DEP0006682DA - Wasserkraftgerät - Google Patents
WasserkraftgerätInfo
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Description
DR. HANS RIEDER wufpehtal-vohwinker™* 16. hov.195o
TELEFON 8 18 88
Τ/Β.
7ol5
7/assö rkraf S ge rät
jasisssiasset:
Die Erfindung besieht sich auf «/as uerkraftgerä t e, "bei
denen die Ausnutzung des Arbeitswacaere durch Einlaseen in, an einem Tlaagebalken aufgehängte Kübel erfolgt, deren wechselseitiges
Oebergewicht das Bewegunsepiel der Vorrichtung hervorbringt,
Ss sind bereits derartige Waseerkraftgerate bekannt» die darauf ausgehen, daß der Arbeitstakt, durch Steuerung der
Sin- und Auslassventile der Vorrichtung, in abglichst großer Gleichförmigkeit erzielt wird. Bei dTisen.. in. der Regel mit
Puiiipzylindern gekuppelten Geräten wS die Füllung der Kübel durch von Schwimmern butätigten TeaÄlen überwacht, so daß
letztere ihren Durchgang ab/^^infr'A* --«renn der vorgesehene Waeserstand im Kübel errel^tki»*·-Jfierbei ergibt eich jedoch
ein schleppendes Anlaufen der Waagebalkenbewegung, wodurch die Irbeitlleistung nachJPilig beeinflußt wird.
Bie Brfindung bezweckt, die lirkungsweise eines derartigen Wasserkraftgerätes dadurch au verbessern, daß der den zu
füllenden Iv üb el tragende Waagebalken in der Füllstellung feet«
Lrcn <
gehalten%?-ew£e'uurch ein Ueberfallgewicht die Steuerung des AusiaBventilee am niedergegangenen^ und des Einlaßventiles
am oben befindlichen Kübel bewirkt wird. Hierdurch wird ein kraftvoller Arbeitshub unter jedesmaliger Ausnutzung der
größten Füllmenge des Kübels ersielt.
Su diesem Zweck ist gemäß der Erfindung der Waagebalken
der Vorrichtung mit einem, Bich auf einen, am Gqatell sitzen-
'ATENTAJiWALT DR. HANS RIEDEK
BLATT 2 ZlI 70X5
Tom 16.ll.5o
den, begrenzt nachgiebigen Arm stützenden Siegel versehen, der mittels eines Hperraockens ein ü*"barf allgewicht abstütat,
welches durch f44« O.vOSatange das EinlaSveatil öffnet.
Ein® Verbindung der ;.: ttmerbewegung der Einlass- und Aus* laßventile au dun EUbeln9 durch die die Sntleeruag der letzteren mit der Füllung im Gleichlauf herbeigeführt wird, ist
θ rf indungsgemüß dadurch za ersielen, daß beiderenda des Waagebalkens
symmetrisch angeordnete Ueberfallgewiohte mit eiaei längs des Balkens verlaufenden, gemeinsamen Steue rschieae t«
bunde» sind, die an den Bnden je ©Insu Mitnehmer trägt, welcher durch«-4©afT»o ppelheb el das Auslaßventil des gesenkten
Kübels Sffnet·.
TJra ausreichende Kraft für die Bewegung dieses Steuenaeöhania.-nue fSu erha'. ten, let erf iadungsgeiaäö die Einrichtung
«ο getroffen, dal3 in dem Augenbiiok/ der Uaeteuerung die PumoentUtigfeeit süssetst. Biases geschieht erfladungagemäfl dadurch,
daS der Waagebalken beiderseits mit Anschlägen versehen ist, die kurz vor Eadatellung des Balkens gegen die Geleake
der kniekbaren Kolbeaataagen stoßen.
Bei einem aufMllig eintretenden oder beabsichtigten Pumpenliber&ruek werden ferner vollkommen zwangsläufig die Zu-
und AbfluBventile später geschlossen, so dajß die Behälter eine größere Was^ermenge^aufnehmeii können. Dieses geschieht
erfindungsgemäS dadurch, daß von dem Puraiienluftkesael ein 2ylinder absteigt, in dem Bich ©in IColban führt, dessen mit ver
stellbaren'Gewichten belastete Kolbenstange auf einen die Aus· gleiehsgewichte verschiebenden MechaniBmus wirkte
Diese* ü'eberdruokkolbenstange ist zwecks Selbstregelung des Betriebsgangee mit dem Hahn einer von der Firderleitung
abgeswelgten Ueberdrucklel tang gekuppelt durch die das Ueber-
γενταν walt dk. havs bieder
BLATT J XV
7ol5
vom 16.11.5o
e-:httßwaBsea? abgeleitet werden kann.
