DEP0004674DA - Einkochgefäß - Google Patents
EinkochgefäßInfo
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Description
Ewald Krämer, Birlenbach, Ers.Siegen Einkochpefass
Die Erfindung bezieilt sich, auf Sinkochjefasse a τ !er £ rt aus G-Ia s, Porze"l]&.n; Steingut oder ernailΊ ierteir Blech die sus
einem Unterteil irit Decke] und einem zwischen beide eingelegten Lichtunsi;srinff bestehen ubd bei denen, durch Erhitzen in
FinSsip^eit, Dampf oder heiss1uft die im Grefass vorhandene luft Feitestgehend sussettieben wird.
Die bekannten Einkoch^efcsse dieser i^rt hauen den grossen Nachteil, dass bei ihiHi das öffnen des Deckels, der durch den
Druck der Aussenluft von 1 afi fest auf das Unterteil gejres^t wird, reist mit presser M"hß und nehr oder weniger .\r?er verbunden
ist, Lian hat schon "Konserve η,-G-] as offner" der verschiedensten .Art erfunden und auf den Markt georacht; wirklich zufriedenstellend
hat bisher deiner von ihnen orecröeiLet S&n2 besondere Schwierigkeiten tretendann auf »eim es sich bei den Einkochi?efsssen
up di® sogenannten Riiiengldser handelt Cehr häufig i<-t beiihnen.eir öffnen nur njoh langen Bemühungen und nach
Beschädigungen oder Unbrauchbar werden von Deckel, Unterteil oder G-umriring möglich Auch sind Verletzungen durch die zerbrochenen
G-lastei^e oder Unbrauchbdrrerden des Inhalts durch hineingefallene G-Ia ssplitter nicht sei ten die Polare Um diesen
Schwierigkeiten aus dem TTese zu σ-ehen versucht manche
Hausfrau, dag Einkochtefass durch Anwärmen zu öffnen. Äbgesehen davon, dass auch dabai das G-efäss durch ungleiuhmässige \ß
Kann, ist das Erwärmen bei vielen Speisen,
beispielsweise Cbst, nicht erwünscht.
Durch den Gegenstand der Erfindung werden sämtliche vorbesohrieberen Nachteile vollkommen beseitigt. Erfindungsgemass ist zu
diesem Zwecke am Deckel oder am Unterteil des Einkochgefässes eine verschl ies^bare (jffnunsr vorgesehen. Soll nun ein Einkochi?efäss
sre öffnet werden, so braucht nur noch diese Öffnung freigelegt zn werden und in wenigen Sekunden ist soviel Luft
in das Oefäss eingedrungen, dasf der Deckel ohne zusätzliches ^erkzeuer von Hand abfenorrmen werden kann
Die Verschlussvorrichtung für die Öffnung tann in verschiedener
in Weise ausgebildet sein. Bei der einen AusfüJirungsform ist, dem Deckel oder das Unterteil eine π it Sewinde versehene üfarze eingeformt,
in deren Innenwand die Öffnung angebracht und mittels einer im Gewinde gsfüJa·^011 Schraube verschl iessbar ist. Oder es
kann die Dichtungsschraube mit einer der Öffnung gegenüberliegenden längsbohrung versenen sein, wobei zwischen Schraube und
öffnung ei-n Dichtunpsplättchen eingelegt ist, haarend bei der ersten Bauart die Öffnung· durch Zurückdrehen der SchrauDe mittels
Schraubenzieher freigegeben wird, wird im zweiten Pol'e das Dichtunpsplättchen mit einer Eadel o.dgl. durchstochen;
so dass dann die luft eindringen kann.
R lOöl/S.3..
Auch, za hire i Girlande re Yerschlussmögl ictikeiten sind gegeben, wie sie sonst allgemein für andere Zwecke bekannt sind.
In der Zeichnung-ist die Erfindung an zme'i Aus führung s bei spielen veranschaulicht und zwar zeigt
Fig. 1 ein Eintochgefäss mit der öffnung-im Deckel und Fig... 2 " ;. " ■ \ "■ ' ·"" " " . »Unterteil/
D&s ^inkochgefäss besteht aus dem Unterteil 1 und dem Deckel 2, 'zwischen denen in'bekannter "Weise ein Dichtungsring 3 liegt.
In den Deckel 2 ist eine Warze 1 mit eingegossen, die an-ihrer nach innen gerichteten Wand 5 eine öffnung 6 besitzt. Der äussere
Teil des· ,Warzeninnenraumes. ist r.it Gey/inde 7 versehen, in dem. eine Schraube 8 aus Glas oder Metall geführt is.t^ deren
zweckrnässig elastischer"iöpf 9 die'öffnung 6 verschliesst, wenn die Schraube 8 in die Warze 4 hineingeschraubt wi
Die Ausführung nach Fig. 2 unterscheidet sich von derj-sni^en nach Fig, 1 zunächst dadurch, dass die Warze sich hier im Unterteil
des Einkochgefässes.befindet,.während der Deckel 12 in normaler. Weise ausgebildet ist., Z?;ischenfbeiäen liegt die G-ummidichtung 13,,
Die Warze 14, 15 mit der Öffnung Id und dem. Gewindeteil 1? ist, genau/so ausgebildest, wie bei der Ausführung,nach Fig, 1. Die Schraube
18 ist mit einem durchgehenden Hohlraum 19 versehen. Das vordere,. zweckmässig- abgesefete Ende 20 der Schraüu®; 18 presst eine
Dichtungsscheibe ύΐ gegen die Warzenwand 15 und dichtet so die
Öffnung· 16 ab; Zum' öffnen des G-Tases wird mittels eines spitzen .Gegenstandes, der durch den Hohlraum 19 eingeführt wird, die,
Dichtungsscheibe dl über'der öffnung 16 durchstochen.
Claims (3)
1) Einkochgefass aus Glas, Porzellan Steingut oder emailliertem . ''Blech.,, das aus einem Unterteil mit Deckel und einem zwischen
beide -eingelegten Dichtun.spring besteht und bei dem durch Erhitzen-die im G-efäss vorhandene Luft, ausgetrieben wird, da- '.
- durch gekennzeichnet, dass am Deckel (2) oder am. Unterteil (11) ■'■ eine verscnliessbare öffnung (6/16) vorgesehen ist.
2) Einkochgefass nach Anspruch 1, "dadurch gekennzeichnet',;■ dass in
tt ' - ■■ ' · ■ . ■ / ' ■ "
de*1 Deckel (2) oder in das. Unterteil (11) eine mit Gewinde (7/17)
...■·''· ■■'·■.'-·' ■ , . ' ' . -.·-■-... ^J^jf'
versehene Warze (4/14)"- e.ingeformt ist, in deren' IiinensaweTi5/15)■.
die Öffnung. (6/16) angebracht«mßä mittels .einer im Gewinde (7/17) geführten Schraube (8/18) verfehliessbar ist.
3) Einkochgefass nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet., dass die'.Dichtungsschraube .(18) Eit.eine-r der-öffnung; (lcj) ge-'penüberliegendenr'Läi'igsbohrung-(1^)
verseilen un^;wisehen Schraube (18) und öffnung (16) ein Dichtungs.plät'tchen (21) eingelegt
ist.
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