DE2953646A1 - Klemmventil fuer einen elastischen versorgungs-schlauch - Google Patents

Klemmventil fuer einen elastischen versorgungs-schlauch

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DE2953646A1
DE2953646A1 DE19792953646 DE2953646A DE2953646A1 DE 2953646 A1 DE2953646 A1 DE 2953646A1 DE 19792953646 DE19792953646 DE 19792953646 DE 2953646 A DE2953646 A DE 2953646A DE 2953646 A1 DE2953646 A1 DE 2953646A1
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arm
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valve
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DE19792953646
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English (en)
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Ernst 7953 Bad Schussenried Strohmaier
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Kaltenbach and Voigt GmbH
Original Assignee
Kaltenbach and Voigt GmbH
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61CDENTISTRY; APPARATUS OR METHODS FOR ORAL OR DENTAL HYGIENE
    • A61C1/00Dental machines for boring or cutting ; General features of dental machines or apparatus, e.g. hand-piece design
    • A61C1/02Dental machines for boring or cutting ; General features of dental machines or apparatus, e.g. hand-piece design characterised by the drive of the dental tools
    • A61C1/05Dental machines for boring or cutting ; General features of dental machines or apparatus, e.g. hand-piece design characterised by the drive of the dental tools with turbine drive
    • A61C1/052Ducts for supplying driving or cooling fluid, e.g. air, water
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61MDEVICES FOR INTRODUCING MEDIA INTO, OR ONTO, THE BODY; DEVICES FOR TRANSDUCING BODY MEDIA OR FOR TAKING MEDIA FROM THE BODY; DEVICES FOR PRODUCING OR ENDING SLEEP OR STUPOR
    • A61M39/00Tubes, tube connectors, tube couplings, valves, access sites or the like, specially adapted for medical use
    • A61M39/22Valves or arrangement of valves
    • A61M39/28Clamping means for squeezing flexible tubes, e.g. roller clamps
    • A61M39/284Lever clamps

