DEP0004062DA - Pneumatisch betätigtes Musikinstrument, wie Bandonion, Handharmonika, o. dgl. - Google Patents
Pneumatisch betätigtes Musikinstrument, wie Bandonion, Handharmonika, o. dgl.Info
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- DEP0004062DA DEP0004062DA DEP0004062DA DE P0004062D A DEP0004062D A DE P0004062DA DE P0004062D A DEP0004062D A DE P0004062DA
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- bellows
- bandonion
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Description
ieni- u. ZlvlllngenJaur L^l ^1 "^fn ρ
Ssnnover-LInden k^ t ^ Hz i U. t/. ft, 3
ISelgeö, 'B&miGwex-iiX&u.e&^ Pössestrasse 6
betätigtes Itisitelastrameatj, wie Bandoiiioa, Baadhar·«-
aoaika ο »dgl a
aoaika ο »dgl a
3ie SrflaclKuig betrifft «la pneumatisch "betätigtes Mas£lclsst3?a~ j wie BaaäG&loiij Haiadiisrmoiiika oedgle
Die irfiactaag geht tos deaf Ixiceantiaiis sos? dass bei öea bistes
belcanaat gmoräemM MnBtuAJastxnmesit^n dieser Art die Sc&allwellea
beim Terlassen äe«1 Smzelles ufeaittelbes gegea dem Deotel ü©a 33.©- visturgeiiätjJBes od@2? das ?e3?ä,ecic stjföaen sisÄ demzufolge beim feulas» sen des laatraaeates 6 ine η geqnetsckteß, tratsemden ifoa kab@ii.
beim Terlassen äe«1 Smzelles ufeaittelbes gegea dem Deotel ü©a 33.©- visturgeiiätjJBes od@2? das ?e3?ä,ecic stjföaen sisÄ demzufolge beim feulas» sen des laatraaeates 6 ine η geqnetsckteß, tratsemden ifoa kab@ii.
Sie Irfiaatmg Te^meidet diese üeb@lstäaäe dadaroll, dess die la dblieker Weise die Tasten tragendes Sectel deaf Spielge&Suse, soioM
ftir Diateant als 8acb fur Bass^ vtsa dea aageiiorlgem^ öis
aijfc tragendes BescmanzbOd.es ia gri5saei?em Ibstanü als iüar die
SpielmeciiaEiJE ##r order lieh, ist,
SpielmeciiaEiJE ##r order lieh, ist,
, ao dass zwischen 23ecJ£sl aed H^sosafisbodeiS ein grösserer
raus zur bessere» fMtfultxmg der erzeugtem fonsote.wiiigiio.gea eatsteW
raus zur bessere» fMtfultxmg der erzeugtem fonsote.wiiigiio.gea eatsteW
Hierdurch wird gf*gemiiber der biaäerig«·» Ausführungt bei. welcher der Haoin zwiscfaen Beoteel tiai lesoaaazbodea leöigliofe das fur
di© üßterbringuög der Spielmeofaaiiils: erforderliobe Äasaaas feesfttzt, der «irfinäangsgettäss vergrösserte Baia® des Spielg©feäus©s dl« &mplitude
der Scäallsofawingußgefi Terstärfe^fe., sodass sick *»la gnssersi icräftiger uad JclöHgvoller Tüä ergibt·
Xn weiterer ÄusgestBltimg der Erf ijiöuag werde® ferner die auf
Beßonanzbodea aogeordaetem Sttomea ( statt wie bisfeer ü
an der dem BsIg abgeteiirtea Seite des BalgrahmfeHQ ) aa der den
Balg zugekehrten Seite des Balgrahmens angeordnet, wodurch d&©
gr'o8s*vtm. Bäume der Epielgehäua© nicht durch die Stimmen der Mechanik ausgefüllt sind, sodass die vergrößerten Lufträume zur Tonentfsltuag ganz zur Verfügung steJaen,
Balg zugekehrten Seite des Balgrahmens angeordnet, wodurch d&©
