DEP0002609DA - Mehrlaschenkette, insbesondere Sägekette - Google Patents

Mehrlaschenkette, insbesondere Sägekette

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DEP0002609DA
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Andreas Stihl
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BitAt IfAthttllA Aef tekaantaa HAgftkettoa «AtAta AffiaAuagA·' goaaäS AtAiarth «AfttiAAta9 AaA alt Aaflag«* an its Otieakmttiltt
der Kettenglieder Isesoadere Baehsen diesen * die Je in mindestens einen der Bufieren Kettenglieder befestigt sind und mgleich in einer entsprechenden Bohrung das Verhlndungsmitteli also vorzngsweiea ein .Pilet8 aufnehmen. Eweeks EMielwng einer möglichst großen LaufflMehe Kird der Durehraeaser des als Auflage* dienenden Teiles der Büchse zweckmäßig größer gewählt ale jener des als'Betestigusgszapfen dienenden Teiles« Die Büchsen können entweder aus gehärtetem Stahl bestehen und la <i die Kettenglieder eingepreßt oder aus sichere» Werkstoff hergestellt und in die äußeren Kettenglieder eingewalzt mxüen* In jedem Fall enn>'flehlt es Sich8 si© versenkt in den Auszugliedern anzuordneng auch die W^t® der durch die Bohrung der Büchsen geführten Mieten können gegebenenfalls versenkt sein, wodurch der Durchgang der Säg© durch die Sohnittfuga erleichtert «irde
Vier ^usfahxuneebeisplele von Sägeketten na oh der Srfiaduai sind in der Zeietstwmg in Gestalt von aohaialen Sehnltten durah je eine Öeleslcetelle in schema tischet: Form dargestellt ο Fig. 1 zeigt eine Zweileschenkette, Fig. Z eine DreIIa schenket t e mit eingepreßter Bttohaeg Fig. 5 eine Dreilaaobenkette mit eingewalzter Bttohse, Fig. 4 eine Drellasehenkette mit unterteilter Büchse. In Fig. 1 sind die beiden Zahnlaaehen mit 1 und 2 hezelohnet. In einer Bohrung des ^ahngliedes 1 aitzt versenkt der Stopfen 3 der Büchse aus gehärtetem Stahl; dar -anaohllafiende Teil 4 der Büchse besitzt größeren Durehmeseer und greift in die Lagerbohrung 5 des Zahngliedes 2 ein derart, daß er als Auflager für dieses dient. Die beiden Iettengiieder sind durch ein Met 6 aus entsprechend welchem Werkstoff miteinander verbunden , dessen Kopf ? teilweise versenkt in dem Bahngllei 1 liegt, während es auf der gegenüberliegenden Seite durch eine
harte Stahietolag® & festgehalten wird, die in ©tasi Aas« drehung 9 der ZahrSaaohe 2 liegt,
Di® Dfeileseheiaieetten neoh Fig· 2, 3 und 4 bestehen aus je zt«el äußeren ZahagliesIern 10 und 11 und einem starken Mittelglied 12,
Bei dem Aueftthxnngabelapiel nach Fig. 2 ist die aus gefeixt*
tent Stahl bestehende Lagexbuelee 13 rait ihren SndEapfen 14 in die beiden Außenglieder eingepreßt und in deren Bohrungen versenkt · Durch die hohle Büehse ist das weichere Niet 15 gesehla« gen, dessen Köpf® 16 von außen umgeschlagen sind, a© daδ sie die Binder der bohrungen der AuBeisein* übergreifen und letareb alle drei ZShne miteinander Terbindeae
Bei der Kette nach Fig· 3 besteht die Lagerbuchse 17 aus TOieherea stoff und ist mit ihren Eadgspfea s@ in die Bohrimg der AuBengliedex 10 und 11 einget»el&t@ daß sie mit ihren Rändern 18 als Auflage für die versenkten Köpfe 19 d»s Vexblitanei Eietea 20 dient. Die JSietköpfe liegen in diesem Falle bündig mit den Außenflächen der äußeren Zabnglieder·
Bei dem Aueftihxuneebeispiel nach Fig. 4 ist die Büchse unterteilt , derart daß in Jenes der beiden Außenglieder 10 bzw·13 eine Büchse eingesetzt ist, dl? einen Lagerteil 21 von gxöSexei Durchmesser und einen engeren Teil 22 zur Befestigung in der 'Eahnlaeehe besitzt, \sobei äle beiden feile 21 bis nahe an die Mittelebene des Mittelssahnee 12 durchgehen. Die innen liegenden Kanten 24 dieser Btlehaeniältten sind zur SxIeieltexung dex Schmierung des Gelenkes schwach gebrochen.»
Die Büchsen 21, 22 bestehen vorteilhaft aus gleichem Werkstoff wie die AuSeiizihne und werden vor der Wärmebehandlung in diese eingesalzt. Man erhält dadurch ©la© vollständig hoaegeöe Verbindung. Bin forteil dieser Anordnung ist u«a«, daß die