Auf der Eeichtmng ist der iSrfindungsgegenatand in einem Ausführungsbeispiel schematlseh dargestellt, und zwar iseigti
Pig·· 1 ein© Vorderansicht des Wasoerkraftgerätes, ?ig. 2. eine vergrößerte Vorderarisieht der regeleinrichtung mit strichpunktiert eingeEeiehneter öhergewiehsslage«
Fige 3 einen vergrößerten Schnitt naeh der Linie A-B·
Auf eineza Zapfen I1 der an dem Gerüst 2 eitint, lagert
ein, in seiner läng* TeretelltoaTOr Waagebalken 3. An Jedem rinde dieses Balkens sind Wasserbehälter 4 und 5 pendelnd aufgehängt» Jeder WasaerhehMlter ist mit einem Ahlaufrehtil 6
versehen.
Je nach Stand dee Balkens 3» führt 'zu einem ^wasserbehälter
4/5 ein Zuflußstutzen 7/8 sit Ventilen 9. Die Eufluistttzen gehen von
einem Zuleitungsrohr Io ab. Jedee Ventil 9 steht unter dem BinfluS von Au ε1ö ee st angen 11, gegen die sich
eine Stoßetaage 12 anlegt«
Auf beiden Armen dee Balkens 5 ist je ein Sehwenkara 14 gelagert» der ein Gewicht 13 trägt. Vor die zur Senkrechten
geneigt stehenden Sohwenkarme 14 tritt ein unter Federdruek stehender Bperrnocken 15 (Fig*?)
Heber einen Wifekelhebel 16 steht der Sperrnoeken 15 alt
einem ebenfalls unter dem Bruek einer feder 17 ßtehenden Sperrara 18 in gelenkiger Verbindung· Hinter einem Vorsprung
19 des S pe Xtraxn·· 18 greift da« hakenartige Bad© 2o einer
Klinke 21 de© Hiegele 22.
Die Kaee 23 des Riegele 22 legt sich auf eine Sperrklinke 24s die auf dem Ana 25 eines Auegleichegewichtee 26 lagert
(vergl. Plg>2} 'Der Arm 25 mit Gewicht 26 ist la* öerüat 2
BLATT 4 xxs 70l5
16.11.5ο
drehbar gelagert und zwar uje den Bolsen 27 und gleitet Is einer Kurveafialiraag 28* G-egenüber dexa Sahn 29 besitat die
Klinke 24 ein hakenförmig ausgebildetes Oegeagewicht 3©· Bie Ame 31 für die Sperrklioke 24 werden von eines Widerlager 52
übergriffen*
Der Siegel 22 steht unter dem Eug eines Feder 22% die andererseits m einer Konsole 45 des Balkens 3 eingehängt ist,
die aueh aar Abstützung der Feder 17 dee Sperrarmee 18 und au dessen !lagerung dient. Auf der Welle 33 der Schwenkarme M
sitst feat ein Hebel 34» der mittels eines Stifte© in elnea Sehlita 35 der stoßstange 12 eintritt. In einem geschlitzten
Winkeihebel 36» der ebenfalls auf der Welle 33 befestigt ist, führt' sieh, in dem SohIits 37 der eine Arm ©Ines Winkelhebele
38» Der ander© Act dieses Iinkelhebelsg greift zwi sehen, awei
Aneataeji 39» die auf einer Steuerstaagetsitaen, die auf dem Balicen 3 gleitet* AuSerdea besitzt die Steueretange 40 ah
Ihren gndea Mitnehiaer 46? die gegen unter ^ederdruok stehende "DoppeIhebel 47 stoßen» welche an den Gerüststangen 41 dreh
bar gelagert sind» Dio Sasen 48 der Boppelhebel 47 legen sieh gegen Ansoalagarme 49 für die Auslaufventil© 6/ der ICtlbel9
wenn letatere In der Seakstellong stehen«
An den Seriistetangen 41 sind Schragfiäohen. 42 vorgesehen, die seitweilig im SGliwenkbereioh der Gewichte 13 und
der Klinken 21 liegen» j^«ttH3*tetftf am f?^e*w Snde mit seitwirts vorstehenden Fingern 43Versehe-» sind«
Beiderseits des Sapfens 1 hängen an dem Balken^JColbenstangen 5o, die su den Kolben 51 führen» Slese laufen in bekannter
Weis« in Puapenaylindera 52, die mit Ansaugleitungen 53 in Verbindung stehen. Pie Ansaugleitungen 53 sind mit Ventilen
54 ausgestattet. Von den Pumpensylindern 52 aweigea Iii
PATENTANWALT DB. HANS BIEDER
BLATT 5 ZC
VOM 16 a Ue 5©
•"©itungea 55 ab, die su einem Luftfcessel 56 führen* Bie leitungen 55 sind rait Reduzierveutilen 57 Versalien« .Die Kolbenstangen 5o besitzen Gelenke 50, gegen die kurz vor Endstel»
lung des Balkens 5 verstellbare Anschläge 59 des Balkens 3 drucken. Daren Federn 6o werden die geknickten IColbenstangen
5o wieder in ihre Gfradfftellung gebracht.
