DEP0003183DA - Medizinspritze mit selbsttätiger Füllung und selbsttätigem Auslaß. - Google Patents
Medizinspritze mit selbsttätiger Füllung und selbsttätigem Auslaß.Info
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Description
alt automatischem
Die Haadha*buög der Msherigsn Medizln-Spritsen erfordert große &®soht«klichkeifsda die Spritze mit einer Hand zwischen Zeige-und Mittelfinger gehalten und ¥om Daumen betätigt werden muß «Hierbei let der Daumen dann zumeist 150« <>« SOO mm το η der Einstichst eile entferat und ee ist unmöglich absolut genau die betreff ende Ader zu treffen* Diese Aufgabe kann nach der Erfindung erleiohtert werden duroh Benutzung von "beliebigen geeigneten Mitteln zur ilrzielung eines völlig selbsttätigen,automatisch^ Ausstosses«
Die Haadha*buög der Msherigsn Medizln-Spritsen erfordert große &®soht«klichkeifsda die Spritze mit einer Hand zwischen Zeige-und Mittelfinger gehalten und ¥om Daumen betätigt werden muß «Hierbei let der Daumen dann zumeist 150« <>« SOO mm το η der Einstichst eile entferat und ee ist unmöglich absolut genau die betreff ende Ader zu treffen* Diese Aufgabe kann nach der Erfindung erleiohtert werden duroh Benutzung von "beliebigen geeigneten Mitteln zur ilrzielung eines völlig selbsttätigen,automatisch^ Ausstosses«
h Hierzu können aeohanisohe federkrafte,hydrEulisolie oder pneumatik' Kräfte,elektromagneticche oder elektromotorische Kräfte,auch
Bowdenzüge mit fusshetel, fuss kontakte dergl.,auoh iß Eomtsination untereinander angewendet werden* Dann wird die neue Spritse sicher
und fest swisohes Hittelfinger und Daumen gehalten,und der Zeige« finger hernimmt die Aue lösung od er Kontaktierung, wo>i ei nunmehr
dl® landkarte des kleinen fingers durchaus fest auf dem zu >»eii, a= delüdem Körperteil aufliegt»Hierdurch ist aine absolute feste
Halterung und durchaus ßlohere Sinspritauiag ermöglichtf Si© Ausführung kann auf mancherlei Art und Weise erfolgenjsie kann
auch zugleich mit einer automatischen FUJLlung verbunden sein, derart,daß duroh einen Dreiweghahn oder Tantilkegel die aufgesetzt
Ampulle entleert und die Spritze gefüllt wird, ünige Ausf"hrungs-Betspiel® slad in der Zeichnung dargestellt,welche fcelieM.g renaen
und aus t*eliewigen ,geeigneten Materialien hergestellt sein köaaea0 Jn den Ausführungen Figβ182»S,4 sind Federkräfte τοη Zugoder
Druckfedern (4) "benutst^h^igeS ist ©in® üomMnation von Bruokfeder(4)mit pneumatischem Ausstoss duroh den Anschlusszapfen
(22) dargestellt» Jb fig.6 dagegen wird elektromagnetische Be= tatigung des Kolbens gezeigte Die Bauart des Cylinders(I) kann
■beliebig erfolgen,entweder mit "besonderem ?order8t«ok(7) wie in FIg0Ii 2j S, 4? 6 gezeigt, oder nach Fige5 kann Oylinder(a.) mit dem
?©rderstick (7) in einem Presegang hergestellt sein *
Wird eine üpiraldruck£edex(4) innerhalb des Cylinders (I) angeordnet,80 wird die Baul&nge <*θβ Cylinders etwas länger teaessea*
Pias® Jjmeafadern(4) sind aus rostfreiem btahl herzustellen oder su vernickeln,verzinnen oder dergl« β Pia Bauart nach Fig»l zeigt
eine Ausben-Zugfeder(4) zwisolieii dem EBdst«*ok(5) und 3üaop£(6)e Der