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Description

  • Klemmventil für einen elastischen Versor-
  • gungsschlauch Die Erfindung betrifft ein Klemmventil für eine ls elastischer Versorgungsschlauch ausgebildete Abgabeleitung, insbesondere zur Zuführung von steriler Flüssigkeit zu einem ärztlichen Handstück.
  • Derartige von Hand zu betätigende Klemmventile sind vorwiegend als Schraubklermventil oder als Rollklemmventil ausgebildet und wirken von außen auf den elastischen Versorgungsschlauch ein, ohne daß der Schlauch an der Anordnungsstelle des Klemmventils irgendwie unterbrochen werden muß. Derartige Klemmventile sind jedoch so aufgebaut, daß bei deren Betätigung der freie Querschnitt des Schlauches verhältnismäßig langsam verändert wird, was den Vorteil einer feinfühligen Einstellung des Flüssigkeitsdurchflusses ermöglicht.
  • Es gibt jedoch Fälle, bei denen es wünschenswert ist, daß der Durchfluß der Flüssigkeit durch die Abgabeleitung möglichst schlagartig unterbrochen oder wieder freigegeben wird, um den Ausfluß der Flüssigkeit am Abgabeende der Versorgungsleitung ohne Zeitverzögerung zu verhindern bzw. sofort wieder in voller Ausflußmenge zur Verfügung zu haben.
  • Die Erfindung, wie sie in den Ansprüchen gekennzeichnet ist, löst nun die Aufgabe, ein Klemmventil der eingangs genannten Art derart auszubilden, daß bei der Betätigung des Klemmventils unverzögert das gewünschte Resultat, nämlich der sofortige Stop oder der sofortige Start der gesamten Flüssigkeits-Ausflußmenge, eintritt.
  • Die durch die Erfindung erreichten Vorteile sind im wesentlichen darin zu sehen, daß durch einfaches Niederdrücken eines auf die die Flüssigkeit führende elastische Abgabeleitung einwirkenden Klemmhebels die Abgabeleitung sofort so weit abgeklemmt wird, daß kein freier Querschnitt mehr an dieser Stelle vorhanden ist, und daß dieses verschließende Einklemmen der Abgabeleitung so lange aufrecht erhalten wird, bis durch nochmaliges Niederdrücken des Klemmhebels dessen Abklemmwirkung schlagartig wieder aufgehoben wird und die Flüssigkeit in der Abgabeleitung unbehindert, d.h.
  • in voller Durchflußmenge wieder fließen kann. Auch dieser freie Ausfluß der Flüssigkeit am Abgabeende der Versorgungsleitung wird selbsttätig so lange gehalten, bis durch Niederdrücken des Klemmhebels die Abgabeleitung wieder völlig abgeklemmt wird.
  • Vorteilhafc Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen angegeben und nachstehend erläutert.
  • In der Zeichnung ist eine Ausführungsform der Erfindung beispielsweise dargestellt.
  • Es zeigen: Fig. 1 das Klemmventil als Fußbetätiger im Längsschnitt nach der Linie I-I in Fig. 2, Fig. 2 dasselbe Klemmventil im Längsschnitt nach der Linie II-II in Fig. 1 und Fig. 3 das Klemmventil nach Fig. 1 und 2 im Querschnitt.
  • Das in den Fig. 1 bis 3 dargestellte, als Ein-Aus-Ventil aufgebaute Klemmventil 1 enthält einen Klemmhebel 2, der auf die aus elastischem Material bestehende Abgabeleitung 3 im Sinne eines Verschließens derselben einwirkt. Der Klemmhebel 2 ist dabei durch den Niedertrethebel eines Fußbetätigers 4 gebildet und um die Achse C im Uhrzeigersinn schwenkbar. Ferner ist der Klemmhebel 2 als zweiarmiger Hebel ausgebildet, wobei der eine Arm einen Niederdrückarm 5 und der andere Arm einen Klemmarm 6 bildet. Der Klemmarm 6 erstreckt sich oberhalb der auf einem Klemmwiderlager 7 angeordneten Abgabeleitung 3, wobei der Niederdrückarm 5 unter der Wirkung einer den Klemmarm 6 in die Klemmstellung bewegenden Feder 8 steht.
  • Das Klemmwiderlager 7 ist im Gehäuse des Fußbetätigers 4 angeordnet, durch welches sich hindurch die Abgabeleitung 3 quer zum Klemmarm 6 des Klemmhebels 2 erstreckt. Hierdurch wird erreicht, daß die Abgabeleitung 3 durchgehend vom Flüssigkeitsanschluß eines nicht dargestellten Flüssigkeitsbehälters bis hin zu ihrem Abgabeende einstückig ausgeführt sein kann, was besonders hinsichtlich der Sterilisierung von Vorteil ist.
  • Die auf den Niederdrückarm 5 einwirkende Feder 8 ist als Schraubendruckfeder ausgebildet und unterhalb des Niederdrückarms 5 zwischen dem letzteren und einer Bodenplatte 9 des Gehäuses des Fußbetätigers 4 angeordnet. Aus den Fig. 1 bis 3 geht weiterhin hervor, daß zwischen dem Klemmarm 6 und der Abgabeleitung 3 ein mit einer quer zur letzteren verlaufenden Klemmleiste 1O versehenes Klemmglied 11 mit dem Klemmarm 6 auf-und abbeweglich angeordnet ist. Hierzu ist das Klemmglied 11 an der Unterseite des Klemmarmes 6 befestigt, vgl. Fig. 3.
  • Das in den Fig. 1 bis 3 dargestellte Klemmventil 1 ist weiterhin derart ausgebildet, daß der Klemmhebel 2 bei aufeinanderfolgendem Niederdrücken des NiederdrUckarmes 5 unter jeweiligem Loslassen auf die Abgabeleitung 3 abwechselnd im Sinne eines verschließenden Einklemmens und im Sinne eines oeffnens derselben einwirkt, und zwar so lange, bis ein erneutes Niederdrücken erfolgt. Um dies zu bewirken, steht der Klemmhebel 2 mit einer selbsttätigen, federnden Ein- und Ausrastklinke 12 in Wirkverbindung, die nach dem bei verschlossener Abgabeleitung 3 erfolgendem Niederdrücken des Niederdrückarms 5 in einen Raststift 13 des Niederdrückarmes 5 des Klemmhebels 2 einrastet und die Abgabeleitung 3 öffnet und so lange in der Offenstellung hält, bis beim darauffolgenden Niederdrücken des Niederdrückarms 5 die Ein- und Ausrastklinke 12 wieder aus dem Klemmhebel 2 ausrastet, so daß sich dann der Niederdrückarm 5 unter der Wirkur.w der Feder 8 nach oben und der Klemmarm 6 unter Zusammenklemmung der Abgabeleitung 3 nach unten in die Einklemm- oder Schließstellung bewegt.
  • Die Ein- und Ausrastklinke 12 ist an sich bekannt und kann z.B. nach Art der in den DE-OS 19 14 914 und 2401576 gezeigten mechanischen Weiche arbeiten. Die Ein- und Ausrastklinke 12 ist in Form eines flachen Hakens ausgebildet, der an seinem einen Ende um eine Achse D schwenkbar an einem Vorsprung 14 der Bodenplatte 9 gelagert ist. Unter der Wirkung einer nicht dargestellten Feder ist die Ein- und Ausrastklinke 12 bestrebt, eine Drehung im Uhrzeigersinn um die Achse D auszuführen.
  • Sie liegt jedoch gegen einen Sperrstift 15 an.
  • Wird nun auf den Niederdrückarm 5 gedrückt, so gleitet der Raststift 13 über das abgeschrägte Hakenende der Ein- und Ausrastklinke 12 hinweg und rastet in die Rastöffnung 16 der Klinke 12 ein.
  • Wird nun nochmals Druck auf den Niederdrückarm 5 ausgeübt, so gleitet der Raststift 13 durch Schwenkung der Klinke 12 in eine Stellung unterhalb einer schräg aus der Ebene der Klinke 12 herausragenden Anlauf fläche 17.
  • Nach dem Loslassen des Niederdrückarms 5 gleitet der Raststift 13 unter die schräg aus der Ebene der Klinke 12 ragende Anlauffläche 17 und biegt die Klinke 12 an ihrem Hakenende elastisch aus ihrer Ebene heraus.
  • Dabei unterfährt der Raststift 13 das Hakenende der Klinke 12, umgich dann weiter in die in Fig. 1 ersichtliche, vorbeschriebene Lage zu bewegen.

