DEP0002319DA - - Google Patents
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Description
Vatentanwalt
Oc&ng, S. Sieb J.U 5 .Deζ. 1947
Qugsburg
ObstmatQt 5, CeI 8395
Akt ITr. 157
Dr.Ing. Stefan Steuer
Ehingen am Ries über ITördlingen
Füllbleistift mit feststehender Spitze
Bei den bekannten Füirbleistiften mit feststehender
3pit2ö wird die Mine "bei jeder Betätigung
des Stiftes um ein Stück vorgeschoben. Dies hat den
Nachteil, dass "bei wiederholter 3et"itigung die Mine
weit aua der Spitze herausragt und sehr leicht abgebro'chen wird, was eine Mi nenvers chw endung· bedeutet und
die Gebrauchsda,uer des Stiftes bei einmaliger Füllung wesentlich herabsetzt.
Es sind auch Füllbleistifte bekannt, bei
denen bei jeder Betätigung des Stiftes mittels einer
verschiebbaren Druckklappe die Mine ststs nur auf
Schreiblänge aus der Spitze heraustritt. Diese Füllbleistifte sind in ihrer Bauart kompliziert, sodass
Fertigung und Montage teuer und umständlich sind.
Ausserdem haben diese Füllbleistifte eine "bewegliche
Spitze, eodass infolge der notwendigen Toleranzen ein Wackeln der Spitze und damit der Mine kaum vermieden
werden kann. Dieses Wackeln der Mine beim Schreiben is't unangenehm und setzt den Gebrauchswert des Füllbleistiftes
wesentlich herab. Ferner wird bei diesen Füllbleistiften mit Druckkappenbetät'igung aas Vorschieben
der festgeklemmten Mine in die Süitzenbohrung durch den Druck des Daumens erzielt. Bei Verwendung
unpassender z.B. zu starker Minen kann dabei leicht eine Beschädigung d.h. eine Aufweitung der Spitzenbohrung
und damit ein Unbrauchbarwerden des ganzen Stiftes oder ein Bruch der Mine eintreten, w§s insbes. bei schneller
Betätigung des Stiftes der Fall ist.
Der Püllbleistift nach der Erfindung vermeidet
alle vorerwähnten Nachteile, Er vereinigte die einfache Bauart eines Füllbleistjif tes mi t feststehender Spitze
mit dem Vorschub auf Schreibl'°'nge, der bisher nur bei
Füllbleistiften mit beweglicher Spitze und Druckkappenbet"tigung
bekannt war. Der Füllbleistift nach der Erfindung besteht im wesentlichen aus einem Klemnrohr,
das entgegen der Wirkung einer Feder mittels einer durch einen Mantelschlitz ragenden Hase nach dem
hinteren Bleistiftende zurückbewegt werden kann, einem
IiEinenführungsrohr mit Klemmzange, das mit einer zweiten
sich am Klemmrohr abstützenden Feder in letzteres gezogen wird .und einem Anschlag am Bleistiftmantel,
der nach ''einer "bestimmten gemeinsamen Rückwärtsbewegung von
Klemmrohr und Minenführungsrohr mit geschlossener Flemmzange
daxs/Hinenführungsrohr festhält und damit "bei der v/eiteren
Rückwärtsbewegung des Klemmrohres die Klemmzange öffnet.
In der Zeichnung sind zwei Ausführungsbeispiele des Füll"
bleistiftes nach der Erfindung dargestellt. Es zeigen:
Fig. 1 einen Längsschnitt durch den Füllbleistift,
M 2 u. 5 Querschnitte nach Linien H-II und III-III
der Fig. 1,
M 4 einen Längsschnitt durch eine zweite Ausführung.
In der Zeichnung bezeichnet:
1 den Bleistiftmantel,
2 die auf geschraubte Verschlusskappe und
3 die feststehende in den Mantel geschraubte Bleistift spitze.