gr'o8s*vtm. Bäume der Epielgehäua© nicht durch die Stimmen der Mechanik ausgefüllt sind, sodass die vergrößerten Lufträume zur Tonentfsltuag ganz zur Verfügung steJaen,
Auf der ^eiQ&nujjg iöt als Beispiel in Abb„ 1 perspektivisch in
"Vorderansioht tiad in At>be 2 Im Längsschiiitt das erfladongageiagsse
Spielgehäuse eines Bandonioßs dargestellt«
Spielgehäuse eines Bandonioßs dargestellt«
Der die ßpielnteohanlte, wie tastenhebel 1 und Stimmen 2 tragen» de Resonanzboden J ist unmittelbar am Bühraen 4 des Balges 5 befes~
tigt und besitzt einen grösseren Abstand von dem die Tasten tragenden Deefcel als für die Unterbringung der Spielmeo&snllc nötig ist,
so dase der Baum 6 des Sp ie !gehäuses 7 grösaer SH als bisher gehal ten werden Jeans. Das erfordert zwar längere StÖsser 8 zur Betätigung der tastenhebel 1 durch die fasten 9, hat aber einen stärkeren Ton und «ine Tonveredelung zur Folge« Ausserdem ragen die Stimmen
2 nicht in den Baum 6? sondern in den Balg 9 b-inein, wodurch der
SchwerpusäJdJ beider Bpie!gehäuse 7 mehr nach der Balgmitt® zu verla~ gert ist, wodurch die Benutzung fifis Beadonoins erleichtert wird una der Kaorn 6 von den Stimmen frei bleibt.
tigt und besitzt einen grösseren Abstand von dem die Tasten tragenden Deefcel als für die Unterbringung der Spielmeo&snllc nötig ist,
so dase der Baum 6 des Sp ie !gehäuses 7 grösaer SH als bisher gehal ten werden Jeans. Das erfordert zwar längere StÖsser 8 zur Betätigung der tastenhebel 1 durch die fasten 9, hat aber einen stärkeren Ton und «ine Tonveredelung zur Folge« Ausserdem ragen die Stimmen
2 nicht in den Baum 6? sondern in den Balg 9 b-inein, wodurch der
SchwerpusäJdJ beider Bpie!gehäuse 7 mehr nach der Balgmitt® zu verla~ gert ist, wodurch die Benutzung fifis Beadonoins erleichtert wird una der Kaorn 6 von den Stimmen frei bleibt.
Die erfifsdungsgemässe Ausbildung kami sinngemäss auch bei allen sonstigen pneumatisch betätigten ffiusiicinstrumpnten mit Spi
kätisea über den Balken eagewendet werden, ohne von der T'rfindutsg
abzuwaioken«
kätisea über den Balken eagewendet werden, ohne von der T'rfindutsg
abzuwaioken«
Claims (1)
- le) Pnetimstisoh betätigtes MtisifcitistriimeJ&t,, wie BandonioJa# HandharmSßlka cdgl«, dadurch gekennzeichnet, dass die iß iiblicheir Welse die Tosten tragenden Bec&Bl der Spielgehäuse, sowohl für Diskant als auch fiir Bass, voa dea zugehörigen, dise Spielmecka* alte tregeadeii BesoßaaebödeM iß grösserem Abstand als für die TJsterbriiigtmg der Bplelmectianifc erforderlich iste voae!sander angeordiiet sladf so dass swisohes DeoJcel uad Hesoaanzbodea ein gröeserer Luftraum zur beaserem Entfaltung der erzeugten foasohwingiingea verbleibt«.2,) Moslld.iistrtuaent nach Aßspraoh 1, dadurch gekennzelohnst, dass die Stimmen (2) etif dea sie tragendes Hesoneazbödea (J) an aeu dem Balg1 (5) z&gi?Js3krten Selten der Balgrahmen (4) befestigtden Anmelder :
Family
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