Claims (9)

  1. Ansprüche 1. Klemmventil für eine als elastischer Versorgungsschlauch ausgebildete Abgabeleitung, insbesondere zur Zuführung von steriler Flüssigkeit zu einem ärztlichen Handstück, dadurch gekennzeichnet, daß das Klemmventil (1) als Ein-Aus-Ventil aufgebaut und mit einem Xlemmhebel (2) versehen ist, der seinerseits mit einer Vorrichtung in Wirkverbindung steht, durch die beim aufeinanderfolgenden Niederdrücken des Klemmhebels (2) auf die Abgabeleitung (3) abwechselnd eine im Sinne des verschließenden Einklemmens oder im Sinne des Offenhaltens der Abgabeleitung (3) wirkende Lage des Xlemmhebels (2) einstellbar ist.
  2. 2. Klemmventil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung zum Einstellen der Lage des Klemmhebels (2) eine selbsttätige, federnde Ein- und Ausrastklinke (12) ist, die nach dem bei verschlossener Abgabeleitung (3) erfolgenden NiederdrUcken des Klemmhebels (2) in diesen einrastet und so die Abqabeleitung (3) öffnet und in der Offenstellun~ hält und die beim darauffolgenden Niederdrücken des Klemmhebels (2) wieder aus dem Klemmhebel ausrastet.
  3. 3. Klemmventil nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Klemmhebel (2) durch den Niedertrethebel eines Fußbetätigers (4) gebildet ist.
  4. 4. Klemmventil nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Klemmhebel (2) als zweiarmiger Hebel ausgebildet ist und der eine Arm einen Niederdrückarm (5) und der andere Arm einen Klemmarm (6) bildet.
  5. 5. Klemmventil nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß sich der Klemmarm (6) oberhalb der auf einem Klemmwiderlager (7) angeordneten Abgabeleitunq (3) erstreckt und der Niederdrückarm (5) unter der Wirkung einer den Klemmarm (6) in die Klemmstellung bewegenden Feder (8) steht.
  6. 6. Klemmventil nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Klemmwiderlager (7) im Gehäuse des Fußbetätigers (4) angeordnet ist, durch welches sich hindurch die Abgabeleitung (3) quer zum Klemmarm (6) des Klerrirhebeis erstreckt.
  7. 7. Klemmventil nach Anspruch 5 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß die auf den Niederdrückarm (5) einwirkende Feder (8) als Druckfeder ausgebildet ist und unterhalb des Niederdrückarms (5) zwischen dem letzteren und einer Bodenplatte (9) des Gehäuses des Fußbetätigers (4) angeordnet ist.
  8. 8. Klemmventil nach einem der Ansprüche 5 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Klemmarm (6) und der Abgabeleitung (3) ein mit einer quer zur letzteren verlaufenden Klemmleiste (lo) versehenes Klemmglied (11) auf-und ab beweglich angeordnet ist.
  9. 9. Klemmventil nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Klemmglied (11) an der Unterseite des Klemmarmes (6) befestigt ist.
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