DEP0003224DA - Gerätesteckdose. - Google Patents

Gerätesteckdose.

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Publication number
DEP0003224DA
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
nipple
adjustable
teg
βίλ
welchca
Prior art date
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Expired
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Hugo Demmler
Original Assignee
Hugo Demmler, Blechhammer, Kr. Sonneberg
Publication date

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Description

Huge D e a m 1 « r, Bleohaaaaer (Ihttr·), Srele Sonaeberg, SohuletraBe H-Ini. VoUVBf Him
(17·) Heiflrlberf, Z81upingsr«tr»8e JO»
. PA 2 H 1] 64*?44.Ε0
©ie irfindung betrifft ein« Geratesteokdose atua Anschluß elektrischer Leitungen an Bügeleisen* Koch- oder sonrtigf Heizgeräte, ist aber auch anwendbar bei gewöhnlichen Steckern» wie ei« suja Anschließen voa beispielsweise Belcuchtiin^i körpern an tandsteokdoeen gebräuchlich. sind* oder auch bei SteokorkupÖlungen sum Verbinden zweier Leitungen, Die Aufgabe besteht darin, die Anschlussteilen ler £ul*itung an den Stecker-n bucÄeen oder -Stiften von Zug zu entlasten, damit Reibst ein Reißen aa der Lsitunf^echnur den StrosObergcn^sv;ider£t«nd nicht verfircJkert. Aas diasea Grunde hat oan bisher <3i« Äiisohlußl^itung zwicciisn den Halft en des lMnfisgeteilten üteckergehäuees fentgekleaiat, wee uaeuverläeeig ist» oder la fteckergahäuee besonder· Sieiaaschellen en^'oro.net, die etHHT besonderen Raue zu ihrer Unterbringung erfordern.
Die £rfladung £lbt die ,iö^liohkeitt die augentlaetunc bei Gerate· steokern, aber auch bei sonstigen stsckern oder L«itungalcupplunfen in einfacherer leise auroHzui'iUir&n. β α der -rfindun^ wird Torceeehlacea* in der Längsachse des cteck r,; Ulue^s In iinea Innansewiide einen Hippel verBtellbar anzuordnen, <ler file uurcii iiin hintättrchgeftihrt· A»· eehlußlsitunf b^i seinem Fsrtziihcti ^af-a einen JUa öehaueeinaerea vorgesehenen» in neiner B&w«gu.<i|;ebaiin liegenden Ansatz preist» Der besonder« Vorteil !lagt darin, ßuü die Zu^ntlentaässmittel zu ihrer Unterbrinfiuai keinen zrueätsliohen Kaum in Anspruch nehmen· üies gilt sowohl fur dea la Steckers«»haues verstellbar angeordneten JiippeX, aas auch für den alt dleeea suaamsienwirk&aden Aneatz la Steckergehäuee, der bei hochwertigen Steckvorrichtung en ohnehin variieren let, um die :teclcerbuca&ett genüge«! voneinander elektrisch zu treaien· Von besonder» Vorteil aber let eat dea Aneats la Gehäuse als dse^en Inneres in Swel Kanals teilenden Steg auszubilden, auf dem die vor der xileaastelle nmeh eet^egeageeetstea Elohtungen abgebogenen L«ltungs«nden durch den N 1^vel je für eich feet- ^eklemart werden· Bei bekannten Zugentlastungaeinrichtungen wie c«B« Sleaiaeoiiellea werden die Leitungeadern zasammensBpr9&t9 es aufi dann bei einem SohadiiaftvjerdPn der Isolation, was insbesondere bei Steckers sua Anschluß von Bügeleisen, Kochern o*dgl· aufοIgt dar Hitseeinwirkung alt der Zeit unvera^idbar let, eine llurgsÄchlußgefahr in recheinung treten· BeIa crfindungese^enptande jedoon wird jede der L^ltungeadera getrennt für eich featgeklemmt, die Verzweigung der Adern liegt la Ge»
zu bekannten Ausführungen vor der ^Gu-is.n;^ teile, vo daß «in Kurz-Rchluß auch bei ε ehr festem Anziehen der Su^^ntlnptimgBGiittel völlig ausgeschlossen ist, eelbst nenn die Isolation durch Hitzeeinwirkung gpliti-en haben sollte·
Pie Zeichnung läßt ein Auefiihrun^sbeippiel im Längsschnitt erkenneu. Pac SteckdQEengehäuse besitzt an der ^inff-Jirungsstelle für die Zuleitung ein Muttergewinde b zur Aufnahme eines Gewindenippel« ο, der ein entsprechendes Außengewinde aufν eist. Im Innern des iteekdosenge— haue es ist ein Steg vorgesehen, der gegebenenfalls mit eineta der Ge· hauseteile oder mit des Gehäuse aus einem Stück bttrteht, zwei Kanäle zur Aufnahme der Bteckerbucheen bildet und in der Bewegungsbahn dee Hippelε ο eine Auflagestelle a für die beiden Leitungsdrahte dar&teilt· Die Zuleitung wird durch den gelockerten oder völlig Herausgeschraubten Düppel c hindurchgeführt» die beißen Lcituagsenden werden nach ent feg en· ee et et en Richtungen ab^o-bo^en» in je eirism Kanal an die Ptecker^uch^en geführt und an^erchloeaen. Darauf ψ%νά der Nippel e ia Gewinde b festgesogen» eo daß jede dur beiden Lv itungsadera getrennt «wiechen Nippel ο und Ansatz a festfekle^it v±vä· Cie Verawaigxing der Adern liegt vor den IU.eiaasteilen, die beiden Adern werden al» so nicht gegeneinander gepreßt, so daß auch selbst bei schadhafter Isolation eine Kurzechluß^efahr nicht eintrat** kann· Ler Qewindanippel e ist außerdem von au/ en bedienbar, er k*nn (im Gre&ensat« tu beispielsweis· den bekannten Klem>u£?chell«!n, die 3loh im Innern dta Steokdoeenge-häuser befinden) ^eöf.rzeit oime Offnen dee Steckdosengeliäuees nachgezogen «erden· l*r nimmt la Innern dee öehäueee keinerlei Rauffi in Anspruch· Pie Umspinnung oder tonetige Umhüllung der isolierten LeI-tuiiä kann beim Feetkleaaen av«i£ oiun Sippel ο und Ansatz a ait erfaßt werden· Ier Aneatz a muß übrigene nicht einen zwei Kanäle bildenden i^teg darstellen, er kann einen beliebigen im Wege dee verstellbaren ■Tippele e liegenden Vor&prun^ bilden·
Her 5<twi löeniprel c erhält erfiadungt ^f-iaäii »ά seiaem äußeren Lnde eine trichterförmige erweiterung, um in einfacher und d*oeh wirlcaaeer Welee ein« Verletzung der Lc-itungsschnur an der Eintritt es teile in da* SteckdOßengfhäuse vorzubeugen·
Zweckmäßigerweisa kann man über das Außenende des Gewindenippel« e noch eine Oummitülle streifen» <ie den wchutz der Leitungeechnur gegen Verletzung erhöht.

