DEP0003739DA - Druckknopf - Google Patents

Druckknopf

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Publication number
DEP0003739DA
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
mushroom
push button
opening
shaft
button
Prior art date
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Expired
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
August Riegel
Original Assignee
Riegel, August, Erfurt
Publication date

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Description

Druckknopf.
Bei den bisher bekannten Druckknöpfen sitzt der Pilz, der in die Vertiefung der Gegenplatte federnd eingedrückt wird, fest in der Knopfplatte. Im Gegensatz hierzu ist dieser Pilz eriindungsgemäGs ceitenbewsglich, das heisst in der Ebene der Knopfplatte in diese eingesetzt, soda&s er eich parallel verschieben kann. Durch diese Massnähme vird erreicht, dass die Knöpfe weniger leicht unbeabsichtigt aufspringen, weil die baiden Teile des Knopfes sich mit dem Stoff gegeneinander verschieben können und dadurch einer otitlichen Zugbeanspruchung nachgeben .
Im besonderen besteht die Knopfplatte erfiaauugsgematis aus zwei, mit Abstand voneinander angeordneten Scheiben, die fest miteinander verbunden bind und von denen die eine mit einer Durchbrechung zum durchtritt des Pilzschaftes versehen ist, dessen Querschnitt kleine! ist,als did lichte Weite der Lurch brechung. Zttisulidu den Scheiben liegt beweglich der flache Filzfuss. Lei Bewegungen der duruli Jeu Knopf verbundenen Stoffteile käiin daher der eiuc Teil des Knopfes, in welchen der Kopf des Pilzes eingedrückt ist, sich gegen üeu andeien Teil, in dem der Pilzfuss gelagert iL,t, seitlich verschieben.
»Venu eine Verschiebung der Knopfteile gegeneinander gleichmassig in jeder Scitemichtur% erwünscht ist, so wird die Lurch brechung iu der Knop'fplatte kreisrund ausgeführt. Soll dagegen auch eine lange Verscliiebuug in eiuei Eichtung statt-
finden können, so nird die uuronbrecuuiifc ia uei iinopf latte jjhlitzforiuig sein, hierbei tau η der Schlitz eine beliebige Lange haben, sodass es nio^licn irt, die "Verschiebung über einen bestimmten ,'ieg stattfinden zu lassen. Liez is+ beiupieiöweise erwünscht, wenn der Knopf an einem Gürtel oder Bund angebracht wird, dessen Lange durch eine Schnalle veränderlich ist.
Anstatt den Pilzfuss beweglich zwischen zwei Scheiben einzusetzen, kann dieser auch selbst iiiit zwei scheibenförmigen Bunden versehen sein, zwischen denen die Knopfplatte beweglich liegt.
Auf der Zeichnung sind mehrere Ausführungsbeispiele des Druckimopfes nach äer Erfindung dargestellt.
Fig. 1 zeigt eine JJusfuhr un^s form in Seitenansicht von oben.
Fig. 2 ist ein Schnitt nach aer Linie II - II der Fig.
Fig. 3 zeigt eine zweite Auj^uhrungsform in Ansicht von oben.
Fig. 4 ist em Schnitt nach der Linie IV - IV der Fig.
Fig. 5 zeigt eine dntte Ausfdhrungsform in Seitenansicht und teilweise im Schnitt.
Bei allen üusführungsformen ist die Knopfplatte mit 1 bezeichnet. In ciese ist beweglich der Pilz eingesetzt, der aus einer Fussplatte 2, einem Qchaft 5 und einem Kopf 4 besteht. Bei den Ausfuhrungsformen nach den Fig. 1 bis 4 besteht die Knopfplatte aus zwei fest miteinander veibundenen Scheiben 5 und 6, von denen die dine mit einer Durchbrechung 7 versehen ist, durch die der Schaft 3 des Pilzes greift. Die lichte Weite der Durchbrechung 7 ist grosser als der Querschnitt des Schaftes 3, jedoch kleiner als der Pilzfuss 2. Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 3 und 4 ist die Durchbrechung 7 schlitzförmig, soda'ss der Pilz einen grösseren Spielraum fur seine Verschiebung in einer Richtung hat. Bei dem Aus_führungs bei spiel nach Fig. 5 befinden sich am Schaft 3 des Pilzes zwei scheibenförmige Bunde S und 9, zwischen denen die Knopfplstte 1 liegt. Die Durchbrechung 7 in der Knopfplatte ist grosser als der Querschnitt

Claims (1)

  1. des Schaftes 3 zwischen den Bunden 8 und 9, jedoch kleiner als der Durchmesser der 3uade selbst, sodass der Pilz nicht herausfallen kann.
    1 η s ρ r üche:
    1. Druckknopf, dadurch gekennzeichnet, aass der Pilz (2,3,4) seitenbevveglich in α ei Ebene der Knopfplatte (1) in diese eingesetzt ist.
    2. Druckknopf nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Knopfplatte (1) aus zwei mit Abstand voneinander angeordneten festveibundenen Scheiben (5,6) besteht, deren eine (6) mit einer Durchbrechung (7) zum Durc1rtrTtT^?es) ie- querschnitt kleiaereja/Pilzschaftes (3))als die lichte Vielte dei Durchbrechung«/
    ^versehen is t> und /δ hi sehen den Scheiben (5,6) der flache rilzfuss (2) beweglich liegt.
    5. Druckknopf nach Anspruch 1 und 2, dadurch net, dass die Durchbrechung (7) zum Durchtritt des tes (3) kreisrund ist.
    4. Druckknopf nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Durchbrechung (7) zum Durchtritt des Pilzschaftes (3) schlitzförmig ist.
    5. Druckknopf nach Anspruch 1, dadurch gekanazeiennet, dass der Pilziuss (2) aus zwei mit Abstand voneinander angeordneten Bunden (8,9) versehen ist, zwischen die die Knopfjhlatte (1) beweglich eingesetzt ist.

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