Ein weiterer feststehender Teil ist nach Fig, 1-3 ein
brückenförmiger Anschlag 4. Beweglich, d.h. am Bleis ti ftmantel
Pings verschiebbar sind folgende ^eile:2 in Minenführungsrohr
5 mit Klemmzange 6 und ein Klemmrohr 7. Letzteres
ist im oberen Teil bei 7a erweitert und besitzt eine Nase 8,
die durch einen Schlitz 9 des Mantels 1 hindurchragt. ])as Klemmrohr 7,7a wird mittels einer Druckfeder Io, die sich
am Anschlag 4 abstützt, nach unten gegen einen Absatz 11 des Bleistiftmantels gedruckt. jBine zweite Feder I^ ist
vorgesehen, die sich auf der .einen Seite gegen einen
Bund 13 des Ilinenführungsrohres und auf der anderen Seite
am Absatz 14 des riemmrohres abstützt» Diese Druckfeder 12
bewirkt, dass nach Fig. 1 das Minenfuhrungsrohr 5 nach oben
in das Elemmrohr 7 hineingezogen und damit die
Elemmzange 6 geschlossen gehalten wird.
Bewegt man durch Baumendruck die Hase 8 nach oben d.h.
rückwärts nach dem hinteren Bleistiftende zu, so werden "bei
geschlossener Elemmzange 6 das Kleranrohr 7,7a und das Minenführungsrohr
5 gemeinsam gegen den Druck der Feder Io bewegt» Der Bund 13 des Minenführungsrohres kommt dann zur
Anlage an den Anschlag 4, sodass das Minenführungsrohr stehen
bleibt uad bei der weiteren Rückwärtsbewegung des Kleramrohres
7 die Klemmzange 6 geöffnet wird. Die aus dem Vorratsbehälter 15 in das Minenführungsrohr gefallene Mine 16
rutscht dann infolge ihres Eigengewichts durch die. geöffnete Flemmzange bia zur Oberkante der Bohrung 17 in der Spitze 3.
"Venn nunmehr die vom Daumen betätigte Nase 8 langsam freigegeben
wird, bewegt die Druckfeder Io das Klemmrohr wieder
vorwärts d.h. nach unten. Das leinenführung sr ohr 5 b3ß ibt bei
Beginn dieser Abwärtsbewegung des Klemmrohres 7 infolge der Wirkung der Druckfeder 12 so lange stehen, bis das Klenunrohr
7 die Klemmzange fi geschlossen und die Mine ,16 festgeklemmt hat. Der Bund 13 löst sich dann wieder vom Anschlag 4 und
es werden bei der weiteren Abwärtsbewegung nunmehr wieder
die Rohre 5 u, 7 gemeinsam bewegt, wobei die Mine 16 unter Reibung durch die Bohrung 17 der Spitze 3 hindurchgestossen
wird. Diese Abwärtsbewegung wird durch Aufsetzen des Absatzes
14 auf den Anschlag 11 beendet. Die Konstruktion wird nun so ausgeführt, dass die Grosse bzw. der Hub h der Rückwärtsbewegung
des Minenführungsrohres 5 gleich ist der Summe aus Schreibl"nge s der Mine und der I'-'nge 1 der Spitzenbohrung. Bei der vorbeschriebenen Betätigung des Füllbleistiftes
wird dann die !line 16 stets mit der Gehreiblänge s
aus der Bleistiftspitze 3 heraustreten.
Aus Fig. 1 ist zu entnehmen, dass erfindungsgemäss der obere
Teil 7a des Klemmrohres als Vorratsbehälter für die Mine 18
ausgebildet ißt. Diese Ausbildung hat den Vorteil, dass der Minenvorratsbehälter verhFltnismässig gr-oss im Durchmesser gewählt
werden kann und entsprechend viel Minen fasst, aus der
Zeichnung geht hervor, dass im Rohr 7a Schlitze 19 für den brückenföfmigen Anschlag 4 vorgesehen sind.