Claims (1)

  1. BUohse mit dem AuSaamim OTseomea gehärtet und *»e$gelassen «erden kann und eine gute und haltbare Gelenkverbindung &mh dann gewährleistet ist, wenn das Material der AuSeiigliedei ela Anziehen des halsartigen Ansatzes nioht zulassen sollte. Ia die Bohrung der beiden BüohaenhHlften wird nach der Wärmebehandlung in üblicher Weise das Niet 25 eingesehlagen«
    SiimgemiiJ in gleicher Welse kai» auch eine Ziseilaeohea·- Kette hergestellt vexdeiu
    Die Gelenkstellfin können auch mit Iadel- oder Rollenlager» ausgestattet «erden*
    ZJL&JULl, « Λα*.P-JULg fa ,SUL
    1) Mehrlasoh«kette« insbesondere Sägekette, d&duroh gekennzaiehaet, daf als Auflager m den Gefenksteilen der Kettenglieder Btiohsen dienen, die in mindestens einem der äußeren Kettenglieder befestigt sind und zugleich zur Aufnahme der TerblndungeiBlttelt InabeeeBdece Sletent dlemesu
    2) SMgekette nach Anspruch Iv daduroh gekennzelohnet, da6 der %®mUmm ®T des als Auflager dienenden Teiles #) der Baoha größer ist als jener des b2«· der ale Sefestlguagezapfen dienenden Teile (3).
    5) DveilaeeheBkette na oh den Ansprüchen 1 und 2, daduieit gete a&selohnet, dad die Bftohae alt p einem Indzapfett (14 bzw· ld) in den beiden Auaenlaaohen (10 und 11) befestigt ist und mit ihrem stärkeren Mittelteil als Leger für die Mittelleaohe (12) dient.
    4) Kette naeh den Anepraohen 1 bis 3» daduroh gekeansaloh*» net, daß die Büchse hohl 1st und zur Aufnahme eines aus «eiOhe« rem Werkstoff beetehe&den Hiiiteg dient.
    5) Kette neeh den AmpwMhm 1 bis 4, da du roh gekemn&elcii-Mt0 daß die Büchse aus g®hsrt®t@ia Stahl feesteht und in die äutieren Kettenglieder eingepreßt ist.
    6} Kette nach Ansprueh 5, dadurch gekennzeichnet, daB die Buohse mit ihren Kndzapfeii versenkt in den AuSenglledern liegti
    7) Kette neon den Ansiprtieh©» 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Büohe® aus welchem Werkstoff besteht und in die Aiiieiiglieder eingewalzt 1st·
    β) Kette nach Anspruch 7, dadurch gekenneelcferaott daß die Büchs® in der Kitteleoeiie der Kette unterteilt 1st und Jede., der beiden liaiften (21, 22) in einen Außenzahn elngewalsfe ist.
    9) Kbtte nach Anspruch 8, dadurch geke&n lehnet, daß Büchse und AuSenzahn aus gleichem Werkstoff bestehen und nach ihrer Verbindung gemeinsam gehörtet und Betftfcela seen sind®
    10) Kette nach den Ansprachen 8 und 9* dadurch gekenn sblehnet , daß die inneren Kanten (24) der Büchsenhälften zur Erleichterung a®r Schmieimag schwach gebrochen sind«

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