DEP0002816MA - Wellenspiel-Automat - Google Patents
Wellenspiel-AutomatInfo
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Description
Beschreibung der Patentanmeldung
Ber Welienepiel - Autoaat ist ein tipi el-Ap parat für sswei Personen, bei de® durch Sinvmrf eine© Geldstückes
ein® Iveciianik auegelöet Wiri9 die ©in intereseiiintea Kampfsplel freigibt*
Buren Betätigung eine» Hebela ©der Inopfe© wiri ©ine Iiupil auf dass Spielfeld beordert, die jeder der
beiden Sfieler bestrebt ist in <ä®& gegnerische for m treiben. $?er die meisten fore geschossen bat»
ist Sieger* Ihnliehe Spiel-Automaten» el β "fußball-1» oder nIIoekey-Autona-
ten" bekannt, wurden schäften benutsit.
Alle bisher bekannt gewordenen Spiel-Automaten sind in form von Spieltischen gebaut ond wegen dee dafür erforderlichen Baumes taeietene
in einer Boke der Gastwirtschaft oder an der i'heke aof gestellt» Sie werden von den Gästen
im allgemeinen nur da go benotet Iiagen ausgftspielen. Dagegen uim4^m^^A^eheh^mmm^bsAmm degr töellenspiel-Aotomateiir-d*«'
geringem AoSenmaSe 4*h|«*w^Ö*^***«*! die es möglich machen, ee'/anf den fisch des Gastes
«o etellen, Samen, die erfahrungsgemäß nietat gerne von ihrem S-Iata auf stehen,um den irgendwo im Lokal aufgestellten
Spiel-Antoaat au benutaen, werden diese Heoerong begruben, Die geringen AußenmaSe dee Weilenepiel-Aotoaaten werden
dadoroh erhielt, dal die.^GhmiJsgri JgjjgMfthst schmal gehalten and in den Sei^nm^^aglT Sf^ftttwTiingebaat. Bind.
Bae SpielfeldTeeWiKpWe elastischen Material, wie Gommi, and ist i» Qoadrate, Reohteoke oder sonstige Binaelfeider unterteilt,■ die schachbrettartig ala
helle Felder für den· einen Spieler and dunkle folder für den anderen Spieler über das Geaamt-Spielfeld verteilt .sind. Die Sinself
eider sind in ihren um si β ©en dauerhaft auf der feilten Unterlage
dee Geeamtspielfeldeö befestigt, so da S StdSel8 die sich
in der litt® unterhalb eines jeden Einselfeldes'befinden and durch Betätigung der en ^sprechenden ©asten gehoben werden, nur In dieaem Einaelfeld eine wellenförmige Brhebung
verursachen, die benachbarten Binaelfelder jedoch in ihrer Euhelege belassen,,
Bewegung der Kugeln und ihre Laufriehtong kann jeder der beiden Epleler naeh funsob in seinem Sinne beeinflussen,-indem er
die entsprechenden Saaten im richtigen Moment kerabdrookt,
&o kommt ein Iiampfepiel guutande, bei dem derjenige Spieler die größeren Oewlnnaueeiohten hat, der schärfer ·
eu beobachten und schneller zu reagieren vermag.
Von den beigefügten ZeioIinongen aeigt A'bb.l eine Ansichts-Skigge des ISellenspiel-Äutomaten i rf "einfachster
kastenförmiger Aoefohrung. In der Praxis hat der Apparat eine gefälligere Jgorm und einige Irgänssungen, wie Sohraubfüße und filaseerwagea um ihm· einen featen 'Staad and eine
genaue Iioriaontale Lage geben go können, 1 ist tea Spielfeld, 2 eine ior-Hinne, von denen aioh auf beiden Stirnseiten je
eine befindet, 3 eine in■Hohlkehlen aualaufende Seitenwand© .
