DEP0003559DA - Kontaktvorrichtung für kleine magnetelektrische Stromerzeuger, insbesondere für Fahrradlichtmaschinen - Google Patents
Kontaktvorrichtung für kleine magnetelektrische Stromerzeuger, insbesondere für FahrradlichtmaschinenInfo
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- HEMHJVSKTPXQMS-UHFFFAOYSA-M Sodium hydroxide Chemical compound [OH-].[Na+] HEMHJVSKTPXQMS-UHFFFAOYSA-M 0.000 claims 1
- 241000862969 Stella Species 0.000 claims 1
- 238000004804 winding Methods 0.000 description 2
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- 230000007306 turnover Effects 0.000 description 1
Description
kleine... aagnetelektrisehe Stromerzeuger«,
besondere für Fatirgadliohtaascniaeiio
Die Erfindung besieht ßioii auf Sontakt£§ä,ern für klein© elektrisch© Stromerzeuger„ Insbesonderof^ahrraalicixtmaeohliiexi,
bei fle&eii tie Ferbi&d-ung swisc&ea der stromfiHareaäea Amkeirwelle
und Ji-®a AcfcuiaH-i-ii 'wsff d®x Masse darcJi el&e iJoatakifeder
erfolgt „ die mit ilirem «ines lade feäerad auf Übt umlaofeadsu
aufliegtβ Sei den fcielier Taekaimtea Ausfüixruage^ die- ^^^^ morde 4i· Sontaktfeäsr as
einem Gehäuseteil ο .dgl» festganietst» Der betreff ©ade (J@liäus@-=- t@Sl o.dgle und die EontaKtfeder Bussten also 4®weils sit mindestens
einem Sietloch verseilen, «erden. Äasserdeia musste die feder in einem besoadejren 'Arbeitsgang festgenietet werden* Bi®s@ Ee=
festigang war Yerkä!tnieraässig aiaständiiGii and teuer» Ferner wer aacii beia Ersetzen einer verbrauchten feder das Abneiimen ämi alten
tind das Anbringen einer neuen Feder
Eaoh der Srfiaüung sind die genannten laehteile dadurch %±$%Ψ dass das der Scnleifkontaktstelle abgekehrte lade d©r
taktfeder ringförmig gekrümmt und das die inkerwelle «agebende
Geliäase Oodgi,, mit einer &sm wuersoimitt der Kontaktfeder entsprechenden Hingnut versehen ist, in die das gekrümmte J&s4« der
Kontaktfeder sprengringartig ©ingesstst werden kann. Hierdurch wird erreicht 9 dass das Anbriagsn und Auswechseln. d©r Soctalctfeder
schnell mit ein paar Handgriffen ausgeführt werden Jcann» Die bisher erforderlichen lietlöcher und Sietangea fallen gans
fort«
Yorteilhaft ist die Kontaktfeder als Spiralfeder{ausgebildet, deren innere Windung als Schleifkontakt auf der Anksrwell©' aufliegt
Y während die äussere Windung spxang-riagartig.J.n die•Ringnut eingreift» Hierdureh wird neben einer aweotealrSpreenenden
G-estaltung der Feder auch noch erreicht, daaa in des isur fer» fügung stehenden Baum eine grosae Federungslänge untergebracht
werden kann9 wodurch eine weitere elastische Anlage aa de-r Kontaktstelle eraielt
Ferner liegen erfindungsgemäsa am inneren Ende der Spiralfeder mehr al3 eine Windung über odir-iiebesieiaaisdsr^ * Hierdurch kird
erreicht» dass nach Durchschleifen, einer kontakt stelle äer" Feder im Betrieb noch ein weiterer Federquerschsitt als Schleifkontakt
zur Terfügung steht, w^aaech-^e^&^be-^&dauer^e^^^der mit ein=-
fachen Mitteln wesentlich verlängert wird« · ί
s- ■.'■■
lach einem weiteren Erfindungsgedanken ist die Ausbildung und Anordnung der.Kontaktfeder so getroffen, dass das innere Windungsende der Feder von der Schleifkontakts te He aus über mehr'-als den
halben umfang der Ankerwelle freiliegend hinausreicht; so dass der Abstand sswischen der Schleifkontaktstelle einerseits xsnä dem
inneren Ende,der Feder andererseits kleiner als der Durchmesser der Ankerwelle ist. Hierdurch wird erreicht,· dass'nach Darch=
schleifen einer Eontaktatelle das abgeschliffene Ende der Feder nicht herunterfallen kann, sondern auf der A&kerwelle hängen
bleibt» Dsmit ist der bisher mögliche ifachteil beseitigt* äaas durch ein abgeschliffenes Eontaktfedernenäe Beschädigongeä dsr
umlaufenden Innen&eile' der'Torrichtung verursacht werden köaaea«
Die Zeichnung veranschaulicht zwei Ausfuhrungsbelsplele &®& Erfiadungsgegenstandes.