Eolbeja(E) ist mit eiaex Kolbenstange(3) ausgerüstet» Bas Vorder* st^ek (7) ist vora® asit einem &ewindestutaeij(8} versehen ,wo'bei eine
Üt>erv.Uifmutter (9) di® mit Koaussjasatg ausgestattete Xajitile(lQ) Mit, Jm forderst^ok(7) ist gugleioh eine Yentilhohrung mit dem
Tentilkögöl oder Teatil(ll) vorgesehen,welches durob Teatilfederjf^ (Ig) oder ?QßtiliU3^)pf(lS) ergänzt ist.letzterer sahlägt >»ei
Betätigung auf die Oberkante von dem Torderst^ok(7) Euf,erhält somit genaue Hubbegrenzung,sodaß dann die 9entildurohless><ohruiig
geaeii in liaie mit der YordersVok'bohrung und der Kantllen-Bohrung steht« Wird also duroh Zug am Knopf(6) die Ampullenlösung in den
O^llader(l) hineingezogen,so ist damit zugleich die Zugfeder ge» spannt und aeoh dem loslassen des ?entilkßopfas(IS) erfolgt eine
selbsttätige Ä"bsperruag des Auslasses, Sie gefüllte Spritze ist nun
mehr arbeitbereit,8ie wird zwischen Daumen und Mittelfinger fest» gehalte,vorsichtig wird die Ean-^lefH-Siiistiohstelle gewählt und
unmittelbar die öandkante am Körperteil aufgelegt,sodaß eine absolut aiohere lag® und genau® Einstichsteile und Einstichtiefβ
gewährleistet iste J"etst druckt der Zeigefinger auf den Tent 11» knopf (IS) uad "brlagt die * ent!bohrung in Idaie mit der Kan^leja»
booruag(lO),aunsiehr treibt die Zugfeder(4) äen Κο1>>θβ(2) und
dr^okt damit die Sprit ζ βπί^ llung duroh die V^enti Ibohrung und die
KaO^Ie(IQ) hindurch völlig selbsttätig ,automatisch ia den Siößtioh, Will man nur einen Teil der Spritssenf^lJLung ausstossen
Ias8®ß,so hellt m^n dea Zeigefinger und damit durch die naohdr*4 ο kens
de Spiralfeder(lg) das Yajatil(ll) an« Man kanjQ also auch zugleich eiß ißtermittierendfg ginspritzen "bewirken und naoh und nach dea
Körper die mediaijaisch® lösung zufOThren»Ansioh ist damit die
gelöst eStat1 des Tentils(ll) kann man auch nach
eia@a rom Zeigefinger betätigt ea, mitt els Pederdruok gefcalt men An ir^beltsstelluag aiecierdr^GkeajSodaßjVd.e la Iigeg am
dargestellt ist^els durchaus automatisolier Auestoss der Oylinder-Filluag gegeftaa let. Ma<M Pigeg ist aiae im Cylinder (1) eingebaut β
2)rask£©der(4) vorgesehen, die den üolhea (2) u&d4 damit die Gyliader« tn.Hv&g treibt. Bie «"brlgen Teile sind wie in l?lg,l dargestellt und
vorsteliaaä >»9sohriö"bene Zweeke Sterilisiarung '&ann die Sßdkapp®(5)
aT3g©aomiB6a oder a'bgdsäoixrau'bt werdejaswodurok dann der Janenoylinder
völlig frei wird» Ebenfalls können &uoh Iol"bea(2),Iol*>6nstange(S)f
11
feder{4) Jim Stsrilisatiouswrgarig Töllig«f keimfrei gemaoht werden« ZusammeS1HaU kana jede Hilfskraft wieder vornehmem Nach der
voß Fig»3 ist zn$leioh eine Füllvorrichtung geaalgt. Um Spritzenvord©rst^ok(7) trägt o"bea elneia Äufeats(23) mit der
und siaoai ©uiaaifutter (24). Wird die ijnpullsnspltze "aad in das Gummi futter (24) gesteoktjso kann}wana der
Breiwaghaha (16) die ferMndung sswisoheß Ampulle und Gylißder(l) herstellt j der Ampullgninhalt in den Cylinder (.1) kin sing es äugt werte
Ber I>reiw®glialia(li>)8Ghaappt iafolge Federkraft in luhestellmag und kaaa daaa mittels fljagerdruok mieder iß seine Arbeitsstellung ge*
%raeht werden,sodaß der eutomatiso^e Äusstoss erfolgaa kana«. Ja fig» 3 ist smgleloh ein Slaskol>*en(3) gassigt,der um die mit Aus«
