^5l. im diese? &rt sinä mtt Ί*ί tier.
MptertalheterJ &ά$ρ keine lernte
,ßtmä» Mm
*lüh avf federi&Sen bettetet, for .uJo i
.-: 9taä unu m ttii Fe&ernetx btzseni' ύψί iH.
oägr Metallrahmen eimfestfawtt i9t* '' Jn"tf#r.
'in aem mm MWr-kstm hi
als
jtaf iies-e .fette.fet ein FM&rhQäem g€t,gk®ffmij ■ ä&r den met&t^u bekannten fedeifouäen' und S gering** 9atenalbe4Bsrfm 'gute md gls£€jMBsM%g
tw grosm MelibarMsit seete Mtlltg'MiS %®'M0r stellung waseteM&et*
Im Am' Zeichnungen
Ftg*i etna nach der Srfinäung ausgebildete'3tahlnatrotte tetl&elee im Lünge>^chnitt9
Fig*2 eine Ur auf steht auf ate Matratze nach ftg.l, Fig»S ate form der die- Auflagefläche bildenden Telläraht~ federn,
eine ä&r %ur Unterstützung'der Auflagefläche dienenden •Blattfedern .äer ßatratse nach Hg9I 'und 2 in äer Buhe- Stellung' unu hei maximaler JBelastimg.
eins- andere Ausführungefor* äer Matratze im. Mngpsohniit, Ftg.6 ate Ausführung®form naeh 'Flg_*5 in Draufsicht, Fig.7 .eine u%r Blattfedern aer Matratze noon-Fig'.6'wit*'-6 in der nuhe&tellung tmd bei maximaler Belastung·
Ifcoh der Erfindung besieht die gs80.wA§ Auflagefläche uer"Matratze $u$ wellenförmig gebogenen £tahldrähten a, als an ihren Berührung ß punkten durch Metall klammern l·-t-sw. hr ■ miteinander verbunden ?tnä< IHe Enden der "tahldrfiHtB -ά.sind hei der Ausführung*form nach Fig*l abgewinkelt und angespitzt und in ate Querholme α des hier au& $nl$ bestehenden Matratzen" rahmeng eingeschlagen. Saturgemäss Jsann die Rufest igung der ■ £rahtenaen. auch auf andere *etse erfolgen, beispielsweise mittels Oesen und Krampen o.ägl* Die Rellörchtfedern α werden so utmenetonter-t unä gebvgen, (fase sie hei ihrer Befestigung in Mut rat genrahmen bereits eine gewisse Vorspannung e'rhalten* Me teetäen Sueseren *ellürahifedern α meräen durch .r3<üttattrn euer 'Sehloufen ä mit <2m Längsholmen f den Satratzenrcfmens verbunden· &as §o ausgebildete .und angeordnete Federnktt Ist Bcwoul in der tüngsrlohimg als auüh in der'Breite dehnbar und zeichnet steh Zuroh sehr gute Elastizität &u$* ^AIe besmde*·st vorteilhüft hat sicli dabei die in Mg»3 Oeransahcultcbts .form der Peilungen enntes-en, bei ml eher dt-e Entfernung/y $>jmter benachbarte* Bellürahtfeuer?chenHsr äer 38Ks χ der ^ellung entspri uht.
nährend ml kleineren tiatratzent (für xtnderbetten- o.dffij das ^eIldrahtfedernetz allein zur Erzielung einer naahgtebigen unß genügend stabilen Auflagefläche ausreicht, wird bei rem Matratzen u*dgl. in vteimi Fällen e.tne unterstützung an nett ten belasteten isittlemn Teiles erforderlich· -ite bei der ßatratxe nach Fig*J- und 2 xusätgllvhe'Blatt-
federn § vorgesehen, Sie auf unterhalt des f61] drehtfe&r~ Ti*tire* s angeordneten* Mng& unü quer verlaufenden Gurten oder Bündern h»t rühm unä mittels äer klammern h*mit am ?4&&m*t* α verbunden Blnä* JDie Blattfedern g besitzen' ät€ tn Hg*4 dergestellte &ymmtri$Qh% Form und sind mit ihren abgesetzten 'smä SWe1XdSStIg etman abgewinkelten £nden in Zechern tier Zäng$~ unä Qunrgurte h unä % Mess Blatt feuern lossen sich vhne bletbenue formfinderunff bis in UXe in Fig,4 gestrichelt dargestellte Lage zu8®mün~ arüeksn, ohne üabei ein Klappern oder andere Geräuschs zu verursachen.
Die L'ings- unä Quernurte h und i merken in an-Steh bekannter Petse cn den euerBiegen j und an sen Längsholmen f des setra'txenrahttens befestigt und in einem solchen AbßtanS voneinander angeordnet, class- sie sich Jeweils g®tsehen .am Verblnäungspvnbten $er fiel]ärahtfeuern α trreusen,- die Stattfedern $ Mithin snt&chen den, treiisimgspunkten auf den'&w*tm h und i ruhen* Samit die benachbarten Federn g bei ihrer durch ate Belastung hervorgerufenen seitlichen Auedelvamg nißht miteinander kollidieren, werden &te x&eofsBässtg.iü -der aus Fig*2 ersieht 1%then felge, ί··&· spitzwinklig zu. den lüngsgurten h angeordnet.
£«it äer AusfUHrungstforn neon Hg.5 Ibis 7 sind ans-telle der xstelsunenkltgen Blattfedern g einfache Blattfedern.'w und am teile der Längagurte oder -hc'.naer η drähte- k sorgest -hen, die mittels abgewinkelter Ritzen an den Cuersiegea j de? £atratxenrati&£K& befestigt sinu, und qIb Träger für ate älcttfedern m dienen, Me Slcttfe&ern X sind eis unteren £näe~ mit angerollten Augen verbeten und zlttelo aiescr Äugen -:it den lüngscrZhten k beweglich, 'verüyr.&er.. Zur Vermeidung" von l&ngsverschtehungen der ZlcttfeSern β cuf den drähten £ s-inof letztere an den tagerstellen der Federn m nach unten ge%r?ßft (stehe Fig.$)* /is tbertt SnCe sind die Blattfedern t ut f-Aussparungen versehen, in melehe ate an den Klammem b$ Haken η eingreifen, -90 dsss'CUük hier eine g&lm-Yertjtn&uLna zwischen Blattfedern s und SelldrantfeAerneitx
'■a 'vorhanden tsU ^»t -stwr&r Belmtm§' tftr Matratze-