Es aedgens . _
.1 eine Fahrradlichtmaschine ia
stab mit teilweise» Xängaschnitt^ · ""' . . 2 einen Querschnitt durch die Lichtmaschine nach ;$chnitt-.
■ ■ linie A-B. der Abb«, 1 und -.-■'- ■ - ■ "·■ ■','·% ·
Abb« 5 eine zweite Aas-führungsform' ά®τ Kontaktfeder i#Schnitt<
' ■ ' ' ■■ ■■ ·■' ■ -Λ . ■
In^ dsm Gehäaseteil 1 und dem nicht näher dargestellten Xi||jaren des G-ehäuses' 2 der Lichtmaschine ist die Ankerwelle 5 sii^dem /
Inker 4 in an sich bekannter Weise drehbar gelagert. Βίβ'ίφι des
AaeführungsTaeispiel als .^assefeder ausgebildete Kontaktfeder beisteht aus einer Spirale 5^ die nach den Abb. 1 Όηύ.,2 rsqiifecMgen
Querschnitt·besitzt» Ein ausreichend langer Teil dsr äusserea Windung der Spiralfeder 5 ist Un-eise- eatspreäfcenäe'^iagjairt 6
des &ehäuset©ils 1- sprengringsxtig eingesetat» Ser innereJ£<äil der Spiralfeder ist derart ausgebildet, dass mindestens zwei
Windungen übereinander liegen; Hierbei ist die Anordnung se *fe—
troffen, dass die innere Siadaag der Feder 5 von der Schleifkoiitaktstelle 7 aus über mehr als &®ii halben TJmfang der 'AJuäterwelle
3 freiliegend hinauereioht, soäass der Abstand swisöhen der Schleifkontaktstelle 7 und dem inneren Ssde S der Spiralfeder
5 kleiner als der Burchmesser der Ankerwelle 3 ist. ''■['·■
Die Abb. 5 s®igt eine Kontaktfederspirale 9 aus rundem Feäerdraht« D@r innere Teil dieser Drahtspirale 9 besteht 'aus äwei
oder mehr nebeneinander liegenden Windungen./ Da sich &@i 'dieser Anordnung der Windungen der gegebene Auflagedruck an der Schleif·=
kontaktstelle auf die vorhandene Ausehl der Windungen Tarteilt9 wird die Lebensdauer der Feder gegenüber einer solchen, mit nur
einer Eontaktwindung wesentlich verlängert« Ausser-äem ergibt sich
Claims (2)
1. EßataatTOrrictataag fftr
die TerJbindong aisisöiisa 4er strcmf-ükreiiäea Aiüserwelle ii'cil "t ü,®t Masse durch ©ia©
die mit ihrem sissa Sat it* -federal ©aX der tokerwelle aufliegts Sacl»geksf dass das der
gekrüiamt aaä das die &&ereelle (3) ο »dgl ρ sit ©iisex dem ^uersohnltt fier
den Hiagaut (β) r®n&ßh&n 1st, im die das g©teita%Bai© deir
2. ¥orriom;ang
als Spiralfeder (5 oder 9) al® Seiileif kos takt auf die äassera fißdiaug
1stt tores
erwell© (3) aufliegt
erwell© (3) aufliegt
la die 5änga©^ (6)
dad
.; dass am Innerei lade
angeordnet sizid«
Vorrichtung, naoh dan Assprüoiaeii 1 bis 3» äad„ gek« ? dass
die Anordnung und Ausbildung der Kontaktfeder so getroffen ist j, dass das innere Ifindungseiidö der Teder von dex Sclileif=·
kontaktstelle (7) aus aber meiir als den halbes umfang der Ankerwelle (3) freiliegend kißausrelchtP so dass der Afest aad zwischen der Sciil®ifkontaktstelle (7) ©iaerseite
und dem inneren Ende |3) der feder andererseits kleiner als der Durchmesser der 4akereelle (?) istο
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