versehene KoIbeastange (3) gespresst mad daaa geaau aui gesöhliSfen ist. Der gleiche Eol"bea ist auah^ia fig„ 4 wieder*=
um verwendet , laola der fig,4 ist elae meohsoisoae ßpsrruag ia der Isdstellung mÖgliciijWenia der Äolbao (S) herausgeaogen und die Feder
(4) gespannt ißt » Sie runde oder "besser flaohe SeJaastsiige® (3) "feesitat äaoh der*» Ze^ohauag siaigs AussparaügeD oder Torspr'Oge
(21)» Sie lJ3dkappe(§) ist augleioh mit eicaa Lagerarm (ISjversehea, iia welohem iff fiagerka'bβ 1(19)drehbar g^la^ert ist t der gugleioh die
Sperrkliake (SO) trägt,die in dia liasoiafiitte(21) eiagreifen kaaa* Wird dal3.er am Eaopf(6) die Ko Ils east aage (S) uad damit der iLol>>ea(2)
lierausgQZogeß uad die lösuag ia den Oyliader eiagea^geajBo spriagt la der SMstel2xmg die aperrkliake(EO) ein 0
Bamit Ist dia Sprits© Tjet-rieTisTiereit, durch Druck des Zeige= fingers auf den Magerhe>5el(195 wird die SperrkHnke(21)angea.o>iefit
dl® Sperriißg ist "beseitigt ,die Bruok£sder(4)treivfc den Kol>>eia(2) mit ihia die F« llung aus dem Gylinder(l) ,Durch, mehrfache Unter=
teilung,oder fortlaufende Zahnung der Eahnkol"henst£vnge(S) kann an Jeder geeigneten Stellung wiederum die Sperrklinke in die Zähnung
eingreifen und auoh hler somit jede geringes oder größere vezw "beliebig unterteilte F"13®^fege aase toss en atif völlig seihst=
tätigem,automatischem Weg® durola. Federdruok(4) »Yorwisgeßd wird naol fig.4 ein Glaseylinder mit Ausssenglasgewinde (14) in einem Press»
gang hergestellt, es kenn a*her auch jedes ©ja ö er β geeignete Material
verweadst werden, Kaoh eier Pig. 5 ist aussto ^"ber der KoITienstangel (g) zwleohöß der iadkappe (5) und dem Kpopf(6) eine ripirsldruok*
feder angeordnet. Wird diesel Feder (4) zuesmmenged^okt^so will si® el ob entspannea, zieht «Jeher automatisch den Ko Ib en (2) in die
fadstelluag und ff"llt damit völlig selbsttätig den Oy Had er (X) · M& vorgQsehenan PressluitstHtzaa (2S) ist ein Saftschlauch an»
gesQhlosB©fl,der wiederum mit einer fusspumpa^eln^oi Ltift"hal|, einem I^essluft-Oylißder oder öörgl» ver^uödeß. Ist» Duroh
Mge Haßd- oder !"uss-He^hel oder Kontakte kann die Druckluft gesteuert werden,dann den Stutzen(gB) durehstrSaen und autotsatlsoh
dl© selbsttätig® Fortheweguag das KoIbSn(S) und damit der Oylindea* fHllung bewirken » Durch die Pig.6 wird die elektromagnetische
Betätiguag der neuen Medisia-Spritge dargestellt. Ausser den bereits erwähnten was ent Hohen Teilen,ist auf dar Kol^enstange(S)
ein SlBenanker(28) vefeetigt. Ause,en sind ent dem Oylinder(l) ο eT<
en «inend er zwei, drei oder ffiehr Feldspul£E(25?26,27) uew vor= gesehen «Soll z..B. die Spritze gefüllt werder.,so wird jetzt die
. felöapule(SS) erregt,diese sueht den Anker(28) in Mittelikge au aiehen,ist öiase Ktollueg err3iaht,d£i2ß wird eile üpule(g7) erregt
undfi®ffiit der Anker {28) Ia seine Sndste.llang gezogen,wobei au» gleioh die Spritze eioti automatisch f>!llt.Boll der automat Is oh β
Ausstoss der Füllung erfolgen,so wird sunäohst die FsMspule(26)
■aßt dann F β Ids pil® (g§) stroiaerregt* Jedes opulente Id (^a?fg?;
suoht ;}edesiaal den Sie en an k er (g8) in seine Spmlenmitte zu ziehen | dadurch wird eine stufenförmige üeweguiag des Iis@jiankers(28)