i® sind leb el tasi en«, :die auf den ent sprechenden Eiasselfeläera wellenförmige Erhebungen hervcrruf en ¥ wenn
ei« JaerabgedrSiokt werden. § ist der $eldeinwurf-Schlitz and 6 ein Sagstangenknopfsi der ehe .«Iafeag der Meobanik
and sum gleichseitigen Offnen von. Sebleaeentoren dient, damit die in den Eor-Rinnea 2 liegenden Eageln in, den
Seamier laafen können* Beim Einwurf eines Geldstücke® schließen sieh die Sebleaseatores dsasit. tie la die Eor-Einaea laufenden Kagela
bis aar Beendigang de© Spiele» sichtbar bleiben. AtiSerdem wird beim GeMeiawarf eine Mechanik aaegelSet« die das
Spiel freigibt, sodsB Jedesmal bei© Sieben dee &ußstaageaki»epfee ? eine lagel nuf dae
Spielfeld befördert werden kann»
in Abb.2 bis 4 ist des Spielfeld anter leglaesuag aller
IieebaniKen dargestellt. Abb.2 seigt den HroadriS des Spiel« feldee mit einer im TOriiegenden Pslle schachbrettartigen
Caterteilaag in Blaaeifeider. Die'dunklen Felder des .Sspielere aSoiramrEn sind Ear lenntlielaischang' gegenüber den
heilen ,Peidern dee Spielers. tlIeit" in der Seichmiag leiefet
schraffiert, 2 sind die als Eore geltenden Rinaea an des beiden Stirnseiten dee Spielfeldes. 3 «lad' die als Kohlkehlea ausgebildeten Seitenwfeade
de© Spielfeldes, el© bilden Mit den Eor-Kinnen 2 eine geschlossen© Spielf'eld-Umrafa—
mang. Bie gestrichelt© Mnie A-B deutet den Schnitt durch das Spielfeld aa, der in Abb.3 dargestellt ist. Bie Schnittseiehnung
Abb.3 Eeigt die ale Hohlkehlen ausgebildeten ge.itenwände 3,' wie sie auf der oberen Saffimiplette 1 aufli®-
gen, BOdaS die ©bene Oberfläche des Spielfeldes zn beiden Seiten unmerklich, in eine Hohlkehle übergebt. Hierdurch
wird ein Surueklaufen der Eagel ohne Eempcverlast, aar Kitte dee Spielfeldes bewirkt »©bald die Eagel nach den Seiten
abgetrieben Viirdi ds aie in diesem Fall© auf die Hohlkehle
aufläuft and la gleichen Eempo in umgekehrter Eichtung herunterläuft, eine Wirkung, die durch eine Cfommlbande
nicht in »cleber Vollkommenheit erreicht wird. "Die das eigentliche glätte Spielfeld bildende Susamiplritte 1 ist mit
einer «weiten ßummiplstte 8 feat verklebt. Diese aweite SusmipLEtte 8 -wurde vor der Verklebung mittels dünner Stehldrähte
S auf iiner festen Unterlage 10 aufgenäht. Die Stahldrähte § liegen genau in den Umrißlinien der Einselfeliers
JiGdae StöSel, die durah die Burchbrtiehe 11 der festen Unter-
ä 10 hindurch £,*ges die ßummiplstte 8 stoßen* immer nur
eine wellenförmige Erhebung innerhalb des betreffenden Eineelfeldee hervorrufen können. Aus dem in Alsb„ 4 dargestellten Seitenriß dee Spielfeldes iat die nach einer Seite abfallende
SehrIglage der Sor-Eiane au ersehen» die den Sweck handle in das for laufenden Kugeln nach der Seite au leiten,
von welcher sie nach öffnung von Schleusentoren in dem Sammler rollen können»
Abb.. 5 geigt einen Schnitt durch da a Spielfeld, der in
Abb»2 durch die gestrichelte Itiaie O—B angedeutet let.
