DEP0005690DA - Vermeidung der Schaumbildung in Elektrolyten elektrischer Sammler - Google Patents

Vermeidung der Schaumbildung in Elektrolyten elektrischer Sammler

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DEP0005690DA
DEP0005690DA DEP0005690DA DE P0005690D A DEP0005690D A DE P0005690DA DE P0005690D A DEP0005690D A DE P0005690DA
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DE
Germany
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collector
electrolytes
avoidance
foam
foam formation
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Application number
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English (en)
Inventor
Paul Dipl.-Ing. Stuttgart Bauer
Ludwig Stuttgart Hermann
Kurt Stuttgart-Feuerbach Mauch
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Robert Bosch GmbH
Original Assignee
Robert Bosch GmbH
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Description

Eobart B'.ο β c ir- G ,.st.to «Η. Stuttgertf Seidenetrassa '3S
Termeidaag der Schaumbildung in EleiitroIyten elektrischer 'SamXer0
iZvur ''''Vermeidung'der infolge, der Gasentwicklung beim Laden ©Iektri= »scher' Sammle r entstehe ade a,; Sohaumbilduag :ist: ',feareite. ^orgesaMlagen «worden, den. flüssigen 'Elektrolyten'' mit einer"•schaumhiaderaden /·[ lElüaeigkeitssehicht- zu to'e'deokenV 'Eine- solche auf dem Blektrblytea schwimmende., Decksohicht kann; 'jedoch ihren Zweck nur denn erfüllen,, wenn sie '.verhältnismässig' zähflüssig- "iet ·" Hiertoei können sich an ifier" Grenssohieht zwischen beiden .flüssigkeiten die ■faei der ladung: !entstehende«Gase .ansammeln und dl© Sehutsschlcht aus -dem Sammler . Iteraussohleuderae
JDisi Erf ladung toerüht auf der SrkenntnlBg' dass die -Schaumtoildungv-Tpn Sammlern; restlos, Termiedea werden kann„. wenn zai-ndöstans ©iner der : ,übOEiaktrolyten anzuordnenden Scheider mit :einem die 'SchausttoiIdung verhütenden. Stoff "behandelt',, vorsugsweise imprägniert - wird=. Dies»;", «Wirkung ist deswegen'überraschend?,weil^ sich der schaumhindernde-'-'' Stoff bei Anwendung dieses /Verfahrens zunächst ,nicht an. der. ;!l-.üeelgikei'taotoe rf lache. ''toefindetv-an-der.-sr aech:;.dem hisherigen Erkenntnis- : istande; die ahgeetretote Wirkung ausüben kann«, Off enBar genügen'aber 4JiieiIieia Füllen, und' Laden des ,Sammlers ,la den Elektrolyten ütoergehea,«= idea- geringen Mengen des .Imprägniermittels "toereite zur..'-Verhütung■':der ■ rSchaumtolldungc Für 'den-Erfindaangezweeic- geeIgnete- Imprägniermittel isind ^toeispieIsweise äM^wertige. Alkohole f ■ Glykol f Glycerin: und .apae«« i Kohlenwaseerstoffe,0/ -Iastoesondere hat 'sich, pin unter der / |Handelstoeseichnung •'Vitexol erhältlichesf ursprünglich als Deckflüs«»-". sigkeit star Schaumverhütung ia Laugentoädera verwendetes Mittel; he-Währt ο
Das Verfahren gemäss der Erfindung net auch sine gross© Wirtschaft== liciie Bsdeutiong insbesondere bei solchen Seisialerng deren Scheider £us Holz bestehen,. Es hatte sich nämlich gezeigte dass bei Ver= ■ν/sndung IeiGht und billig zu beschaffender Holsarten in der Regel ^.i.zic: besonders starke Neigung des Elektolyten zur Schaumbildung V-siEi Lade .a des Sammlers auftrat p. während bei Verwendung gewisser aus sere uro päi 3 eher Eolzerton diese 'Erscheinung nicht beobachtet. νϊΐϊτ<Ίθ0 Dieses on-serschiedlichs Verhalten wurde der Anwesenheit schaum