und der damit verbundenen feil© (lölben S und Kolbenstange S) und der aatoaatleohe Ausstoss der Oyllnderf^llußg erraioJite Man
viele FelclBpulenigS, 86,W tisw) oe>>eneiaander aa^riögej somit Jede geeigöete üolljenwegläage erreiche», fill man ein© elektro«
iaotörisohe Bewegung des I£0lb@n(g5 benutz en, so wird dtx kleine Motor z#B* alt entsprechend am öetriefee m der Indkappe(5) Torgeselien oder
suoh eine "biegsame Walle als Antrieb benutzt. Zweckmlßig wird die EoHießsugstange (3) mit fortlaufender Spiralattte dergl. versehen und
dadurch eine Hin*-uiid Herbewegung des Kolbens(23} !bewirkt* Durch ent= sprechende Kontakt-»Yorwärts-und li^ökwörts *-üohaltungan ist dann die
ffitx füllung oder zum Ausatoss der Spritze notwendige Kolhen^ewegung
au erreloiien» Mbm kann auch die Steuerung und betätigung der Spritze durch sogenannte 3owdenz«ge "bewirken oder zur Steuerung auch Dreh=
Tefltile dergl. verwenden,wie letztere tsei den Blasinstrumenten ver= wendet werden» fan kann such ein Selelssöhaltwerk vorsehen und, damit
durch fina β Ischritt θ "}®&δ "beliebige Torwärt b-o der E'*0kwirts~Bewegtmg
des iolljeastg) erzielen« Mit allen diesen Mitteln ist die Suroh« führung des Brfinduagsgedajaken mi erreioheia und eine völlige Lösung
der Srfifiduojgßaufgäbe gegeben zu dem Zweek,eljae mit leichter Fingerbewegung gesteuert®, sonst völlig automat lache F'llung oder Setleee
rung der medisinisohen Bpritaen zu bewirken,wodurch eine durchaus sichere Handhabung und Eielwlrkung der Einspritzungen gegeben ist β
Claims (1)
- Patentanspruch »1· I ι d i I t n-S ρ r i t ζ © ,dadurch gekennzeichnet, daß dieselbe dureh Yerwendung 'belie'biger geeigneter Kräfte und Mittel,ζ .Β« Zug-oder Druckfedern ,pneumatische oder hydraulische Kräfte, elektromagnetische fder elektromotorische Antriebsmittel dergl»in Yeart>ißdung mit geeigneten Ventilen,Peder-HähnenjSperrvorriolrfcungexi n usw mit völlig selbsttätiger Blaf■" 11-und Ausstoss-Mecha= Teraehen ist, die durch geringe fingertetätigung dergl« ge= steuert wird, wo"bei zugleich tkm eine impiLllen^orrichtung mit entsprechender Sreiwegstemerung (16) angeordnet ist βo Kedizin-Spritz© nach Anepruoh 1,dadurch gekennzeichnet, daß zu= gleioh mit dem Sißf^llTorgang die Zug-oder Druckfedern(4) gespannt und arretiert werden,sodaß geringe Fingerkraft auf die Kontakte oder die S ρ err organe (Yentil 11, lgjlS^Federhahnfie, DreiwegliahÄ (16) ,fingerBperrh«"h©l(19) uswe gen^gt,uia den selbsttätigen Ausstossyorgeng aiit "belieTiigen TJnterreohungen vor sich gehen zu las β en®e Medizin-Spritze nach Anspruch l,dadurch gekennzeichnet,daß nach ligur 5 Tor Beginn des Binf-llvorganges die Druckfeder(4) gespaant wird und "beim Entspannen den Kolben(g) in Endlage zieht und arrefci· tiert,sodann durch pneumatischen oder hydraulische^ruck durch den Anschluss tut ζ en (22) hindurch der selbsttätige Ausstoss und Yortrle' des £olTbens(2) "bewirkt wird«,o Medizia-Spritze nach Anspruch 1 tt«, daduroh gekennzeichnet, daß im Torderteil (?) ein Pe4er-Tentil(ll, 12, IS) oder ein Pederhahn (16,17) aus rostfreiem Material,Monelmetall derg1„vorgesehen ist, wo^ei der Tenti!knopf(13)oder