Außerdem Eind in Abb. 3 Stößel, Bebelteeten und die äaSere
Umkleidung des Apparatee eingezeichnet. 2 sind öle beides Eor-Sinnea., die mit den Seitenwänden 3 die . SpielfeläUmrahmung bilden. 1 und 8 sind die Eiteinander verklebten Gummiplatten,
die mit den Stahldrahten 9 auf der Unterlage IC befestigt eind. Bie Stölel 12 drücken durch die Barcbbruche
11 der Unterlege 10 hindurch gegen tie Gummiplatte 8, sobald
die Hebeltaaten 13 herabgedrückt werden. Zwieehen der Unterlage 10 und scheibenförmigen AnaStaen der StgSel
befinden sich Druckfedern 14, welche die.Stößel in luhelage
in die unteren Stöielführungen der flatte 15 drücken, auf
welcher rnxek diu Lagerböeke ©der Seiiariiiere 16 'für die Eebeltaeten. 13 befestigt.sind. 17 sind in den Stößeln 12
befestigte Quer^tifte, an denen die Stößel bei® Herftbdrtiokea äer Eebeltaaten gehoben werden. Sie äußer© Umkleidang 18
Btelit auf übt Grundplatte 19 und ist oben durch die Glasplatte
20 abgeschlossen. Dez- zwischen der Elatte 15 and der Srundplatte 19 befindliehe Eaam'21 dient als Eassette
für die eingeworfenen CIeldsttioJc©.
Bm 'die Iebeltseten für die· mittleren Ilisselfelder sieh sam' feil Jcreuaeni würden dieoe Hebeltasten ■VergeMedeaextige
komplizierte formen haben und TerhMltnisasSig viel Flstg beanspruchen. Se ist daher praktischer' die CeertragBag
der vertikalen Bewegung der BebeitaEten auf die . StilQel in einreißen Fällen durch ein eich horizontal bewegendes Terbiadungssttick
herzustellen,·line solche Iaaordnung ist in Abb. 6 dargestellt. Die fiebelt&ste 13 ist· hier als Winkel«
hebel ausgebildet und tiberträgt ihre Bewegungen über da© VerbincLangsatuek 22 und den Wialcelhebel 23 auf den Stößel
Der auf der Platte 15 befestigte Lagerboei 24 tragt den Wiatelhebel 23, Me Bedeutung der übrigen Beeugeeeloheii
der Abb.6 ist aus den Toraufgegaiigenea Erläuterungen © r RicEtIXch.
Bas Aufnähen der Ciuimaiplatte auf einer festen üateri lage unter Terwenduiig von dünnen StRhldrMhteri als Halte«
drähte «ad die dann folgende Terklebung mit einer zweiten QaiaiBlplatte, um eine glatte OberflIIehe des Spielfeldes m
ersielen/sind uaetindliehe Arbeitsgänge, In Abb»7 ist ein
begrenzter Schnitt durch das Spielfeld dargestellt, der . eine rationellere Berstellttagsmethode aufzeigt. Bae wie in
den voraufgegangenea Barsteliungea mit 1 bezeichnete Spielfeld lot GuiaEiiSiaaaef die in der Zeiehnung als dick schraffierte
Schnittflache erseheint. Die im SpritsguBirerfshren hergestellten Formstücke 25 eind mit der übrigen Clummimas-se
su einer fertigen Spielfeldplatte verpreßt. 26 sind Sehraub-Bueheen für die obere StSSelftihrung9 durch welche
die Spielfeldplatte mit der festen Onterlnge IG verschraubt wird, *
Abb .8 seigt den feil der Mechanik, von ie® in AbbeI
der öeldeinwurf«Schlitz 5 and die Sugetimge 6 sichtbar ist. Bie Zugstange 6 bewegt eich in den Führungen 27» 28 und
und wird durch die 'Broekfeder 30 gegen öle mittlere Führung gedrückt« Wird- die Sogstange 6 herausgezogen! bis die As-Cehlageeheibe
31 gegen die hintere Zuget»ngenftihrung 29 etüStt, denn drückt die Kurvenplatte 32 den im Brehpunkt 33'
gelagerten und unter Einwirkung der Zugfeder 54 stehenden lebel 35 nach unten. Per Sperrhaken 36 ist im Brehpunkt
gelagert und steht unter Einwirkung der 'Zugfeder 38. Beim Berabdrtioken dee Bebels 35 sehaappi der Sperrheken 36 in
den «a einem entsprechenden Gegenhaken geformten Seil de© Bebele 35 ein und hält ihn feet, Belm Loslassen der Zugstange