Auf dem Luftkeseel 56 steht ©in Zylinder 61, in dem ein Eolben 62 gleitet» Die Kolbenstauge 63 führt zu einer Gloeke
64 die von einem Zniehebelsyekern 65 umgriffen ist. Die Kniehebel stehen mit'Gle1.tsehlenen
66 in Verbindung, auf denen die Kurveufiihrungen 28 für die Aueglaichegewichte 26 befestigt
sind»
Auf die Kolbenstange 63 wirken die öegfengeitrißhte 67 über
Stangen 68, die an den Gerüststangen angebracht sind. An einem
finger 69 der Kolbenstange 63 sitzt eine Stange 7ö» die su einem Hahn 71 an einer überdruckleitung 72 führt, welche
von der Was s e rf ü rderle itung 73 abzweigt.
Die Arbeitsweise ist folgende«
Bei der in Fig. 1 dargestellten Lag© wird der Wasserbehälter 4 infolge Offenstellung des Ventile 9 durch die Zuleitung lo, die
a.B· von einea Stauwerk koramt, gefüllt, während etwa in dem Wasserbehälter 5 vorhandenes Wasser durch das
offene Ventil 6 abläuft. Wenn der Behälter 4 gefüllt Iett so
erhält er gegenüber dem Gewicht 26 ein Übergewicht» eo daß dieses um meinen Drehpunkt 27 nach oben schwenkt, wie strichpunktiert in
Fig. 2 dargestellt 1st. Die SperrkXiaJrti 24 gibt den Eahn 23 dee Biegels 22 frei. Cer· Balken 3 senkt sich auf
dieser Seitet während jier auf der anderen Seite hochgeht.
Hierbei senkt sich auch die Stoßstang© 12, so daß das Ventil
9 geschlossen wird. Nach Anheben des leeren Wasserbehälters 5
patentanwalt db. hans bieder
blatt 6 zu 7 Ol 5
vom 16 β II«5®
sehließt sieh auch deεsen Ventil 6.
Durch die Bewegung d©s Balkena 3 wird die Pumpe mit den lolben 51 betrieben, Daß angesaugte Wasser wird durch die
Loitiuig 53 in den Luf tkessel 56 gepumpt und durch die Förder«» leitung 73 herausgedrückt.
ICurs bevor der Behälter 4 seinen tiefsten Punkt erreicht hat, wird durch den Anschlag 59 ein seitlicher Druck auf das
Γιelenk 58 &er Kolbenstange 5o ausgeübt» Die Kolbenstimge wird durohjedrückt und der d&sugehörige Kolben 51 bluibfc stehen«
Die hierdurch freigewordene Kraft bewirkt d«.rch weiteres Gen» ken dee Bnlkens ssun&chct das Aufrichten des Cewichtee' 13 durch
die Eohrägfläehe 42 und das Heben und Ausraeten der Klink® 21 vor den Voz*^prung 19 des •Sperrarmen 18 (vergl.linke Seite der
-?!„:· 1) ·
Ber leere, gehobene Behälter 5 (linke Seite FlgeI} hat sich insswiseaen unter den Zufluß β tut »en 8 gelegt» Bei diesem.