Claims (4)

? a t e η t a η β ρ rα ο h e «
1)· SeriiteptetiJrdoe· mit Zugentlastung d^r AnrcrilutUeitun«, dadureh gekennzeichnet, d»B in d*»r Uünjeeche? dt-& trckdoaeasehitte«» in einoa laneagewine* βίΛ 31^>.,β1 (e) veretellbar engr'ordiiet ietf der die durch ilia hindurctisefpirte A«FOiiluäleitu«f: bei eeitum Fest ziehe» «inen im GefcäuFeinneren vorgspähen, in seiaer Beweir^^ssb»»m lueetz (·) preßt.
2), Greräte:.tfcckdoee nach Anspruch 1# daöuroh ^t?kenaai»iehnet» daß der Ansatz (a) im Gehäus« air dessen Inneres in avK^i Kanal« teilender *cteg aussrebildet iett auf welchca die vor dfr Kleauastelle nacil ent£*gea*eö»taten Richtungen ab-ebo£cnen Leitungeenden durch den Nippel (c) je für sich ieetgeklsauüt werden.
3)· Cferät«»steckdose nach Aadprucii 1 oder 1 und Z, dadurch gekennae lehnet, daß der tie%iftderti;a el (c) an eei» m Au0enftnd· trichterföraij «r^eitert ist,
4)· Gerntesteckdoee nach Anspruch 1 bie 3# d&durch *ekennaeiclinet, daß ffip Auß^nenöe <?βε ^eriadenii-^^Is (c) zur Befe&tiguafi eis«r deß Schute der Ansctlutl itving erh3h=aden Suaaitiille dient«

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