6 springt dieselbe in ihre site Ruhelage zurück. Bieaer Zuutand der gespannten Mechanik let in der Zeichnung
Abb.8 dargestellt, Wird Jetst ein Geldstück durch den Geldeinwurf -Schlite 5 in den Apparet gesteckt, denn rollt dasselbe
durch die Ge-Idlsuf-Führung 39 iß. die Geldkasseette und etöSt auf dieses lege gegen den kleinen Sebel 40, Bieser
ist im Brehpunkt 41 gelagert und durch den Stahldraht 42 mit des. Sperrhaken 36 verbunden, Ba© an den kleinen Sebel
anstehende Geidetfeek bewirkt ein Zurückziehen des Sperrhakens 36 s wodurch der Hebel 35 ausklinkt und in die Hfihe
schnellt, Bae in die Höh® -schnellende Bnde des Hebels 35 hat einen Burchbruchi in den ein Zapfen des im Drehpunkt
gelagerten Hebel© 44 eingreift, Barch diese bewegliche Verbindung der beiden Hebel 35 und 44 wird beim Hochechnellen
dee Bebele 35 der Hebel 44 Kitgenosasenjl eodaß sein auf der
Zeichnung freies Ende mil dem Zapfen 45 heiru^tergedriickt
Vsirae Der in ^bb .8 dnr.j;esüelite Zu.jtr,nd aeigt dr-il- mit dem
Snpfen 45 vcroehene linde des hobeln 44 ir. der Iiochlfigee
^Purch den Lebei 44 i^t der vorstehend beschriebene und zn --"E--1 dargestellte Seil der Jiiechcxifc mit des in Abt .9 üaThei: Lallten Seil der Lech^nii·; verbunden, von des in der Aniiichtfc-SkiSiiii A.bb.l nur die Zugstange 7 sichtbar ist,
Diere Verbindung erfolgt durch d"jn Zapfen 45, der in den IJuruhbruch 46 dec liebele 47 eingreift. Tier Iiebel 47 ist im
Drehpunkt 48 gelagert und sit dem im Drehpunkt 49 gelagerten fIefech wCferraten hebel 5C durch den Etift 51 »ad liehlit Bloch
έ afcwfe^iitili. Vurbunderi9 uödeö die beiden Hebel 47 and 50
Ftete ^ifcichf rti_e BcwerimiJen ausfuhren müssen. Bie Snden der beiden Hebel 47 und 50 sind zu den Sehleasenterea 53
und 54 Rungebildet» welche die Aufgabe haben,die Tor-Rinnen 2 au öffnen und au ■-ChliePene Ba sich der Zapfen 45 des
Hebeli· 44 iß Scr Pnrctellung Lbb ,6 in der IiochlRje befindet, erscheinen auch die gekoppelten hebel 47 und 50 in der Zteir-
; teilung i-bb.g in der KochlHge. Infolgedessen sind die p.chleuren tore 53 und 54 gecfIne i, und die kugeln 55 clad sms
den Tcr-iJ. nnen 2 in den Oarcsiler gelaufen, welcher das Beau:, xseiehen 56 ht-'t und von beitiei» Csiöen her ein Qefiille
zur litte aufweist. Sclenge Hügeln ire ?,^mailer 56 vorhanden Jdndif befindet eich immer eine Kugel sa tiefsten Punkt de©
hBom.ltr? und ärxait "\if flerc Boden der F^hr^tuhlf? 57» v-elcher
f.ich iii. Cxhi-Vcht SS ί-ufwLLrir bewegt. Ber Pahratuhl 57 ist
rc 1-c-n:., ci?:13 er fach nach Erreichung äeu höchsten Punktes aiit ί t.inCui unteren Ende noch ic f..Riasiler verbleibt, rodeS
keine Lübeln neeinrollen kennen,bevor der Pahrntuhl wieder fp'ii teirief. tief ft en PurJit nngel^n.;;! 1st·. Sobald der Fahrstuhl
f :c-inen hö ehrt en I* unkt errc-ickt, rollt die mit hochgebrachte
J'.ure 1 durch die Einlr UfKfth an g 59 ^uf Ck-C- Spielfeld. Die
&uf- und Abv;!-!!'!fbewejung dee Ffihr;-.tuhlp besorgt der Winkelhebel 6C, der iff» drehpunkt 61 gelrgert ist und durch Bchlite-"ioch
62 und, .Lstift 65 mit «Lern Fahrstuhl beweglich verbunden,
iet. Bie Zugstange 7 bewegt eich in den führungen 64, 65 and 66 und wird durch die Bruekfeder 67 gegen die hintere
führung 66 gedruckt. Bei de© auf der Zeichnung dargestelltes SustFtiid kann man die Eugstenge 7 herausziehen,bis äie An—
sehlagseheibe 68 gegen die hinter® ZagEtangenführung 66 stößt* Msn kanal, die Zugstange wieder zurückschnellen lassen,
6©daß die Anecalageeheibe 69 gegen die Zugstangenführung PtgSte aber es wird sich hierbei nichts weiter. ereignen..