Foehgehen dee Behälters trifft der ihm zugeordnete Siegel 22 gegen die Sperrklinkennase 24« Hierdurch wird der Riegel 22
verschwenkt, die Klinke 21 rastet hinter den Anaata 19 de® Sperrarmee 18, sodaß beim Zurückgehen des Biegels ZZ das Gewicht
13 über die Klinke 21, den r·errarm 18 # den Winkelhebel AU
16 und i4e-rf S'perrnase 15 entriegelt wird« Hierdurch wird über die BtoBstange 12 das SinlaSventil'9 geöffnet. Bei dieser Bewegung
des Gewichtes 13 wird auch, der Winkelfeehel 38 ge schwenkt. Durch die Anschläge 39 auf der Steuerschiene 4©
wird diese verschoben. Einer der Mitnehmer 46 etöStji gegen den Boppelhebel 47 und veranlaßt^ über den Arm 49 das Offnen
des Bodcnventils im gesenkten Wasserbehälter 4, sodaß deseen Waeserinhalt ausläuft. Von diesem läuft das Viasser unterhalb
des Wasserspiegels des Staubeckens ab.
'ATENTASiWAJLT DR. HANS BIEDER
blatt
y
zu 7qX5
VOM 16,11.5©
Falls in dem Luftkessel 56 ein zu starter ^berdruek Äftili
Schließen der förderleitung 73 entsteht# wird der Kolbfa 62
gehobene S-Ieichseitig wird auch die auf der Koibemstange sitzende 31aeke 64 gehoben. Die Sniofchehel weichen seitwärfee aue
und nehtaen die Gleitsehiene 66 und das Ausgleichsgewicht 26 mit» so- daS erst bei einer größeren Wasseriaeage ein übergewicht
entsteht« Buroh das nachgehen der Kolbenstange 65 wird über den Finger 69 und die iltange 7o der Hahn 71 für die Ober·
druckleitung 72 geöffnet.
Claims (2)
- Pate rs. t a η s ρ r ü che«lasaerkraf t ge rät mit an einem Waagebalken hängenden Füll-, behälter mir das Arbeitswaf:;-;er, welche wechselweise durch ihr Übergewicht die Bewegung des mit Pumpjsvlindem gekuppelten Balkens bewirken t/ dadurch ge fcennf e i c hne t, daß derewiricen, aaourcn geKennz Waagebalken {Jfi^ mit Bii^emTsich auf einen am G-estell eitienden, begrenzt nachgiebigerArm7 {Z5pi^ft-tti^^^lf, <ier'mitxela eines Sperrnockens (15) ein Überfallgewicht (13) abstützt^ welches durch fd-ief Stoßstange (12) das Einlaßventil (9) öffnet,
- 2. Wasserkraftgerät nach Anspruch 1? dadurch gekennzeichnet, daß bel&erends a^aaaetriseh angeordnete ü be rfallgewiehte (13) mit einer länge des Waagebalkens (3) '/erlaufenden gerne Iaaaaen SteuerBciiiene ( 4o) verbunden Bindf die an den Enden' Je einen Kiinehmer (46) trägt, welcher durch die Boppelhebel (47) da© AuelaXSvenfcil (6) des gesenkten Kübele (5) öffnet,3, 'iasüerkraitgeräi nach Aneprueh Is dadurch ge kenn Jtseichnets daß' der Waagebalken (3) beiderseits mit Anschlägen (59) versehen ist, die kurz vor Endstellung des Balkene gegen!«torf Gelenke (56) der kniokbeAÄKoibeastangen (5o) stöBea· 4* Waseerkraf t ge rät nach Aaapmeh 1, dadurch gekennzeichnet, daß von dem Pmmpenluftkes©el (56) ein Syliader (61) abzweigt,» in dem sich ein Solben (62) führt * dessen mit verstellbaren Gewichten (67) belastete Kolbenstange (63) auf einer» die Ausgleichsgewichte (26lVverseöiebenden Meohanismus (65) wirkt»5, •faeserkraf tgerät nach Anepruch 1 und 4, dadurch gekezmseltihpatentanwalt db. hans biederBLATT 9 ZU 7Ö15vom 16.11 · 5onet, da$ die Ι#ΐ3ϋτ8τσ©^ί<οIbeaetange ( 53)^rnit dem Hahn (71) einer von der PSrderleitmg (73) abgezweigten uberämckleitung ( ?2) gekuppelt iöt.
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