Claims (1)

  1. 4ί# Slattfeämm m die im ftp*? &eetrt&helt dargestellt« g
    in mlaher ®i& tetlaetse unterhalb ü&r Zrtüite ϊ lte§en* AvsfUärungs/orv. ä$r MatruZse? xetehnet steh furäh ä&rs geringen McteriaV&iCarf und damit durch faeandere
    Zl**U%ttat aus
    2*} faaerbodm für 2%tn-* unä It&gmubel* tneben* Statilwatratwe, 4aäurüh getBunxetehAttt dass €ί® Auflagefläche für äie Pulsier o+cgl* aus well&nfärxtg gebog&mn tUahMrähten {&) besteht* ätß äumh ilaum&rm (U9W) mtt&lnanaßr tferbunden unu unter War* spannung in @irwn Mahnen (c,f) ßingeapsmt sinä*
    2*} Federbeden nach Anspruch If tfsduroh gekennxetshnet, das Selldrahtfedernet*- (ü) im mittleren feil äuroH (g bzw~rj wtiereiüt%t tat, die auf unterhalb angeordneten, IZngs und quer verlaufenden Bändern, Ourten (k,t), £panndr$hten (k) o.dgl* ruhen hm» angeordnet Bind.
    $*) federboden naeh Anspruch 2, deutureü gekennxetsnnct^ ä&ss Me Entfernung (y) zwischen ί»ίί "elläTahtfeüersOftenTs&ln etwa gl&ioh der SSfte (x) αϋτ %βllung 1st,
    4») Federbaden naeh Anspruch 1 und *, äMuroh äa&s ate aas %ell&reütfe4ernetx (&) unterstützenden als ein- o€ut xmtsohenJsltges geaUölbte hlatif&ägrn ausgebildet sind und Je&eil* mischen den Kreuzunge üer Längs- unfi Quergurte fh und t) sm®, "drähte (t) auf ruhe® bsi* &nQ$ordn*t Pinä·
    5«) fedeföoden nsßh Anepruoh lf 2 mä 4, dadurch
    ämm He Sinftfedern (g) älnerftetts mittels ä$r nassem f®si nit de®. HllC+ahtfetiernetx {%) verbunden and anderer**tt* mit ihren abgesetzten una xocoksiäBsts abgewinkelten unteren Enden in Mc-hern der Längs- und ^usrgurie (H-und i) gelagert sind«
    §«) f&a&rMäm nach inspru&M I9 2 un& 4, Muwrck §*fcmmxeie1m*t,
    dam ate Slüttfedern (m) einerseits mittels angerollter Oese* &£er Augen drehbar auf den Lüngsarähten (k) und andererseits uit einer Aussparung &*<-§!* sereehen in üi$ &in ü% der .\l&m&$r (f) Korges&ü&ßer S&^sm o») eingreift·
    7») Feaerboaen &mh M&pruuh 1 unä 6, a&duroh ÜUB8 ate i'Timt® {%} cn ö®n tagsrstellm €sr f&ä&rn (m) unten g&%rö$fi sind»

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