Bei der besonderen Ausführung nach Fig. 4 ist in den hinteren Teil des Bleistiftmantels 1 eine Hülse 2o eingesetzt,
die als Minenvorratsbeh"lter dient. Der Eodenteil 21 dieser
Hülse dient ausserdem als Tiderleger für die das Klemmrohr belastende druckfeder Xo1, ausserdem als Anschlag für den Bund
des Minenführungsrohres 5. Auf diese Weise kommt der Anschlag 4 nach Fig. 1 in Fortfall. Die Hülse 2o stützt sich oben gegen
die aufgeschraubte Verschlusskappe 2 ab. Durch Verschrauben die^-»
ser Kappe kann der Hub h verändert und damit die Schreiblänge s nach 3elieben gewählt werden.
Wach Fig. 4 feitzt die Elemmzange 6 unmittelbar auf der
Bleistiftspitze 3 auf, die in diesem Fall den Anschlag für die
Kleiomzange bildet. Bei der oben erwähnten Vorwärtsbewegung
(nach unten) wird im 1. Stadium durch Ic&en des Buna es 13 vom
AnscÜLag 22 die Klenrazange 6 unter der Wirkung der Feder 12
geschlossen. Die gemeinsame Weiterbewegung der beiden Holir b u.7
wird beendet durch Aufsetzen der Eleunzange 6 auf die 3^itze 3,
y/obei unter dem Druck der Fe-der Io das Klemmrohr nochmals auf
die Flemmzange geschoben und damit diese kräftig geschlossen wild·
Aus der Zeichnung ist zu entnehmen, dass der Füllbleistift nach der Erfindung im Vergleich zur erzielten 'Viricujig
sehr einfach in der Fons trulcti on suv/ie such Lon Lage ist, sooass
er preiswert hergeotel] t werden kann.
Claims (1)
- - 6 Patentansprüche;1.) Füllblei stift mit feststehe na er spitze, deren Bohrung die Mine ηΊΐχ mit Reibung hinc'urchtreten l"sst, mat •4*einer Unter Federwirkung stehenden verschiebbaren Klemmvorrichtung, bestehend aus einem am vorderen Ende als Elemmzange ausgebildeten leinenführung sr ohr und einem verschiebbaren Klemrarohr, dadurch gekennzeichnet, dass das Klemmrohr (7)., entgegen der Wirkung einer Feder (lo) mittels einer durch einen liantelsahlitz (9) ,ragenden TTase '8), nach dem hinteren BleiStiftende zurückp bewegt werden kann, umi dass das Minenführungsrohr (5) mit Klemmzai* ge (6) mit einer zweiten sich am Klernmrohr (7) abstützenden Feder (12) dn letzteres gezogen wird wobei ein Anschlag (4) im Bleistiftmantel (l) nach einer bestimmten 'gemeinsamen ■Rückwärtsbewegung von Π emmrohr (7) und ilinenf ührungsrohr (S) mit geschlossener Fieimzange (6) d.as Uinenführungsrohr (f ) festhält una dami L Toei der weiteren Rückwärtsbewegung des Fleinnr&hres (7) die Klecnnzange (O iff net,L·, Füllbleistift nach- Anspruch 1, dadurch gekenn zeichnet, dass die Grosser der Rückwärtsbewegung des Minenfuhrun^srohres gleich i-et der Summe aus Sehr ei blunge (\) der Lime und Irnge der Spit^enbc-hrung {£) ·3.) Füllblei stift nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der obere Teil des riernrnrohres (7) als lanenvcTetsbeh"lter (Ib^ ausgebildet ist.4,)Füllbleistift nach Anspruch 1, dsdurch gekennzeichnet, dass in den hinteren Teil des Sieisti ftman LeIs (l) eineKülse (2o) eingesetzt ist, die als Minenvorrats-behalter ausgebildet ist und deren Bodenteil (21) als Widerlager für ai e das Kletamrohr (l) belastende 7eder (lo) suwie als Anschlag füi das leinenführung sr ohr (5) dient.5.)Füllbleistift nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorwärtsbewegung des Kleramrohres (5) durch einen Anschlag begrenzt wird, den di e Bleistiftspitze (3) bildet, auf die sich die Spannzange (6) aufsetzt.
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