Bie Funktion der Sugetange 7 iet dadurch ausgeschaltet, daß infolge der Hoehlage de© Hebels 50 auch der einarmige
Hebel 70 Jaccngedrtickt wurde, stodaS der Kltnebmeretift 71
cue der Eute der Zagetange 7 herausgehoben wurde. 15er einarmige Eebel 70 ist ins Srehpuiikt 72 "mit dem Wisiselhebel
beweglich verbunden.
B1© Zeichnungen Abb.8 and Abb. 9 aeigen den Zustand der mechanik nach Beendigung eines Spieles and nach erfolgtem
•Ziehen und Zurtiekschnellenlmseen der Zugstange 6, TJm ein neues Spiel beginnen zu können,maß ein Geldstück in den
Geldeiawurfßchllts 5 eingeworfen werden. Hierbei wird, durch den kleinen Hebel 40 der mit ihm verbundene Sperrteken
BurüekgesOigen, der- Hebel 55 schnellt nach oben und nimmt hierbei ©ach den Hebel 44 mit, der mit «einem -Zapfen 45
die gekoppelten Hehel 47 and 50 nach unten drückt.. Dadurch schliefen sieh die beides. for-Riaaea 2 und der litaehmer-Ftift
71. des einarmigen Hebels 7C legt sich in die lute der Z-Qgstange 7. Sesm die Zugstange 7 je tut gezogen wird, dann
■wird, durch KltneiarieK des einarmigen Behela 70 der linkelhebel
60 so bewegt, daS der Fahretuhl 57 jeweils eine Kugel sash ©hen and durch die Sinlamfeffnung 59 auf das
Spielfeld befördert.
Claims (3)
1. ) Wellensuiel-Automat, dadurch gekennzeichnet, da3 unter einem aus elastischem Material bestehendes Spielfeld
Cl) an bestimmten Stellen gegen dieses bewegbare- Glieder (12) angeordnet sind, bei deren Anheben mitt-els nach au3en
ragender Tasten oder Knöpfe (13) wellenförmige Erhebungen des Spielfeldes »(I) erseugt werden, durch welche die
Bewegung und Laufrichtung von Kugeln beeinflußt wird.
2. ) Wellenspiel-Automat nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet s daß das aus elastischem Material, wie Gummi,
bestehende Spielfeld (I) in Einzelfelder unterteilt ist, deren Umrißlinien auf einer starren Unterlage (10)
befestigt sind, sodaß sich die wellenförmigen Erhebungen bei Betätigung der entsprechenden fasten (IS) nur
innerhalb der betreffenden Elnaelfelder bilden.
3. ) Wel 1 enspi el -Automat nach Anspruch 1 und- 2, dadurch gekennzeichnet, daß in seinen Seitenwänden (S)
und unter seinem Spielfeld (1*5 die zur wellenförmigen Bewegung des Spielfeldes, sum Ablaufen der Kugeln in einen
Sammler, deren Hochheben aus diesem zum Spielfeld und zur Münzauslösung dienenden Konstruktionsteile untergebracht
und diese besonders flach ausgebildet sind, sodaß der ganze Apparat nur geringe Ausmaße aufweist und sich als
handliches Gerat auf einen normalen Tisch stellen läßt.
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