Hafehlie'foelil?) durch Aufschlag auf das Tordetteil zugleich seine Hubbegrenzung findet und ein genauer Durohgang der Bohrungen zur Kanüle (lO) gegeben ist β§« HediziU-Spritze nach Anspruoh U£»,dadurch gekennzeichnet, daß an der Kolbenstange (S) geeignete Einschnitte oder Torspr^nge(gl) vorhanden sind,worin der Sperrhe>>el (SO)zwecks Arretierung ein= greifen kann und die Iadkappe( Fig. 5 , 5) mit einem Armlager (3B) ausgerüstet ist, in to loh em der Iingerhe>el( 19)gelagert ist, sodaß die fingerplatte nahe am Torderteil(7) sieh "befindet* Hedizin-Spritze nach Anspruch 1 Ä», dadurch gekennzeichnet , daß der GlaskoIlsen(2) um die Kolbenstange(S) g^usm gegossen oder gepresst wird 4und dann geschliffen wird*7» Ifedizia-Spritze nach Anspruch 1 ff«,dadurch gekennzeichnet , daß die Zug-oder ©araokfederji(4) aus rostfreiem Stahl oder sonstigen oorrosionsfreiem Material angefertigt oder verzinnt "bezw galvanfeoh *1T)erzogen sind« ^.8. Medizin- Spritz® naoh Anspruch I «.,dadurch gekennzeichnet, daß die iiruokfedexja (fig.2,3,4) iimerhalb des Gylinders(l) angeordnet oder in einem "besonderem Arbeite cylinder eingebaut sind. lediziö- Spritz® naoh Anspruch 1 ·#£.,dadurch gekennzeichnet, daß die Kolbenstange(5) mit üsena&ker (2Θ) ausgerüstet und zwei oder mehr Feldspulen(g6,26,27) auf oder am Cylinder(1)angeordnet eind, zwecks elektromagnetischem Torschuß des Kolbens(2)« Ο« Medizin-Sprits® naoh Anspruch 1 fre,dadurch gekennzeichnet9 daß die Kolbenstange mit Setrie^e und elektromagnetischem Antrieb versehen istjZweks automatischer Bewegung des Kolbens(S) zxsmAuBst©ss-T©rgaag der Spritzt .
M®&lzin°* Spritz® naoh Anspruch 1 ffe|dadurch gekennzeichnet, daß mm Antritt f^r T3®lle"bige Torwarts-oder K^okwärts-Bewegung des £j9lbena(2^ ©ine "biegsame Welle als Zwischenglied des elektrischen Antriebes 'benutz'l wird»Medizia-Spritae a&oh Anspruch 1 ff «,dadurch gekeßßz«iohi3et, daß pitteIs Bowdenzug die Bewegung oder Steuerung der automatischen Bewegungen des Kolbens(2) erfolgt·13. Hsdisln-Spritse naoh Anspruch 1 ff.,dadurGh gekennzöishB^t , zur Steuerung der automatischen bewegungen des Kolbens(2) geeignete Drah-oder Klappen-TentiIe ,nach Art der Jnstrument en-Ventile "benutzt werden,14ο Medizin- Spritze naoh Anspruch 1 ff., dadurch gekennzeichnet, daß geeignete legierungen oder Hein-Aluminium-Metalle f"r die Metallteile "benutzt werden«Ιδβ Mödisin-Spritzö naoh Anspruch 1 fl·, dadurch gekennzeichnet, daß sin Heiais- oder Schrittschaltwerk benutzt wird um die Korben"bewegungen au erzielen «16o Medizin - Spritze naoh Anspruch 1 tt.,dadurch gekennzeichnet, daß die KolbenzugstangeC3) mit 5ewindegßag,Spiralnutung dergl. yersehen ietjUm eine autimatisohe Bewegung des Kol"bens(2) zu erreichen *17e Mediziii-Spritze nach Anspruch 1 £#.,dadurch gekennzeichnet,daß dar öylinder(l) mit eine» Slasaussengewinde(14) und ebenso der 3ndknopf(6) mit ähnlichem Gewinde yersehen ist,spdaß die Aussenfeder (4) beiderseits,sowohl mit dem 0ylindergswinde(l4) und auch den lndkßopf-&ewinde durch Drehbewegung verVfcnden oder gelöst werdeB kann,wodurch alle feile einwandfrei sterilisiert η können β
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