DEP0006046DA - Büroklammer aus Draht - Google Patents
Büroklammer aus DrahtInfo
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Description
Büroklammer aus Draht.
Die bisher bekannten aus Draht gefertigten Büroklammern sind so ausgeführt, dasis ihre Kl amm erb älf ten in der gleichen Ebene liegen«, Sie
eignen sich aus diesem Grunde zum Zusammenklammern nur weniger Blätter. Benutzt man sie für einen stärkeren Satz von Papierbögen,
der sie mehr weitet, so werden sie in dem die Klammernälfte verbindenden Drahtabschnitt regelmäasig überdehnt, wodurch sie ihre
Elastizität und damit auch ihre Klemmkraft, verlieren. Meist fallen sie dann sehr bald ab,
y-io Erfindung sucht diesen Mangel der bekannten Ausführungsform zu beheben. Das, wesentliche Kennzeichen.^ er «neuen Büroklammer
teäyä&A&ÜPi da standhaft«», ,deg?
schnitt! oder m des
ndungen
schrauben- oder schl'eifen- und dass sich die Klammerhälften
zueinander neigen«
Die Zeichnung gibt einige Ausführungsbeispiele vergrössert wieder, und zwar veranschaulichen:
lig. 1 die Draufsicht einer Klammer mit schraubenförmigen
Windungen,
Pig, 2 ihre Seitenansicht,
Fig., 3 die Draufsicht einer Klammer gleicher Art, jedoch mit
Fig., 3 die Draufsicht einer Klammer gleicher Art, jedoch mit
an anderer Stelle liegenden Windungen Tig. 4 die Draufsicht einer Klammer mit schleifenförmigen
Windungen,
Pig. 5 ihre Ansicht von seitwärts und Pig. 6 ihre Ansicht von rückwärts.
Die Bauart nach I1Ig. 1 und 2 weist etwa in der Mitte des die Klammerhälften
a und b verbindenden Drahtabschnittes c schraubenförmige Windungen d auf, deren Windungsachse senkrecht zur Klammerebene liegt.
Die Windungen bewirken am hiifteren Klammerende einen gewissen Zwischenabstand der Klammerhälften. der bei nur einer Windung gleich
ist der - Drahtstarke, bei grösserer Windungsanzahl ein entsprechendes Vielfaches dieser Stärke beträgt, sofern wie es vorgesogen wird,
die Windungen dicht aneinanderliegen» Die Anzahl der Windungen bestimmt die Eignung der Klammer für mehr oder weniger sterke Papierpakete*
Man wird demgemäss Klammern mit verschiedener Windungsanzahl
herstellen. Praktisch kommen -o-c 1 Ms IO Windungen in Präge. Unter Berücksichtigung der grosser en Kleiiimkraf t, die stärkere Pspierpakete
erfordern, empfiehlt es pich, für Klammern der neuen Art im allgemeinen c-iuch stärkeren Draht zu verwenden und die Kl araa erhälft en
durch z. B. kreuzförmige führung des Drahtes flächiger auszubilden. Die Zl amm erhälft en a und b neigen sich nach vom hin zueinander, und
zwar zweckmässig bis zur Berührung ihrer Vorderenden. Es-können dann Papiersätze von nur wenigen Blättern bis zu einer dem rückwärtigen
Zwischenabstand der Klammerhalften entsprechenden Stärke oder auch noch etwas mehr zusammengeklammert werden. Dabei kommen die Schraubenwindungen
d auch>insofern vorteilhaft zur Geltung, als sie mit zunehmender Spreizung der Klammer, also mit zunehmender Blattanzahl,
mehr und mehr gespannt werden und demgemäss eine wachsende Klemmkraft ausüben. Die Klemmung ist hier auch noch s.us einem anderen Grunöe
wirksamer als bei den bekannten AusführungsfoTmen. Während nämlich bei diesen die Klammerhälften bei ansteigender Blattanzahl sehr bald
vorne abstehen und nur noch an ihrem rüekvmrtigen Teil klemmen, fasst die neue Klammer das Paket zunächst immer noch an den vorderen Enden.
Ihre volle Klemmwirkung erreicht sie oeere erst, wenn die G-rösse des Papierpalret es die Kl anm! erhälft en in die parallele Stellung
zwingt, denn erst dann liegen sie mit ihrer ganzen Fläche auf dera Pa.pier auf und halten es umso fester zusammen» &ach dies trägt dazu bei,
dass stärkere Papierstösse besonders fest zusammengeklammert werden. Andererseits besteht bei der neuen Hammer infolge der durch die
Schraubenwindungen d gewährleisteten grossen Elastizität köine Gefahr der Überdehnung ihres M&terials, jedenfalls nicht annähernd in dem
Masse wie bisher.
Diese Gesichtspunkte und Vorteile gelten auch für die übrigen Ausführun^sformen.
Von ihnen unterscheidet sich die Klammer nach Pig. 3 von- der vorstehend beschriebenen lediglich dadurch, dass die Bchraubenwiiadungen
d nicht in der Mitte, sondern im Eck des Verbindungsabschnittes der beiden Klammerhallften a, b angeordnet sind.
Im E'alle der Bauart' nach den Elg. 4 bis 6 kommen anstelle der Schraubenwindungen
d fortlaufende Schleifenführungen e zur Anwendung, die ihrer Form nach etwa einer schrägverschobenen Sehraube gleichkommen. Ihre
Schleifen schlingen sich also nicht ineinander, vielmehr liegen sie seitlich aneinander an. Auch hier wird die Anzahl der Schleifen je
nachdem die Klammer für stärkere oder schwächere Blattsätze bestimmt ist grosser oder kleiner gewählt.
Claims (1)
- Patente η sprächeJ^raftj^ dadurch gekennzeichnet, jiass «X13.JLI υθϊΐ \ 3. « D / i ν ο c -t- xj, τη ff''^ ν t? uaixu ij.u'UVJ.1 · 14. ex ν vjp«ι£?-7?Γβί·θί- verbindienden DraJatabschnittjs(c) oder dessen l!ähe„;^r^ezöethene schrauben- oder schleifenförmige Windungen■£■©*, und dass sich die Klammerhälften (a,b)mr zueinsnder neigen.2. Buroldammer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Achsen der V/indungen (d,e) senkrecht zu den Klammerhalf ten liegen*.Empfangsbescheinigung.Die5Patent-Anmeldung vom 6. Juli 1948des He1^m Dipl. Ing. Ernst Rudolph in I/ochham b, Stichen, Am VogeliJberd 3,betreffend^ "Büroklammer aus Draht",ist hier eingegangen am 1. X. 48und unter dem ^tenzeichen P 6046 in den J^schäf tsgang gegeben worden.Durch den Vertretlc: Annalimest$B.le für PatentePatentanwalt % des Vereinigten WirtschaftsgebietesDipl. Ing. Georg Gut\s, DanastftMünchen 22
Eosenbuschstr. 5/IIIEmpfan^sbescheiDie GebrauchsmusterAnmeldung vomig* Ernst Rudolph indes Herrn Dipl.
Am Vogelherd 3betreffend: "Büroklammer aus Draht",ist hier eingegangen am 1« X. 48und unter/'dem Aktenseichen G 4199 in den Gesch.1948 am b. München,Durch fjl%n Vertreter:Pat eijrfanwal tDiP^/. Ing. Georg Gut pichen 22isenbuschstr. 5/III r.Annahmestelle für Pati , des Vereinigten Wirtscl Darmstadtgegeben worden.tsgebietes
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