ader Stnffe in den zuerst genannten HoXsarten KUgeschriebene · vi'iir: cV^mgemäss hat man' die betreffenden Hölzer einer- Laugebehand= '.\ »ing Unterzogenj Hiarduroh wurde ijadooh die lästige Schauiabildung *> ze.cht restlos beseitigt-
Es hat sich nun #ezeigt» dass Büttels des Verfahrens .gemäss der Er= findung für die Herstellung der Scheider auch solche leicht und billig zu. be s chäffend en Hs3 zarten herangezogen werden könnene die bisher ihrer sohanmbildenden Wirkung - wegen als unzweckmäss'ig angesehen wurdeno Zwar empfiehlt, es sich, auch in diesem Falle die schaumbildenden Stoffe möglichst weitgehend dureh Auslaugen zu entfernen,,. Kun kann aber in weiterer Auigesfcaltung das erfindungsgemässen.Verfahrens das a chai-jQiii nde ra de Mittel unmittelbar anschliessend an die Laugen= ' behandlung e Lngelrracht werden» Hierbei ergibt- «.1 ^h. der- Vorteil9- dass der Keit= und W-ärmeaufwand für dsn nach ,iedew Durchfeuchten der Holz= platten wegen der Gefahr der Rissebi?dung sehr sorgfältig durchzu~ führenden TrockenvOrftwagiMa^nur einmal aufgewendet werden muss«. Auch der Imprägniervorgang selbst erfordert keiner», zusätzlichen Arbeitsgänge wenn der zur Unterdrückung der Schaumbildung dienende Stoff, der zum Entfernen der la ugenrüo Ir stände- verwendeten Waschflüssigkeit beigegeben wirdo Bin hierfür besonders geeigneter Stoff ist das sogenannte Bohrdls 4a© sich auch in der durch diesen Snwendungssweok bedingten.starken Verdünnung als durchaus brauchbar erwiesen hatc Auch dieses Mittel verleiht, ebens;> wie die eingangs genannten Stoffe den als Scheider zu verwendeten Kolzplatten die gleichen hochwertigen Eigenschaftens, die^wie sich auf Grund der erfindungsgemässen Erkenntnisse herausgestellt hat, die für diese Zwecke bisher ausschließ Iiph verwendeten kostspieligen Holzarten offenbar deswegen besitzen« weil sie zur Verhütung der Schaumbildung beitragende Stoffe bereite · ala natürliche Bestandteile enthalten«

Claims (1)

  1. :·. ■ ImTtehren sum Venaoidea ,d©r Soliaumbilduag in Elektrolylssa elek- ·.' •irischer ^Sammler, durch schaumverhütshde' Stoff@, dadurch gekennaeicha&--9 dass' mindestens .einer der im Sammler anzuordnenden -Scheider mit •vinam schaiffiiverhiiteiiden Mittel behandelt9 vorzugsweise imprägniert ■Url,·
    2) Verfahren nach Anspruch 1, daduroh gekennzeichnet, dass bei Ter= wendung tob Scheidarn aus Holsplatten^ die einer !augenbehandlung myUi-i ^crfaa #erden8 ein sohaunhindeTäd©s Imprägniermittel unmittel-r ·...·· c.ß'Chlissfconö. an ale Lauganbehandlung''eingebracht wird, wonach di^ a'..":-^ffl.'ia dfiri ::.il:'ixohr,:n. .Veise.-getrocknet werden«
    5) •Terfahrea nsoi. Anuyrash 2» dadurch gekennzeichnet.^ dass das- iBiprägniermittel destm Entfernen der Laugenrückstände- Terwendeten Waschflüssigkeit fceigöga^aa wird ο

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